Beiträge von SilvE

    In meiner Blase gibt es keinen Kollegen, den ich noch nicht klagen gehört habe.

    Hallo Schwachzocker, bist du heute wieder empathisch unterwegs? :D
    im Ernst, diese Situation ist nicht lustig und wünsche ich keinem. Ab einem gewissen Alter macht ein Wechsel keinen großen Sinn mehr. Die o.g. Situationen beklagen auch (ältere) Kollegen, die ich sonst immer zuversichtlich und optimistisch erlebt habe.
    Ich wünsche dir, dass dein Leben immer problemlos so verläuft wie du es dir vorstellst.:)

    Dann zeig mir mal die Brachen die Leute brauchen, garantiert werden keine Bürokräfte gebraucht.

    Der o.g. Aspekt kommt ja noch dazu.
    In meiner Blase bekomme ich mit, dass die Firmen gerne die Älteren loswerden wollen, vor allem wenn sie abbauen müssen. Welche Firma beschäftigt denn schon gerne ab 55 + jährige oder stellt diese in „gute“ sozialversicherungspflichtige Jobs ein? Das kann für die betreffenden Kollegen und Kolleginnen schon belastend sein, wenn ihnen Abfindungen oder Altersteilzeit angeboten werden und sie das nicht wollen. Weil die Immobilie noch nicht abbezahlt ist, man die Kinder im Studium unterstützen möchte oder weil es mit der eigenen künftigen Rente noch knapp ist. Ich habe da schon manchen Kollegen klagen gehört. Die versuchen zähneknirschend durchzuhalten und sehnen den Tag X herbei. Wie gesagt, ist meine Wahrnehmung nur in meiner Blase.
    Und am Ende ist es ein Stück weit auch der politische Wille, wofür das Geld (Steuerzahlerzuschuss) ausgegeben wird. Der einzelne kann nur versuchen sein individuelles Schlupfloch zu finden.

    Wünsche allen einen schönen Tag. :)

    https://www.ihr-rentenberater.de/rentenreform-2026/

    Beiträge zum Ausgleich von rentenabschlägen als Vertrauensschutz?

    Rente ab 63 Eintrittsalter steigt auf 64 Empfehlung 8.

    es sei denkbar, dass die Anhebung aus Vertrauensschutzgründen (5 Jahre bis zur Rente mit 63 Jahren) erst ab Jahrgang 1986 beginnt….

    Da ich in den siebzigern geboren wurde, wird meine Planung damit obsolet, aus Rente mit 63 mit 0,3% Abschlägen pro Monat wird Rente mit 64,x mit möglicherweise höheren Abschlägen in Prozent pro Monat….

    1968…

    In der Vergangenheit waren "Vermögensdispositionen" (und dazu würden Einzahlung in dieser Weise zählen) ein Grund, dass Vertrauensschutz greift.

    https://www.ihr-rentenberater.de/rentenreform-2026/

    Beiträge zum Ausgleich von rentenabschlägen als Vertrauensschutz?

    Rente ab 63 Eintrittsalter steigt auf 64 Empfehlung 8.

    es sei denkbar, dass die Anhebung aus Vertrauensschutzgründen (5 Jahre bis zur Rente mit 63 Jahren) erst ab Jahrgang 1986 beginnt….

    Da ich in den siebzigern geboren wurde, wird meine Planung damit obsolet, aus Rente mit 63 mit 0,3% Abschlägen pro Monat wird Rente mit 64,x mit möglicherweise höheren Abschlägen in Prozent pro Monat….

    Die Wichtigsten hat monstermania ja schon genannt. Aber auch das lässt sich gesetzlich eindämmen, obwohl von der Rentenkommission nicht genannt wurde.

    Wer sich derzeit in der ATZ (oder einer vergleichbaren Regelung) befindet und diese mit einem bisher noch gesetzlich erlaubten Bezug der Altersrente vor aktueller Regelaltersgrenze beenden würde, dürfte sich zumindest überlegen, ob er dann nicht ALG beantragt.

