Gasvergleich 2026
Gemeinnützig und unabhängig – warum Du Finanztip vertrauen kannst
Als Teil der gemeinnützigen Finanztip Stiftung arbeiten wir nur für Deine Interessen – damit Du bessere Finanzentscheidungen treffen kannst.
So hilft Dir Finanztip
- Unabhängige Marktrecherche frei von wirtschaftlichem Interesse
- Höchste Expertise durch 52-köpfige Redaktion
- Fokus auf das, was für Dich zählt – aus langjähriger Erfahrung
Inhalt
- Auf welche Preise musst Du beim Gasvergleich achten?
- Wie viel sparst Du mit dem Gasvergleich?
- Welche Anbieter schließt Finanztip beim Gasvergleich aus?
- Welche Gastarife empfiehlt Finanztip?
- Lieber ein Gastarif mit oder ohne Bonus?
- Welche Vertragslaufzeit sollte Dein Gastarif haben?
- Wann kannst Du einen neuen Gastarif abschließen?
- Wie unterstützt Du Finanztip beim Gaspreisvergleich?
Auf welche Preise musst Du beim Gasvergleich achten?
Alle Gastarife setzen sich aus einem Arbeitspreis und einem Grundpreis zusammen, aus denen sich der Gesamtpreis ergibt, den Du vergleichen kannst.
- Arbeitspreis: Den Arbeitspreis bezahlst Du für jede verbrauchte Kilowattstunde (kWh) Gas. Je mehr Du heizt, desto höher schraubt der Arbeitspreis Deine Gesamtrechnung. Wenn Du gar nicht heizt, zum Beispiel im Sommer, fallen keine Kosten durch den Arbeitspreis an.
- Grundpreis: Den Grundpreis bezahlst Du für den Gasanschluss und den Liefervertrag. Es ist ein pauschaler Betrag, der auf jeden Fall abgerechnet wird – ganz egal, wie viel Gas Du verbrauchst. Wenn Du wenig verbrauchst, fällt der Grundpreis stärker ins Gewicht als bei einem hohen Gasverbrauch. Anbieter können den Grundpreis pro Monat oder pro Jahr angeben.
Unser Gasrechner zeigt Dir die voraussichtlichen Gesamtkosten der Tarife anhand Deines eingegebenen Verbrauchs an. Über monatliche Abschläge leistest Du Vorauszahlungen auf die Jahresrechnung, in der abgerechnet wird. Hast Du dazu Fragen, dann schau mal in unseren Ratgeber Gasanbieter wechseln. Informationen zu aktuellen und künftigen Preisentwicklungen findest Du im Ratgeber Gaspreise.
Wie viel sparst Du mit dem Gasvergleich?
Du kannst mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen, wenn Du regelmäßig Gaspreise vergleichst und günstige Tarife wählst. Bist Du bereits in einem günstigen Vertrag, lohnt sich ein Wechsel aber nicht immer.
Gib im Gasvergleich unter „Optionale Angaben“ Deine aktuellen Kosten ein. Das kann der monatliche Abschlag oder die letzte Jahresabrechnung sein. Der Rechner zeigt dann an, ob und wie viel Du mit einem neuen Tarif sparen könntest. Die Ersparnis ist sehr individuell – sie hängt vom Gasverbrauch, Deinem Wohnort und den aktuellen Gaspreisen ab.
Nach einem Jahr im neuen Gastarif wird erstmals abgerechnet, was Du tatsächlich verbraucht hast. Hast Du Deinen Gasverbrauch zu Beginn recht genau angegeben, wird die Kostenersparnis auch eintreten. Hast Du am Ende doch mehr verbraucht, musst Du nachzahlen.
Wo findest Du Deinen Gasverbrauch und Abschlag?
Deinen Gasverbrauch findest Du auf Deiner letzten Gasabrechnung. Sie kommt in der Regel einmal im Jahr. Dort steht in der Einheit Kilowattstunden (kWh), wie viel Gas Du verbraucht hast. Manchmal steht dort auch nur „Menge“ Gas. Zur Not kann der Gasrechner Deinen Verbrauch auch anhand Deiner Wohnungsgröße schätzen.
Deinen Abschlag bezahlst Du jeden Monat, Du findest ihn also auf Deinen Kontoauszügen. Auch auf der letzten Gasrechnung sollten Deine geleisteten Abschlagszahlungen zu finden sein. Außerdem die Gesamtkosten, die Du zuletzt auf ein ganzes Jahr gesehen für Gas bezahlt hast – auch diesen Betrag kannst Du im Rechner angeben. Je genauer Deine Angaben, desto bessere Ergebnisse liefert der Gasvergleich.
