Beiträge von DidiRich

    Lies doch diesen Thread, dann kommst du vielleicht schneller drauf.

    Sorry, wenn ich da was überlesen haben sollte. Es geht zwar dann schon in die Frage, wie vermittle ich meinem Kind Finanzbildung und gestehe ihm kleine Finanz-Fehler (Lerneffekte) zu? Aber vielleicht hab ich das Thema damit verfehlt.

    Setzen sechs ... ich werde stiller Mitleser.

    Und wie sieht es dann da bei diesem Produkt mit der Versteuerung aus? Wäre ja schlecht, wenn der junge Mann später 40 Millionen € Gewinn versteuern muss.

    Oh man, ja, an die Last von Besitz hat hier mal wieder niemand gedacht ;)

    Können denn über Maxblue Kryptowährungen gehandelt werden? Jetzt mal ganz crazy Idee (wirklich doof sogar), wie wäre ein Traderepublic Konto für den jungen Menschen mit "Spielgeld" und er darf sich daran versuchen es zu vermehren. Vermutlich wird er mit Aktienzocken daran scheitern und hat für ein paar Hundert € eine Lektion fürs Leben gelernt (die er bei ständigem Vorbeten durch die Eltern evtl. ignoriert hätte)?

    Ich schwanke zwischen genialer Idee oder total beschi**en ...:/

    Hmm wenn er Bitcoin kaufen will, dann würde ich ihn das evtl (in verantwortbarem Maße) machen lassen.

    Da bin ich voll dabei, wenn es kleinere Beträge sind (1.000 €) ... warum nicht, wenn er denn schon miteinbezogen wird und eine Idee dazu hat. Stell Dir vo wir dürften alle nur so vernünftig investieren wie unsere Elterngeneration, naja, dann wären wir wohl heute nicht über den Sparkassenbrief hinaus gekommen.

    Achso, Nachtrag: Aktien zocken, wie wäre es denn wenn er die Wurst-Rendite mitnimmt ... also jeweils eine Aktie von z.B. Mercedes Benz (falls nähe Stuttgart), zur Hauptversammmlung hin und sich am Buffet vollfressen. Kann er schon mit nem coolen Ausflug verbinden.

    Blödsinn ... im jetzigen Rentensystem sowas zu machen. Reiche Rentner? Naja durch die Rente werde die wenigstens reich und fürstlich belohnt, dann noch von der Miete der Einliegerwohnung und der privaten Altersvorsorge (in der Generation wohl auch viele Lebensversicherungen) was abzudrücken, Frechheit ... wird doch schon besteuert.

    Und mal doofe Frage, man will die Rentner derzeit doch im Job behalten, weshlab wohl 2023(?) die Hinzuverdienstgrenzen für Altersrenter angepasst wurden. Naja, wenn die davon jetzt ne Sonderabgabe abdrücken müssen, überlegen die es sich auch nochmals anders .... lachhaft.

    Irgendwann verkauft uns dann einer die Pfanderhöhung für Flaschen als super Maßnahme gegen Altersarmut?

    naja, der USA-Anteil in einem FTSE All World sind ja auch noch krass genug mit 62 %. Aber warum nicht 100% in USA mit einem S&P 500?

    Auch wenn die USA ein Wirtschaftriese ist, um den man schwer drum herumkommmt, würde ich doch "nicht alle Eier in diesen Korb legen" (Diversifikation), der Blick in die Vergangenheit auf Japan ist da schon mal ein kurzes Innehalten wert.

    Aber als Renditetreiber gerne 70 % S&P 500 ... ich würde dann aber eher weg von einem FTSE All Word, hin zu mehr Schwellenländer und Europa (evtl. mit Small Caps), wegen der unnötigen Dopüppelgewichtung. Also ein klassisches Core Satellite Portfolio.

    nikobeck ... kann jetzt nur was zu comdirect sagen, da meine Kinder dort die Kinderdepots haben.

    Die Sparplangebühren fallen nicht an, sofern man alle paar Jahre bereit ist den weltweiten ETF zu wechseln. Ich bespare dort derzeit einen MSCI von Amundi (ja ja, scheiß Amundi ... ) LU1681043599 und der kostet derzeit keine Gebühr. Comdirect wechselt diese Aktions-ETFs aber regelmäßig durch und dann heißt es auf Zack sein und auch einen neuen ETF aus den Finanztip-Empfehlungen suchen.