    Auch während der Sperrfrist (weil man vor 7 Jahren mit Zieltermin selber gekündigt hat, obwohl das weder vorsätzlich oder grob fahrlässig war) wird mind. die GKV/PV weiter getragen. Einen neuen Job (ansatzweise auf dem Niveau vor der ATZ) findet man mit 63 und der klaren Aussage, dass man in 12-15 Monaten in Rente gehen wird, vermutlich auch nicht mehr.

    Selbst, wenn der eigene Job (vor Beginn der ATZ) beim alten AG noch existiert, wird der AG einen nach 5-7 Jahren Pause kaum wieder für ein Jahr einstellen.

    Soweit sind zumindest meine Ideen bisher, falls ich 2033 mit 63 nicht mehr in Rente mit Abschlägen gehen darf. Was daraus wird, müssen der Gesetzentwurf und am Ende das beschlossene Gesetz zeigen.

    Oke, danke. Kann ich absolut nachvollziehen.

    Doch, das kann jeder werden, abhängig von der Eignung. Und Eignung ist nun einmal ein Kriterium, das Geld wert ist.

    Wenn man es nicht schafft, ein Diktat mit 200 Wörtern unter 10 Fehler zu schreiben, dann bekommt man die ganzen tollen Privilegien eben nicht. Und wenn bei dem IQ-Test ein Wert von unter 70 herauskommt, dann auch nicht. Selbst diese Leute können dann aber noch immer Politiker werden.

    Eine ungerechte Welt eben!

    Es muss auch Leute geben, die die vielen Jobs als Angestellte verrichten. So war das gemeint

    Altersarmut entsteht primär aus (falschen) Lebensentscheidungen. Jemand war lange im Ausland, saß im Knast, hat als Selbständiger / Künstler etc. nicht in die RV eingezahlt, bis 30 studiert, viel in Teilzeit gearbeitet, 40 Jahre im gleichen, schlecht bezahlten Job im Tante-Emma-Laden, statt "Karriere" zu machen, ist/war zwecks "Kinderbetreuung" zu Hause, obwohl die Kinder inzwischen schon >16 sind...

    Wer nicht einzahlt und auch nicht privat vorsorgt, ist im Alter arm.
    Es ist ungerecht / unfair der Allgemeinheit gegenüber, wenn der Staat das komplett

    Es sind nicht nur falsche Entscheidungen. Klar, wer wenig einzahlt, erhält wenig Rente. Nach dem heutigen System. Wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, kann in dieser Zeit nicht arbeiten. Und es ist hart, mit Kindern früh in den Job wieder einzusteigen. Rush Hour des Lebens. Habe ich so gemacht und trotzdem werden bei mir die Bezüge aus gesetzlicher Rentenversicherung bzw. Versorgungswerk „überschaubar“ sein. Ohne zusatzeinkünfte wie Dividenden, betriebsrente usw. müsste ich den Cash Flow im Rentenalter genauer überwachen.
    Nicht jeder kann Beamter werden und sich auf eine vergleichsweise üppige Pension freuen. Dass Beamte ihre Fleischtöpfe verteidigen, ist klar.

    https://www.dasinvestment.com/internationale…system/?viewall


    Platz 1 Holland‘s Rentensystem

    Das Rentensystem gilt in Holland grundsätzlich auch für Beamte, also auch für Verwaltungsbeamte, Lehrer. Nur spezielle (hoheitliche) Berufsgruppen (Polizei, Richter etc.) sollen Sonderregeln haben.
    Ich habe die Infos durch Internet–Recherche , keine eigenen Erfahrungen mit dem NL System.

    Sowas könnte ich mir auch für D vorstellen. Ich erwarte aber, dass alles was Rentnern gut tut (Bsp renteneintrittsalter 65 Jahre für besonders langjährige Versicherte und 63 Jahre mit Abschlägen für langjährige Versicherte) gestrichen/verschlechtert wird - die Demografiekeule schlägt ja zu und ist bald kaum noch bezahlbar - und die Beamten vergleichsweise geschont werden. Vllt. Sollte ich einfach optimistisch sein, warten wir’s ab, was tatsächlich umgesetzt wird. :)

    SilvE Viele Vorschläge, die du hier auflistest, sind ja schon längst in der Diskussion. Übrigens kommen sehr viele davon von genau denen, die du auf keinen Fall mehr wiederwählen möchtest. :) Deine diesbezügliche Aussage habe ich so gewertet, das du nun in Zukunft die blaue Lautschreierpartei wählen möchtest. Das war vielleicht falsch gedacht und ich nehme es entschuldigend zurück. Meine Bitte um Auflistung von Vorschlägen hatte sich auf die Vorschläge bezogen, die diese Partei in die Diskussion einbringt.
    Ansonsten stimme ich den meisten hier zu. Wir warten jetzt mal auf den Beschluß und vor allem auf die Ausgestaltung des Rentenpakets.

