Beiträge von SioMio

    Tatsächlich noch mit 40 Euro im Monat ;) ich bin leider immernoch nicht ganz durch mit meiner Planung. Mein Mann bremst mich laufend aus das verunsichert mich sehr.

    Der Bausparvertrag des Sohnes hat nur 1 % Zinsen das Geld muss da aber drin bleiben.

    Also müsste er die Zahlung über seine Gehaltabrechnung einstellen.

    Hallo, warum MUSS das drin bleiben?


    Viele (Neo)Broker machen zurzeit Jagd auf minderjährige Neukunden. Warum nicht ein solches Depot eröffnen und zumindest das eigene Geld dort in einen breiten ETF investieren.

    Schlimm genug, dass das geld der Großeltern im Bausparvertrag durch dInflation entwertet wird und der Sohnemann später nur einen Bruchteil des Geldwertes erhält....

    Dann soll euer Sohn es besser direkt ausgeben dürfen. Selbst in Bömsken und Süßnascherei ist das Geld besser investiert als in einen Bausparvertrag mit 1% Zinsen....brrrrrr.....

    Ich damit das, was es verdient hat: Ignorieren.

    Absolut richtig.

    Ich finde es jedoch ärgerlich, wiel es ja auch Leute gibt, die erst vor kurzem mit dem Investieren begonnen haben bzw das gerade vorhaben. Und die sind für sowas sehr emfänglich.

    Damit werden Leute halt unnötig verunsichert.

    Ah.... in der ersten Zeile kann man noch lesen, dass eine gewisse Margarethe von Fortunalista sagt, dass der MSCI World keine Anlagestrategie sei....

    Über Fortunalista

    Die wollen Geld verdienen mit Finanzbildung für Frauen.

    Sowas finde ich per se einfach nur ätzend. Denn wenns einfach wäre, könnte man seine teuren Seminare nicht gut verkaufen. Also muss man irgendwas konstruieren, damit es marketingmäßig funktioniert.

    Guten Morgen zusammen,

    Investieren in ETF: Der MSCI World ist keine Anlagestrategie
    Ein breit gestreuter Fonds allein ist noch kein ausgewogenes Investitionskonzept, aber ein Anfang. Wie Anleger Ihren persönlichen Finanzfahrplan finden.
    www.faz.net

    Vorweg, ich habe kein FAZ+, ggf will die Überschrift nur zum Lesen animieren.

    Aber ich persönlich empfinde alleine schon die Überschrift als Provokation gegenüber diesem Forum :P

    Das, wozu hier oftmals Investitions-Beginnern geraten wird ("ein ETF reicht"), treten die FAZken mit Füßen :D


    Der MSCI World sei keine Anlagestrategie, es wäre kein ausgewogenes Investitionskonzept.

    Ja klar, es gibt Breitgestreuteres als den MSCI World, aber irgendwie suggeriert die Überschrift, dass ein Anlagekonzept nicht leicht sein darf sondern komplex sein muss.


    Vielleicht hat jemand FAZ+ und kann den Inhalt lesen?

    (Ok, einen Artikel anhand der Überschrift zu bewerten ist natürlich naiv, aber die Überschrift hat mich einfach getriggert...) 8)

    Achso, ein Belohnungssystem, was du angedacht hast, also Kind bekommt monatlich Zinsen von euch gezahlt für das angespart System, wäre nicht meine persönliche Herangehensweise.

    Hier hätte ich persönlich die Befürchtung, dass unser Kind dann lediglich lernt gar nichts auszugeben. Kinder neigen mMn manchmal in solchen Sachen zu Übertreibung bzw können sowas in jungen Jahren noch nicht richtig einschätzen.


    Zinseffekt wäre für mich ein Thema beim eigenen Konto. Hatten andere gerade ja schon richtigerweise angesprochen, dass das im jungen Teeniealter Sinn macht.

    dude

    Dass ihr euch darüber Gedanken macht, finde ich als Vater von zwei kleinen Kindern (1+3) völlig verständlich und nachvollziehbar.

    Meine spontanen Gedanken, die mir dazu einfallen:

    Ich weiß nicht, wie oft und wie stark es vorkommt, aber dass deine Partnerin versucht Einfluss zu nehmen auf die Entscheidung eures Kindes, was es mit dem Taschengeld machen möchte, finde ich erziehungsmäßig daneben.

