ChatGPT hat sich mal Gedanken gemacht, wie auskömmlich der Bezug von Bürgergeld verglichen mit dem Bezug einer Berufsunfähigkeitsrente i.H.v. 2.000 EUR ist und welche vorhandenen Vermögensbestandteile vor dem Bezug von Bürgergeld eingesetzt werden müssen. Gerade hatte ich keine Zeit, das im Detail zu überprüfen.
Copilot rechnet für den Single ähnlich. Die Zahlen sind ja auch plausibel. Bei Familie kippt es aber sehr schnell.
Von copilot:
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📊 Ergebnisse im Detail
Szenario 1: Single in Stuttgart
- Bürgergeld ohne Sonderbedarf: ca. 1.163 €
- Bürgergeld mit Sonderbedarf (20 %): ca. 1.276 €
- BU-Rente netto: ca. 1.600 €
👉 Für Singles bleibt die BU-Rente klar auskömmlicher als Bürgergeld, selbst mit Sonderbedarf.
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Szenario 2: Erwachsene Person mit 2 Kindern in Stuttgart
- Bürgergeld ohne Sonderbedarf: ca. 2.524 €
- Bürgergeld mit Sonderbedarf (20 %): ca. 2.637 €
- BU-Rente netto: ca. 1.600 €
👉 Für Familien mit Kindern liegt das Bürgergeld deutlich über der BU-Rente, da Kinderregelsätze und hohe Mietübernahme stark ins Gewicht fallen.
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🏦 Kernaussagen
- Single: BU-Rente bietet mehr finanziellen Spielraum.
- Familie mit 2 Kindern: Bürgergeld übersteigt die BU-Rente deutlich.
- Sonderbedarf Ernährung: Erhöht Bürgergeld spürbar, aber nur für den Erwachsenen.

Für eine alleinerziehend Person lohnt sich eine BUV kaum, bzw die bräuchte irre hohe BU-Renten:
Laut copilot:
Damit eine Familie mit 1 Erwachsenen und 2 Kindern in Stuttgart über eine BU-Rente genauso viel hätte wie über Bürgergeld, müsste die BU-Rente zwischen 3.150 € und 3.300 € brutto liegen – also rund 60 % höher als die angenommene BU-Rente von 2.000 €.
Ähnlich dürfte es bei einer alleinverdienenden Person sein, die noch zusätzlich eine erwachsene Person absichern muss.
Es ist also höchst individuell und auch mit einer BUV gehört Glück im Unglück dazu, damit alles sich ausgeht.