Beiträge von Mittvierziger
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ja, aber ist sowas legal? Das wäre ja Insiderwissen...ich bin entrüstet!
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Da ist noch Luft nach unten, mal sehen was morgen in Davos verzapft wird.
Mich interessiert nur, woher Macron diese saucoole Sonnenbrille hat. Kauft RayBan-Aktien!


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In den letzten 2 Jahren habe ich das gemacht. Allerdings steigt mein Bestand an Tagesgeld langsam so weit an, dass für dieses Verkauf/Kauf-Spielchen immer weniger freier Sparerfreibetrag übrig bleibt.
Je mehr für dich noch offen ist, desto eher lohnt sich das. Wenn Du die vollen 1000 dafür zur Verfügung hast, kannst Du 1000 / 0,7 = 1428 Euro Gewinn realisieren, um das auszunutzen. Sparst also gute 200 EUR Steuern, abzüglich Gebühren und Spread. Wenn Du das Nachmittags machst, wenn die relevanten Börsen geöffnet haben, dürfte der Spread zu vernachlässigen sein.
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Das konnte man bei der Auswahl der Nachfolgeanlage überspringen. Ganz unten war, glaub ich, dafür ein unscheinbarer Button.
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wichtig ist, dass man den Alkoholkonsum - entgegen Anlagen am Wertpapiermarkt - nicht zu sehr diversifiziert. Sonst gibts am nächsten Tag Kopfbrummen.
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Kann ich TR verklagen falls mir die Wohnung gekündigt wird?
Die kann Dir erst gekündigt werden, wenn Du 2 Monatsmieten im Rückstand bist. Daher hast Du noch Luft
(wobei ich an deiner Stelle mal überdenken würde, was du so an sofort liquiden Mitteln in der Hand hast. Wenn es so kurz mal klemmt, warum auch immer, sollte das nicht dazu führen, dass die Miete nicht bezahlt werden kann - meine persönliche Meinung.)
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Das Verrechnungskonto bekommt man doch immer. Bei Raisin geht das Geld auf der Verrechnungskonto und von dort weiter zur Geldanlage. Dabei musst Du dann "Raisin StartZins" auswählen. Dort bekommst Du dann die 3,2%.
Also das Geld geht von deinem Girokonto -> Raisin Verrechnungskonto -> Raisin StartZins. Fand ich auch erst verwirrend.
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Ich investier sicherheitshalber nur noch in schönen spanischen Tempranillo. Da bekomm ich gesicherte 13,5% und der Crasht nur, wenn mir die Flasche aus der Hand gleitet. Und dann bin ich wenigstens selbst schuld.
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Ist es aus Eurer Sicht sinnvoll, die ETFs aufzulösen und vollständig oder teilweise als zusätzliches Eigenkapital in die Immobilienfinanzierung einzubringen?
Nicht gezahlte Zinsen (weil Du mehr Eigenkapital einsetzen kannst) ist, wenn man es so sehen will, eine sichere Rendite. Die Gewinne auf den ETF sind unsicher (und müssen außerdem noch versteuert werden). Die Zinsen auf den Immobilienkredit zahlst Du aus deinem Netto.
Daher müssten die ETF-Gewinnen schon spürbar höher sein als die Immobilienzinsen, damit es sich lohnt, den ETF stehen zu lassen und gleichzeitig zur Bank zu gehen und sich (mehr) Geld zu leihen.
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Bitte erzähl dann, was beim Umbau herausgekommen ist!
Kann ich machen. Das wird aber noch einige Zeit dauern. Erst mal die WEG Versammlung abwarten.
Auf dem Angebot steht, dass frühestens 16 Wochen nach Auftragserteilung mit den Arbeiten begonnen werden kann (Vielleicht Lieferzeit oder die haben die Auftragsbücher voll). Als so Richtung Ostern/Pfingsten wird es werden, somit spielt das für die aktuelle Heizperiode keine Rolle mehr. Wirklich aussagekräftige Aussagen zum Stromverbrauch kann ich vermutlich erst im Frühjahr 2027 machen.
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Bei Wohnungen ist zu beachten, dass die Fassade in der Regel Gemeinschaftseigentum ist. Da darfst du nicht einfach ein Außengerät anhängen und durch die Wand bohren auch nicht.
Ist hier auch so. Die WEG Versammlung ist Anfang Februar und der entsprechende Antrag von mir ist ein Punkt auf der Tagesordnung.
