Beiträge von Asna

    Gar nicht so schwer, danke

    einige läden haben auch diese quicktips direkt als kärtchen zum abgeben dann muss man nichtmal sagen was man will sondern gibt nur das kärtchen ab.


    ist die einfachste methode, weil man nix selber ausfüllen muss, die zahlen auf dieg etippt werden kommen dann vom zufallsgenrator

    Ich auch noch nie. Ich weiß nicht mal wie das geht :D

    ganz einfach man geht zum lotto laden sagt Quicktipp (anzahl felder z.b. 2) dann halt 6aus49 oder eurolotto sagen fertig.


    eine woche später geht man zum selben lotto laden und gibt das ding ab zum prüfen lassen

    Für ihn war Lottospielen ab einem gewissen Stand des Jackpots

    Wenn ich mal spiel schaue ich auf die 2. Gewinnklasse. Ist diese in einer annehmen Größe, z.b. aktuell 20 Millionen bei Eurolotto (letztens beim klassischem Lotto bei 2 Millionen) ist die Wahrscheinlichkeit etwas größer weil man eine Zahl nicht treffen muss um eine signifikante Summe erhalten zu können.

    Du kaufst ETF für 100.000 €
    10 Jahre später: Depot = 130.000 €

    Das wäre eine Rendite von rund 2,66% pro Jahr. Dass wäre eine sehr unterdurchschnittliche Entwicklung.
    um die Inflation inklusive Steuern zu schlagen ist eine durchschnittliche Rendite von um 4% notwendig

    In den letzten Jahrzehnten haben weltweite Aktien Indexe eine Rendite von 5-6% geliefert.

    um bei deinem beispiel von 1000€ zu bleiben.

    ich habe ein paar ausschütende titel in meinem portfolio

    allein über den vaneck morningstar hatte ich dieses jahr bereits einen zufluss von 330€ netto, zusammen mit anderen titeln, kamen da allein dieses jahr netto bereits mehr als die 1000€ aus deinem beispiel zusammen.

    aus der teilvermietung einer etage meines anwesens, kamen auch nochmal ein paar € hinzu die nicht für etwaige reperaturen/sanierungen seperat angelegt werden... (das ist bei mir im posten immobilie enthalen und nicht im posten freie anlage)

    wie gesagt wegen einer solchen sehr geringen summe, muss man sich als anleger normalerweise eher keine gedanken machen...

    Selbst wenn ich sage ich will als Rentner 1.000,- Euro aus meinem Vermögen entnehmen, habe ich damit ein Problem.

    wegen nur 1000€ muss ich nicht an iliquides vermögen, obowhl 96% meines vermögens derzeit in immobilien oder aktienwerten investiert sind. und gerade mal 4% in direkt verfügbarem liquiden kapital (mit 1,65% verzinst)


    übrigens sowas wie PV, e-auto wärmepumpe etc. besitzt meine immobilie bereits, habe dafür teilweise ein paar Microsoft atkien verkauft, was aber nicht tragisch ist.

    Das Geld ist in Eurem Vermögen gebunden, sprich totes Kapital. Wie kommt man daran, ohne sein Vermögen anzugreifen? Wie kann man mit diesem gebundenen Kapital arbeiten?

    In dem man das Gebundene Kapital, teilweise in freies bzw. liquides kaptial tauscht.

    zinsgünstigen Kredit mit staatlicher Förderung aufnehmen und in PV-Anlagen, Speicher, Wallbox etc. investieren.

    um einige der Förderungen zu bekommen benötigt es keinen Kredit. zumal "zinsgünstig" schon seit längerem wider vorbei ist.


    - Depot: ebenso Kredit aufnehmen und reinvestieren. Natürlich sind mir die Risiken einen kreditunterlegten Depots bekannt. Man kann über den Kreditanteil (10%? 20% oder ) mehr diskutieren.

    wenn ich mit hebel investieren wöllte, was ich nicht vorhabe, würde ich eher einen hebel etf wählen wie z.b.

    FR0014010HV4

    XS2771643025

    wirklich empfehlen kann ich dass aber nicht

    Und da der Fahrer Augen hat und das Getriebe nicht, kann man durchaus auch etwas vorausschauender schalten, als das eine Automatik macht. Wobei diverse Autos hier mit Kartendaten auch schon recht vorausschauend sein können.

    das regelt man beim elektro karren mit der stärke der rekuperation. je nach modell ist das unterschiedlich.

    bei meinem id5 pro gibt es 2 modi, Stufe D ist der segelbetrieb, (rollen lassen) stufe B hat eine merkliche verzögerung (ähnlich der klassichen motorbremse), ich nutze in aller regel stufe B. Das sind einstellungen für was passiert wenn man das gaspedal losläst)

    zusätzlich Bremst (genauer rekupiert) der E-Motor auch stufenlos über das Bremspedal (wenn man vorsichtig bremst), ohne direkt die Bremsscheibe zu benutzen.


    beim e-auto ist das daher wunderbar dosierbar, wie beim klassichen schalter.

