Das ist doch mit der Besteuerung ziemlich uninteressant. Die 255 Euro sind schnell gerissen...
Es gibt auch die Möglichkeit von Rabatten auf die Ordergebühr.
Das ist doch mit der Besteuerung ziemlich uninteressant. Die 255 Euro sind schnell gerissen...
Es gibt auch die Möglichkeit von Rabatten auf die Ordergebühr.
Wie viele Depotüberträge machst du so im Jahr? Ich habe bisher noch nie ein Depot an einen anderen Anbieter übertragen....
Ein Suchmaschinenergebnis mit der Frage nach der Dauer eines Aktiendepot-Übertrags:Abschluss des Übertrags
- Der Übertrag wird in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen abgeschlossen, abhängig von den beteiligten Verwahrstellen.
Ich finde, da bist du mit 6 Tagen doch noch gut bedient!
Depotüberträge kommen bei mir regelmäßig vor. Ich nutze gerne Neukunden-Aktionen.
Der gesamte Vorgang dauerte bei mir auch etwa 3 - 4 Wochen. Die von mir erwähnten 6 Tage, bezogen sich auf den Zeitraum zwischen Aus- und Einbuchung.
Du schreibst selbst, Du weißt nicht, warum der Vertrag nicht gefördert wurde. Um so ein Produkt muß man sich kümmern. Es können sich immer mal die gesetzlichen Vorgaben ändern. Such Dir einen normalen Aktienfonds zum besparen. Da mußt Du Dich um deutlich weniger kümmern. Das ist kein Vorwurf. Wenn jemand keine Lust hat mehrmals täglich aus seiner Wohnung rauszugehen, dann ist ein Hund das falsche Haustier. Vielleicht ein Aquarium.
Vorab: Mein entstandener Schaden wurde von der Bank aus Kulanz vollständig beglichen. Mir geht es daher nicht um eine Beschwerde über die konkrete Schadensregulierung, sondern um das grundsätzliche Verständnis, wie ein Depotübertrag in solchen Fällen abläuft. Deshalb schildere ich den Vorgang auch neutral.
Ich beauftragte bei meiner Depotbank A einen Depotübertrag von Bank B zu Bank A. Der eigentliche Übertrag – also zwischen Ausbuchung bei Bank B und Einbuchung bei Bank A – dauerte sechs Tage.
Während dieser sechs Tage fand bei der betreffenden Aktie ein Aktiensplit statt. Da dieser nicht automatisch berücksichtigt wurde, kontaktierte ich beide Banken. Zunächst verwiesen beide Banken jeweils auf die andere Seite und machten diese für die Durchführung des Aktiensplits verantwortlich.
Nach etwa drei Wochen führte Bank B den Split schließlich durch und übertrug die daraus zusätzlich entstandenen Aktien nachträglich zu Bank A.
In der Zwischenzeit fand außerdem eine Dividendenausschüttung statt. Automatisch wurde zunächst nur die Dividende für die ursprüngliche Aktienanzahl von Bank A gutgeschrieben. Für die zusätzlichen Aktien aus dem Aktiensplit erfolgte keine Dividendengutschrift.
Daraufhin kontaktierte ich erneut beide Banken. Auch bezüglich der Dividende verwiesen beide zunächst gegenseitig aufeinander. Ich setzte beiden Banken Fristen zur Klärung bzw. Zahlung und schaltete schließlich die BaFin ein.
Anschließend schrieb Bank A die fehlende Dividende gut – nach deren Aussage aus Kulanz. Bank B teilte mir hingegen mit, dass sie die Aktien aus dem Split zu spät erhalten habe und deshalb keine Dividendenausschüttung mehr vornehmen könne.
Da ich bereits drei ähnliche Fälle bei Depotüberträgen von großen, eigentlich erfahrenen deutschen Banken (gelb, blau und rot) erlebt habe und in allen Fällen letztlich mit Unterstützung der BaFin eine Lösung erreicht werden konnte, frage ich mich inzwischen:
Ist dieser Ablauf bei Depotüberträgen in Deutschland tatsächlich normal bzw. systembedingt?
Insbesondere beschäftigt mich die Frage, warum zwischen der Ausbuchung bei der abgebenden Bank und der Einbuchung bei der empfangenden Bank überhaupt sechs Tage liegen können. Etwas überspitzt formuliert: Da kann ich die Aktie ja fast per Post verschicken – das geht vermutlich schneller.
Noch mehr wundert mich aber, was in dieser Zeit mit Kapitalmaßnahmen wie einem Aktiensplit oder einer Dividendenausschüttung passiert.
Wenn die Aktie während des Übertrags bei keiner der beiden Banken im Depot verbucht ist: Wer ist in diesem Zeitraum für die Verarbeitung von Kapitalmaßnahmen verantwortlich? Und wie wird sichergestellt, dass dem Depotinhaber dadurch keine Ansprüche verloren gehen?
