Heizkosten sparen

Richtig heizen und mehrere Hundert Euro sparen

Benjamin Weigl
Finanztip-Experte für Energie

Das Wichtigste in Kürze

  • Fürs Heizen zahlten deutsche Verbraucher in der Vergangenheit rund 900 Euro im Jahr. 2022 haben sich die Heizkosten für viele Haushalte mehr als verdoppelt. 2023 bleiben die Kosten sehr hoch. Du kannst Deine Heizkosten senken – als Mieter und als Eigentümer. Mehrere Hundert Euro Ersparnis im Jahr sind drin.
  • Ab Oktober 2022 ist ein Heizungscheck für Gasheizungen Pflicht. Gibt es Optimierungspotenzial, muss es ausgeschöpft werden.

So gehst Du vor

  • Heizkosten kannst Du sparen, indem Du im Winter richtig heizt und lüftest und die Heizung optimal einstellst. Im Sommer kannst Du die Heizkörper oder Deine Stromspeicherheizung entstauben, Deinen Kessel warten oder die Gastherme reinigen.
  • Als Hauseigentümer kannst Du erneuerbare Energien nutzen – mit Solar- oder Umweltwärme brauchst Du weniger Brennstoff.
  • Lebst Du im eigenen Haus, verringern sich Deine Heizkosten am stärksten durch eine energetische Sanierung. Fördermittel vom Staat helfen, die Investition zu stemmen. Alternativ kannst Du die Kosten von der Steuer absetzen.

Damit Deine Wohnung warm ist und heißes Wasser aus dem Hahn kommt, gibst Du in der Regel viel Geld aus. Rund 885 Euro sind es nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz 2020 im Schnitt gewesen, obwohl Erdgas und Heizöl da noch sehr günstig waren. Im Winter 2022/2023 liegen die Heizkosten selbst für viele kleinere Haushalte bei weit über 1.000 Euro, in Einfamilienhäusern zum Teil bei mehreren Tausend Euro. Durch richtiges Heizen verringerst Du Deinen Wärmebedarf und sparst Geld – mit ein paar Kniffen, ohne frieren zu müssen. In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, wie das geht.

Damit Du Dein Einsparpotenzial kennst, muss Dir Dein Vermieter im Herbst 2022 Informationen zu Deinem Verbrauch und den voraussichtlichen Kosten übermitteln. Als Hauseigentümer erhältst Du von Deinem Gas- oder Fernwärmelieferant diese Informationen. Außerdem schreibt der Staat ab Oktober 2022 eine Heizungsprüfung vor, wenn mit Gas geheizt wird.

Wie viel kannst Du beim Heizen sparen?

Wenn Du wissen willst, wie stark Du Deine Heizkosten senken kannst, hilft ein Vergleich mit den Kosten ähnlicher Wohnungen. Einfach geht das mit dem Online-Tool Heizcheck, das die gemeinnützige Beratungsgesellschaft CO2online bereitstellt: Du gibst Deinen Energieverbrauch an und CO2online vergleicht diesen mit dem von Leuten in Deiner Stadt oder Region, die in gleich großen Wohnungen in ähnlich alten Häusern leben. Wie hoch der Verbrauch in Deiner Wohnung und im ganzen Haus zuletzt war, teilt Dir im Herbst 2022 Dein Vermieter mit. Wohnst Du im Eigenheim, übermittelt Dir der Gas- oder Fernwärmelieferant den Verbrauchswert (§ 9 EnSikuMaV).

Du erfährst im Heizcheck auch, wie stark Du Deinen Verbrauch verringern kannst.

Zum Heizcheck

Finanztip hat in der Vergangenheit bereits mit CO2online kooperiert und unterstützt aktuell ein Forschungsprojekt zur Heiz­kost­en­ab­rech­nung.

