Steuerreform 2027

  • Hier noch ein Artikrl dazu

    https://www.br.de/nachrichten/wi…ndungen,VOb4z1q

    Zitat

    Top-Verdiener können leichter entlassen werden

    Unter der Nummer 6 hat sich die Regierungskoalition zudem mit dem Kündigungsschutz auseinandergesetzt. Der soll gelockert werden und zwar für Angestellte in Firmen, deren Einkommen mehr als das 1,75-Fache der Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung beträgt. Diese Grenze liegt aktuell bei etwas über 100.000 Euro.

    Konkret geht es um Personen, die über 177.450 Euro im Jahr verdienen. Sie sollen nun mit deutlich weniger Aufwand entlassen werden können, wenn sie eine Abfindung bekommen. Diese Aufweichung des Kündigungsschutzes für Top-Verdiener soll nur für neue Arbeitsverträge gelten, die nach dem 1.1.2027 abgeschlossen werden.

    Um welchen Personenkreis geht es jetzt? Solche, die über ca 100.000 Euro verdienen? Oder um die, die über 177.450 Euro verdienen?

    Nachtrag:

    Ach so - die BBG für die GRV liegt inzwischen bei ca 100.000 Euro:

    https://www1.wdr.de/wirtschaft/kue…lockern100.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Beitragsbemessungsgrenze

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    Steuern sparen bei der Geldanlage
    Recht & Steuern 10 Kapitel

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  • Sorry ganz ehrlich halte ich diese herangehensweise für ziemlichen Quatsch. Nach Einkommen ein Vermögen zu bewerten ist in etwa so als würde man versuchen aufgrund des Gehaltes auf die Qualifikation eines Menschen zu schließen. Das passt vorne und hinten nicht.

    Hier sind doch alle immer sehr begeistert davon das man selbst nachdenkt und Eigenverantwortung für sein Leben übernimmt. Warum ist es zu viel verlangt das eigene Vermögen einfach im Erbschaftsfall selber anzugeben? Die betreffende Person müsste schon in Erfahrung bringen können was er da bekommen hat. Zusätzlich gibt es dann einfach die Möglichkeit seitens des Finanzamtes stichprobenartig sowie bei Unstimmigkeiten das Ganze zu kontrollieren. In Fällen in denen die ermittelten Werte und die Angaben dann xx% überschreiten kann man ja recht diakonischen anwenden, die natürlich nur motivieren sollen gründlich zu arbeiten. Bei jeglichen sozialen Dingen wie Rente, GKV, Bürgergeld, usw. wird ständig darauf aufmerksam gemacht das der Staat nicht jeden an die Hand nehmen kann. Aber bei Erbschaften von Firmen und hohen Vermögen darf es keine Eigenverantwortung geben und das muss der Staat machen? Die Leistungsträger der Gesellschaft sollten schon dazu in der Lage sein ihr eigenes Geld zu zählen.

    Auf das schwäbische Zitat kann ich nur antworten, das dies der heutigen Marktlogik von ewigem Wachstum absolut widerspricht. Natürlich kann man immer mehr ausgeben wenn man immer mehr einnimmt. Man muss nur mehr Wachsen und dann regeln sich die Schulden von selbst. Finde ich auch eine ziemlich dämliche Logik, funktioniert aber angeblich bei den Unternehmen gut. Nur beim Staat sind die Prinzipien dann auf einmal außer Kraft gesetzt.🤔

  • Ja und? Was soll daran unfair sein? Das Geld verschwindet doch nicht. Der (schlechte) Unternehmer-Erbe wird es weder unter das Kopfkissen legen noch essen. Er investiert es oder konsumiert es. Kauft er sich eine Yacht oder einen Lamborghini von Papas Erbe, profitieren davon wiederum Unternehmen, Zulieferer und die Beschäftigten, die diese Güter herstellen. Das Geld bleibt im Wirtschaftskreislauf. Etwas Faireres und Effizienteres gibt es nicht.

