Beiträge von Referat Janders
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Danke schonmal für die konstruktiven Beiträge!
Ich versuche mal, auf diese etwas konkreter einzugehen:Clark habe ich mir angeschaut, von den Rezensionen her klingt es für mich eher auch wie ein Verwaltungstool, was versucht provisionsgetrieben aktiv neue Verträge anzudrehen. Das käme für mich eher weniger in Frage.
Bei Clark ist mir nur zugetragen wollen, dass nicht allen Kunden klar ist, dass sie dort ein Marklermandat erteilen. Ein neues Mandat beendet das alte Mandat, das war der Gedanke. Das muss nicht die ideale Lösung sein.
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Was genau meinst Du damit? Mein Vertrag ruht ja quasi schon seit Jahren und ich kriege keine Zulagen mehr, weil ich keine Beiträge mehr einzahle. Was wäre das Problem, wenn ich die Meldungen nicht widerrufe?
Meine Aussage bezog sich auf den Fall, dass Du ab 2027 ein AVD besparen willst, ansonsten ist der Datensatz Deines Dienstherrn völlig Banane. Der entscheidet darüber, ob Du unmittelbar förderberechtigt bist (mit Meldung) oder nur mittelbar (ohne Meldung).
Mit Meldung musst Du 360 EUR einzahlen, um 180 EUR Zulage zu bekommen.
Ohne Meldung reichen für 180 EUR Zulage 120 EUR von Dir aus, sofern Deine Frau 360 EUR zahlt. (Das ist die Rechnung, die ich in #6 gemacht habe.)
Falls Du in 2027 nur mittelbar zulagenberechtigt sein willst, dann darf Dein Dienstherr Deinen Beamtenstatus nicht an die ZfA melden und das musst dem rechtzeitig mitteilen.
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Nachbesserung:
Geld lässt sich leichter gerecht aufteilen als Fondsanteile...Ungerecht aber auch.

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Vielleicht lassen wir das mit dem Crash einfach, wird sonst zu kompliziert.
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Geld lässt sich leichter aufteilen als Fondsanteile...
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Hallo zusammen, ich bin neu auf dieser Plattform und habe einen Artikel über die A... AG gelesen. Jetzt meine Frage: Unser Sohn ist 19 Jahre alt und hat durch eine Freundin Kontakt mit einer Beraterin der A... AG bekommen. Die hat ihm Versicherungen und Sparpläne verkauft die monatlich Kosten verursachen in Höhe von 1750,00 €. Somit wird er sich in Zukunft verschulden. Haben wir als Eltern die Möglichkeit hier etwas zu unternehmen. User Sohn ist von der Frau begeistert und hat diese Machenschaften noch nicht durchschaut.
Hallo.
Man könnte den Sohn ja einmal beschreiben lassen, was die vermeintlichen positiven Eigenschaften seiner Anlage sind, und stellt dann Nachfragen. Vielleicht kommt er so dahinter.
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Je mehr ich dazu lese, desto weniger verstehe ich.
Und um so mehr Fragen habe ich.
Zuerst die Ausgangslage. Je nachdem wie sich unsere Bundesregierung entscheidet oder wie lange der Klageweg für die Schwerbehinderung dauert, kann ich in 2 Jahren und 9 Monaten oder in 4 Jahren und 9 Monaten in Rente gehen.
1. Lohnt es sich da überhaupt noch das Altersvorsorgedepot anzulegen?
2. Wenn ja, ich habe eine Riesterrente, seit dem es die gibt, die habe ich allerdings nach drei Jahren ruhend gestellt weil klar war, dass damit kein Staat zu machen ist. Macht das Sinn die zu übertragen? Oder lasse ich die weiter ruhen und lasse mir dann eine Kleinstrente daraus auszahlen? Und wie ist das mit der Besteuerung von Kleinstrenten?
3. Da bei meinem Altersvorsorgedepot ohnehin nur ein monatlicher Kleinstbetrag herauskäme (je nachdem wo und wie ich es berechnen lasse, es gibt ja genug Rechner im Netz, zwischen 17 und 35 Euro) wäre auch ein Totalausfall nicht schlimm. Ich könnte also volles Risiko anlegen. Nur verstehe ich nicht die Verpflichtung zur risikoarmen Anlage fünf Jahre vor Schluss. Das wäre bei mir sofort. Oder versteh ich da was falsch? Ich wäre also in der Auswahl des Produktes extrem eingeschränkt.