    Hallo Börsenfeger, Entschuldigung angenommen.:)

    Man muss einfach abwarten was schlussendlich in den Gesetzen steht. Und dann kann man sich überlegen wie man damit umgeht.
    Soll ja aktuell auch Menschen geben, die ganz bewusst Krankengeld oder Arbeitslosenhilfe nutzen um sich vorzeitig in den Ruhestand zu verabschieden.
    Sollten die zukünftigen Regelungen bewusst so gestaltet werden, dass Unterschiede im Bestandsschutz gemacht werden, werde ich daraus meine Schlüsse ziehen und entsprechend handeln.

    An welche konkreten Handlungen in Bezug auf die Rente denkst du?

    Positiv ist das Gehalt und die jobsicherheit als Angestellter, gerade mit Familie und finanziellen Verpflichtungen. Kannst du den Job behalten ohne ständig Vollgas zu geben? Vllt. Musst du von deinen eigenen Ansprüchen runter, machst du dir selbst den größten Druck? Wie kannst du dein gedankenkarussel abstellen? Vllt. Routinen schaffen, wie z. Bsp. jeden Freitag Nachmittag Radfahren oder spazieren gehen, um das Wochenende einzuläuten? Wie kannst du dich abgrenzen von dem was Dich stresst? Was würdest du machen, wenn du regelmäßig mehr freie Zeit hättest? Wie wäre es auf 80% befristet für 2 Jahre runterzugehen? Was müsste sich ändern, dass du zufriedener wärst und mehr zur Ruhe kommen würdest? Hängt deine Zufriedenheit von der Zielerreichung im Job und der Wertschätzung deiner Chefs ab? Was sagt dein Therapeut dazu?

    Woanders ist das Gras nicht grüner. Kann sein, du gehst zu einer Behörde, Job ist nicht so stressig aber vielleicht nicht interessant oder die Kollegen und Chefs sind nervig.

    Dazu müsste man (ich jedenfalls) sich genau ansehen, wer das ganze auf wessen Kosten finanziert. Warum jemand, der 50 Jahre zwar in D gelebt, aber nichts in die Rente eingezahlt hat, ab Regelaltersgrenze plötzlich mehr Transferleistung bekommen sollte wqie vorher, erschließt sich mir nicht.

    Lässt sich aber ggf. durch die Abschaffung der Witwenrente gegenfinanzieren. Die bräuchste in dem Fall niemand mehr.

    Wenn ein vergleichsweise kleines Land wie Holland das finanziell stemmen kann, dann muss es doch für ein großes reiches Land wie Deutschland erst recht möglich sein. Geld ist für vieles vorhanden. Holland gilt oecd weit als Land mit nachhaltigem Rentensystem. Es würde in D helfen, die altersarmut zu verringern.

    Das Bundesverfassungsgericht hat just gerade entschieden, dass Beamte im Bund und in einigen Bundesländern nicht angemessen bezahlt wurden. Dies wird nun inklusive Nachzahlung nachgeholt.

    Diese Umsetzung kannst Du Dir schon einmal ansehen

    Das macht nur noch sprachlos. Die Interessen der Beamte werden prima vertreten, hier sind wir in Deutschland spitze!

    Welche Schritte erwägen denn die anderen Parteien, die nicht daran beteiligt waren? Vielleicht liest du dir die entsprechenden Programme durch, so es denn überhaupt welche gibt! Deine sonstigen, teils abwegigen, Einlassungen lassen den Verdacht aufkommen, dass deine politischen Informationen und Überzeugungen eher aus dem Konsum der Zeitung mit den 4 Buchstaben kommen.
    Welche konkreten Schritte würdest du denn vorschlagen?