Alternativ bietet sich ein kostenloser Basis-Check einer Verbraucherzentrale an. Dazu kommt ein Berater zu Dir in die Wohnung, prüft Deinen Energieverbrauch und gibt Ratschläge, wie Du weniger verbrauchst. Dies dauert etwa eine Stunde. Du kannst auch eine Niederlassung einer Verbraucherzentrale aufsuchen und Dich dort beraten lassen, nachdem Du einen Termin vereinbart hast. Auch eine solche stationäre Beratung ist kostenlos.

Einen ersten Anhaltspunkt zur eigenen Einschätzung liefern auch die durchschnittlichen Wärmekosten, die ein Haushalt in Deutschland pro Jahr aufwendet. Vergleiche dabei Deine Heizkosten aus den genannten Jahren. Aktuellere Daten als von 2020 gibt es noch nicht.

Seit 2022 sind die Heizkosten, unabhängig von der Heizmethode, stark gestiegen. Je höher Deine Heizkosten, desto mehr Geld kannst Du durch richtiges Heizen allerdings auch sparen.

Wann sind Deine Heizkosten erhöht?

Wie hoch Dein Wärmeverbrauch ist, hängt in erster Linie davon ab, wie energieeffizient Dein Wohnhaus ist. In einem Niedrigenergiehaus beträgt der Wärmebedarf pro Quadratmeter bis zu 70 Kilowattstunden im Jahr. Maximal 15 Kilowattstunden sind es in einem Passivhaus. Das Potenzial, den Energieverbrauch zu verringern, ist in solchen Häusern ohnehin klein.

Im Schnitt liegt der Verbrauch aber bundesweit bei rund 130 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Es können auch mehr als 200 Kilowattstunden pro Quadratmeter sein. Das bedeutet: Mieter als auch Hausbesitzer zahlen in schlecht gedämmten Häusern durchaus fünfmal mehr fürs Heizen als jene in energieeffizienten Häusern.

Welche Heizungsart nutzt Du?

Die Heizungsart ist ein zweiter entscheidender Faktor für Deine Heizkosten.

Wie die Grafik zeigt, sind die Heizkosten durchschnittlich am niedrigsten, wenn Du mit Holzpellets heizt. In energieeffizienten Gebäuden sollten Deine Kosten darunter liegen, in Gebäuden älteren Baujahrs können sie deutlich höher sein. Genauere Informationen bietet der aktuelle Heizspiegel von CO2online.

Strom ist dagegen schon seit vielen Jahren ein teurer „Brennstoff“: Wer eine Nachtspeicherheizung betreibt, hat die höchsten Kosten pro Quadratmeter Wohnfläche. Hast Du eine Wärmepumpe, kommst Du günstiger weg – schließlich nutzt diese auch die Energie aus dem Boden oder aus der Luft, die kostenlos zur Verfügung steht, und wandelt sie in Wärme um. 2021 lagen die Kosten laut Heizspiegel bei rund 12 Euro pro Quadratmeter. Wenn Du den Strom für eine Wärmepumpe durch eine eigene PV-Anlage dagegen selbst erzeugst, sparst Du Dir eine Menge Strom­kos­ten.

Fernwärme war in der Vergangenheit eine teure Heizart. 13,80 Euro pro Quadratmeter kostete Verbraucher im Jahr 2021 die Wärmelieferung. Günstiger war es damals noch, mit Gas zu heizen – im Schnitt lagen die Kosten bei 11,70 Euro pro Quadratmeter. Mit 13,50 Euro war Heizöl damals nur knapp günstiger ab als Fernwärme. Mittlerweile kann das Heizen per Fernwärme kostenmäßig mit anderen Heizarten konkurrieren.

Denn die Preise sind 2022 infolge des Ukraine-Kriegs stark gestiegen – massive Preissprüge gibt es vor allem bei Gas und Heizöl. Seit 2021 fällt auf beide Brennstoffe außerdem die CO2-Steuer an. Auch Fernwärme und Holzpellets sind 2022 teurer geworden. Weniger betroffenen von hohen Heizkosten bist Du einzig, wenn Du Erdwärme, Solarwärme sowie eigenen Solarstrom zum Betrieb einer Luft- oder Erdwärmepumpe nutzt.