    Das Depot ist kostenlos - unter der Bedingung des Sparplanes.

    Es gibt bessere Depots, aber ohne Einmalanlagen ist das auch für Umme.

    Was mich stört ist nicht mal der Finanzberater (vielmehr Verkäufer), sondern der Durchschnittsbürger, der 5 Tage mit der Recherche nach der nächsten Waschmaschine verbringen kann, aber sich keinen Tag hinsitzt und über Finanzprodukte recherchiert.

    Traurigerweise merkt dann nur ein Teil der Durchschnittsbürger, dass er da evtl. nicht die beste Finanzentscheidung getroffen hat.

    Wie können derartige OFFENSICHTLICH nicht im Kundeninteresse stehenden Praktken komplett legal sein?

    Jedem ist doch klar, dass hier eine Notlage, bzw Unwissen schamlos ausgenutzt wird, wie kann es hier keine rechtliche Regelung geben?
    Warum wird diesen unlauteren Witwenschüttlern nicht das Handwerk gelegt oder zumindest erschwert?

    Habt Ihr da eine Erklärung?

    Naja, mal weg vom Sportwagen zu einem anderen Beispiel. Jedem mit halbwegs gesundem Menschenverstand ist klar, dass man bei McDonalds wohl keine gesundheitsförenden Lebensmittel bekommt, gescheige denn eine Ernährungsberatung.

    So sollte der Bevölkerung auch langsam klar werden, dass sie in einer Fililbank vor Ort, wohl nicht die optimale Anlageberatung erhalten ... sonst könnten die gleich die Türe zusperren.

    Die Frage ist, hast Du deine Finanzen nun aufgeräumt oder ärgerst Dich immer noch damit rum?

    Mit 70 und guter Gesundheit, ist es nicht schlecht an die Pflege zu denken, wichtiger aber noch ist, ans Leben zu denken. Wenn deine Mutter denn renditeorientiert ist, warum nicht z.B. einen kleinen Teil in einen ETF (10.000 - 20.000 €) und vom Rest ein wenig Festgeldtreppe und/oder Geldmarktkonto und sich auch mal was gönnen.

    Wenn Sie es denn wirklich so gar nicht braucht oder will, wäre eine Schenkung zu Lebzeiten für deine Mutter evtl. vorstellbar ... aber das wichtigste ist (habe ich hier auch gelernt) ... das Geld deiner Mutter, ihre Entscheidung, aber vielleicht kannst Du es in einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen dezent ansprechen.

    Wenn man als Eltern am Ende gegen den Willen derer handelt, die man begünstigen will, wirds meines Erachtens problematisch (auch wenn man natürlich das Recht hat mit seinem Geld unkluge Entscheidungen zu treffen).

    Auf den Punkt wollte ich raus :):thumbup:


    Mein Vater hat zeitweise Geld zu "Gewinnspielen" ins Ausland geschickt. Er hat nicht viel. Wenn er statt des EFH ein dickes Depot gehabt hätte, wäre das vll. leer. :)

    Da hat sich das Haus dann als richige Entscheidung herausgestellt.

    Die Bandbreite in diesem Thread ist auf jeden Fall sehr groß.

    Von: "Es ist das Geld der Eltern, es ist ihr Recht damit zu tun, was sie möchten"
    und: "Da muss man mehrmals mit dem Stock kräftig draufschlagen, bis sie es kapieren und endlich das Wohl ihrer Kinder und Enkel im Blick haben."
    ...ist alles dabei.

    Mit dem Stock draufknallen ist wohl nie eine gute Idee ... aber man sollte seinen Eltern die Meinung sagen können, gerade dann wenn man von Ihnen als Bevollmächtigter eingesetzt wurde. Wenn Sie dann eine andere Entscheidung treffen, ist das natürlich das Recht der Eltern. Und in "normalen" Familien sollte man auch ganz normal weitermachen können.

    Im schwäbischen ist der respektvolle Umgangston vermutlich anders als im Norden :whistling:.

