Ich erweitere die Frage einmal. Meine Frau hat auch einen Minijob und hat sich von der Beitragspflicht zur RV befreien lassen, damit sie höhere freiwillige Beiträge leisten kann. Was passiert damit? Zwangsverbeitragung?
Beiträge von mauk
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Meine Meinung zu deinem VanEck-Tip.
Zu teuer, für den Wert eines Anteils VanEck habe ich 6-7 Anteile des Global X, außerdem sind dort die Ausschüttungen nur 4x im Jahr. Der Unterschied der TER zueinander beträgt 0,07 und die Renditeerwartung 3,19% zu 9,2%. Ich melde mich dazu dann am Jahresende.
Die Aussage zu teuer und mehr/weniger Anteile finde ich ja spannend, spielt es doch für die Rendite keine Rolle.

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Global X SuperDividend
Die Ausschüttungsrendite ist hoch, die Gesamtrendite nicht besser als bei anderen High Dividend. Zudem hohe TER und geringes Fondvolumen. Wenn es nur auf die Ausschüttungen ankommt okay, sonst gäbe es andere. Mein Favorit A2JAHJ.
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Boersenfeger Wie ist Deine Vorhersage für diese Woche? Letzte Woche lagst Du doch ganz gut

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Saarlaender Das normale „Leben“ können wir aus den Renten bestreiten. Eine feste Entnahme ist erst notwendig, wenn einer nachbleibt. Durch die derzeitigen Ausschüttungen wäre ein gewisser Anteil schon gedeckt. Wie sich das entwickelt, kann man aber ja nicht vorhersehen.
Ausnahmen sind Kosten für Autokauf, Modernisierungen am Haus etc. Das ist aber schlecht planbar. Das muss bedarfsgerecht gehalten werden. Es soll der sichere Puffer möglichst immer erhalten bleiben, entweder bei geringen Entnahmen durch die Ausschüttungen oder Verkäufe in guten Börsenjahren.
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Ich denke, ich werde es auch mit etwa 3% Entnahme versuchen. Oder ich gehe doch nach und nach in Ausschütter und schaue erst mal, wie weit ich mit den Ausschüttungen komme. Wird sich hoffentlich in den 18 Jahren bis zur Rente herauskristallisieren
Ich habe mich für eine Mischung aus Ausschütter und etwaigen Verkauf bei Bedarf entschieden. 80% Etfs und 20% sicherer Anteil. Mit den 20% würde ich bei normalem Verlauf 7-8 Jahre hinkommen. Durch die Ausschüttungen plane ich den Puffer immer wieder aufzufüllen.
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Ich habe mich auch vor einigen Monaten telefonisch von der Rentenversicherung beraten lassen. Steuerlich und was Krankenversicherung anbelangt, erhält man keine Beratung.
Wenn Du WeiseFrau steuerlich Sicherheit haben willst und Dein Gehalt gleichmäßig fließt, ohne schwankende Sonderzahlungen, wäre der Gang zur Lohnsteuerhilfe nicht schlecht. Kosten überschaubar und Du erhältst etwas an die Hand mit dem Du entscheiden kannst. Hier wird das keiner im Forum klären können.
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Ich schicke Dir später ggf. noch eine Idee.
Wir bleiben gespannt

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Wie sollen 50k sicher 4% p.a. abwerfen?
Direktversicherung, falls GKV, Beiträge nicht vergessen.
Wenn Du während der Teilrente weiterarbeitest, erhältst Du auch weitere Rentenpunkte. Ist das in die Überlegungen schon eingegangen?
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Du beziehst 48 Monate 85,6% Rente. Rechenweg:
48x85,6/14,4=285,333 Monate, also 23,77 Jahre kannst Du Rente beziehen bis sich die spätere Rente rentieren würde. Etwaige Renditen/Rentenerhöhungen nicht eingerechnet.
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Möchte gerne bei meinen Eltern auf dem Dach PV installieren lassen, wohne dort im DG. Eltern sind im Grundbuch eingetragen.
Den Erzeugten Strom dürfen Sie kostenlos nutzen.
Rechnung würde ich selbst zahlen, Einspeisevergütung geht ebenfalls auf mein Konto.
Wisst ihr ob ich die Montagekosten der Anlage trotzdem als Handwerkerleistung bei mir in der Einkommenssteuer absetzten kann oder das ganze komplett über meine Eltern laufen muß.
Auch Mieter können Handwerkerkosten als haushaltsnahe Leistungen absetzen. Höchstbetrag beachten.
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die würden alle lieber im Wohneigentum wohnen.
Warum? Um mehr Steuern zu zahlen?
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Was sagt denn das Übergabeprotokoll zu dieser Sache?
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Kann ich auch so bestätigen.
Wir versuchen seit einigen Monaten die Immobilie meiner Eltern zu verkaufen (70'er Jahre, Modernisierungsstau aber gute Lage). Lt. unsere Maklerin ist das Interesse auch da, aber bei den jüngeren Interessenten scheitert es regelmäßig an der Finanzierung. Ohne ausreichendes EK wird das heute nix mehr.
Und die Profis, kennen die Marktlage und wittern ein Schnäppchen.
Bei einem Verkauf bis 2022 wäre das Haus längst weg gewesen sagt die Maklerin.
Ja, da greift der Zinsschock. Zum TE keiner kennt die Zinsen in 19 Jahren. Wenn die dann 7% wären (die Älteren werden sich erinnern, dass es solche Zinssätze und höher gab), ist die Wertsteigerung dahin.
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Es crasht hier an der falschen Stelle, wie ich finde. Zurück zum Crash, bitte.
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Ich verkaufe jetzt alles, was noch das ist (Übertrag woanders hin wird eh nicht funktioneren), löse auch die Bestände meiner Kinder und meiner Frau auf, und schreibe mal an die Bafin, dass TR keine Bank ist sondern ein kafkaesker Chaosladen.
Wenn das Geld jetzt nicht benötigt wird, würde ich das nicht machen. Auch wenn der Übertrag etwas dauern sollte, würde ich nicht steuerschädlich verkaufen.
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Ich weiß ehrlich gesagt auch noch nicht einmal ob dieses Genuschel bayerisch ist oder doch was Anatolisches.
Translator funktioniert nicht mehr

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Diesen Mittwoch Zinsentscheidung bei der FED. Dann kommt aber der Dip.
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In Eurem Alter würde ich alles auf einen Aktien-Etf setzen und in risikoarmen und risikoreichen Teil unterscheiden. Tagesgeld sicherer Teil. Etf risikoreich. Damit ist nicht „alles“ in Aktien (kenne die Diskussionen selber). Einen breitgestreuten, günstigen Welt-Etf und fertig. In 10 Jahren einen anderen, eventuell als Ausschütter, besparen.
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Ich habe auch den größeren Teil meines risikoarmen Kapitals über Raisin. Raisin vermittelt nur. Das Geld liegt bei den Partnerbanken. Ich nehme vorzugsweise skandinavische Banken mit höchster Bonität. Bisher nie ein Problem gehabt.