    Genau deshalb verstehe ich nicht, warum der Staat an dieser Stelle noch einmal eingreifen und nach seiner eigenen Vorstellung von „Fairness“ umverteilen muss. Der Markt sorgt bereits dafür, dass Kapital investiert oder ausgegeben wird und damit anderen zugutekommt.

    Im Gegenzug entsteht ein immer größerer Staatsapparat, der aus genau diesen Steuereinnahmen finanziert werden muss, um anschließend nach seiner jeweiligen politischen Ideologie umzuverteilen. Auf diesem Weg geht durch Bürokratie, Verwaltungskosten und Fehlentscheidungen so viel Geld verloren, dass am Ende trotz Erbschaftsteuer weniger bei den Menschen ankommt, als wenn das Kapital direkt im Wirtschaftskreislauf geblieben wäre.

    Daher Steuern runter und Staat abbauen, davon profitieren am Ende alle.

    Nach deiner Logik ist das Geld das für Bürokratie im Staatsapperat verschwindet ja nicht verloren. Es fließt an die Bürger die beim Staat arbeiten und die Sorgen ja dafür das das Geld wieder an die Firmen fließt. Etwas faireres gibt es nicht und es regelt sich ja von selbst. Oder geben Erben das Geld besser aus als Menschen die z.b. nach TVöD bezahlt werden? Lies es dir nochmal selbst durch was du da schreibst das ergibt an keiner Stelle auch nur irgendwie einen Sinn.

  • Nach deiner Logik ist das Geld das für Bürokratie im Staatsapperat verschwindet ja nicht verloren. Es fließt an die Bürger die beim Staat arbeiten und die Sorgen ja dafür das das Geld wieder an die Firmen fließt. Etwas faireres gibt es nicht

    Der Großteil der Versuche, Steuerrecht sozialer oder solidarischer zu gestalten, endete bisher darin, dass der Staat neue Arbeitsplätze in der Finanzverwaltung (u.a.) schaffen musste/konnte. Von daher seid ihr euch vielleicht näher als ihr denkt ;)

    Aber ich sehe das wie McProfit. Es gibt schon soviele Steuern mit Höchstsätzen, Bemessungsgrenzen bei Abgaben... alles in eingefahrenen Verwaltungssystemen. Wenn man wirklich wollte, könnte man daraus effizient und einigermaßen fair höhere Steuereinnahmen von Vermögenden generieren, ohne in jeder Talkshow neue Definitionen von Reich und Superreich erfinden zu müssen.

  • Der Großteil der Versuche, Steuerrecht sozialer oder solidarischer zu gestalten, endete bisher darin, dass der Staat neue Arbeitsplätze in der Finanzverwaltung (u.a.) schaffen musste/konnte. Von daher seid ihr euch vielleicht näher als ihr denkt ;)

    Aber ich sehe das wie McProfit. Es gibt schon soviele Steuern mit Höchstsätzen, Bemessungsgrenzen bei Abgaben... alles in eingefahrenen Verwaltungssystemen. Wenn man wirklich wollte, könnte man daraus effizient und einigermaßen fair höhere Steuereinnahmen von Vermögenden generieren, ohne in jeder Talkshow neue Definitionen von Reich und Superreich erfinden zu müssen.

    Sehe ich auch so. Wenn man wollte wäre das überhaupt kein Problem. Das ist leider mein Problem😅

  • Sonntag 12.7.2026

    Lieber Forumsfreund Duregar,

    ich habe mir schon gedacht, dass ich beim Thema Steuern besser gar nichts schreibe. Da ist man schnell bei der Weltanschauung und nicht mehr bei der eigentlichen Sache. Aber ich versuche es trotzdem noch einmal – ganz friedlich und ohne Rechthaberei.

    Wie soll man Vermögen bewerten oder versteuern?

    Mein Vorschlag als vermögender Mensch ist, diese oft schwierige und umstrittene Bewertung sich zu sparen und stattdessen das tatsächliche Einkommen höher besteuern.