Wie sparst Du noch mehr Heizkosten?
Neben einem günstigen Gastarif gibt es noch einen zweiten Hebel, um Deine Heizkosten zu senken: den Verbrauch. Durch richtiges Lüften und kleine Maßnahmen im Alltag kannst Du oft mehrere Hundert Euro sparen. Die neun besten Tipps findest Du in unserem Ratgeber Heizkosten senken.
Warum solltest Du raus aus der Grundversorgung?
Die Grundversorgung, der Basistarif vom örtlichen Stadtwerk oder einem anderen großen Energieversorger, ist nach unseren Preisanalyen oft besonders teuer. Deshalb solltest Du dort raus und Dich selbst um Deinen Gasvertrag kümmern. Du kannst die Grundversorgung dank nur zwei Wochen Kündigungsfrist jederzeit verlassen (§ 20 Abs. 1 GasGVV).
Wer noch nie etwas an seinem Gastarif geändert hat, landet automatisch in der Grundversorgung. Unser Gasrechner zeigt sie zu Vergleichszwecken oberhalb der Ergebnisliste an, falls Du keine eigenen Kosten eingibst.
Welche Anbieter schließt Finanztip beim Gasvergleich aus?
Problematische Gasanbieter schließen wir bei Finanztip gezielt aus unserem Vergleichsrechner aus. Dazu führen wir eine interne Finanztip-Blocklist. Darauf stehen Anbieter,
- die von der Verbraucherzentrale verklagt werden,
- bei denen die Bundesnetzagentur ein Aufsichtsverfahren eingeleitet hat,
- die nach unserer Kenntnis gegen das Energiewirtschaftsgesetz oder andere Energie- und Verbrauchergesetze verstoßen,
- die Insolvenz angemeldet haben und deren Zukunft als ungesichert gilt.
Um problematische Gasanbieter zu identifizieren, beziehen wir auch Beschwerden unserer Leserinnen und Leser ein. Wir gehen solchen Beschwerden nach und setzen den Anbieter gegebenenfalls auf unsere Blocklist.
Kundenrezensionen auf Vergleichsportalen beziehen wir nur untergeordnet ein. Sie haben für uns nur eine begrenzte Aussagekraft, denn wir können Beschwerden nicht überprüfen. Außerdem bewerten viele Kunden den neuen Versorger direkt nach dem Vertragswechsel – ohne zu wissen, ob er pünktlich und richtig abrechnet oder alle Vertragsbedingungen einhält. Manche Gasanbieter versprechen für positive Kundenbewertungen auch Belohnungen.
Welche Gastarife empfiehlt Finanztip?
Finanztip-Empfehlung werden nur Gastarife von Anbietern, die nicht auf unserer Blocklist stehen und die unsere verbraucherfreundlichen Kriterien erfüllen:
- Eine Preisgarantie muss mindestens für die Dauer der Vertragslaufzeit gelten. Wir empfehlen eine umfassende oder eingeschränkte Preisgarantie. Dadurch sind Preisänderungen nur aufgrund von Steuern, Umlagen und Abgaben möglich. Eine Energiepreisgarantie, die lediglich die Beschaffungskosten absichert, empfehlen wir nicht.
- Die Kündigungsfrist muss mindestens zwei Wochen betragen. Sollte der Anbieter Deinen Tarif kündigen, bleibt Dir genug Zeit, einen neuen Vertrag zu schließen.
- Keine Tarife mit Vorkasse oder Kaution, keine Pakettarife – sie bergen ein höheres Kostenrisiko. Unser Gasvergleich zeigt deshalb ausschließlich Tarife mit monatlichen Abschlagszahlungen an.
Warum schließen wir Tarife mit Vorkasse oder Kaution aus?
Bei Gastarifen mit Vorkasse oder Kaution müsstest Du viel Geld im Voraus bezahlen oder hinterlegen. Beides wird zum Problem, falls der Anbieter in finanzielle Schwierigkeiten gerät.
Warum schließen wir Pakettarife aus?