    Ich habe das hier im Forum schon einmal gefragt und keine Antwort erhalten: Wo sind die Kriterien für die Qualitätsauswahl?

    du hast die doch zum teil gerade selbst gepostet. daher verstehe ich da dein problem nicht?


    welche qualitäskrtieiren hat denn ein MSCI world und wie tragen diese zur risko reduzierung bei?

    laut deiner aussage findet amn diese jedenfalls nicht im datenblatt des msci worlds.

    - Bödele bei Dornbirn (~240km Rundtrip)...gar keine Säule in der Nähe, Diesel habe ich auf der Rückfahrt jeweils für ca. 1,50€ in Dornbirn getankt*

    wenn ich so irgendwo hin fahre dann nicht für einen tag sondern mehrere hintereinander, das liegt hauptsächlich am langen anfahrtsweg.

    nach bornbirn von mehr als 640km one way sind das sowieso 4 ladestops für hin und rückweg

    Waldau sind gute 420km one way also auch 2 ladestops für hin und rückweg

    Flumserberg und Malbun sind 700km one way, ca. 5 mal laden.

    ich lade hierbei mein auto auf solchen trips nahezu ausschließlich am schnellader, wenn das auto noch warm ist, also bevor ich es dann abstelle und bis zur rückfahrt nicht mehr bewege. Vornehmlich wenn es sich ausgeht in der nähe einer einkaufsmöglichkeit kurz vorm tatsächlichen ziel.

    wenn dein weg hin und zurück 300km sind, würde dass meiner durchaus schaffen... auch wenn der dann vorausichtlich bei 5% rest akku wäre im winter, da wäre dann geg. 1 kurzer 10 minuten ladestop ganz gut um etwas reserve zu haben


    Jetzt im Sommer wo ich oft an die Nordsee fahre was übrigens rund 320km one way sind, lade ich immer einmal ca. 20 km vor meinem tatsächlichen ziel, das reicht dann für das bischen lokal und für den rückweg komplett...

    Ich habe oben mein Szenario geschildert, wo ich zwar Pausen mache aber dort keine Möglichkeit habe zu laden. Und das lässt sich auch nicht ändern.

    dass ist eines der probleme die es tatsächlich noch gibt, gerade bei diesen rundtrips ist das extrem schade, dass habe ich auch bei manchen trips zu sehenswürdigeiten da muss man dann extra nochmal laden auf dem rückweg, weil es vor ort am ziel keine lademöglichkeit gibt.

    Laden ist in 20 Minuten für die nächsten 300km erledigt, also eine Kaffeepause, die Dichte der Ladepunkte nimmt zu.

    ich fahre das schon seit nunmehr fast 8 jahren bereits elektrisch, genau dass ist auch mein Eindruck der ganzen Sache, sicherlich gibt es noch verbesserungspotential, aber alles in allem ist es eine gut funktionierende sache.

    mal nebenbei erwähnt ab 15 minuten hat man eine arbeitsrechtliche pause eingelegt, je nachdem wie man dafür in der zeiterfassung stempelt...

    Wer zu Hause laden kann, holt sich den S-Tarif oder M-Tarif und wer nicht, der hat halt ein Abo für 11,99 und ,,tankt" für 35-39 Cent.

    wer nicht zuhause laden kann, ist bei einem tarif mit der EnBw meistens schlecht bedient.

    wer beispielsweise sich in dresden/Sachsen aufhält benötigt eher eine Ladekarte von Sachsen-Energie

    ohne tarif zahlt man dort 50cent/kwh

    mit 5€ tarif 45cent/kwh

    Blockiergebühren standartmäßig bei der Verwendung 0€ dauerhaft, bitte Beschilderung beachten die geg. die parkdauer einschränken.


    im Bereich stuttgart von Hinata herkommt sollte man sich eher eine Karte der StadtwerkeStuttgart anschaffen, die weist zwischen 22 und 6uhr morgens keine blockiergebühren auf, und ist in vielen wohngebieten vertreten.

    Algemein lohnt sich daher ein Blick auf den örtlichen ladeanbieter.


    Ich halte das Laden beim einkaufen aber immernoch die beste wahl, da steht das auto sowieso während des einkaufens, und man muss sich daher um wenig kümmern, auch hier braucht man keine abbo gebühren:

    für Ladungen bei Kaufland & Lidl sollte man entpsrechende app nutzen

    AC: 0,29€ je kWh

    DC: 0,44€ je kWh

    HPC: 0,47€ je kWh


    Bei Aldi zahlt man am besten direkt mit Visa/Mastercard an der Ladestation (sowas mit solch einem tarif, sollte eigentlich der default sein, ist es aber leider immernoch nicht)

    AC: 0,22€ je kWh

    HPC: 0,47€ je kWh


    die EnBw ist eine Starke Ladekarte, aber nicht für städtisches Laden, sondern hauptsächlich für die Langstrecken, innerstädtisch lokal gibt es oft besser gelegene Angebote.