    Eltern haben oftmals eine bestimmte Erwartungshaltung, was mit einem potenziellen Erbe passieren soll, so auch in meiner Familie. Eine Weltreise und alles Geld verprassen, wäre nicht im Sinne meiner Eltern. Im selben Kontext darf auch eine bestimmte Erwartungshaltung an die Eltern erfolgen, z.B. keine baufälligen/veralteten Gebäude als Erbe weiterzugeben, damit die Erben da erstmal Geld reinpumpen dürfen. Und es wird den ein oder anderen verwundern, in meiner Familie wird darüber gesprochen, aber es gibt eben auch unterschiedliche Meinungen. Ob die Erwartungshaltungen dann angenommen und erfüllt werden, ist natürlich nochmals eine ganz andere Geschichte.

    Aber jeder sollte mal seine Eltern fragen, was sie sich für Alter / Pflege / Beerdigung / Erbe so vorstellen, was ihr Vermächtnis sein soll.

    Perspektivisch kann man das natürlich auch mit seinen Kindern machen ... entweder in Bezug auf das Kinderdepot welches mit 18 den Verfügungsberechtigten wechselt ... oder in Bezug auf den eigenen Tod als Elternteil.

    Und wer das als Erbschleicherei oder so sieht, dem kann ich nicht helfen. Ich jedenfalls bin ein Verfechter, dass man über Geld (und Geldentscheidungen) sprechen darf, aber eben auch nicht einer Meinung sein muss.

    So, dass ist mein Schlusswort darzu :thumbup:. Danke nochmals für eure Meinungen und für die Plattform mir "Luft zu machen".

    Ansonsten gilt für Dich, was wohl für DidiRich gilt: Kommunikationsprobleme in der Familie, und dabei kann das Forum nicht helfen.


    Im Grunde ist das ein Alarmzeichen, daß Du Dinge, die man innerhalb der Familie besprechen sollte, in dieses Forum trägst. Das deutet auf massive Kommunikationsprobleme innerhalb der Familie hin - zu Deinen Eltern am Ort, aber auch zu Deinen Geschwistern, die nicht am Ort sind. Nach meinem Familienverständnis bespricht man eine so weitreichende Maßnahme intern, wenngleich es das Geld Deiner Eltern ist, mit dem sie machen können, was sie wollen.

    Da kann ich dich beruhigen lieber Achim Weiss, die Kommunikation stimmt und es gibt nur das übliche Maß an Konflikten. Ich bin weiterhin jeden Tag mit meinen Eltern in Kontakt, weswegen ich vermutlich einen anderen Zugang zu ihnen habe. Und wie gesagt, gab es schon eine Erbengemeinschaft u.a. mit meinen Geschwistern und kommen immer noch super miteinander klar .... Familie funktioniert auch trotz unterschiedlicher Vorstellungen.

    Das Forum habe ich tatsächlich mal zu "abkotzen" gebraucht um mein Unverständnis einem qualifizierteren Volk zu unterbreiten. Eigentlich mit der Absicht *eine Runde Mitleid* zu bekommen, es kam aber noch besser und ich habe hier andere Sichtweisen bekommen die ich auch beherzigen will und meine Sichtweise auf die Situation ändern kann (Geld meiner Eltern, deren Entscheidung Punkt/Ende).

    Die Vollmachten spiegeln wieder, dass meine Eltern sich im Vorfeld Gedanken machen (wenn man erst mal nicht mehr zurechnungsfähig ist, ist es für sowas zu spät ...), daher sollen meine Eltern finanziell halt auch ihren eigenen Weg gehen. Der schwankende Wert einer Immobilie bekommen sie halt nicht jeden Tag abrufbar in einem Depot serviert, wie es bei Aktien/Fonds der Fall wäre, da können die Eltern ruhiger schlafen ... ist ja auch was wert ... und genau das ist der Punkt gegen (aus meiner Sicht) einer vernünftigen Geldanlage vs. Immobilien.

