Bei einem guten Steuerzahler ist die Riesterförderung auch höher als beim AVD.
AVD ist mal wieder staatliches Pillepalle, wie VL und WohnBPr.
Bei einem guten Steuerzahler ist die Riesterförderung auch höher als beim AVD.
AVD ist mal wieder staatliches Pillepalle, wie VL und WohnBPr.
Alles, was man mit der EWE versucht, fällt unter sinnfrei.
Der Laden hat schon lange die Kontrolle über alles verloren.
Anwälte findet sie inzwischen nur noch in Hamburg. Eine fragwürdige Kanzlei, die heute "Tanja-Briefe" verkörpert.
Einfach den Anbieter wechseln. Preislich sind sie ja auch richtig, richtig schlecht.
Was tatsächlich unfair am Ehegattensplitting ist, ist das man insbesondere aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze mehr raus hat, wenn man bspw. 120/0 verdient im Gegensatz zu 60/60.
Das ist keine Auswirkung des Splittings, sondern der BBG.
Diese Auswirkung hast du auch ohne Splitting und ohne Ehe.
Was bekommen sie gemeinsam zurück ?
Vielleicht 500 EUR im Jahr. Habe nicht den Rechner bemüht.
Ab 18.000 EUR brutto sind die Splittingvorteile bei den Vorsorgeaufwendungen quasi null.
Ich bin auch überrascht, wie hoch die Aktienquote ist. Liegt es daran, dass der letzte große Crash für viele schon zu lange zurück liegt? Oder setzt sich zumindest hier im Forum das Wissen durch, dass man langfristige Rendite nicht ohne Aktien hinbekommt.
Beides.
Wenn es mal ein paar Jahre seitwärts-abwärts geht, wird das Forum mit den ein, zwei, drei ETF Sparplan Anlegern spannend.
Um was für eine Gemeinschaft geht es überhaupt?
Kommt das "Problem" regelmäßig und mit höheren Summen vor?
Eine Rechnung mittels einer Überweisung zu begleichen und das Geld einzusammeln, sollte kein Problem sein.
Wenn die Miete für ein Gemeinschaftsbüro nur von einem überwiesen wird und der eine dann die Miete den anderen quittiert, ist das auch kein Problem.
Die Haftung kann man durch Verzicht auf ein Gemeinschaftskonto nicht umgehen, wenn alle Vertragspartner geworden sind, bspw eine gemeinschaftliche Heiztölbestellung. Notfalls müssen eben alle unterschreiben, wenn über das Konto verfügt wird.
Ich habe mich schon mal gefragt, wie man selber die Übernahme eines weiteren ETF-Anbieters gemanaged hätte. Alle alten Produkte auf ewig fortgeführt? Ich glaube nicht.
Lieber die Kunden unkontrolliert Steuern zahlen lassen?
Bisher versuche ich die o.g Punkte zu kompensieren durch einen hohen Beitragsreduktionstarif in der PKV ab 65 und würde daneben auch, sofern es noch möglich ist, in den letzten Jahren der Berufstätigkeit möglichst viel PKV steuerlich absetzbar vorauszahlen.
Ist der hohe BRE auch hoch weiterzuzahlen im Rentenalter?
Ein Beitragsreduktionstarif ergibt nur dann einen Sinn, wenn man definitiv nie in die GKV zurück wechseln will.
Und wenn du vor hast, sehr alt zu werden. Wer früh stirbt, verliert!
Sind die BRE-Beiträge nicht auch bei Rentenbeginn weiter zu zahlen? Ist das bei allen so?
Irgendwie auch ein Drecksprodukt.
Hallo Esch,
dank dir für deine Rückmeldung. Eigentlich ist mir die Herkunft des Anbieters eher zweitrangig.
Das sehen einige bei Amundi anders.
Ups! - ja. Mein Thread beschränkt sich im Titel auf "GKV".
Inhaltlich hat mich dann interessiert, wer generell auf Kapitalerträge Krankenversicherungsbeiträge entrichtet.
Freiwillig in der GKV Versicherte, mit Einkommen oberhalb 1/7 der Bezugsgröße und unterhalb der BBG.
Müssen ja nicht Kapitalerträge sein. Mieten, Unternehmensbeteiligungen usw. können das auch sein, warum bspw. eine arbeitseinkommenlose Ehefrau, ein Kind oder ein Privatier "freiwillige Beiträge" zahlen muß.
Das sind meist "erwischte" Familienversicherte mit Einkommen oberhalb 1/7 der Bezugsgröße.
Eine Zeit haben einige Krankenkassen das Marktallokationsregister (das ist das Photovoltaik-Vermögensregister) durchgesehen, ob da weitere Beiträge von Frührentnern zu holen sind.
Wie bei jeder Bank/Broker.
Sicher?
Bei IB, CapTrader, FXFlat, BANX, LYNX und Degiro m.E. nicht.
Im Jahr der Echtzeitüberweisung 2 Tage warten ... Bananenrepublik.
Ich kann mich bis heute von den Mistdingern nicht trennen, die werde ich wohl mit ins Grab nehmen. Gekauft am 21.3.2013 für 72,24 - wenigstens nur 20 Stk. Ich lasse die stehen, bis ich andere Aktien mit Gewinn verkaufe. in 2023 kam zuletzt wenigstens noch eine Dividende von 2,40 rein. Wir sind da jetzt bei 0,11 EUR, es ist zum Heulen. Und - die Hoffnung ist noch da!
Ich finde, es sollte nur derjenige in Einzelaktien investieren, der auch Verluste realisieren kann.
Wenn man erfolgreich in Einzelaktien investiert, laufen beispielsweise 70% gut und 30 % schlecht. Für einen Teil der Aktien mag ein buy-and-hold eine gute Strategie sein, allerdings sollte bei Einzelaktieninvestments regelmäßig auch Gewinne und Verluste realisiert werden.
Wieviel Prozent der Aktien im MSCI World sind denn Luschen? Sicher ähnlich 70/30 .
Bi = zwei Geschlechter, Uni = ein Geschlecht.
Ob das so korrekt ist ...
Gibt es nicht wesentlich mehr?
Die 33% Banks würde ich komplett sein lassen. Sonst eine klare Strategie. Gefällt mir.
Brasilien würde ich übergewichten.
Welche denn?
Es gibt Menschen, die für dieses Wissen bezahlt werden einschließlich Gestaltungen.
Die Verarsche mit Vorabpauschale und gestrichenen Quellensteuerabzug hat m.W. kein anderer Staat. Der Dumm-Michel braucht es. Schön im Sparplan.
Hat schon mal einer gerechnet, ob es nicht steuerlich günstiger ist, die größten Aktien des MSCI einzeln zu kaufen, anstatt einen ETF? Sparplan macht es möglich.