    Wie gesagt, ich weiß nicht, wie stark das ausgeprägt ist, aber dieser "ich meine es doch nur gut - Kontrollzwang" führt mMn zu weniger Selbstständigkeit und langfristig zu weniger Selbstbewusstsein des Kindes: " meine Eltern trauen mir nichts zu. Ich kann nichts". Jetzt mal ein bisschen übertrieben formuliert.

    Leider rührt dieses Elternverhalten oftmals von einer eigenen Kindheit, bei der einem von den eigenen Eltern wenig zugetraut wurde bzw sind solche Eltern oftmals selber eher unsicher.

    Meiner Erfahrung nach bringt es da aber nichts dem Partner zu sagen, dass er/sie mal mutiger sein soll. Ist schwierig...

    Prinzipiell würde ich dann nur die Geldmenge auf das Konto der Kinder geben, bei der der Familiensegen (vor allem zwischen Kind und deiner Partnerin, du scheinst da ja etwas gelassener zu sein) nicht schief hängt, wenn mit 18 Jahren das komplette Geld in vermeintlichen "Unfug" gesteckt wird.

    (Bei der Sache übertreibe ich wahrscheinlich etwas, bedingt durch eigene Erfahrungen, daher musst du schauen, inwieweit das auf eure Situation überhaupt zutrifft)


    Dann:

    Kinder lernen bekanntlich viel durch Nachahmung.

    Meine Mama als Sicherheitsmensch hat in Bausparverträge "investiert". Mit 20 Jahren hatte ich meinen ersten Bausparvertrag laufen 😉

    Mein Papa als Selbstständiger war etwas risikoaffiner, hat aber nichts in Aktien und so angelegt. Aber seine allgemeine Haltung hat mich ebenso geprägt.

    Du kannst also 50% zum Erfolg beitragen.


    Mit sich vergrößerndem Horizont der Kids würde ich die Beträge vergrößern, die man zur Verfügung stellt.

    Ich persönlich bin dagegen, den Kids schon mit 18 Jahren ein kleines Vermögen (auf deren Namen) zu schenken. Z.B. das Kindergeld komplett im Namen des Kindes anlegen, unvorstellbar für mich.

    Dieses Geld verwenden wir, damit es unseren Kindern gut geht und ihnen an nichts fehlt. Gute Schuhe, Spielsachen, Sportsachen etc.


    So Geldmengen wie "Führerschein plus eine 4 wöchige Reise" finde ich persönlich okay.


    Bzgl Finanzbildung habe ich mir vorgenommen, meinen Kids später zu erklären, wie ich unser Geld anlege. Aber halt dann, wenn sie alt genug sind. In jungen Jahren, also ca. U12/U14, reicht es mMn, wenn man den Umgang mit Taschengeld erlernt.

    Sollten sie früher Fragen dazu stellen und Interesse zeigen, würde ich natürlich auch dann schon das Thema behandeln. Also einfach nach individuellem Entwicklungsstand.

    Ich bin seit vielen Jahren in Frauenforen unterwegs. In dieser Zeit habe ich ca 3 (gesichert) bis 10 (geschätzt) in Börsenangelegenheiten jungfräuliche Frauen an die ETF Geldanlage herangeführt und durch alle Krisen begleitet. Die sollten nun ein solides Ruhepolster für den Ruhestand besitzen.

    Mein Beitrag zur Finanzbildung von Deutschland und ihr so? :saint:

    Das ist total super, dass du das hinbekommen hast! :)

    In der Tat werden diese Frauen ein besseres Alterspolster haben durch deinen Einsatz.


    Bei meiner Aussage ging es mir übrigens darum, dass ich nicht mehr versuche jemanden aktiv davon zu überzeugen sprich zu belehren.

    Falls mich jedoch jemand ansprechen würde, was es denn so für Möglichkeiten gibt in diesem Bereich zu investieren, würde ich selbstverständlich sofort helfen, auch langfristig.

    Irving

    Ich kann die Zahlen nicht überprüfen, aber mein Gefühl sagt, dass die plausibel sind.

    Wir sind hier halt in einer typischen Bubble.