In Pakettarifen zahlst Du unnötig viel, wenn Du das gebuchte Paket nicht ausschöpfst. Du bezahlst zu Beginn für ein bestimmtes Kontingent an Gas, welches Du innerhalb eines Jahres verbrauchen darfst. Der Haken daran ist, dass Du nie genau vorhersagen kannst, wie viel Du verbrauchen wirst. Das hängt maßgeblich von der Witterung eines Jahres ab.
Und falls die gebuchte Paketmenge nicht ausreicht, sind solche Tarife ebenfalls ungünstig. Für jede zusätzliche Kilowattstunde zahlst Du meistens einen hohen Preis.
Was sind Tarife mit Biogas?
Im Gaspreisvergleich von Finanztip findest Du auch spezielle Gastarife mit einem Anteil von zehn bis 100 Prozent Biogas. Aktiviere den Filter „Mit Biogas“, um ausschließlich solche Tarife zu sehen. Biogas wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und zählt zu den erneuerbaren Energien. Biogas verbessert also Deine persönliche Klimabilanz und ist nachhaltiger als normales Erdgas.
Beachte: Hinter Begriffen wie „Klimagas“ und „Ökogas“ stecken meist keine Tarife mit Biogas, sondern Erdgastarife, deren klimaschädliche Emissionen ausgeglichen werden. Wir zeigen sie nicht als Biogastarife an. Mehr zu den Unterschieden und Preisen liest Du im Ratgeber Biogas.
Lieber ein Gastarif mit oder ohne Bonus?
Wenn Du kein Problem mit einem regelmäßigen Gaspreisvergleich hast, kannst Du ruhig Tarife mit Bonus wählen. Sie sind oft nur im ersten Vertragsjahr günstig, denn „Neukundenbonus“, „Sofortbonus“ oder „Treuebonus“ werden spätestens nach zwölf Monaten ausgezahlt. Fällt der Bonus dann ab dem zweiten Jahr weg, kann der Tarif vergleichsweise teuer sein. Der anfängliche Bonus kaschiert einen höheren Arbeitspreis und Grundpreis.
Prüfe deshalb nach der Auszahlung des Bonus, ob Dein Tarif auch ohne Bonus noch günstig ist. Starte dafür einmal jährlich den Gasvergleich. Wenn nötig, wechsle in einen neuen Tarif.
Beachte: Bei einem Zweijahrestarif mit Bonus bist Du 24 Monate vertraglich gebunden. Das erste Vertragsjahr ist wegen des Bonus günstiger als das zweite Jahr – im Rechner zeigen wir Dir beide Preise an.
Boni haben Auszahlungsbedingungen. Du darfst nicht kürzlich schon einmal Kundin oder Kunde des Anbieters gewesen sein und musst im Regelfall mindestens zwölf Monate im Vertrag bleiben. Mehr liest Du in unserem Ratgeber zu Bonustarifen – die Tipps gelten nicht nur für Stromtarife, sondern auch für Gas.
Was bewirkt der Bonus-Filter im Gasvergleichsrechner?
In unserem Gasvergleich kannst Du per Filtereinstellung wählen, ob der Bonus in die Gesamtkosten einberechnet werden soll oder nicht. In der Voreinstellung rechnen wir Boni nicht in den Gesamtpreis ein. Ganz oben findest Du Tarife, die auch ohne Neukundenbonus günstig sind. Hat ein Tarif einen Bonus, zeigen wir ihn trotzdem an.
Schnäppchenjäger stellen den Filter auf „Bonus einberechnen“. Damit stehen die Tarife ganz oben, die inklusive Boni den günstigsten Gesamtpreis im ersten Jahr haben. Klicke oder tippe auf einen der grün markierten Boni, um mehr über die Bonusbedingungen zu erfahren.
Welche Vertragslaufzeit sollte Dein Gastarif haben?
Für die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher ist bei Gastarifen eine erste Vertragslaufzeit zwischen 12 und 24 Monaten sinnvoll. Unser Gasvergleich ist auf diese Laufzeiten voreingestellt. Du kannst die Einstellungen des Rechners aber selbst anpassen und nach den folgenden Vertragslaufzeiten filtern:
- unter 12 Monate: Verträge mit kurzer Vertragsbindung bieten Flexibilität, etwa wenn die Preise gerade hoch sind und Du auf bald fallende Preise hoffst. Die Planungssicherheit ist mit kurzfristigen Verträgen eingeschränkt. Tipp: Planst Du einen Umzug, brauchst Du nicht unbedingt eine kurze Vertragslaufzeit – denn es gibt ein Sonderkündigungsrecht bei Umzug.
