Beiträge von Wentscher

    Hat die Änderung der Vertragsbedingungen negative Auswirkungen für den Anleger?

    Hallo JoCo1990,

    die Antworten sind deshalb nicht so hilfreich, weil du die Änderungen nicht angibst. Ich bin auch zu faul danach zu suchen, weil du nur auf den LINK in der an dich gerichteten Information klicken musst, um sie zu erfahren.

    Ich habe gestern über eine andere KAG eine solche Mitteilung erhalten, die sich sich als Info über die Verringerung der ter entpuppte.

    Also vielleicht nochmal versuchen. Die Hilfsbereitschaft ist hier eigentlich außergewöhnlich hoch - auch wenn sich Diskussionen schon mal weg vom Thema bewegen.

    Hallo Bejo,

    beim Übertragen von Wertpapieren werden verwandtschaftliche Verhältnisse nicht regelmäßig abgefragt; es geht also wie ganz normal.

    Alles was du deinem Kind überträgst, gehört deinem Kind. Davon kannst du nichts mehr verkaufen. Da kommst du nicht mehr ran. Es darf auch nicht zur Begleichung des Lebensunterhalts des Kindes benutzt werden.

    Steuerlich ist dein Kind wegen des Grundfreibetrags im Vorteil im Vergleich zu dir. Dein Kind kann eine Nichtveranlagungsbescheinigung bis zur Höhe des Grundfreibetrags erhalten.

    Schenkungssteuer fällt erst über 400.000 € innerhalb von 10 Jahren an.

    Das Finanzamt kennt bestimmt die Versuche, durch irgendwelche Konstrukte eine Besteuerung zu umgehen. Ich würde die nicht riskieren.

    Prüfe bitte deine Befindlichkeit, wenn dein dann 18jähriges Kind von dem Ersparten endlich den ersehnten "Porsche" bestellt.

    Gruss Wentscher

    Hallo Pepekeke,

    in Deutschland werden die offenen ImmoFonds an der Börse deutlich unter dem Marktwert gehandelt, weil sich der Verkäufer ja die Warterei spart.

    Ich würde sie der KAG zurückgeben, auch wenn ich den Ertrag nicht wüsste. Der orientiert sich fast immer an den letzten KAG-Kursen. Allerdings darf ich nicht den Zeitpunkt erwischen, an dem die KAG den Wert ihrer Anlagen erheblich herabstuft.

    Hallo Ihr lieben Foristen,

    dass ich die Strukturen der Beamtenbesoldung ganz grob benannt habe, hatte den Zweck, die Diskussion auf eine gewisse Grundlage zu stellen. Das ist teilweise gelungen.

    Teilweise nur auch deshalb, weil das Gebiet mit vielen Fallstricken versehen ist. Diese sind auch in Ansätzen deutlich geworden.

    Das Bashing gegen Achim Weiss halte ich für lustig für andere, aber ist eher ungerecht und unproduktiv. Ich rechne Achim Weiss hoch an, dass er nicht darauf eingeht, sondern sich weiterhin beteiligt. Seine Darstellungen auch zu vielen anderen Themen haben mich sehr bereichert.

    Unsicher bin ich, ob alle die gleichen Gehalts- und Ruhestandsbezüge haben sollten. Der Wettbewerb in unserer Gesellschaft braucht auch einen Anreiz.

    Die Chancen sollten für alle gleich sein. Aber das Jammern derjenigen, die sie nicht ergriffen haben, rechtfertigt nicht die Benachteiligung der Leistungserbringer.

    Letztlich kommen wir in eine politische Diskussion darüber, wie die Mittel des Staates erhoben und verteilt werden sollen. Daran möchte ich mich nur in Grundsätzen beteiligen: Grundsätzen wie z.B. gerecht.

    So long

    Wentscher

    Dazu kommt bei ETFs noch die Vorabpauschale.

    Daher würde ich nur den Thesaurierer nehmen.

    Bei ausschüttenden ETF´s ist die Steuer auf die Vorabpauschale oft schon mit der Steuer auf die Ausschüttung erledigt. Bei Thesaurieren fällt sie aber immer dann an, wenn ein Kursgewinn eingetreten ist.

    Bei statista.de kann man die Anzahl der Beamten nach Besoldungsgruppe abfragen; leider hinter einer Bezahlschranke. Ob man die Zahlen dann einfach so veröffentlichen darf, müsste man noch prüfen.

    Eine Beamtenpension ist etwa 60% höher als eine Rente eines gleichrangigen Angestellten,

    Das ist oft realitätsfern, weil die meisten Beamten nicht den höchsten Pensionssatz erreichen. Dazu ist die private Krankenversicherung ein dicker Kostenfaktor. Es gibt den einfachen, mittleren, gehobenen und höheren Beamtenstatus. Diese würde ich grob mit ArbeiterIn, AusgebildetEr, Fachhochschul-, Universitätsabschluss zuordnen.

    Die Besoldungsgruppen werden mit A2 (ArbeiterIn) ... bis A16 (erstEr DirektorIn)

    bezeichnet. Die meisten sind in der Gruppen A7 (SachbearbeiterIn/Eingang) bis A13 (LehrerIn,Rätin/Rat) beschäftigt.