    Wir unterhalten uns über die Frage, ob ein FTSE All-World, ein ACWI oder ein stinknormaler MSCI World besser für die private Rentenvorsorge ist.

    Und ob davon dann 20% Sicherheit in Geldmarkt-ETFs gut ist oder nicht.

    Oder vielleicht 20% Gold oder Bitcoin etc.


    Aber das sind allesamt "Luxusfragen", wenn man die Zahlen der Investierten in Deutschland betrachtet. Denn über alles wird jeder hier besser dastehen, als besagte LEOs oder gar nicht Investierte.


    Belehren werde ich auch keinen. Ich frage ab und an mal Freunde und Bekannte, ob bzw wie sie investieren. Wenn sie investieren, tausche ich mich aus. Und wenn sie nicht investieren und sie das Thema nicht interessiert, wars das für mich.

    Ich fühle mich nicht dafür zuständig hier aktiv Finanzbildung in die Welt zu bringen.

    Und über welches System kann ich dann Bitcoin realisieren ?

    Vorab, ich bin kein Bitcoin Experte.

    Als ich mal eine kleine Menge Bitcoin gekauft habe, dann einfach über meinen Neobroker.

    Klar,da ist man abhängig von der Seriösität des Anbieters, der sich um die Krypto-Geschäfte kümmert.

    Bei meinen geringen Beträgen war es mir nicht wert, dafür eine eigene Wallet zu erstellen/kaufen.

    Da ich die Anlage immer mit meiner Frau abspreche und sie sich mit BTC nicht auskennt, würde ich erst wieder investieren, wenn sie da auch mitzieht.

    Und dann würde ich das auch wieder über meinen Neobroker machen. Ggf bin ich dahingehend naiv, aber bei uns würden es eh keinen großen Beträge werden.


    Hier würde ich aber ehrlich gesagt nicht auf mich sondern auf den Ratschlag eines BTC-Experten hören. Meine meinung ist wirklich nur eine x-beliebige unwissende/naive Meinung dazu.

    Hmm wenn er Bitcoin kaufen will, dann würde ich ihn das evtl (in verantwortbarem Maße) machen lassen.

    ....

    Was ich sagen wollte: Bestimmte Dinge lernt man übers Fehler machen am besten. Lass ihn vielleicht lieber heute kontrolliert begrenzte Beträge verzocken, sonst verzockt er sobald er darf vielleicht versehentlich direkt alles.

    So sehe ich das auch.

    10% in Bitcoin und 10% in ACWI (IMI).

    Und dann kann er ein langfristiges Rennen machen und viele Jahre später vergleichen.

    Hey, nach 3 Monaten Laufzeit bin ich ganz zufrieden. Ist nicht die Welt, aber der SPDR ACWI IMI steigt leicht und stetig. Ein Freund stellt ETFs komplett in Frage, wegen der Schwankungen und empfiehlt Anlage in Bitcoin. Mich interessiert Eure Meinung dazu.

    Fängt der Freund zufällig mit M an und hört mit azen auf? 😉

    Mazen sorry, aber beim Wort Bitcoin muss ich immer sofort an dich denken 😉


    Riva, ich empfehle: weitermachen :)

    3 Monate ist kein langer Zeitraum. Schwankungen werden schon noch kommen, sowohl nach oben als auch nach unten.

    Dann heißt es Schwimmweste anziehen und durchhalten :)

    Blue2025

    würde die Abfindung nehmen.

    Die 9000 Euro zusätzlich auch, aber denen klarmachen, dass das nicht binnen einer Woche passiert. Frist bis 15.08. würde ich da einfordern.

    In dieser Zeit beim Fachanwalt für Arbeitsrecht beraten lassen.


    Bevor du die Kündigung akzeptierst, würde ich dem Arbeitgeber ein gutes Arbeitszeugnis vorlegen (ggf auch das vom Fachanwalt erstellen lassen). Das sollen die unterschreiben.

    Und dann akzeptierst du die Kündigung mit den besagten 30t+9t Euro bzw ggf mehr, wenn das der Fachanwalt sagt.

    Aber aufpassen, manche Anwälte sind klagewütig bzw bekommen dann ja mehr Geld für eine Klage. Das Risiko des Ausgangs der Klage trägst aber vollumfänglich du.