Vielleicht gibt es hier jemanden mit entsprechendem Fachwissen oder Erfahrungen aus der Praxis, der erklären kann, wie ein Depotübertrag technisch und rechtlich abläuft und warum solche Fälle offenbar nicht automatisch zwischen den beteiligten Banken bzw. Verwahrstellen geklärt werden, schließlich reden wir von Banken mit Datenanbindung und Computern.
Vielen, vielen Dank.
Zeit ist die entscheidende Größe - sprechen wir von einem Erbe auf den genauen Tag definiert oder irgendwann in den nächsten Jahrzehnten.
Ja und, selbst wenn an einem Tag Fleisch essen verboten würde, früher konnten Fußgänger die ganze Breite der Straße benutzen, heute nur noch einen schmalen Streifen rechts und links. Das nennt man dann Fortschritt.
Das Finanzamt hat den gemeldeten Kapitalertrag zu unserem zu versteuernden Einkommen hinzugerechnet und ca. 85% der bereits gezahlten Abgeltungssteuer von der jetzt zu zahlenden Einkommensteuer abgezogen.
Hier steht doch "...abgezogen...", also weniger, gespart. Ziel erreicht.
Doch, das ist möglich, wenn man den Energieträger wechselt. Der Verbrennungsmotor ist längst ausentwickelt. Selbst ein Elektro-SUV kannst du mit einem Benzinäquivalent von 1,2 bis 2 Liter pro 100 km bewegen.
Technisch ist das auf jeden Fall möglich. Wahrscheinlich wäre heute sogar ein Wert unter 3 Liter möglich. Doch, was ich meinte war, für so ein "Nur"-Auto gibt es keine Nachfrage mehr.
Ja. Wenn ich in meinen SPAM-Ordner schaue, dann:
- Muss ich angeblich für ein DPD-Paket einen neuen Liefertermin festlegen, wofür ich auf einen obskuren Link klicken muss
- Sofort handeln, weil man iCloud Speicher voll sei
- Beim ADAC eine kostenlose Notfallausrüstung anfordern
- Die Zustellung von einem Hermes-Paket neu planen
- Bei der DKB meine Telefonnummer bestätigen
usw.
Und denke bitte an die bildhübsche Blondine, die in 2 km Reichweite auf Dich wartet. Oder willst Du sie weiter warten lassen?
Viele heutige Produkte lassen sich aber auch nur schlecht mit Vorgängermodellen vergleichen. Beispiel das liebe Auto. Durchscnittlich braucht ein Auto heute ca. 30 % mehr Energie. Wer sich erinnert, weiß daß früher mal das 3 Liter-Auto propagiert wurde. Heute wäre das unmöglich. Hintergrund ist nicht eine schlechtere Technik, sondern immer mehr zusätzliche Technik im Auto, bis hin zur Unterhaltungselektronik im Auto. Also wer ein Auto nur als Fortbewegungsmittel sieht, erhält eine Leistungsverschlechterung, unabhängig von der Inflation. Wer aber ein Auto als mehr sieht, erhält eine Leistungsverbesserung. Erweitert man den Betrachtungszeitraum, landet man bei der Frage was war oder ist besser die Kutsche oder das Auto.
Die wichtigste Frage ist, wie kocht ihr bzw. was isst ihr? Ich spreche mal aus eigener Erfahrung: Meine Frau wollte unbedingt einen Dampfgarer. Ich: Wofür? Sie: Zum Aufwärmen. Ich: Wir wärmen so gut wie kein Essen auf. Sie: So macht das eine Arbeitskollegin. Also hin und her. Große Diskussion. Naja, Frau hat sich durch gesetzt und jetzt steht seit Jahren so ein Gerät fast ungenutzt rum. Wer hatte also recht? Bitte glaubt nicht, nur weil so ein Gerät rumsteht, werdet ihr euer Essverhalten oder -vorlieben ändern.
Zweiter Punkt ist die Bedienung: Bei unserem AEG-Gerät einfach grottig. Schlimmer, wie jedes Software-Programm. Vom Unter- zum Unter- zum Untermenü. Absolut benutzerunfreundlich. Ein weiterer Grund warum das Gerät eher selten benutzt wird. Und dazu Zusatzfunktionen, wie z. B. Dörrautomatik. Sorry, ich bezweifel, daß das jemand nutzt.
Wenn jemand ein Computerspieler ist und darüberhinaus alles benötigt, vom Dörren, Einkochen bis zum Dampfgaren, dann sehr gerne. Aber ehrlich gesagt, wenn ich mich so umhöre, kochen die Meisten immer ähnliche Gerichte.
Und damit dreht sich die Diskussion im Kreis. Auch das ist eine Wissenschaft.
Neben der reinen Amortisation, stellt sich auch die Frage, wie wirkt sich eine solche Investition auf den Wert der Immobilie aus. Oder noch etwas weitergedacht, wenn schon am Dach gearbeitet wird, dann gleich das ganze Dach, Dämmung etc., je nach Zustand, modernisieren.
Es gibt Länder, da fällt so etwas wie Stuttgart 21 unter die Rubrik "Kleinprojekte".
