Beiträge von Den12345

    Die Visa Debitkarte von der DKB hat überall bis auf manche Hotel und Mietwagenanbietern volle Akzeptanz. Dort fallen ebenso als Aktivkunde keine Gebühren an für Fremdwährung. Und notfalls gibt’s auch andere Kreditkarten von anderen Anbietern, falls man sich doch eine Kreditkarte holen will, denn das was die DKB Kreditkarte bietet bieten andere Anbieter kostenlos an.

    Also bitte keinen Quatsch verbreiten und immer in mehreren Foren die Visa Debit schlechtreden, und im Gegenzug die Kreditkarte und Girocard glorifizieren😂

    Grundsätzlich wird die Debitkarte überall akzeptiert. In meinem Account kann ich aber die Länder und Regionen, in denen ein Bezahlen möglich sein soll, selber aus Sicherheitsgründen für meine Karte einschränken. Das kann ich für meine Sohn ohne Zugriff auf den Account nicht machen bzw. nicht schauen, ob das beschränkt ist. Ich wollte von der DKB halt wissen, ob die Karte für meinen Sohn irgendwie Länderbeschränkt ist, da es sich um U18-Konto handelt. Selbst von der DKB konnte das niemand nachschauen.

    Ist das so? Kann man da keine Vollmacht eintragen lassen? ich sehe die konten für die ich bevollmächtigt bin und kann mit meiner App alles für diese konten absegnen. Sind aber keine kinder, mag also sein, dass das bei kinderkonten nicht ghet. Wäre aber komisch, denn da ist ja Vollmacht besonders wichtig.

    Du kannst über deinen Zugang fast alles machen, aber nicht alles (insbesondere Einstellungen). Diese Sachen gehen nur über den direkten Zugang. Die DKB-App kann nur einen Zugang bedienen. Für jeden weiteren Zugang wird ein weiteres Handy benötigt.

    Man kann aber über den Zugang der Eltern auf die Konten und Depots zugreifen, Überweisungen machen, Aktien kaufen/verkaufen etc.

    Wozu ist zusätzlich ein eigener Zugang notwendig?

    Ja, das meiste geht. Aber nicht alles, insbesondere die Einstellungen. Ich wollte schauen für welche Länder die Debit-Karte von unserem Sohn freigegeben ist. Das kann ich über meinen Zugang nicht sehen. Er fährt jetzt in ein anderes Land und wir wissen nicht, ob er dort mit der Karte zahlen kann.

    Für genau diesen Fall erstellt man sich eine Excel-Liste mit allen Käufen. Wann wurden wieviele Anteile zu welchem Preis gekauft. Dann kann mit dem ungefähren Verkaufspreis vorher relativ einfach den Gewinn-Anteil bei einem Verkauf berechnen.

    Es zählt für die KK was am Ende im Steuerbescheid an Kapitaleinkünften steht.

    Wie ist es eigentlich mit den Kontrollmöglichkeiten der gesetzlichen Krankenkasse in solchen fällen?

    Gibt es hier einen Datenabgleich mit einer Schnittstelle?

    Was ist eigentlich, wenn im Fragebogen der gesetzlichen Krankenkasse zu den Einkünften des Jahres nur normale Zinsen und Dividenden eingetragen werden?

    Basis für die Eintragungen in den Fragebogen ist der letzte Steuerbescheid und hier die entsprechenden Felder.

    Bei den bisher gesparten 20T€ würde ich nicht von Eigenkapital sprechen, wenn bald Nachwuchs kommt und dann auch noch ein Gehalt für eine gewisse Zeit wegfällt. Von diesen 20T€ kann man nur einen Teil für die Kaufnebenkosten (teilweise) nutzen und muss dann die Kaufsumme, die Renovierung und einen Teil der Kaufnebenkosten finanzieren. Das wird vermutlich sehr teuer.