    Hola Börsenfeger, warum solche Unterstellungen?Kennst du mich? Finde ich nicht gut.

    ich würde als Änderung vorschlagen:

    Erwerbstätigenversicherung. Alle Erwerbstätigen in Zukunft in eine Rentenversicherung. Warum muss man in Deutschland zwischen verschiedenen Systemen unterscheiden? Warum entscheiden Abgeordnete über die gesetzliche rentenversIcherung und sind selbst nicht betroffen von den Änderungen? Zur Klarstellung: Ich spreche nicht von Abschaffung des beamtentums, schon gar nicht für hoheitliche Bereiche.

    Anhebung des steuerlichen Zuschusses, wenn notwendig. Ich meine, der Zuschuss in Relation zum Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland relativ stabil geblieben. Müsste man googeln oder KI befragen. Deutschland leistet viele Zahlungen, Steuergeld ist also vorhanden, wenn der politische Wille da ist. Hier würde Punkt 1 erwerbstätigenversicherung helfen.

    Anhebung der Beitragssätze, wenn notwendig. Zu Kohls Zeiten waren die Beitragssätze höher als heute, und es ging auch.

    Aktienbasierte Zusatzvorsorge wie zum Beispiel in Schweden. Ap7 Fonds. Beteiligung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

    Stärkung der Betriebsrente durch Verzicht auf doppelverbeitragungen. Die betriebsrentner tragen nur den Arbeitnehmeranteil.

    Einführung einer einkommensunabhängigen Basisrente wie in Holland. Sie ist nicht lohnbezogen und fordert keine vorherigen Beitragszahlungen. Wer 50 jahre in Deutschland lebt oder arbeitet, erhält die volle Grundrente. Fehlen Jahre, wird die Rente anteilig gekürzt. Das kann dazu beitragen, Altersarmut zu vermeiden.

    Die Auszahlung der bAV hängt direkt an dem, was eingezahlt wurde und du weißt bei Vertragsabschluss unter Annahme, dass du unverändert weiterzahlst, ganz genau, was du ausgezahlt bekommst.

    Wer soll denn eine mögliche Erhöhung über das Vereinbarte hinaus zahlen? Du könntest mehr einzahlen, dann gibts auch eine höhere Auszahlung.

    https://www.gesetze-im-internet.de/betravg/__16.html

    §16 BetrAVG

    Viele Arbeitgeber passen die Betriebsrente gemäß §16 Abs. 3 Nr. 1 BetrAVG nur um 1% pro Jahr an. Was passiert mit der Betriebsrente nach zig Jahren, wenn die Inflationsrate deutlich darüber liegt (wie zum Beispiel 8% im Jahr 2022)? Die Kaufkraft sinkt. Das Gesetz könnte die Politik zugunsten der Arbeitnehmer und späteren Rentner ändern, tut sie aber nicht.

    Ich füttere lieber weiter meine privaten Aktien ETF Sparpläne und lasse soweit es geht, die Finger von „staatlich geförderten Altervorsorgeprodukten“…

    Der Standard-Rentern soll nach 45 JAhren durch die Kapitalrente 770€ mehr haben - das ist schon signifikant, finde ich.

    Klingt nach Chance, wenn die Politik es schafft, von teuren Versicherungsprodukte und späteren rückwirkenden verbeitragungen die Finger zu lassen. Habe ich ja geschrieben. Riester Rente wurde uns auch mal als was tolles verkauft…

    DAS erhöht die Rente mit Sicherheit nicht.
    Ich lebe nicht, um zu arbeiten und die Löcher im Staatshaushalt zu stopfen. Andere dürfen das gerne machen. Dafür ist mir mein Leben zu wertvoll.

    Das ist auch nicht korrekt. Die Maßnahmen sollen auch auf die Beamten-Pension umgesetzt werden. Der Wunsch Beamte in die GRV zu holen ist zwar nachvollziehbar - aber man sollte auch Bedenken, das dann nicht nur die Einnahmen, sondern auch die Ausgaben steigen.