    Daraufhin wurde ich dumm angemacht mit der Behauptung,

    zunächst einmal hast DU sie oberlehrfahft von der seite angemacht

    in dem du deine Großstadt sicht rein geballert hast, ohne jegliche differenzierung, obwohl es ursprünglich um auflaufende kosten ging. inklusive einer paar lobeshymnene auf den ICE, wie krass schnell dieser ist, und was man nicht alles machen kann während der fahrt.

    (seid ihr wirklich zwei Personen?

    ist dieser Beitrag vielleicht von dir?

    Wanderslust
    12. Mai 2026 um 17:22

    um diese Rechnung ging es, daraufhin schrieb hinata zurecht dass hier signifikante Lebeszeit kosten nicht bedacht wurden, und hat diese für ihren Altag in kosten beziffert nämlich hier

    Hinata
    12. Mai 2026 um 18:46

    darauf du, ich nehmemal eine verkützzte Form, aufs wesentliche beschränlt, wie es beim leser ankommen kann reduziert:

    bah weit hergholt! dein argument ist scheise weil blablabla

    Irving
    12. Mai 2026 um 18:50


    konter von hinata

    Hinata
    12. Mai 2026 um 19:07

    mit weiteren zahlen Daten Fakten ihres altags & ihrer fernfahrten

    Zitat

    Möchte ich zu meinen Verwandten fahre ich total 3 stunden und 10 Minuten mit dem pkw.

    Mit den öffis sind es mehr als 5 stunden.

    Dass sind 2 stundne zusätzliche sinnfreie verballerte Zeit.

    Fun fact die Zeit im ice beträgt auf der strecke nichtmal 1 stunde. Ganz ohne ice würde es etwas über 6 stunden dauern.


    daraufhin du

    weitere lobeshymnen auf den öpnv und den ice, OHNE auf den tatsächlichen Inhalt einzugehen nachzulesen hier, wortart deinerseits Oberlehrhaft, tennor es kann nicht sein was nicht sein kann.

    Irving
    12. Mai 2026 um 19:12


    auf die mehr als 2 stunden mehrfahrtzeit und dass es dort eben auf der gebrachten beispielsstrecke nahezu keinen ice gibt, kein einziges wort.


    weiteres blabla mit angabe wie lange sie alleine um einen ice erreichen zu können braucht (über eine stunde, trotz wohnhaft irgendwo bei stuttgart)

    Hinata
    12. Mai 2026 um 19:24


    weiteres balhbal ohne auf den beitrag in sachen zeit und kosten einzugehen deinerseits.

    Irving
    12. Mai 2026 um 19:31


    durch deine ignroanz und oberlehrfatem tonfall aufgestauter wütender kommentar mit weiteren Fakten zum Altag (genauere fahrtzeit angaben auf den kurzstrekcen, die diu im beitrag vorher mit dem öpnv glorifiziert hast als "ideeal", + genauere fahr plan für die erwähnte Langstrecke)

    Hinata
    12. Mai 2026 um 19:35

    ich habe oben schlicht nur den schlussbeitrag, der eindrücklich deine ignroanz, deine Arugmatlosigkeit und deine Kaptitualtion zitiert, du wolltest schlicht nie auf das gesagt eingehen. erst recht nicht mit kosten Rechnungen die zu ungusnten des heiligen grals öpnv, aus sicht eines Großstadt beowhners gehen.


    Irving
    12. Mai 2026 um 19:43

    alles nachzulesen wenn man den unterschiedlichen zitatbeiträgen folgt.


    Das finde ich ziemlich primitiv

    na ich finde deine antworten aufgrund, deines oberlehaften stiels, und dessen dass du in keinster weise tatsächlich auf zahlen daten fakten eingehst und auch nicht auf konkret genannte Beispiele des altags deiner mitforisten, auch zimelich primitiv und jetzt?

    kommen wir so weiter?

    wird der öpnv dadurch alltagstauglicher?

    "verballert" der öpnv dadurch weniger Zeit?

    Wird dadurch der öpnv auf kuzstrecken irgendwie besser?

    kostet diese zeit dadurch weniger?

    der der SPNV (ice, ic IRE etc.) dadurch das Bundesgebiet irgendwie besser in kürzeren Fahrtzeiten auf langstrecke ab?

    wohl alles mit NEIN zu beantworten.

    daher lohnen sich beiträge die den öpnv und spnv verteidigen nicht, er wird dadurch nicht besser, sondern nur wenn man die defizite klar bennent, und diese auch anerkennt, und diese nicht zu verteidigen versucht.

    nur weil man selbst quasie in einem großen Hauptbahnhof wohnt und das alles super krass findet was da alles geht, es bildet nicht die Lebensrealität der restlichen Bundesbevölkerung in anderen Städten ab und dass ist ein Riesen großes Problem, dass Aktivisten (hauptsächlich ansässig in großstädtischem bereich) und einige partei Funktionäre (hauptsächlich aus dem linken und grünen spektrum) weder verstehen wollen und dadurch auch nix anbieten können & wollen. sonst gäbe es in entsprechend kolorierten Städten und Landesregierungen tatsächlich Programme die in der Realität auch ankommen, aber da tut sich einfach nix.