    Die 30t+9t Euro erscheinen mir "fair", wenngleich ich verstehen kann, dass es ein blödes Gefühl ist, wenn du diejenige bist, die da ausgesucht wurde.


    Wünsche dir viel Erfolg und gutes Gelingen :)

    Interessantes Thema, Danke für deine Offenheit.

    Der Marktwert eines vermieteten Einfamilienhauses dürfte eher niedriger sein (ausghend von Vergleichsobjekten), da eher für den Selbstnutzer interessant, der den Mieter irgendwie rauskriegen müsste?

    Bei der Feststellung des Wertes des Hauses kann der Ertragswert oder der Sachwert genommen werden.

    Dabei können erhebliche unterschiedliche Werte herauskommen.

    Bei einem EFH wird idR der Sachwert genommen. Selbst, wenn es derzeit vermietet wird.

    Es ist halt kein klassisches Vermietungsobjekt.


    Bei einem MFH wird oftmals der Ertragswert genommen bzw will die Bank meistens nur bis zu diesem Wert finanzieren.

    Info am Rande: man kann dies umgehen, indem man die Wohneinheiten des MFH nach WEG aufteilt. Dann lässt sich die Bank ggf darauf ein nach Sachwert einzuwerten.

    Denn die einzelnen Wohnungen können prinzipiell einzeln an Selbstnutzer verkauft werden.

    Aber das nur so am Rande bemerkt.


    In diesen Fall wäre es für JetPilot natürlich am besten, wenn der ertragswert genommen würde. Wie gesagt würde das aber die anderen Erben mMn übervorteilen. Rein nach Sachwert hingegen wäre für Jetpilot unvorteilhaft. Wenn er es verkaufen möchte, ist der Verkaufswert geringer, da selbstnutzer oftmals keine Lust darauf haben die aktuellen mieter aus dem Haus zu bekommen (verständlicherweise).


    Daher wäre meine Meinung dazu, dass sich die Erben am besten über den preis einigen und gut is.

    Wenn da ersmtal ein Gutachter den (Sach)Wert festgestellt hat, könnte Beid unter den Erben entstehen.

    Zurzeit will ja auch keiner der Erben das Haus unbedingt haben, von daher besteht da ja die Möglichkeit einer Einigung.

    Zu einem von beiden letztgenannten ETFs hätte ich geraten.

    Wenn Rudi lieber kompliziert mit drölfzig Mini Sparraten will...Was sollen wir ihm abraten. Seine Entscheidung steht wohl eh schon fest.

    Meins wäre es nicht.

    Guter Kauf! Sofort zuschlagen!


    Und jetzt im Ernst:

    Allgemein gebe ich den Hinweis: wenn du so eine Frage stellst, dann fehlt es an grundsätzlichem Wissen in diesem Bereich. Das kann selbst das beste Forum nicht kompensieren.

    Ich rate daher dringend von eine Spontankauf ab.

    DidiRich

    Haben deine Eltern schon eine feste Darlehenszusage über die fehlenden 200t Euro für den Bau des Zweifamilienhauses oder ist das nur deren Vorstellung, dass die Bank diese Teil finanzieren soll?

    Natürlich haben sie ein ordentliches Vermögen, was hinter ihnen steht. Einige Banke vergeben meines Wissens nach jedoch nicht allzu gerne Darlehen an Ü70er.


    (Achso, hat nichts mit deiner ursprünglichen Frage zu tun, aber was mir einfällt: wenn deine Eltern per se keine Grundstücke verkaufen wollen, wie wäre denn die Idee das zweite unbebaute Grundstücke in Erbpacht zu setzen?

    Macht wenig Arbeit, bringt aber zumindest ein paar Euro rein, falls irgendwann später mal ein Pflegefall eintritt.)

    Etwas schade ist, dass hier sehr viele geantwortet haben, die Immobilien als Anlage generell für sich ausschließen und auch keine Erfahrung als Vermieter haben. Das wären für mich in diesem Fall keine guten Ratgeber. Wertvoller ist in diesem Fall ein Kommentar wie von Sovereign.

    Ich bin Vermieter, habe in diesem Fall aber, wie so viele hier auch, gegen die Immobilie geraten aus den bereits gesagten Gründen.