    Für eine Lehrerin mit zwei Kindern ist ein Pensionssatz von über 50% schon gut.

    Bei "Lohnt sich das" bei youtube kann man überraschende, aber valide Einkommenszahlen von Berufen erfahren, auch unabhängig von der Ausbildung.

    Dazu kommt, dass viele Berufskarrieren nicht schnurstracks gerade verlaufen, sondern oft Umwege unvermeidlich sind. Auch darum setzen sich Altersentgelte oft aus mehreren Teilen zusammen.

    Ich kann nur empfehlen, für Eventualitäten in den Wirren des finanziellen Lebens vorbereitet zu sein und Vorsorge zu betreiben, auch für das Alter.

    Hallo Lucie,

    die Androhungen, Wirrungen, Rücknahmen Trumps nehmen kein Ende. Seine

    lost-lost-Stratgie führt die Märkte in immer größere Schwankungen. Das ist für denjenigen gut, der vorher weiß was kommt - kann man sich schön bereichern-

    Seine bewussten Gesetzesverstöße nimmt er in kauf, um zu testen wie weit er gehen kann.

    Würde er die Gebühren auf Zinsen und Dividenden wirklich einführen, gäbe es einen großen Schlag ins Kontor, auch für amerikanische Anleger, weil der Dollar heftig an Wert verlöre, vieles teurer würde und das sinkende Vertrauen in die USA

    weiter geschmälert würde. Das würde zu heftigen Protesten in den USA, auch unter Republikanern führen. Das wäre selbst für Trump zu viel.

    Darum und weil die Auswirkungen für einen world-ETF mit jährlich minus 0,15% gering sind, investiere ich weiterhin wie gehabt.

    - Hoffentlich will wegen meiner kühnen Voraussagen John Bogle nicht wieder einen Lottoschein mit mir ausfüllen ;) -

    Erstaunen hat manchmal/öfter mit Erwartungen zu tun; insbesondere, wenn diese nicht erfüllt werden.

    Bei Kommers Einlassungen kann ich ein Erstaunen nicht verstehen; er hält gehebelte Produkte, Investitionen mit Kredit für gefährlich; nasdag und US-Aktien für eher zur Zeit überteuert und plädiert für die Investition in einen weltweit umfassenden ETF, wenn schon nicht in seine eigenen Vehikel.

    Alles als Werbung für eine für mich nicht ganz so ernst zu nehmende Börsenzeitschrift, die ja irgendwie mal wieder auffallen will.

    Für mich geht´s nicht los, sondern ich bedauere die unnütz verbrachten 30 Minuten ohne großen Kenntnisgewinn.

    Hallo terra_firma,

    herzlich willkommen in der Finanztip-Blase. Hier werden Sie geholfen.

    Ich kenne ja keine Details des Angebots der Pensionskasse, aber neben der Rendite, die die Inflation nicht schlagen kann, wirst du wahrscheinlich durch deine Beiträge, wenn sie nicht sozialversicherungs- und steuerpflichtig sind, auch eine etwas geringere Rente erhalten.

    Wie und ob du die Versicherung bei einem Jobwechsel mitnehmen kannst, ist auch nicht geklärt. Bei einem so langen Vertragszeitraum ist das aber nicht unwichtig.

    Du bist jung - und wenn ein Börsencrash am Anfang deinen Start echt erschweren kann - hast du noch viel Zeit dein Alterssicherungsdepot zu füllen.

    Ich habe in den letzten dreißig Jahren alle Krisen mitgemacht und bin - auch wenn es erst keine ETF`s gab - gut durchgekommen.

    Ich würde ETF´s nehmen. Viel Erfolg!

    Wie reagiert ihr mit euren Geldanlagen auf Trumps Mega Zölle?

    Mein erstes Problem ist die Marke Trader Joes von Aldi. Die Nüsse aus USA will ich nicht mehr. Aber woher bekomme ich eine Alternative?

    Zweiten werde ich bewusst alle US-Waren und Dienstleistungen meiden. Bis auf Google gelingt mir das schon vollständig.

    Drittens werde ich bei Verkaufspanik nach und nach klein nachkaufen, damit - wenn´s in die Gegenrichtung startet - ich gut dabei bin. Kann natürlich länger dauern, aber vielleicht auch kürzer???

    Also Geduld.

    zu dämlich,
    nicht genug Ahnung davon.

    Leider habe ich keine Ahnung

    Liebe Birgit,

    Deine Selbstbeschimpfungen kann ich nachvollziehen. Meiner Meinung nach zielen Sie aber am Problem vorbei. KeinEr kann die Kurse voraussehen. Wer aber langfristig genug investiert ist, kann auf Dauer - ja doppelt gemoppelt - mit einer Rendite um 6% rechnen.