    Gönnt auch den Hundertjährigen die Richtfeste! 8o

    Ich hoffe inständig, dass der Bau keine 25 Jahre dauert ... wobei die Schwaben da ja mit Stuttgart 21 ... aber lassen wir das Thema^^

    Ich kann so mitfühlen. Bei uns hat eine deutliche Ansage dann doch Wirkung gezeigt. Wir kommen auch aus dem Großraum Stuttgart - ich hätte ja kein Problem damit gehabt, wenn meine Eltern ihr Geld für Kreuzfahrten etc. ausgegeben hätten. Aber sowas machen schwäbische Eltern nicht, die investieren dann in Häuser, Stückle, etc. auf jeden Fall in irgendetwas das Arbeit macht und die nachfolgende Generation beschäftigt.
    Mittlerweile ist zumindest mein Vater einsichtig und bremst meine Mutter.

    nicht umsonst heißt es bei uns Schwaben "schaffa schaffa, Häusle baua" ... das La Dolce Vita des Schwaben ^^

    Die Kombination aus dem Irrglauben, dass Immobilien und Grundstücke eine gute Kapitalanlage wären und der falschen Hoffnung, dass man nach dem Tod durch sein immobiles Erbe irgendwie weiterleben wird, scheint im Schwabenländle sehr stark ausgeprägt zu sein. Viele verdrängen vielleicht auch einfach wie umständlich das handling im hohen Alter und dann später für die Erben sein wird und wie oft solche Erbschaften zu Streit führen. Schlechte Rendite, schlechte Planbarkeit, schlechter Zugriff, schlechte Teilbarkeit,... da passt einfach alles. Und es wäre mit ein bisschen finanzieller Bildung so einfach...

    und das hätte ich gerne meinen Eltern näher gebracht, aber ich habe es versucht und bin gescheitert ... deswegen ja mein Frust den ich hier ablassen wollte. Aber ... hätte, hätte, Lutschtablette. Ich bin auf gutem Wege in die 7. Phase der Trauer "Akzeptanz" :D ... Kopfschütteln darf aber trotzdem noch erlaubt sein.

    Der Lieblingssohn ist der Bauträger 😬

    :) Das jetzt auch nicht, der Lieblingssohn verdient daran nix. Meine Geschwister sind mit Ihren eigenen Leben beschäftigt, aber ich wohne halt im selben Ort/in derselben Straße wie meine Eltern, daher ist das Problem hier naheliegener.

    Wenigstens kann man im Dialekt im Schwäbischen auch gegenüber den Eltern mal so richtig die Sau rauslassen, ohne dass es sich gleich so peinlich anhört, wie bei Menschen, die ausschließlich des Schriftdeutschen mächtig sind…,

    Im schwäbsicha ko ma so schwätza wie oim die Gosch gwachse isch. Ich kann meinen Eltern meine Meinung sagen und wir sind dadurch auch nicht tief verstritten. Familiär ist alles palleti, es fühlt sich niemand beleidigt oder bevormundet. In der Außenwirkung schüttle ich den Kopf über die Entscheidung meiner Eltern (und belästige nur das Forum und meine Geschwister mit meiner Meinung .... und Foristen und Geschwister können drüber schmunzeln und sagen, ja mei so isch es halt)

    Gehen deine Eltern etwa davon aus, dass alle Kinder und Partner dann mithelfen???

    Ich glaube sie gingen nicht direkt davon aus, hatten aber die Hoffnung auf Unterstützung (Angebote lesen, Bauvertrag prüfen, Entscheidungen treffen) ... Ich fühl mich da schon etwas schäbig, wenn ich dann sage "ich finde euren Hausbau für eine schlechte Idee und will euch da nicht unterstützen, mein Rat wäre immer, baut nicht oder viel kleine oder kauft euch eine Wohnung mit Betreuungsoption".

    @Achim Weiss

    Überlesen ?

    Demnach verschulden und gleichzeitig Geld zurückhalten. Das mag die örtliche Bank vor Ort.

    Nein, nein. Meine Eltern verbrauchen das komplette Geldvermögen und das Wertpapierdepot komplett und nehmen noch Schulden auf. Das ist ja meine große Sorge, es wird vermutlich nur eine minimale Cashreserver 30.000 € übrig bleiben ... dafür habe ich mit einer Festgeldtreppe gesorgt, welche auf meinem Mist gewachsen ist :whistling:

    Der Bau wird über 1 Mio kosten ... aber die Eltern sind eben auch resistent, wenn es darum geht mit einer Entwurfplanung auch andere Bauträger abzuklappern und sich Angebote machen zu lassen. Wir reden von 2x 120 m² Wohnungen, unterkellert mit Garage, keine Luxusvilla. Der auserkorene Bauträger ist nun natürlich an einem schnellen Vertragsabschluss interessiert... verständlicherweise ^^.

