Beiträge von Goldmicha

    SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF: Der Zusatz IMI steht für Investable Market Index. Er enthält zusätzlich zu den großen und mittleren Unternehmen auch Small Caps.

    • Vorteil: Er ist theoretisch die "vollständigere" Abbildung der Weltwirtschaft. Mit einer TER von 0,17 % ist er zudem aktuell günstiger als der Vanguard-Klassiker.
    • maximale Diversifikation inklusive Small Caps zum günstigsten Preis.

    Eine Frage an Irving,du hattest mal

    40% Amundi Prime All Country World UCITS ETF Acc: WKN: ETF151 Ticker WEBN

    40% Invesco MSCI World Equal weight WKN: A40G12

    10% iShares MSCI World small cap WKN: A2DWBY

    10% iShares Core MSCI EM WKN: A111X9 , ISIN: IE00BKM4GZ66

    empfohlen. Siehst Du das immer noch so?

    Ich habe mich zwar für den SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF (isin: IE00B3YLTY66) entschieden. Konnte Deine Überlegung aber auch nachvollziehen.

    Ich habe besagte Freundin nicht befragt, warum sie es so anlegen will. Denke, sie hat ihr Gründe. Habe ihr einen Neobroker empfohlen. Das wollte sie aber auch nicht, weil sie mit der Ing zu Frieden ist und nichts neues ausprobieren möchte. Tja.

    Eine Freundin möchte 100k bei der ing in einen ETF anlegen. Wie umgeht sie dabei die Gebühr? Sie wäre anschließend bereit, zusätzlich jeden Monat eine kleinere Menge auf den ETF als Sparplan einzuzahlen. Kann man also einen Sparplan über 100.000 einrichten und nach der ersten Einzahlung auf z.b 100 € runtergehen?

    • (Depotübertrag): Erfahrene Anleger nutzen ein Zweitdepot. Sie übertragen die "jungen" Anteile (mit wenig Gewinn) auf ein neues Depot und verkaufen sie von dort aus. So bleiben die alten Anteile mit den hohen Gewinnen im ersten Depot und können dort weiter unversteuert für den Zinseszins arbeiten.
    • Funktioniert das?

    Scheiße, erst Irvin und jetzt Achim. Das waren leider echte Kapazitäten. Ich mag Leute, die scheiße sagen, wenn sie scheiße meinen. Und ich finde es ausgesprochen unangenehm, wenn Leute so rausgeekelt werden, wie es in diesen beiden Fällen scheinbar passiert ist.

    Noch ein Vorschlag: 50-60% in den ACWI Imi, 40-50% in den Kommer-ETF. Beides weltweite ETF, wenn auch etwas unterschiedliche Gewichtung der einzelnen Positionen. Würde den US-Anteil auch etwas senken. Wir verzichten dabei aufs Rebalancing.

    Überschneidung: Geschätzt 80-90 % der Firmen, die im Kommer-ETF stecken, sind auch im ACWI IMI enthalten.

    Kosten: Mit einer durchschnittlichen TER von ca. 0,35–0,40% ist das Portfolio teurer als eine Ein-ETF-Lösung (0,20%).

    • Überschneidungen: Du hast fünf ETFs, die im Kern alle „Value“ oder „Multifaktor“ sind. Der Gerd Kommer ETF enthält eigentlich schon fast alles (All-Cap, EM, Faktoren). Den RAFI und den VanEck zusätzlich zu halten, erzeugt viele Überschneidungen.

    BTW: Warum 2 Threads zum gleichen Thema?

    90 Prozent Aktien
    18. Januar 2026 um 14:48

    Vielleicht kann man die zusammenführen? Kater.Ka

    Bitte nicht, denn es geht um zwei verschiedene Dinge. Einmal um einen Sicherheitsbaustein (500k) und einmal um einen Investionsbaustein (500k).

    Ob das so gut war ? Jetzt sind wieder einige Prozente nicht eingefahren worden und die Weltmärkte stehen mal wieder auf Höchstkursen.

    Nun, das war in der Vergangenheit fast immer so. Aber selbst wenn. Die Kohle war einfach noch nicht da ;) Grundsätzlich bin ich jetzt aber etwas mehr im Thema drin. Außerdem habe ich natürlich die Hoffnung, dass die Kurse morgen zumindest etwas fallen. Ich gehe ja auch nicht gleich komplett all in, sondern habe mich für ein Stufenmodell entschieden.

    Hallo,

    ich habe das Glück, jetzt anlegen zu können. Ich brauche das Geld in den nächsten 10 Jahren nicht, weil ich noch so lange arbeiten werde und sehr glücklich mit meiner Arbeit bin. Auch danach brauche ich es nicht wirklich. Es wäre aber sicherlich ganz gut, zu wissen, dass noch ein wenig Kohle im Sparschwein ist.

    Bis lang hatte ich mir überlegt das Geld in den SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF (isin: IE00B3YLTY66) zu stecken und in 10 Jahren mal zu schauen, was draus geworden ist. 99 % des weltweiten Marktes in einem einzigen Papier zu minimalen Kosten (0,17 % TER).

    Hier und anderswo lese ich jetzt oft, dass es nicht so klug ist, die USA zu stark zu gewichten. Deshalb überlege ich jetzt eher eine "Anti-USA" Korrektur einzubauen: 75% SPDR ACWI IMI / 15% MSCI exUSA / 10% EM IMI

    Was haltet ihr von dieser Idee? Und was haltet ihr von 75/15/10? Sollte man China vielleicht noch aus den EM nehmen? Da ich ja 10 Jahre Zeit habe, scheint mir das China/Taiwan Risiko nicht so hoch zu sein. Putin nimmt sich die Ukraine, Trump Grönland, China Taiwan. So what? Werte und Überzeugungen scheinen nicht mehr so die große Rolle zu spielen. Die Börsen brechen mal kurz für ein paar Tage ein und weiter gehts-so war es ja scheinbar in den vergangenen Jahren.

    Zwischendurch hatte ich auch mal (durch IRVIN inspiriert) folgende Überlegung:

    35% Amundi Prime All Country World UCITS ETF Acc: WKN: ETF151 Ticker WEBN

    35% Invesco MSCI World Equal weight WKN: A40G12

    15% iShares MSCI World small cap WKN: A2DWBY

    15% iShares Core MSCI EM WKN: A111X9 , ISIN: IE00BKM4GZ66

    Aber ich denke, dass das ständige Neubewerten und Umschichten nichts für mich ist. Außerdem müsste ich, immer wenn ich umschichte, auch Steuern zahlen, das möchte ich erstmal vermeiden.

    Ich würde es als sicherer begreifen, eben kein Währungsrisiko einzugehen, egal welches, das kann ja in beide Richtungen ausschlagen.

    Ist es dann nicht sicherer in der Heimatwährung zu bleiben?

    Oder gehörst du zu jenen, die dem Euro grundsätzlich misstrauen?

    Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Ich war bzw. bin mir da unsicher. Momentan misstraue ich vor allem dem Dollar. Nach euren Rückmeldungen überlege ich auf 60 % DBX0AN zu gehen, und jeweils 20 % CHF (LYX01P) (Schutz bei Euro-Krisen, geringste Volatilität unter den Fremdwährungen.) und SGD / NOK (Geopolitische Diversifikation (z.B. je 10%)).