Da bin ich aber zuversichtlich, dass ich die Zustimmung bekomme. Wir sind nur 6 Parteien und andere Eigentümer sind auch zumindest interessiert an meinem Ansinnen. Kann mir gut vorstellen, dass es Nachahmer geben wird, wenn das bei mir gut läuft.
Wir haben sehr große Balkone. Das Außengerät wird so aufgestellt, dass es von der Straße nicht sichtbar ist.
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Müsste man die Versicherungen nicht shorten? Wenn die morgen viel zu regulieren haben, dürfte das doch eher schlecht für den Aktienkurs sein. Oder?
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Das schreibst Du gerade jetzt.
Das entbehrt nicht einer gewissen Komik. Morgen wird in weiten Teilen des Landes die Schule wegen Schneechaos ausfallen.Die aktuelle Wetterlage ist hier sehr selten. Aktuell haben wir Plusgrade, es taut. Freitag/Samstag soll es einmal kurz kalt werden, Sonntag schon wieder im positiven Bereich.
typischerweise wirft man sie mit den Wärmepumpen, von denen man neuerdings verschärft liest, nicht in einen Topf.
Doch. Es ist nur vielen nicht klar, dass es neben den Wärmepumpen, die in den Neubaugebieten überall aus dem Boden wachsen, wo ein Hund hin gepasst hat, auch andere Geräte gibt. Wasser/Wasser, Luft/Wasser, Luft/Luft,..
Interessehalber: Wieviel Strom brauchst Du denn so?
2025 hab ich 5400 kWh verbraucht (65m² Wohnung, Singlehaushalt, 100% Homeoffice). Wie viel davon auf die Heizung ausfällt, kann man nur schätzen.
Man sollte sich aber im Klaren sein, dass es immer „pustet“. Es gibt also eine permanente Luftbewegung.
Die Nachtspeicherheizung pustet auch durch die aufgezeizten Steine, um die Wärme in den Raum zu bringen. Nervt auch.
Auf anraten habe ich mich dafür entschieden, dass 2 Innengeräte nicht die klassischen Geräte werden, die an der Wand hängen (wie man sie klassischerweise kennt). Sondern Geräte, die am Boden stehen und im Heizbetrieb die Wärme am Boden raus pusten. So kann die warme Luft im Raum aufsteigen und man wird nicht von oben angepustet. Der Verkäufer meinte, im Heizbetrieb sei das angenehmer. Kostet aber 500 Euro je Gerät mehr. (Hier wirkt sich der teure Komfort auf die Amortisation negati aus).
Im Flur wird ein klassisches Wandgerät installiert, da stört der Luftzug nicht.
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Mich würde interessieren, ob eine Prognose von Strompreise im zeitlichen Horizont von ungefähr 10 Jahren möglich ist. Wenn man danach googelt, finden sich durchaus einige Prognosen für diesen Zeitraum. Doch kann man sich darauf einigermaßen verlassen. Ist eine Prognose überhaupt möglich? Es gibt ja auch Wetterprognosen für 3 Wochen, obwohl diese kaum verlässlich sind. Also die Existenz der Prognosen sagt nichts über deren Verlässlichkeit aus.
Was denkt ihr, sind solche Prognosen zum Strompreis für so lange Zeiträume ansatzweise verlässlich?
Da die Frage sowieso kommt, warum ich das wissen will zum Hintergrund der Frage:
(obwohl es mit der eigentlichen Frage nichts zu tun hat)Ich heize aktuell meine Wohnung mit Nachspeicherheizungen. Die sind super träge, da sie nur nachts (mit Mittags für 2 Stunden) aufheizen. Wenn ich heute Abend auf der Couch friere und die Heizung hoch drehe, ist es morgen früh warm. Und morgen scheint die Sonne ins große Südfenster, und die Bude ist viel zu warm, weil ich die aufgeheizte Speicherheizung nicht runter regulieren kann. Grade in der Übergangszeit ist das super nervig. Um den Effekt zu mildern, habe ich bereits mit 2 Infrarotheizungen etwas Abhilfe geschaffen. Die machen sofort warm (zumindest ein warmes Gefühl auf der Couch).
Beide Heizsysteme (Nachtspeicher- und Infrarotheizungen) sind Direktheizungen. Das heißt, die machen aus 1 KW Strom 1 KW Wärme (Faktor 1).