Wie viele Personen wohnen in Deinem Haus?

CO2online hat die Mehrkosten für die Heizperiode 2021/22 gegenüber der vorangegangenen für Wärmestrom und Gas ermittelt.

Anstieg der Heizkosten 2022 

HeizungKosten
Heizsaison
2020/21
Kosten
Heizsaison
2021/22 
Wärmepumpe im Eigenheim755 Euro1.050 Euro
Erdgas im Eigenheim650 Euro1.235 Euro
Erdgas in der Mietwohnung335 Euro630 Euro

Beim Einfamilienhaus wird eine Wohnfläche von 110 Quadratmetern angenommen, bei der Wohnung 70 Quadratmeter. 
Quelle: co2online (Stand: 17. März 2022)

Ein dritter wichtiger Faktor beim Wärmebedarf ist schließlich, ob Du allein in einem Haus wohnst oder mit anderen Parteien zusammen. Beheizt Du Dein Eigenheim allein, kannst Du nicht vom Heizverhalten anderer profitieren. In der Regel liegen daher die Heizkosten in Mehrfamilienhäusern niedriger als in Ein- und Zweifamilienhäusern.

Grundsätzlich gilt: Je größer das Wohnhaus, desto geringer ist der Energieverbrauch pro Quadratmeter und desto geringer sind die Heizkosten. Rund 8 Prozent mehr pro Quadratmeter zahlen Verbraucher in Wohnhäusern mit bis zu 250 Quadratmetern Fläche als Verbraucher in Häusern mit bis zu 500 Quadratmetern Wohnfläche. Wer in einem Haus mit mehr als 1.000 Quadratmetern wohnt, zahlt bis zu 30 Prozent weniger als jemand in einem Ein- oder Zweifamilienhaus.

Es hat aber auch einen Vorteil, wenn Dich Deine Heizung allein versorgt – entweder in einem Einfamilienhaus oder wenn in Deiner Wohnung eine Gasetagenheizung installiert ist. Hast Du direkten Zugriff auf die Heizung, entlastet das Deinen Geldbeutel in dem Maße, wie Du sparsamer heizt.

In einem Mehr­fa­mi­lien­haus mit Zentralheizung spiegelt sich ein gesunkener Wärmeverbrauch dagegen nur partiell auf der Heiz­kost­en­ab­rech­nung wider, die Du einmal im Jahr erhältst. Denn Du zahlst nur einen Teil der Kosten aufgrund Deines Verbrauchs, den anderen Teil aufgrund der Größe Deiner Wohnung. Nichtsdestotrotz können die meisten Haushalte Heizkosten sparen – allein indem sie richtig heizen und lüften.

Heizkosten senken durch richtiges Heizen und Lüften

Egal, ob Du zur Miete oder im Eigenheim wohnst, ob Du Gas, Heizöl oder Pellets verfeuerst oder ob Du Fernwärme beziehst: Ein paar Dinge kann jeder tun, um die Heizkosten niedrig zu halten.

1. Richtig lüften

Fenster zu kippen, mag praktisch sein, wenn Pflanzen auf dem Fensterbrett das Öffnen erschweren. Effektiv und kostensparend lüften kannst Du so im Winter aber nicht. Das gelingt nur, wenn Du das Fenster vollständig öffnest – für wenige Minuten. Bei diesem Stoßlüften kommt viel frische Luft in den Raum, aber es entweicht nur kurz Wärme. Das ist anders, wenn Du ein Fenster für 30 Minuten oder noch länger kippst.

Der beste Zeit­punkt zum Stoßlüften ist nach dem Aufstehen und vor dem Zubettgehen. Wenn Du Deine Heizung in den Nachtstunden herunterdrehst, sind die Räume ohnehin kühler. Je geringer der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen ist, desto weniger Wärmeenergie entweicht beim Lüften.