    Ein Mietshaus bringt vielleicht 5.000 Euro Miete im Monat, 10 Mietshäuser entsprechend mehr. Dann besteuert man eben diese Miete stärker. Dazu braucht man keine Gutachter, die Baujahr, Lage, Reparaturstau und den angeblichen Verkehrswert jedes einzelnen Hauses ausrechnen.

    Bei einer Firma wird es noch deutlicher.

    Ich besitze selbst noch eine Firma, arbeite mit Ü80 aber natürlich nicht mehr selbst darin. Die Mitarbeiter arbeiten und die Firma macht derzeit einen guten Gewinn.

    Aber was ist diese Firma wert?

    Das Finanzamt nimmt dafür im Zweifel das 13-fache des Jahresgewinns. Nur kann unser Produkt heute sehr gut laufen und morgen durch neue Gesetze, die Weltwirtschaft oder sonst etwas plötzlich kaum noch gefragt sein. Dann ist der schöne Gewinn weg und die Hallen und Spezialmaschinen sind vielleicht nur noch auf dem Papier Millionen wert. Kaufen will sie aber kein Mensch.

    Auch wenn der Erbe den Wert selbst angibt, bleibt dieses Problem bestehen.

    Der eine Gutachter sagt zehn Millionen, der nächste fünfzehn und der dritte vielleicht nur fünf. Dann beginnt der übliche jahrelange Streit.

    Mein Vorschlag ist deshalb ganz einfach:

    Solange viel Gewinn, Miete oder Kapitalertrag hereinkommt, darf der Staat gerne mehr davon nehmen. Über Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer oder Gewerbesteuer.

    Kommt kein Gewinn mehr, gibt es eben auch nichts zu besteuern.

    Ich bin vermögend und zahle gerne mehr Steuern, wenn es notwendig ist. Aber der Staat sollte das Geld dort holen, wo es tatsächlich hereinkommt, und nicht bei einem geschätzten Wert, den der nächste Gutachter wieder ganz anders berechnet.

    Sonst wird die ganze Sache hauptsächlich ein Konjunkturprogramm für Steuerberater und Gutachter.

    Schwäbisch gesagt:

    Den Ertrag kann man zählen.

    Über den Wert kann man sich jahrelang streiten.

    Viele Grüße vom alten Praktiker McProfit

  • Hallo Duregar,

    aber gleich auch an britty und Boersenfeger

    Du schreibst wörtlich:

    Zitat

    Ein Vermögen nach dem Einkommen zu bewerten, hältst Du für Quatsch.

    Diese Aussage halte ich in dieser Pauschalität für so falsch, dass ich einfach noch einmal darauf antworten muss.

    Nehmen wir an, Du erbst ein Mietshaus mit 10 Wohnungen, das monatliche Mieteinnahmen von insgesamt 10.000 Euro erzielt. Das entspricht einer Jahresmiete von 120.000 Euro.

    Und nun kommt die entscheidende Frage:

    Was ist dieses Haus wert?

    Bei der Erbschaftsteuer geht es schließlich nicht um den laufenden Ertrag, sondern vor allem um den Wert der Immobilie.

    Wenn Du einen Gutachter damit beauftragst, den Wert des Hauses zu ermitteln, wird eine seiner ersten Fragen lauten:

    Wie hoch sind die jährlichen Mieteinnahmen?

    Denn bei einer vermieteten Immobilie ist der nachhaltig erzielbare Ertrag ein ganz wesentlicher Faktor für die Bewertung.

    Wenn das Haus in einem ordentlichen Zustand ist, keinen größeren Reparaturstau aufweist und die Mieten ungefähr dem ortsüblichen Niveau entsprechen, könnte man in einer stark vereinfachten Überschlagsrechnung beispielsweise mit dem 20-Fachen der Jahresmiete rechnen.

    Das wären dann:

    120.000 Euro Jahresmiete × 20 = 2,4 Millionen Euro Immobilienwert.

    Bei einem hochwertigen Neubau oder in einer besonders gefragten Lage kann der Faktor auch deutlich höher liegen. Natürlich spielen zusätzlich die Lage, der Zustand, das Grundstück, die Bewirtschaftungskosten und weitere Faktoren eine Rolle.

