Beiträge von Referat Janders

    Können wir das ggf. differenziert betrachten oder geht das nicht, weil wir hier online sind?


    Wenn die Schule (das Gebäude) Sanierungsstau hat, dann ist regelmäßig die Kommune gefragt.

    Wenn der Unterricht daneben ist, dann liegt es eher am Land.


    Davon ab müsste man sich vergegenwärtigen, dass die Schule nicht einfach Wissen vermitteln soll, sondern (auch) die Fähigkeiten, sich Wissen zu erschließen. Es soll dort das Lernen erlernt werden, ob am Thema "Aufbau einer Wagner-Oper" oder "Bestandteile einer Immobilienfinanzierung" ist dabei zweitrangig.

    Ich kenne viele Frauen, die sind jetzt im Alter irgendwo 50+, da regeln "die Männer" das Finanzielle. Da wurden die Frauen leider auch nie nach ihrer Meinung gefragt. Was der Mann vorgab, das war "richtig". So wurde diesen Frauen aber auch das Interesse am Finanzmarkt genommen. Was passiert, wenn die Frauen dann später im Leben alleine dastehen? Dann fängt die Not an, da das Wissen eben leider nicht vorhanden ist.

    Dann kann auf das familiäre Umfeld hoffen, das dann idealerweise nicht am anderen Ende der Republik bzw. des Kontinents wohnt. ?(

    Was liegt denn da herum, aus dem ausgezahlt wird?


    Ein Auszahlplan bis 85 hat doch keinen Rentenfaktor im eigentlichen Sinne.

    Das Kapital wird über einen begrenzten Zeitraum ausgezahlt, während eine lebenslange Rente das Langlebigkeitsrisiko absichert. Die Höhe der Auszahlungen hängt dich von Rendite, Kosten und Berechnungsmethode ab.

    Wenn ich mit 65 z.B. 100.000 Euro in einem Anleihe-ETF mit europäischen Kurzläufern habe, bekomme ich 5.000 Euro überwiesen.

    Oder stehe ich da auf dem Schlauch ?

    Der eigentliche Sinn ist wie definiert?

    Dann ist der Rentenfaktor bei 55,56, oder habe ich einen Denkfehler?

    Die Auszahlung ist doch an sich linear, bleibt aber dynamisch, da das vorhandene Kapital ja noch weiter verzinst wird.

    Falls Du keine monatliche Zahlung erhältst, sondern Jahreszahlungen vereinbart hast (AVD lässt dies zu), dann würdest Du das Jahr doch auch mit 12 Monaten ansetzen und nicht mit einem Monat, in dem die Zahlung erfolgt, oder?

    Wenn ich nach 240 Monaten mein Geld komplett ausgezahlt bekommen habe, dann betrachte ich doch den Gesamtzeitraum, egal wie in diesem Zeitraum sich die Zahlungen verteilen.

    Oder sinnbildlich: Wenn das Musikstück mit einer Pause beginnt, dann gehört die Pause doch dazu und nicht erst alles ab dem ersten hörbaren Ton.

    Wenn Du wirklich nur minimal einzahlen willst, dann gibt es für Kleinstverdiener einen kleinen Vorteil im alten System. Aber ggf. gleichen die neuen Vertragsbedingungen das aus.

    Falls Du eine Auszahlung vor 65 haben willst, da bietet ein alter Vertrag wahrscheinlich bessere Optionen.

    Falls Dein alter Vertrag deutlich unter Wasser ist, dann kann es sinnig sein, den alten Vertrag ruhen zu lassen. (Was einen neuen Vertrag aber nicht ausschließt.)

    Ansonsten ist die neue Förderwelt grundsätzlich vorteilhafter.


    In der neuen Welt macht es aber Sinn (insbesondere mit Kindern) mindestens 300 EUR (ggf. 360 EUR) einzuzahlen.

    Da gibt es eine echte harte Grenze, an der das zvE gemessen wird, welches beeinflusst werden kann.

    Du kannst im Jahr des Rentenbeginns den Vertrag abschließen, einzahlen und im Jahr nach Rentenbeginns (nach Verbuchung der Zulage) den Bumms zur Auszahlung bringen (als Einmalzahlung).

    Steuern (max. 42%) werden unterhalb der Zulagenquote (50% auf die ersten 360 EUR) sein, wenn die Abschlusskosten stimmen, hat man fetten Gewinn gemacht.


    Irgendwo weiter oben habe ich einmal übertrieben, nur wo? :/

    Wenn bei Dir Rentenansprüche (ggf. bAV) hinzukommen, dann lastet ja nicht ganz so viel Druck auf dem Depot.

    Von der Rechnung würde ich zunächst mit möglichst wenig Depoteinsatz planen und schauen, wie dann die Finanzierung ausschaut, dann die Szenarien durchgehen und ggf. mit mehr Depoteinsatz planen, bis eine Variante gefunden ist, mit der sich alle wohlfühlen.