    Aufgrund der aktuellen Beschwerden meiner Krankheit bin ich derzeit noch nicht auf die 1000€ Mieteinnahmen angewiesen, aber das kann sich (evtl. bald) ändern X/.

    Hallo, allein schon aufgrund dieser Aussage würde ich zum Cash anstatt der Immobilie tendieren.

    Ohne deine genaue Krankheit zu kennen, aber alleine schon die 4h Anfahrt zur vermieteten Immobilie können wohl in Zukunft ein Hindernis für dich werden, oder?


    Und mal anders gefragt:

    Natürlich wäre es dir niemals zu wünschen, aber wenn eine gesundheitliche Verschlechterung kurzfristig eintreten würde, welche finanziellen Bedarf hättest du dann monatlich? Zusätzlich, also zu möglichen Rentenansprüchen, privaten BUs etc.

    Bei z.B. 1000 Euro zusätzlichem Bedarf monatlich solltest du für mein Daherhalten so ca. 10 Jahre Bedarf in einem Geldmarkt-ETF (=tagesgeldähnlich) angelegt haben.

    Rest in den Aktienmarkt.

    Dann bleibt immer noch ein Restrisiko, dass der Aktienmarkt kurz nach deiner Anlage crasht und sich auch nach 10 Jahren noch nicht richtig erholt hat, aber irgendein Risiko wirst du in deiner Lage wahrscheinlich eingehen (müssen) um eine höhere Rendite als eine "sichere" Anlage zu erhalten.


    Und wieviel hast du bereits in Aktien angelegt? Wie hast du geplant dieses Vermögen im Falle einer gesundheitlichen Verschlechterung einzusetzen?

    Vielen Dank für deine Ansicht.

    ja da hast du Recht das ist mir auch klar, dass man sich auf sowas nicht 100% verlassen kann. Menschen sind wie sie sind. Aber was würdest du in dieser Situation machen. Die Möglichkeit steht ja im Raum.

    Ich kann jetzt den Großteil investieren und ärgere mich, wenn Sie in 1,5 Jahren kommen und verkaufen wollen und ich das Geld dann nicht aus dem ETF lösen kann. Damals hatte ich Glück weil wir gut im Plus standen. Oder du hast Recht und wir bekommen nie das Angebot zum Kauf und ich bin foh, wenn ich investiert habe.

    Der Mittelweg in meinen Augen wäre eine feste Zeitgrenze nach der ich dann das Geld doch zum Großteil investiere...

    Ich habe absichtlich nichts zu deiner Frage gesagt, was du machen sollst 😉

    Ich stecke nicht in eurer Situation und weiß z.B. nicht, wie wichtig euch eine selbstgenutzte Immobilie ist.

    Meine Frau würde in eurem Fall wahrscheinlich viel mehr zur Seite legen als ich. Mir ist eine selbstgenutzte Immobilie im Leben nicht so wichtig.

    Ich hingegen lege die Priorität mehr auf "soviel wie möglich an Kapital im Markt investiert haben". Da legt meine Frau wiederum wenig Wert. Sie hat lieber Geld als Sicherheit auf dem Sparkonto liegen. Das versteh ich nicht. Aber sie versteht mich ja auch nicht 😉


    Um dir aber eine Antwort zu geben:

    Meine Meinung zu solchen Absichtsbekundungen "wir melden uns garantiert bei euch, wenn wir verkaufen wollen" habe ich ja bereit gesagt. Und ich persönlich würde auf sowas rein gar nichts geben.

    Daher würde ich so tun, als ob es diese Möglichkeit gar nicht gibt und dann "einfach" nach meiner Risikoneigung investieren.

    Bei dem Verhältnis 150.00 Euro plus Notgroschen und 1500 Euro monatlich per Sparplan würde ich sehr viel von den 150.000 Euro sofort investieren. Mit der monatlichen Sparrate spart ihr "schnell" (aus langfristiger Perspektive) recht hohe Summen an. Da fallen die 150.000 Euro schnell nicht mehr so ins Gewicht.

    Und ihr hattet die vor dem möglichen Immobilienkauf ja auch komplett investiert.

    Daher würde ich persönlich sehr viel von den 150.000 Euro kurzfristig wieder investieren.

    Das ist aber wirklich nur meine persönliche Meinung dazu.