Beiträge von Desperados71

    Moin

    In 2027 soll ja ein sogenanntes Altersvorsorge Depot / ETF eröffnet werden können mit Staatlicher Förderungen. Die Höhe richtet sich wohl nach Einzahlungen und oder Kinder im Haushalt, wenn ich recht informiert bin.

    Ein paar Sachen diesbezüglich habe ich verfolgt.

    Für mich stellt sich die Frage, ob man ein bestehenden ETF mit Sparplan ins Altersvorsorge Depot umwandeln kann. ?


    Man kann ja wohl später auch während der Ansparphase umschichten und zahlt keine Steuer in der Ansparphase.

    Es würde völlig unabhängig von dem Aktiensplit dann Sinn ergeben, wenn Du die Small Caps auch mit dabei haben willst.

    Einfach mal hier schauen:
    https://www.fondsweb.com/de/vergleichen…66,IE00B6R52259

    Und auch mal die Zeiträume auf 1, 3, 5 und 10 Jahre umstellen. Dann siehst Du, dass mal der Index mit den Small Caps besser gelaufen ist und mal schlechter. Geschmacksfrage.
    Ich habe mich für den SPDR ACWI IMI entschieden, weil der ETF die Small Caps enthält und preiswert ist (TER).

    Deine Aussage, kann ich so unterstreichen,da ich diese Information was small caps die Zeiträume und Kosten betrifft in Erfahrung gezogen habe.


    Natürlich wäre das umschichten , mit Kosten verbunden. 8K sind im ACWI

    Was erwartest du dir denn von einem Wechsel? Dieser ist ja erstmal mit Kosten verbunden (Gebühren, ggf. Steuer). Und wenn beide ETF auf den selben Index laufen, sollte sich an der Performance kein großer Unterschied ergeben.

    Der ACWI IMI ist doch viel breiter Aufgestellt, was die Anzahl der Unternehmen betrifft ..dreimal so viel und hat auch small caps, was etwas mehr Rendite bringen könnte auf lange Sicht.

    Aber ja, in der Performance sind beide fast gleich.

    Ziel der Gewichtung:

    85% Core + Einzelaktien --- Einzelaktien werden nicht bespart/nachgekauft, sodass deren Gewichtung über die Zeit immer weniger wird.

    max. 10% Gold

    max. 5% Bitcoin

    Hey,

    erst einmal Kompliment für deinen ersten Beitrag. Auch ich lese hin und wieder Beiträge die mich zum nachdenken bringen.

    Stimme dir zu, es gibt viele Wege Geld anzulegen und es gibt in der Tat nicht nur den eine Weg. Bin selbst erst seit drei Jahren am investieren, mit 50 angefangen. Vorher einiges an Geld auf einem Tagesgeldkonto gehabt. Dann wurde eine erhebliche Summe benötigt, den Rest,20K legte ich in ETFS und Aktien an, 4% noch in Crypto..die im Moment sich im Minus befinden.


    Hoffe die nächsten Jahre noch etwas aufzubauen,was das Depot betrifft.


    Bin auch seit längerem am überlegen 8-10% in Gold ETF anzulegen, ist im Moment recht Hoch im Kurs und weiß noch nicht welchen.

    Für welchen Gold ETF hast Du dich entschieden ?

    Gruß

    Wie groß/hoch ist denn die 'entsprechende Lücke' überhaupt?
    Ab 50 gibt es ja u.U. auch die Möglichkeit für Dich zusätzlich Rentenpunkte nachzukaufen. Evtl. wäre das ja auch eine Option für Dich?

    Gehe davon aus, das die Rentenlücke nach heutigen Stand sich um die 500 € beläuft

    Über das nachkaufen, habe ich mir noch keine Gedanken gemacht…ist auch nicht gerade günstig, hab eher welche abgeben müssen🙈

    Mein Gedanke / Fokus liegt erst einmal darauf, beide Sparpläne den ACWI und dem Stoxx Europe 600 bedienen, erhaltene Dividende von Aktien die Aktien aufzustocken.

    Und über die Jahre halt das Depot zu festigen. Nach meinem Kenntnisstand, wird man doch später ans umschichten und oder einzelne Verkäufe nicht drumherumkommen, oder ?

    Danke für die Antwort

    Ja stimmt, das ergibt auf jedenfall Sinn und vielleicht einfach mal laufen lassen und zum richtigen Zeitpunkt entsprechend handeln.

    Ein perfektes Depot gibt es höchstwahrscheinlich eh nicht.

    Wenn der Zeitpunkt gekommen ist etwas umzuschichten um die entsprechende Lücke zu schließen und oder annähernd, hofft man es richtig zu machen.

    Bis dahin geht noch viel Zeit ins Land 😀

    Ich bin ja durchaus Fan der Vanguard Life Strategy ETF

    Die wären eine alternative….angesehen habe ich mir die auch vor längerer Zeit. Nur zwei ETFS sind bei mir schon im Depot, die als Sparplan laufen.

    Wie viel Sicherheit soll es denn sein? Bei unter 100K€ tut es ja auch Tagesgeld.

    Ja, vielleicht reicht in der Tat ein Tagesgeldkonto.

    Mein Gedanke war eine Mischung aus Rendite und Sicherheit innerhalb des Depots mit einem Anleihen ETF nicht nur als Kurzläufer von 1-3 Jahren.

    Zumal die Zeit ja auch noch kommt, wo umgeschichtet wird, zwecks Entnahme.

    Vielleicht bin ich auch gerade etwas durcheinander von der allg. Konversation hier😃

    aber nach wie vor immer offen

    Hartmut Walz sagt: maximal 1-3 Jahre, besser 2…,

    Habe das in der Parallel-Debatte verlinkt.

    Nach der Debatte und den beiden Artikeln, gibt es nach wie vor Pro und Contra.

    Mein Depot weißt keine 100k auf eher ein Drittel. Das ständige wechseln vom Tagesgeld Konto / Festgeldkonto ist mir zu nervig.

    Natürlich kann man alles so weiterlaufen lassen und in fünf und oder zehn Jahren sich Gedanken machen.

    Letztendlich gibt es kein richtig oder falsch. Hatte ein Gedanke ,der grundsätzlich nicht so verkehrt ist…mir geht es hier um Erfahrungswerte, Alternativen, dem ich offen gegenüberstehe, mir das gerne anhöre.

    Sehe nicht den Vorteil gegenüber DBX0AN. In keinem Szenario.

    15 Jahre - viel zu früh um die Aktienquote zu reduzieren.

    Ja, den LU2182388749 habe ich laut Finanztip mir auch angeschaut.

    Die Aktienquote so langsam zu reduzieren ist eine Überlegung…u.a. denke ich es wird dieses Jahr noch weit nach unten korrigiert, in Punkto Aktien

    Natürlich kann man auch 5-10 Jahren erst anfangen zu reduzieren, hängt halt vom Risikofaktor ab.

    Hallo Leute,


    Kurze Frage…..was haltet ihr von diesem Anleihen ETF iShares Euro Government Bond 1-3yr UCITS ETF ?

    die Überlegung ist dabei, 10-15 % in meinem Depot davon einzubauen.


    Oder habt ihr noch alternativen ? um es einfach zu halten

    Gruß