4. Wenn ich das mit dem AV mache, wäre die Rendite in der Ansparphase auf diese kurze Laufzeit ausschließlich durch die staatliche Förderung extrem gut. Ich verstehe nur die Auszahlungsmodalitäten überhaupt nicht. Vor allem nicht die Kostenstruktur dazu. Wenn ich das richtig verstehe, gilt die 1 Prozent Deckelung nur für die Ansparphase, in der Auszahlphase ist der Preisrahmen dagegen freigestellt. Oder verstehe ich da was verkehrt? Ich befürchte, dass der Kostenrahmen mehr auffrisst als die staatliche Förderung hergibt. Und auf einen nennenswerten Kursgewinn brauche ich bei der kurzen Laufzeit und den kleinen Beträgen nicht rechnen. Dazu kommt, dass ich nicht verstehe, ob der Kleinstbetrag, der dann dabei raus kommt, steuerpflichtig ist. Und ob die Steuerpflicht für jeden Auszahlbetrag einzeln berechnet wird oder zusammengefasst. Denn ich habe neben der normalen Rente noch eine Zusatzversorgung, eine Entgeltumwandlung und einen (ruhenden) Riestervertrag. Dazu komme noch Einnahmen aus Vermögen.
Meine Befürchtung ist, dass der Kostenrahmen in der zwanzigjährigen Auszahlphase letztlich höher ist, als die staatliche Förderung, und ich dabei selber am Schluss noch drauflege.
MartinHallo.
1. Ja, grundsätzlich schon. Werden keine Reichtümer bei rumkommen, aber ein wenig kann man mitnehmen.
2. Je nachdem, ob der alte Vertrag im Plus oder im Minus ist, macht es Sinn zu übertragen.
Im Minus greift die Garantie, dann verbietet sich der Übertrag. Ansonsten könnte man übertragen, müsste aber auch nicht zwingend.
3. Wenn es nur um Zulage für 2-3 Jahre geht, dann müsstest Du die Anlage (sprich den ETF) selbst wählen oder kannst auch das Garantieprodukt nehmen.
4. Bei Kleinstbeträgen besteht die Auszahlphase aus einer Überweisung ohne große Kosten.
Insgesamt machst Du Dir da zu viele Gedanken.

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Mein Riestervertrag enthält ca. 8000 EUR. Hatte 2010 damit angefangen, aber vor ein paar Jahren beitragsfrei gestellt.
Meine Frau riestert noch mit dem Mindest-Eigenbeitrag um vor allem die Kinderzulagen mitzunehmen. Ihr Vertrag liegt bei 15.000 EUR.
Habe hier wie gesagt von der (wohl ab 2028) bestehenden Änderung gelesen, dass man Riesterguthaben für Sondertilgungen entnehmen kann, ohne dass das Wohnförderkonto noch mit 2% verzinst wird. Klingt auch sehr interessant für uns, aber wie gesagt, habe noch keine Ahnung wie/ob das neue AVD da irgendwie mit reinspielt.
Den alten Riester kann man tatsächlich ab 2028 in die Tilgung stecken oder eben in einen neuen Vertrag überführen. Einfach nur liegen lassen macht eher keinen Sinn.
Weil Du Dich dann für schmales Geld dranhängen kannst, würde es sich wohl anbieten, dass Deine Frau sich nächstes Jahr einen neuen Vertrag zulegt. Rechnung hatte ich ja weiter oben aufgestellt.
Falls Du Deinem Dienstherrn erlaubt hast, Meldungen an die ZfA zu machen, solltest Du diese Erlaubnis besser schon dieses Jahr widerrufen, sonst wärst Du nächstes Jahr unmittelbar zulagenberechtigt.
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Ich habe auch noch einen alten Riestervertrag, auf dem 8k Guthaben stehen und der seit Jahren beitragsfrei gestellt ist. Ich glaube ich kann dieses Guthaben ja auch ab 2028 für die Sondertilgung entnehmen, ohne dass das Wohnförderkonto wie jetzt mit 2% verzinst wird. Wäre wieder eine nette zusätzliche SoTi. Aber bin noch überfordert, inwieweit das mit dem AVD zusammenhängt?!
Aktuell riestert keiner von Euch?
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Als Beamter auf Lebenszeit ist die Fallhöhe bei BU / DU aufgrund teilweiser Versorgung zwar niedriger. Dennoch wird das Budget ohne Absicherung beider Partner eng werden. Der Beitrag für die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist sozusagen "Pflicht" bei jeder vernünftigen FInanzplanung.
Spätestens mit Schulden und Kindern halte ich auch eine Risikolebensversicherung für sehr sinnvoll. 300.000 EUR dürften etwas knapp bemessen sein, da es nicht nur um die Restschuld der Immobilie geht, sondern auch um Lebensunterhalt für Hinterbliebene. Ohne Partner wird man mit zwei kleinen Kindern nur schwer wie bisher weiterarbeiten können.
BU/DU ist ein wichtiges Thema, auf das man tatsächlich einmal schauen muss, damit man selbst eine Entscheidung treffen kann und nicht der Zeitablauf das für einen übernimmt.