Nun habe ich die Überlegung, mir eine Split-Klimaanlage einbauen zu lassen. Diese Anlage können auch sehr gut heizen. Das sind sogenannte Luft-Luft-Wärmepumpen. Der erste Verkäufer, der hier war, um ein Angebot zu erstellen, sprach von einem Faktor 5 (aus 1 KW Strom werden 5 KW Wärme). Ich hatte dann einen Energieberater hier (selbst bezahlt, der bekommt keine Provision). Der hat bestätigt, dass meine Idee, eine Luft-Luft-Wärmepumpe einzubauen gar nicht so schlecht ist. Beim Faktor 5 geht er aber nicht mit. Ich sollte lieber mit irgendwas zwischen 3 und 4 rechnen. Der tatsächliche Wirkungsgrad kommt auf das Wetter an. Dazu muss man auch sagen, dass es hier im Nordwesten Deutschlands seltenst wirklich knackig kalt wird. -10° ist eine absolute Seltenheit.
Nun hab ich ein Angebot vorliegen für eine solche Anlage. Aus rein finanzieller Sicht hätten sich die Kosten in ca. 10 Jahren amortisiert, wenn ich mit dem aktuellen Strompreis und einem Faktor von 3 rechne. Das nur zum Hintergrund, warum mich die Strompreise in 10 Jahre interessieren.
Zum finanziellen Aspekt kommt natürlich der Komfort-Aspekt (siehe die schreckliche Trägheit der Nachtspeicherheizung). Außerdem habe ich bei der Wärmepumpe ein Modell gewählt, das ich per App aus der Ferne steuern kann. Außerdem kann ich die Wohnung im Sommer kühlen (wobei das nicht mein Hauptantrieb ist, ich liebe Wärme). Dieser Komfortgewinn ist natürlich schwer bis gar nicht finanziell quantifizierbar. Trotzdem ist mir der Komfortgewinn Geld wert.
Die Heiztechnik der Wohnung wäre technisch vom Stand von 1970 auf den aktuellen Stand gebracht.
Die Preise für den Strom haben sich im Haupttarif dem Nebentarif auch sehr angepasst. Die Unterschiede nicht mehr so groß wie 1970, als man nachts den Atomstrom irgendwie los werden musste. Aktuell bin ich sogar bei einem Stromanbieter, bei dem HT und NT das selbe kosten.
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Ich frage mich, wie argumentiert worden wäre, wenn es deutliche. Verluste gegeben hätte.
Die wäre geleugnet worden und Pressevertreter, die Gegenbeweise vorgelegt hätte, wären als "Fake News" bezeichnet worden. Mehr nicht.
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Der Elefant im Raum ist doch die Frage "cui bono" ... also wem nützt es?
Zumindest ist die Exxon-Aktie einmal hochgeschnippt. Ob das nachhaltig ist, wird die Zeit zeigen (ich bezweifle es).
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In diesem Clip wird von einem Kredit für das "Wohn- und Arbeitszimmer" gesprochen. Da könnte man natürlich (sehr wohlwollend) "auf den Grund bohren" sprich Wohnzimmer als Konsumschulden verstehen und Arbeitszimmer als sozusagen Geschäftskredit auffassen
Das Arbeitszimmer wurde hier doch nur verwendet, um der Dame den Anstrich der cleveren Geschäftsfrau zu verpassen, die aufgrund ihrer Kreditentscheidung selbstverständlich auf's Titelblatt von irgendeinem Bussinessmagazin gehört.
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Erst recht bei der heute nicht selten anzutreffenden "Buy Now - Pay Later" Haltung - auch bei Leuten,
Ich glaub nicht, dass das wirklich eine "Haltung" ist. Die Leute machen sich darüber einfach zu wenig Gedanken, was ein Kredit wirklich kostet.
Die Leute werden ja in der Werbung mit einer positiven Annotation von Konsumkrediten bombardiert. Exemplarisch zum Beispiel die Smava-Werbung, wo die Dame, die einen Konsumkredit aufnimmt, als "Kreditrakete" gelobt wird. Meiner Meinung nach sollte Werbung für Konsumkredite genauso verboten bzw. stark restriktiert werden wie Tabakwerbung.
Hier die betreffende Werbung:
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Die 10 Gebote der Finanzweisheit
Nicht schlecht!
Nur das Thema Kredite würde ich deutlich weiter oben einsortieren (wenn man davon ausgeht, dass die Liste der Gebote nach einer gewissen Wichtigkeit sortiert ist)