    Aber die Miete ist keineswegs nebensächlich. Im Gegenteil:

    Bei einem vermieteten Mehrfamilienhaus gehört sie zu den wichtigsten Grundlagen für die Wertermittlung.

    So viel zu Deiner These, der Ertrag habe mit dem Vermögenswert nichts zu tun.

    Ich hoffe, ich konnte verständlich machen, worauf ich hinauswill.

    Dir noch einen schönen Sonntag – und nichts für ungut.

    Ich hoffe, Du gehst jetzt nicht sofort zum Gegenangriff über, sondern denkst vielleicht noch einmal in Ruhe darüber nach. Wir bleiben Forums-Freunde und verbringen den restlichen Sonntag lieber mit anderen Dingen.

    McProfit

  • Ich muss das gar nicht viel gegen Schießen. Entweder wir reden aneinander vorbei oder die Argumentation passt in meinen Augen nicht.

    Ich rede hier bisher ausschließlich vom Erbfall. Daher bezieht es sich genau auf ein Jahreseinkommen der Firma oder des vererbten Konglomerats.

    Bleiben wir bei deinem Beispiel der 10 Häuser mit je 10k€ mieteinnahmen und damit 120k im Jahr. Wären bei bei einer Gesamtmiete von 1.2 Mio und das wäre auch wunderbar zu rechnen mit x-facher Miete entspricht dem Wert.

    Jetzt wurde leider in zwei dieser Objekten eine extrem umfangreiche Sanierung im Erbjahr vorgenommen. Alles vom feinsten, Dämmung, Wärmepumpen, Fußbodenheizung, neues Dach und Fenster. Da die Sanierung so umfangreich war konnten die Wohnungen nicht vermietet werden. 240k sind da schonmal durch die Lappen gegangen. Die Kosten für die Sanierungen sind bedauerlicherweise auf 960k angewachsen. Kennt man ja bei Fachkräftemangel und Lieferkettenproblemen, da wirds schonmal was teurer.

    Jetzt hat diese arme Firma zufällig im Jahr in dem die Erbschaftssteuer fällig wird 0€ Gewinn gemacht. Wer so eine wertlose Firma bekommt muss natürlich keine Steuern zahlen.

    Wie schon gesagt viele Modelle hören sich toll an, sind aber viel zu einfach zu manipulieren. Das muss in diesem Fall nicht einmal böse Absicht sondern wirklich Zufall sein und das System funktioniert nicht.


    Warum ist es denn so schwer selber sein neu vermachtes Vermögen zu bewerten? Warum muss das der "ineffiziente" Staat übernehmen? Klar gibt es immer die Möglichkeit das ein Geschäftsmodell keines mehr ist und das große einstige materielle Werte in Wirklichkeit wertlos sind. Dann ist man meines Wissens aber dazu in der Lage das Erbe auszuschlagen. Außerdem ist es mMn auch ein Spezialfall den man bestimmt gesondert Regeln kann.

    Dir auch noch einen schönen Sonntag und böse werde ich nur selten. Vor allem nicht wenn konstruktiv geantwortet wird.😉

  • Nach deiner Logik ist das Geld das für Bürokratie im Staatsapperat verschwindet ja nicht verloren. Es fließt an die Bürger die beim Staat arbeiten und die Sorgen ja dafür das das Geld wieder an die Firmen fließt. Etwas faireres gibt es nicht und es regelt sich ja von selbst. Oder geben Erben das Geld besser aus als Menschen die z.b. nach TVöD bezahlt werden? Lies es dir nochmal selbst durch was du da schreibst das ergibt an keiner Stelle auch nur irgendwie einen Sinn.

    Natürlich fließen auch die Gehälter von Staatsbediensteten wieder in den Wirtschaftskreislauf. Der Unterschied ist nur, dass der Staat das Geld zunächst einziehen, verwalten, verteilen und kontrollieren muss. Dafür braucht er Behörden, Personal und Bürokratie. All das verursacht Kosten und führt zu Ineffizienzen. Dadurch geht zwangsläufig ein Teil der Wertschöpfung verloren. Gibt der Erbe sein Geld hingegen direkt aus oder investiert es, landet es ohne diesen Umweg unmittelbar wieder im Wirtschaftskreislauf.