Was die Hinterbliebenenabsicherung anbelangt, wären zwei Fälle zu betrachten:
1. Der Hauptverdiener (hier Beamter) verstirbt, dann fällt viel Einkommen weg, allerdings ersetzt die Pension einen guten Teil davon. Ob die bisherige Absicherung ausreicht, hängt auch davon ab, wie die Beschäftigung fortgeführt werden kann.
2. Die Ehefrau (unterstellt Angestellte im öD) verstirbt, dann fällt deutlich weniger Einkommen weg als in Variante 1. , aber die Hinterbliebenenrenten werden wahrscheinlich nur in Form von Waisenrenten gezahlt. Inwieweit und für wie lange der Hauptverdiener die Arbeit reduzieren muss, bestimmt natürlich den Bedarf an zusätzlicher Absicherung.
Ohne die Verhältnisse im Detail zu kennen, würde ich von außen vermuten, dass Variante 1. ggf. bereits ausreichend abgesichert ist und Variante 2. ggf. noch Maßnahmen erfordert, wobei das Rentensplitting (bzw. sich die Möglichkeiten hierfür offen zu halten) ggf. nur minimalsten Aufwand nötig machen würde.
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Hallo.
Was eine Lösung sein könnte, wäre ggf. Clark (oder ein ähnlicher Anbieter).
Dort würde man ein Maklermandat erteilen und der MLP-Vertriebler wäre außen vor.
Das wäre durch die kalte Küche und ggf. für die Eltern der Weg.
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Das klingt doch alles ganz stabil.
Selbst wenn Ihr die Rate bei der Anschlussfinanzierung nicht ändern wollt und für 10 Jahre neu finanziert (Also grob bis zum 50. der Frau.), könnte man das Depot aus der Sache heraushalten und würde die Restschuld in 2043 mit dem Tagesgeld begleichen.
AVD:
Frau (unmittelbar förderberechtigt) zahlt 360 EUR im Jahr: 180 EUR Grundzulage + 600 EUR Kinderzulagen
ShadyBas (auf Wunsch mittelbar förderberechtigt) zahlt 120 EUR im Jahr: 180 EUR Grundzulage
Kosten 40 EUR monatlich / 80 EUR Förderung monatlich
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Hallo.
Das BMF hat dazu geschrieben:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ…rsvorsorge.html
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Finde gerade nichts.
Oder war es der eigene Vertrag in der Auszahlphase?
Aus dem EStG lese ich es nicht heraus.
Mysteriös.

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Und dann noch an die mittelbare Berechtigung denken..
Ein weites Feld.
Wobei ich meine, dass der Altersrentenbezug die mittelbare Zulagenberechtigung aushebeln könnte. Muss ich gleich noch einmal schauen...
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Es wäre ja auch keine Verschärfung, aber Förderberechtigt ist man nur so lang man keine GRV bezieht, das kann aber schon sein, bevor man 65 ist.
Rentenbezug verhindert keine Förderberechtigung, führt aber ggf. zur Abwesenheit von Rentenversicherungspflicht, die wiederum ggf. dazu führt, dass man nicht mehr förderberechtigt ist.
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Wenn ich mit 27 aufhöre zu arbeiten (z. B. Lotto-Millionär) und sonst nix mache, dann entfällt im Folgejahr die unmittelbare Förderberechtigung.
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Hallo.
Wenn der AG die 26,59 auch solo einzahlt, dann sollte man ihn nicht aufhalten.
Wenn Du das frei werdende Kapital dann auf AVD und freies Sparen verteilst, bist Du definitiv flexibler aufgestellt ohne zwingend weniger Rendite erwarten zu müssen.
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Was sind denn bitteschön veraltete Lehrmethoden?
Sind das wohlmöglich die Methoden nach denen meine Generation seinerzeit unterrichtet wurde?
Zumindest was die Grundrechenarten oder Textverständnis angeht habe ich den Eindruck, dass ich wirklich etwas für das Leben gelernt habe.
Was hat man nur gemacht bevor es überhaupt Overhead Projektoren gab? Die Menschen früher müssen dann ja gar nichts in den Schulen gelernt haben. So mit noch deutlich älteren Lehrmethoden.
Nur mal ein Beispiel: Wir waren auf Familienbesuch. Der Neffe meiner Frau lernte in der Schule gerade Dividieren nach der halbschriftlichen Methode.
Das Problem ist halt nur, dass diese Methode keiner der Anwesenden kannte. Da wird es dann auch schwer zu helfen, weil es ja nichts nutzt, wenn man dem Jungen zeigt wie wir schriftliches Dividieren einst gelernt haben.
Ggf. müssen dann erstmal die Eltern die neuen Lehrmethoden lernen, damit Sie Ihrem Kind beim Lösen solcher Aufgaben effektiv Hilfestellung leisten können.Das Schreiben nach Gehör ist auch eher schmerzhaft. Wenn "Tieger" nicht korrigiert wird, dann schüttelt es einen.