- 12 Monate: Der Einjahrestarif ist der Klassiker. Die meisten Tarife bieten diese Laufzeit und damit mindestens ein Jahr Planungssicherheit. Danach kann es sich lohnen, neu zu vergleichen. Vor allem, falls der Anbieter die Preise erhöht.
- 24 Monate: Wer noch mehr Preissicherheit will, greift zum Zweijahrestarif. Möglicher Nachteil: Falls die Preise zwischenzeitlich deutlich fallen, hängst Du in einem unnötig teuren Tarif fest.
Nach der Mindestvertragslaufzeit endet der Gasvertrag nicht einfach, sondern verlängert sich auf unbestimmte Zeit. Du kannst dann jederzeit kündigen, es gilt die vereinbarte Kündigungsfrist. Sie liegt in neu geschlossenen Gasverträgen bei höchstens einem Monat (§ 309 Nr. 9 BGB).
Wann kannst Du einen neuen Gastarif abschließen?
Du kannst einen neuen Gastarif schon jetzt abschließen, auch wenn Dein aktueller Gasvertrag noch länger läuft. Der Wechsel erfolgt dann zum frühestmöglichen Termin. In der Regel ist es problemlos möglich, den neuen Vertrag bis zu sechs Monate vor dem gewünschten Wechseltermin abzuschließen. Viele Anbieter erlauben laut Finanztip-Recherchen sogar einen Lieferbeginn, der bis zu zwölf Monate in der Zukunft liegt.
Warte nach dem Abschluss auf die Wechselbestätigung des neuen Anbieters. Darin steht, ob der Wechsel klappt und wann die Belieferung genau beginnt.
Wie lange Du noch an Deinen aktuellen Gasvertrag gebunden bist, hängt von der Vertragslaufzeit und der Kündigungsfrist ab. Beides findest Du in Deinen Vertragsunterlagen. Du musst diese Daten aber nicht unbedingt selbst kennen, denn oft übernimmt der neue Gasanbieter die Kündigung Deines alten Gastarifs.
Mehr dazu im Ratgeber Gasanbieter wechseln
- Einen Gasanbieterwechsel kannst Du innerhalb von zehn Minuten beauftragen.
- Wer regelmäßig wechselt, spart langfristig Heizkosten.
- Alle Tipps zum Wechsel des Gasanbieters liest Du in unserem Ratgeber.
Tipp: Schickt Dein aktueller Gasanbieter eine Preiserhöhung, hast Du fast immer ein Sonderkündigungsrecht. Dann kannst Du Dir einen neuen Anbieter suchen und Deinen alten Vertrag zum Tag der Preiserhöhung kündigen. In diesem Fall musst Du die Kündigung selbst schreiben. Einen Musterbrief findest Du in unserem Ratgeber Sonderkündigungsrecht.
Wie unterstützt Du Finanztip beim Gaspreisvergleich?
Viele von Finanztip empfohlene Gastarife kannst Du online abschließen. Wenn Du für den Abschluss den Link zu den Vergleichsportalen Check24 und Verivox nutzt, unterstützt Du damit die gemeinnützige Arbeit unserer Stiftung. Denn Finanztip erhält eine Provision von dem Portal, über das der Anbieterwechsel eingeleitet wird.
Für den Finanztip-Gasvergleich kooperieren wir mit den beiden großen Vergleichsportalen Verivox und Check24. Beide können zwar nicht den gesamten Gasmarkt abdecken, ihre Tarifdatenbanken listen aber sehr viele aktuelle Angebote. Bei Finanztip findest Du so einen besonders breiten Vergleich. Allerdings zeigen wir nur Gasanbieter an, die nicht auf unserer Blocklist stehen, und empfehlen nur Tarife, die unseren verbraucherfreundlichen Kriterien entsprechen.
Unser Rechner zeigt standardmäßig auch Tarife, die nur direkt beim Anbieter abschließbar sind – gute Angebote enthalten wir Dir nicht vor. Auch allgemein kannst den gewünschten Gastarif auf der Internetseite des Anbieters suchen und dort abschließen. Die Konditionen können sich von denen im Finanztip-Gasvergleich unterscheiden. Zum Beispiel in der Höhe eines Bonus oder in den Vertragsdetails.
* Was der Stern bedeutet:
Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.
Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig die für sie richtigen Finanzentscheidungen zu treffen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).
Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links jedoch anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion ausführlich analysiert und empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.
Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.
Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.