    Du bist wahrscheinlich auch der Meinung, dass der Staat Kapital nicht effizienter verteilen kann als Millionen einzelner Marktteilnehmer. Die Geschichte liefert dafür aus meiner Sicht jedenfalls nur wenige überzeugende Beispiele.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Übrigens da ihr so schön bei Erben und Immobilien seid, da die ganzen Gemeinden immer weniger Geld haben und immer mehr Gewerbesteuereinnahmen wegbrechen wird halt das Naheliegendste angekündigt, den Hebesatz für die Grundsteuer deutlich anheben, Gemeinden wie Hofheim finden dann Sätze bis 2000% !!!! Hebesatz völlig i.O. Einfach die Logik wer Eigentum hat, hat Geld, nur das das ganze nur wirklich Eigenheimbesitzer die ihr Heim selbst bewohnen und nur Mieter betrifft wird da gerne verschwiegen, Vermieter können das 1:1 auf die Nebenkosten umlegen, und wieder zahlt nur der kleine Bürger.....

    War nur Zwischeninfo, wollte euch nicht dabei weiter stören wie man Millionenvermögen schützen kann und auch muss.......

  • Natürlich fließen auch die Gehälter von Staatsbediensteten wieder in den Wirtschaftskreislauf. Der Unterschied ist nur, dass der Staat das Geld zunächst einziehen, verwalten, verteilen und kontrollieren muss. Dafür braucht er Behörden, Personal und Bürokratie. All das verursacht Kosten und führt zu Ineffizienzen. Dadurch geht zwangsläufig ein Teil der Wertschöpfung verloren. Gibt der Erbe sein Geld hingegen direkt aus oder investiert es, landet es ohne diesen Umweg unmittelbar wieder im Wirtschaftskreislauf.

    Du bist wahrscheinlich auch der Meinung, dass der Staat Kapital nicht effizienter verteilen kann als Millionen einzelner Marktteilnehmer. Die Geschichte liefert dafür aus meiner Sicht jedenfalls nur wenige überzeugende Beispiele.

    Wo ist das Geld denn hin wenn es in den Staat fließt?

    Wenn er vom Erben ausgegeben wird fließt es in den Wirtschaftskreislauf, was du gut findest.

    Wenn das Geld für Gehälter im Staat ausgegeben wird, die ja auch wieder in Konsum fließen, ist ein Teil des Geldes auf einmal weg?

    Ich verstehe was du sagen möchtest, aber ich halte die Aussage die dahinter steht für Wahnsinn.

  • Wenn das Geld für Gehälter im Staat ausgegeben wird, die ja auch wieder in Konsum fließen, ist ein Teil des Geldes auf einmal weg?

    Das Geld wird großteils für nicht nachhaltige Dinge ausgegeben.

    Meiner Meinung nach müsste die Verwaltung insgesamt erheblich schrumpfen, in dem Prozesse verbessert und Regelungen klarer einfacher und weniger komplex gestaltet werden. Dann bleibt auch mehr Geld für die wichtigen staatlichen Ausgeben übrig welche insbesondere Infrastruktur & socials beinhaltet.

    Derzeitig steht der Staat sich mit sehr vielen Problemen konfrontiert, die es mindestens zur Hälfte aufgrund von Regulierung, Bürokratie und Zuständigkeitsbereich Problemen höchst selbst geschaffen hat und mit diesen Konstrukten aufrund von infeffizwnt höchster Güte, das Geld zum Fenster rauswirft und verbrennt.

    Were es kein Staat sondern ein agierendes Unternehmen mit Konkurrenz, wäre schon längst ein Insolvenz Verwalter da, der diese Missstände aufarbeitet, Elemeniert oder den Laden direkt komplett dicht macht.

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