    Also verliere bitte nicht den Mut. Bei einer Verkaufspanik wie gestern fange ich an, in kleinen Schritten nachzukaufen. Meine Erfahrung ist dabei, dass ich nahe am Tiefpunkt investiere, ihn manchmal erreiche, erst etwas im Minus bin; aber wenn´s dann wieder rauf geht, bin ich gut positioniert dabei.

    Nur Mut und viel Erfolg!

    Hat sich irgendjemand eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wieviel (in Euro und Cent) man mit dem Gemüse aus dem eigenen Garten spart?

    Hat da irgendjemand Erfahrungswerte? ?(

    Da wir seit 35 Jahren ein Haushaltsbuch führen, können wir für den Fall eines Schrebergartens resümieren, dass bei Abzug der geringen Pacht ca. 450 € jährlich bei den Lebensmittelkosten einzusparen sind.

    Dabei erfreuen wir uns an besonders frischen Erdbeeren, schwarzen und roten Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Mangold, Porree, Petersilie, Schnittlauch Rhabarber, Erbsen, Bohnen, Kohl, Zwiebeln, Kartoffeln, Salat, Kohlrabi und Tomaten. Der Garten ist ca. 400 qm gross.

    Nicht berücksichtigt sind dabei die jährlichen Investitionen in Saatgut und Dünger sowie Werkzeugen. Diese halten sich aber in Grenzen, da wir billigstes Saatgut bevorzugen, einen Komposthaufen pflegen und das Werkzeug warten.

    Die Kosten ersparen uns auch das Fitness-Studio, dass sicherlich teurer wäre und seltener besucht würde.

    Willst Du eine Stunde glücklich sein, besaufe Dich.

    Willst Du ein Jahr glücklich sein, heirate.

    Willst Du immer glücklich sein, besorge Dir einen Garten.

    50:50 von was?I

    Der TE will 1200 € sparen. Es bleiben 3800 € / Monat. Davon könnte ich gut leben, mit Urlaub, Reparaturen und sogar neuer Küche,.

    Natürlich ist Rendite nicht alles. Aber selbst monstermania wird eingestehen können, dass die Risikobereitschaft von Anlegenden unterschiedlich ist.

    Schön wären neben den Fragen, was bei Crash zu tun ist, auch Antworten. Was ist dann mit dem Weltmarktfonds? verkaufen? nachkaufen? Ich beobachte ihn gar nicht.

    JedEr nach ihrer/seiner Fasson.

    Ich würde solche Beträge in Tagesgeld anlegen. Gerade als (ehemaliger) Beamter muss man ja auch seine Arztkosten erstmal tragen können und als Hausbesitzer kann ja auch mal eine Reperatur anfallen. Der Aktienmarkt eignet sich da doch nicht so, denke ich.

    Ochwatt will hoffentlich nicht nach sieben Jahren das Zeitliche segnen; also hat er wesentlich mehr Zeit. Man kann durchschnittlich mit über 88 Lebensjahren (männlich) rechnen. Arztkosten können durch die Beihilfe und KV größtenteils gedeckt werden.

    Wer alles in fast sofort flüssige Anlagen wie Tagesgeld oder Geldmarktfonds anlegt, kann vielleicht knapp die Inflation ausgleichen, lässt aber viel Rendite liegen.

    Ich bin über 10 Jahre älter und habe schon einige Aktienmarktturbulenzen gesehen und überstanden. Statt zu entsparen kann ich weiterhin investieren.

    An seiner Stelle würde ich auf diese Chancen nicht verzichten, sondern einen Teil, vielleicht 50%, in Weltmarktfonds anlegen. Die anderen 50% können als Notfallsparen angesehen werden.

    Ein langes Leben und viel Erfolg wünscht

    Wentscher

    Ochwatt mach´ watt,

    Ich kenne einen, dem es ähnlich geht - dem gucke ich täglich beim Zähneputzen ins Gesicht - Der legt Wert auf eine sparsame Lebensweise, kein Minimalist, kein Frugalist, aber umweltschonend, bescheiden, zufrieden mit etwas Risiko.

    Wenn man ziemlich sicher ist, dass man mit der Rente auskommt, kann man auch ein wenig von der "Beamtenmentalität" - nach Achim Weiss - abweichen und etwas riskieren: ETF´s, Mischfonds, Aktienfonds, Dividendenfonds, Klimafonds, Anleihenfonds, Geldmarktfonds, Volatilitätsfonds, Hybridfonds ...

    Das Angebot ist riesig, fast unüberschaubar.

    Vielleicht mit einem Weltmarkt-ETF anfangen?

    Viel Erfolg!

    Wentscher

    Hallo eur,

    wie jedEr, kann ich Dir tausende Bücher für Teenager empfehlen. Es soll wohl aber um Geld im weitesten Sinne gehen.

    Erfahrungsgemäß handeln Teenager lieber als dass sie lesen.

    Lass sie am Börsenspiel teilnehmen oder fiktive Investments tätigen. Haben sie einmal die Fährte aufgenommen, werden sie sich schon selbst tiefer einarbeiten.

    Dann können sie das erste richtige Geld - Taschengeld investieren.

    Vielleicht hilft auch das Schulangebot von finanztip.

    Viel Erfolg

    Wentscher