    Das steht in dem Reformvorschlag der rentenkommission. Papier ist geduldig. Ich glaube nicht daran. Aber warten wir’s ab.

    Empfehlung 23: Reformen wirkungsgleich auf Beamtenversorgung übertragen

    Das glaubst du doch selbst nicht, dass das kommt. Entschuldige bitte, aber an sowas zu glauben, ist in meinen Augen naiv. Die Reformen werden uns als ausgewogen verkauft, damit die Politik es ohne Widerstände durchsetzen kann. Die Beamtenverbände werden ihre verfassungsrechtlich begründeten Ansprüche aber zu verteidigen wissen. Übrig bleiben werden die Einschnitte in die Renten der Arbeitnehmer. Und keiner mit relevanter Entscheidungsmacht vertritt unsere Interessen.

    Empfehlung 18: Verdeckte Armut im Alter bekämpfen

    Zu 18 ist Vorschlag Ausbau der betrieblichen Altersversorgung. Dann sollen sie als erstes die doppelte verbeitragung bei der Krankenversicherung zurücknehmen, damit die BAV rentabler wird. Warum soll ich den Arbeitgeber Anteil zusätzlich zahlen ? Das wird leider nicht kommen, rückwirkende verbeitragung wurde von verbeamteten Richtern höchstrichterlich bestätigt. Der 1% Anstieg unterhalb der durchschnittlichen Inflationsrate sorgt dafür, dass die Kaufkraft der betriebsrenten zusammen schmilzt. Warum wird der Anstieg der Betriebsrente nicht angepasst/erhöht, zum Beispiel wie bei den gesetzlichen Renten oder beamtenpensionen? Meine Annahme, das wird nicht kommen. Private Altersvorsorge muss ich aus eigener Tasche bezahlen. Sobald der Staat Altersvorsorge fördert, holt er es sich durch spätere verbeitragung und Besteuerung zurück. Also Vorsicht vor staatlich geförderten Produkten.

    Für mich sind die Ergebnisse absolut bitter. Reform heißt nur Kürzungen und als Arbeitnehmer soll ich weitgehend länger arbeiten müssen, was absolut gegen meine Pläne geht. Beamte werden weiter gepampert. Einzig die kapitalgedeckte (aktienbasierte) Zusatzrente ist eine Chance, wenn sie nicht wieder zu lassen, dass Versicherungen sich eine goldene Nase verdienen. Mir fehlt auch das Thema Vermeidung von altersarmut, Stichwort flaschensammelnde Rentner. Ich will nicht nur immer länger arbeiten müssen für ein nasenwasser an Rente. Im vergleich zu anderen oecd Ländern (Holland etc.) stehen Rentner in Deutschland nicht gut da. Ich habe es satt. Für mich persönlich heißt, es weiter privat vorsorgen, eventuell ALG 1 mitnehmen und mit Teilzeit Jobs, Krankmeldungen und ALG 1 bis zum späteren renteneintritt durchhangeln, wenn notwendig. Länger leben heißt aber nicht länger arbeitsfähig zu sein und den arbeitsstress durchzustehen. Ich werde meine Konsequenzen an der Wahlurne ziehen. Die beteiligten Parteien kriegen meine Stimme nicht mehr. Andere Handlungsoptionen sehe ich leider nicht.

    Hallo lieber John Bogle,

    Ich fände es sehr schade, wenn du nicht mehr dabei wärst. Ich werde deine wertvoll Beiträge vermissen. Ich habe die immer sehr gerne gelesen. Kannst du es dir nicht nochmal überlegen? Wie wäre es, wenn du dir vorstellst neben dir schwimmt ein Fluss und darin schwimmt allerlei Unrat. Du musst nicht jeden stinkstiefel (blöden Kommentar von anderen Usern) herausziehen und deine Zeit dafür aufbringen. Lass doch den einen oder anderen blöden Kommentar einfach wie den stinkstiefel und sonstigen Unrat im Fluss an dir vorbei schwimmen. Du kannst doch selbst entscheiden wer dich ärgern darf (und wer nicht) oder nicht? Es gibt Menschen mit denen kann man nicht auf einen Nenner kommen. Am besten diese nicht beachten während du dich der Sonne den angenehmen Themen zuwendest