    Das finde ich, ehrlich gesagt, schräg. Ich werde möglicherweise / vermutlich irgendwann auch mal was erben, aber ich käme nicht auf die Idee, von meinen Eltern zu erwarten, dass sie mit ihrem (!) Vermögen auf eine bestimmte Art und Weise umgehen, nur damit ich meinem Kind "ein noch dickeres Depot bauen" kann.

    Wenn Du das so sagst, klingt das schon etwas arschig von mir :D ... aber die Erwartungshaltung kann ich nicht ganz verleugnen. Ich möchte das jetzt nicht zu einer psychologischen Sitzung ausarten lassen, aber mein Großvater hat wohl die Grundstücke die die Familie früher mal besaß "verramscht" und hat daher großen Wert darauf gelegt, das Familiensilber für die Kinder zusammen zu halten. Daher auch die Aversion meiner Mutter Grund und Boden zu verkaufen ....

    Aber Danke für die Erdung, manchmal braucht man auch jemand der frägt ob man noch ganz knäcke ist mit seiner "Erwartungshaltung".

    Nachdem, was du da schilderst, handelt es sich nicht um ein „kleines Erbe“.

    Wobeiüberhaupt schon abgeklärt, wie vorgegangen werden soll? Liegt ein Testament vor? Bei drei Kindern und einem Lieblingssohn kann das kompliziert werden.

    So ein Aha-Moment für meine Eltern war, dass wir Kinder schon von unserem (nicht leiblichen Verwandten) Onkel geerbt haben und da auch einiges an -vermeidbarer- Erbschaftssteuer floss. Insbesondere da bei meinen Eltern ein Berliner Testament vorhanden ist, habe ich auf den nicht genutzten Schenkungs-/Erbschaftssteuerfreibetrag hingewiesen und Beispiele gerechnet ... ohne irgendeinen Erfolg. Auch im Hinblick, dass beim Tod eines Elternteils, ja die gesamte Arbeit und Verantwortung beim "Überlebenden" leigt, der ja dann noch etwas älter ist als heute ...

    Auch hatte ich vorgeschlagen, eine Beratung über Rechtsanwalt oder Notar in Anspruch zu nehmen (wenn man mir schon nicht so richtig zutraut, da eine kompetente Meinung zu haben). Wäre ja auch von GmbH über Schenkung mit Nießbrauch usw. vieles, vieles möglich.

    Sorry, wenn ich hier so schimpfe, aber ich bin frustriert über so viel .... um es zu sagen, da ist vermutlich der nächste Hund begraben.

    Ich habe die klare Ansage gemacht, beim Bauen kann und will ich nicht helfen, beim Depot hätte ich gerne mit Rat und Tat (weiterhin) zu Seite gestanden.

    Alabama Das mit dem Lieblingssohn ist etwas überzeichnet. Wir drei Geschwister waren schon in einer Erbengemeinschaft des Onkels und haben das ganz gut und harmonisch gemeistert. Die Eltern wollen eigentlich schon mit warmen Händel weitergeben (eine Immobilie) aber verstehen nicht, dass die 3 Kinder nicht zusammen Eigentümer werden wollen (weil wir uns mögen und das so bleiben soll) können aber nicht verstehen, dass ein Kind derzeit die anderen nicht auszahlen kann (meine Geschwister haben auch jeweils 2 Immobilien am Hals und ich kann und will das in keiner jetzigen Situation auch nicht). Aber aus Glaubensgrundsätzen verkaufen meine Eltern keinen Grundbesitz.

    Aber ja, ich bin der Jüngste und einzigste der mit Börse etwas am Hut hat.

    Ich werde die Eltern nicht vom Betongold wegbringen und werde im Pflegefall die Immobilien veräußern müssen. Ich muss damit klar kommen, wie @Achim Weiss schon gesagt hat, ist nicht meine Kohle.