In China baut man einen riesigen Bahnhof auf einem Berg innerhalb von 38 Monaten:
Ja, und die Kritiker bilden den Berg.
Wie in der Schule, wenn man etwas nicht versteht, bitte melden und nachfragen. Oder wie ich immer sage auch im Internet gilt die reale Welt.
Haben Wirtschaftswissenschaftler und erst recht Politiker dadurch sehr eingeschränkte Möglichkeiten, überhaupt gestalterisch erfolgreich in dem Bereich tätig zu sein? Müssten sie dann mehrere alternative - vielleicht sogar konträre - Optionen in Betracht ziehen und ausprobieren, die Ergebnisse und Konsequenzen hiervon permanent monitoren und ihre Aktivitäten entsprechend anpassen? Ist ein Politik-Apparat mit den gegebene Verfahren vielleicht sogar zu träge, um auf die raschen Änderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu reagieren?
Einfache Antwort - Ja.
Gerade in einer Demokratie und dann noch bei Großprojekten haben Politiker nur "sehr eingeschränkte Möglichkeiten". Man nehme nur so ein Megaprojekt, wie Stuttgart 21, unanhängig, wie man selber dazu steht. Inklusive den Planungen, sogar ohne den Bauverzögerungen, ist das ein Projekt über Jahrzehnte. Jetzt kann sich jeder mal ausrechnen, wie viele Regierungen auf Bundes-, Landes- und Stadtebene da mitgeredet haben. Hinzu kommen noch zig Firmen, Berater etc. Da sind wir wieder, wie ich oben geschrieben habe bei der Chaostheorie oder viele Köche verderben den Brei. Ganz ehrlich gesagt, da ist jeder überfordert. Natürlich gibt es auch dafür Lösungen aus der Lehre, sprich Wissenschaft. Das Großprojekt in möglichst kleine selbständige Einzelprojekte aufteilen, die natürlich einfacher zu händeln sind. Ich persönlich möchte mit den Verantwortlichen für ein solches Großprojekt auf jeden Fall nicht tauschen. Ich habe einen heiden Respekt vor diesen Menschen. Da gibt es keine 35 oder 38,5 Stunden-Woche.
Deshalb gibt es keine einfachen, schnellen und in jedem Falle gültigen Antworten.
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Jeder, wie gewisse Parteien, der einfache, schnelle und in jedem Fall gültige Antworten gibt, ist unseriös.
Alos .... Ich habe VWL studiert. Wie bei allen, oder ich sage mal fast allen Wissenschaften, ist die Komplexität die Schwierigkeit. In der Theorie ist alles völlig rational, erklärbar, nachvollziehbar. Deswegen spricht man auch immer von einer ...-umgebung, sprich man schließt alle möglichen Wechselnwirkungen aus. Mal ein Beispiel aus der Praxis: Billard ist in der Theorie zu 100% berechenbar, schließlich gelten die physikalischen Gesetze, doch in der Realität ist jeder Billardtisch um enige Grad geneigt, wird kein Spieler die Kugel genau mit der berechneten Geschwindigkeit an der berechneten Stelle treffen. Auch hier reichen bereits wenige % Abweichung für größere Abweichungen. Das führt dann zur Chaostheorie. Und jetzt übertragen wir das mal auf 80 Millionen Menschen in Deutschland, dazu noch die Wechselwirkungen mit dem Ausland. Dann kommt sogar das Wetter dazwischen und schon haben wir eine ungeplante Dürre, sinkende Wasserstände mit Auswirkungen auf die Logistik und das sind nur Mini-Wechselwirkungen. Also sind wir wieder bei der Chaostheorie.
Beim Thema Heim bin ich sehr gespalten. Aktuell betrifft das Thema Schwiegermutter. Seit 2018 ist sie in einem betreuten Wohnen untergebracht, vorher hat sie ein eigenes Haus gehabt. Schön ist das im Heim auch etwas geboten wird, Singen, Gymnastik, Film-Nachmittag etc. Allerdings wird ihr zuviel abgenommen. Mittlerweile kommen Aussagen von ihr "Das will ich nicht mehr machen", wie z. B. Briefe von Banken oder Versicherungen, sicher nicht immer das beste Erlebnis, lesen und verstehen zu müssen. Der beste Spruch von ihr kam vor ein paar Tagen "Ich hatte in Erdkunde eine 5 und seitdem will ich nichts mehr lernen". Und bei diesen Aussagen bekommt sie auch noch Unterstützung von den Mitbewohnern.
Gesteigert wurde das noch durch einen kleinen Schlaganfall, den sie vor 3 Jahren hatte. Da laufen die Gespräche mit den Mitbewohnern dann folgendermaßen ab "Ich habe heute wieder alles vergessen." - "Ja, ich auch" Also ziehen die sich gegenseitig nach unten.
Ich frage mich, wie wäre sie, wenn sie noch allein leben würde und quasi die Verantwortung selbst tragen müßte.