    Ich würde die beiden als erstes zur Hausbank o.ä. schicken und dort mal durchrechnen lassen, welche Summe die Hausbank mit den beiden finanzieren würde. Dann wäre klar, welche Summe zum Hauskauf und Renovierung überhaupt zur Verfügung steht. Danach würde ich die beiden mal in ein paar Objekte (die in das Budget passen) zur Besichtigung schicken. Danach können die beiden besser beurteilen, ob sie für so ein Haus bereit wären ihren Lebensstil (teures Handy u.ä.) radikal zu ändern. Ich würde vermuten, dass sich das dann wohl erledigt hat.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man bei der Hotline schon jemand erreicht. Per Email dauert es gerade wohl länger, weil da massiv priorisiert werden muss, da gewisse Leute den Support lahmlegen durch entweder unnötige Anfragen wie „Wo kann ich Geld einzahlen“ oder weil man sich selbst ausgesperrt aus dem Banking hat, weil man es in einem Jahr (oder mehr) nicht geschafft hat eine aktuelle Mobilfunknummer zu hinterlegen. Dann schicken manche davon auch noch die falschen Dokumente rein und verursachen noch mehr Wartezeiten.

    Daher bin ich garnicht so abgeneigt, wenn irgendwann eine KI Standardanfragen beantwortet. Und ein Live Chat wäre auch eine tolle Sache.

    Ist übrigens bei der ING nicht anders, das da Emails lange nicht beantwortet werden und man da teils einen Monat auf eine Antwort wartet.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass schriftliche Anfragen an die DKB über das Kotaktformular auf der Seite oder Mails seit einiger Zeit von der DKB nicht beantwortet werden.

    Entgeltumwandlung bei so hohen Beträgen macht für mich kaum Sinn. Bei den Summen liegt man vermutlich oberhalb von allen Beitragsbemessungsgenzen und man spart sich bei der Umwandlung nur die Steuer. Am Ende darf man dann auf die Rente aus der Entgeltumwandlung dann selber Steuern (natürlich geringer als vorher eingespart) und Krankenkassenbeiträge (hier natürlich beide Seiten AG- und AN-Anteil). Ich würde mal vermuten, dass die geringeren Steuern im Alter alleine durch die Krankenkassenbeiträge aufgefressen werden. Zusätzlich ist das Geld erstmal weg und man nicht mehr dran bis zur Rente.

    Im Falle eines Widerrufs, bekommst du deine 26.000€ wieder plus ein bisschen Zinsen. Die 7.000 € streicht dann der Anbieter ein. Die 7.000 € würdest du nur im Falle einer Kündigung (je nach Bedingungen) bekommen. Aus diesem Grund macht man einen Widerruf doch nur, wenn die Anlage im Minus ist.

    Vielen Dank Euch!

    Schon krass, dass es keinen User gibt, der zu 100% weiß, wie abgerechnet wird.

    Riester ist echt ein verrücktes Konstrukt.

    Riester ist einfach viel zu kompliziert und für Sparer kaum zu durchschauen. Ist ja wohl auch so von den Anbieter gewollt, da das sonst nur wenige abgeschlossen hätten. Änderungen an den Lebensumständen führen auch immer wieder zu umfangreichen Änderungen beim Riestern.

    1. Als ich noch nicht verheiratet gewesen bin, habe ich wegen der Steuererstattung und meine Frau wegen der Zulagen geriestert.

    2. Nach unserer Hochzeit wurde meine Steuererstattung plötzlich gegen die Zulagen meiner Frau verrechnet. -> ich habe meinen Vertrag auf 60€/Jahr reduziert.

    3. Nachdem meine Frau wegen der Kinder nicht mehr gearbeitet hat (nur noch mittelbar zulagenberechtigt), musste ich plötzlich den Beitrag wieder erhöhen, damit meine Frau die vollen Zulagen wieder erhält. -> ich muss ca. 1.100€/Jahr wieder einzahlen

    Ich bin ein studierter Mensch, aber das war selbst für mich schwer nachzuvollziehen.

    Das muss einfach abgelöst werden von etwas, das klar und einfach strukturiert ist und nicht wieder irgendwelche Anbieter reich macht.

