Nummer zwei ist eines der besten Investment-Bücher, die ich gelesen habe. Sehr zu empfehlen. Sowohl, was das Mind-Set angeht, als auch konkrete Tipps für verschiedene Altersgruppen.
Beiträge von Motas91
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Den genannten Thread kenne ich.
Mir geht es hier auch um ein generelles Verständnis, welchen Mehraufwand ein zweiter ETF auf den gleichen Index hat - für die spätere Auszahlung beispielsweise. Kurz gesagt, ob ich irgendwas übersehe.
Nee, ist beim Auszahlen, also Verkaufen, auch nicht komplizierter als zwei Überweisungen von einem Girokonto. Da verheddert sich nichts, die beiden ETFs wissen quasi nix voneinander.
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Ich nehme das mit den Klumpen schon ernst und bewege mich dank Regionen-ETFs unter 50 % USA und meist auch unter 25 % Tech (ich weiß, im Sektor Kommunikation ist noch mehr Tech).
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Was es alles gibt.
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Der ETF ist Swap-basiert, d.h. er kann beliebige Wertpapiere enthalten (zB Nvidia-Aktien).
Ich war der Meinung, der swappe nur mit Anleihen, anders als die "Smart"-Overnights?
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Also etwa 1300 Euro Steuern. Die könnt ihr sparen, wenn du ein Kinderdepot findest, in dem du den Uni Global verkaufen kannst. Vorher noch NV-Bescheinigung einreichen.
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Wieviel von den 14.000 ist Gewinn?
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Moin! Gibt es dann noch anderes Tagesgeld? Wenn ja, sehe ich kein Problem. Den VanEck für die Psychologie, den Amundi als solides Preisschnäppchen.
Die Steuerfrage könntest du noch untersuchen. Stichworte Verlusttopf und Freistellung - oder existieren Kinder mit NV-Bescheinigung, denen du Gewinne schenken kannst?
Sollte der Aufräumdrang aber stärker sein als alle anderen Themen, dann war es das wohl jetzt für die Einzelaktien und die kleineren ETFs.
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Kauft man Unternehmensanleihen nicht lieber in einem ETF mit hunderten davon? Dann ist das mit dem Einzelrisiko doch nicht mehr so schlimm.
Gibt es sogar ohne Banken: IE000YMQ2SC9
Und natürlich auch mit ganz vielen: IE000RHYOR04
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Erhebungszeitraum war vor vier Wochen. Das wird schon noch besser. In solchen Umfragen fehlt ja gern die Abfrage, ob die Teilnehmer überhaupt wissen, was das ist.
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Stimmt.
Ja und nein. Das Geld für eine Order kann man sich seit Kurzem per Sofortlastschrift aufs Verrechnungskonto holen und dann ohne Zeitverlust kaufen.
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Früher war das die Leaseplanbank.
Klingt zwar so ähnlich, aber das ist jetzt die Ayvens Bank.
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Bei der ING habe ich jetzt mehrfach 9.05-Uhr-Sparplan-"Kurse" bezahlt, die grob 0,5 % oberhalb des Chartverlaufs lagen. Könnt ihr das technisch erklären oder wisst ihr, was die ING da macht?
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Bei 1,90 € bleibt es ja leider nicht. Wenn ich für 10.000 € etwas kaufe reden wir dann eher von 40 bis 50 €
Nee, bei den Aktions-ETF ist dieser Preis nicht vom Handelsvolumen abhängig. Müssen nur mehr als 1000 Euro sein. Gilt auch für deinen ACWI IMI.
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Danke! Für mich ist einfach nicht klar, ob es wirklich egal ist welchen der drei etfs (Acwi, Acwi IMI oder ftse all world) ich nehme. Oder ob es wissenschaftlich halt eben doch ein ein Argument für einen davon gibt.
Hmm. So richtig vertraust du denen, die du hier um Rat fragst, nicht. Wärst du zufriedener, wenn jemand sagt: "Es ist ETF 2"?
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Einfach mal bei JustETF nach unten zu den Stammdaten des ETF scrollen. Da steht dann jeweils „Physisch vollständige Replikation“ oder „Physisch Optimiertes Sampling“.
Ja, da hast du Recht.
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Physisch bedeutet nicht zwangsläufig vollständige Replikation. Viele ETFs nutzen ein Sampling um die Kosten im Griff zu halten. So meines Wissens auch Vanguard beim FTSE All-World oder State Street beim SPDR MSCI ACWI. Ich sehe darin auch keinen Nachteil.
Ist auf "Just ETF" aber offenbar so gemeint:
"Bei der physischen Nachbildung, auch als direkte Replikation oder vollständige Replikation bezeichnet, bildet der ETF den Index durch den direkten Kauf der jeweiligen Indextitel nach."
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Mir geht es einfach darum die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Sprich das zu tun was wissenschaftlich das Beste ist. Deswegen statt nur world auch die Schwellenländer auf alle Fälle dazu. Ich möchte nicht mehr drum kümmern müssen, aber natürlich auch keine Fehler machen und vermeintlich einen Teil weglassen, der mich dann doch etwas Rendite kosten kann.
Stell es dir so vor: Auf einer Skala von 0 bis 10 in Sachen Geldanlage katapultierst du dich mit dem Schritt vom Tagesgeld zu einem ETF-Sparplan von Stufe 3 auf Stufe 8. Du kannst jetzt lange über die Stufen 9 und 10 grübeln - oder es sein lassen und dich über deinen Fortschritt freuen, den du mit der Erhöhung der Sparrate noch vergrößerst. Weiter oben kam der Rat, es auszuwürfeln. Das ist eine sehr gute Einschätzung, was die Wichtigkeit der Wahl zwischen drei sehr guten Welt-ETFs angeht.