    Wie schon öfters mal erwähnt dient die Riester-Rente nicht dazu im Normalfall übermäßige Rendite zu machen sondern die vom Staat 2002 gekürzte Rente (4 Prozent) quasi selbst zu finanzieren - aufzufangen - ich hatte jetzt das Glück an einen so guten Vertrag zu gelangen und wegen den 200€/Monat macht mir das nix aus - da ich die ja schon so lange da reinspare - das merke ich nicht...die jährliche Inflationsrate beträgt auch nicht 3,25 Prozent - Höher war sie nur in den letzten 2 Jahren - ansonsten Deutlich unter 1 Prozent - dieses Jahr werden es ein bisschen mehr als die 2 Prozent sein und nächstes Jahr geschätzt ebenfalls 2 Prozent - so sind die 3,25 Prozent Garantiezins ein guter Inflationsschutz....

    und wenn man bedenkt, wie hoch die gesetzliche Rente aktuell nach 45 Jahren im Durchschnitt ist sind meine 1150€ garantiert - wie gesagt ohne Überschüsse absolut super - und sicher - also nix mit Börsencrash usw. - und ich bin super zufrieden damit und glücklich dass ich den habe - deswegen mein Platinum Riester und man sieht hätte man von Anfang an den nicht der Finanzlobby überlassen (Bildzeitungs-Kampagne) sondern der Rentenversicherung anlegen lassen bzw. über den Arbeitgeber (wie bei mir) hätte er seinen Sinn und Zweck voll und ganz erfüllt -damals zumindest.....mein Beispiel zeigt, dass so wie Walter Riester es sich gedacht hatte funktioniert....

    Was ja nicht heisst, dass ich noch weitere Altersvorsorgeprodukte im Köcher habe.....

    Ob sich ein Riester-Vertrag lohnt oder gut ist, ergibt sich doch nicht aus dem Garantiezins sondern der Förderquote. Wie hoch ist diese denn bei deinem Vertrag?

    3,25% Garantiezins hört sich erst super an, aber wenn man 2% Inflation annimmt und dann noch die Kosten des Vertrags über die Anspar- und die Auszahlphase (1,25% ?) berücksichtigt, dann hast du mit deinem Vertrag vermutlich nur die Inflation ausgeglichen.

    Die 1.150€ garantierte Rente hören sich auf den ersten blick auch gut an. Aber die Kaufkraft nach 45 Jahren dürfte irgendwo bei 500€ liegen. Nach 20-30 Jahren Rentenzahlung dann eher bei 300€.

    4. OK, danke, also würden die Kosten in dem Fall tatsächlich das Guthaben auffressen. Gibt es dazu irgendwo Artikel oder Berichte oder woher wissen Sie das ganz genau? Ich konnte in den Vertragsunterlagen und im Antrag keine entsprechenden Passagen dazu finden und auch im Internet keine klaren Aussagen zu diesem konkreten Fall.

    5. Also würde ich den "Rest-Wert" (im Beispiel die 4.500 € nach 5 Jahren) quasi steuerfrei ausgezahlt bekommen und müsste darauf jetzt keine Abgaben zahlen, beim Renteneintritt dann aber auf den Betrag inkl. Zinsen der letzten zig Jahre, also Abgaben auf bspw. 5.500 €?

    6. Das hatte ich auch schon überlegt (siehe Punkt 1). Rein rechnerisch wäre wohl das Ruhen lassen die beste Option, auch vor dem Hintergrund, dass dann nichts zurückgezahlt und werden müsste weniger Abgaben fällig wären.

    Ich habe mir vor einigen Jahren auch deine Frage gestellt. Mein Berater (steht eher auf meiner Seite) hatte das so für mich beim Anbieter angefragt. Die Beiträge sollten zum Ende garantiert sein und nicht zwischendurch.

    Ja, das sollte so sein. Du bekommst jetzt z.B. 4.500€ und musst die zweckgebunden in ein Haus etc. stecken. Die 4.500€ werden dann fiktiv verzinst (ich meine 2%) und das fiktive Guthaben am Ende (z.B. 5.500€) in eine fiktive Rente (z.B. 50€ pro Monat) umgerechnet. Auf diese fiktive Rente musst du dann Steuern und Abgaben (ich glaube 10 Jahre lang oder alles mit Rabatt auf einen Schlag) zahlen. Die Rente bekommst du dann natürlich nicht, da du das Geld ja schon jetzt bekommen hast.

    Hier kann sich einiges in den letzten Jahren geändert haben. Frage am besten bei deinem Anbieter die aktuellen Konditionen für die Umwandlung in Wohnriester an.