Auch im Bad solltest Du das Fenster für wenige Minuten ganz öffnen, wenn Wasserdampf nach dem Duschen oder Baden entweichen soll. Dabei geht es darum, dass ein Teil der Feuchtigkeit nach draußen zieht und nicht zu Schimmel führt. Kippst Du stattdessen das Fenster, dauert es deutlich länger, bis sich die Feuchtigkeit verflüchtigt hat. Dann hast Du aber auch wieder viel Wärme verloren.

Sobald die Heizperiode zu Ende ist, kannst Du Deine Fenster so viel und so lange kippen, wie Du willst. Deine Heizkosten belastet das dann nicht.

2. Richtig heizen

Damit die Heizkörper effektiv Wärme abstrahlen können, dürfen sie nicht verdeckt sein. Vorhänge sollten nicht über Heizkörper fallen, Möbel mindestens 20 Zentimeter Abstand zum Heizkörper haben. Ideal sind 50 Zentimeter.

Du solltest regelmäßig Deine Heizkörper entlüften, damit sie effizient Wärme abstrahlen. Du kannst die Ventile nicht öffnen? Im Baumarkt gibt es für wenige Euro entsprechende Schlüssel. Eventuell musst Du dann Wasser in Deiner Heizungsanlage nachfüllen.

Auch außerhalb der Heizsaison kannst Du etwas tun – indem Du die Heizung sauber hältst. Hat sich Staub im Heizkörper angesammelt, solltest Du ihn mit einer dafür vorgesehenen Bürste entfernen – der Dreck verringert die Leistung des Heizgeräts. Auch die Luft im Raum ist reiner, wenn der Heizkörper sauber ist.

Wenn Du eine Gastherme oder eine Nachtspeicherheizung in der Wohnung hast, empfiehlt sich eine Reinigung. Dann kann sie effizient arbeiten. Bei der Gastherme musst Du dafür einen Fachmann bestellen. Einen Nachtspeicherofen kannst Du in der Regel selbst reinigen – am besten mit einem Staubsauger. Öffnen solltest Du das Gerät aber nicht.

Befolgst Du bereits die erwähnten Ratschläge, geht es noch darum, dass die Heizkörper so stark heizen, wie Du es brauchst. Das gelingt mit elektronischen Heizkörperthermostaten. Du kannst einstellen, welche Temperatur Du in einem Raum bei Tag und bei Nacht haben willst. Ist diese jeweils erreicht, schaltet der Heizkörper herunter. Sinkt die Temperatur im Raum unter Deinen Wunschwert, dreht er wieder auf.

Die Thermostate berücksichtigen dabei automatisch andere Wärmequellen, die Deine Wohnung erwärmen – etwa die Sonne, die einen ganzen Nachmittag in ein Zimmer scheint, oder den Ofen in der Küche, in dem ein Kuchen bäckt. So heizt Du sparsam, ohne Deinen Komfort einschränken zu müssen. Solche programmierbaren Thermostate kannst Du im Baumarkt kaufen und gegen die am Heizkörper vorhandenen in der Regel austauschen.

Unsinnig ist es in durchschnittlich und wenig energieeffizienten Häusern dagegen, wenn Du die Heizung abdrehst, weil Du ein paar Stunden nicht zuhause bist. Dann kühlt die Wohnung aus und Du musst nach Deiner Rückkehr sehr stark heizen, damit es wieder warm ist. Wenn Du sparsam heizen willst, solltest Du gleichmäßig und nicht auf hoher Stufe heizen.

3. Die richtige Temperatur wählen

Bei welcher Temperatur Du Dich am wohlsten fühlst, weißt Du selbst am besten. Möglicherweise reicht es auch, wenn Du die Temperatur ein Grad tiefer einstellst - dann benötigst Du 6 Prozent weniger Heizenergie. Schließlich ist Deine Ersparnis umso größer, je weniger Du heizt. Einen Anhaltspunkt, welche Temperatur in einer Wohnung angemessen ist, liefert eine Richtlinie für Arbeitsstätten (ASR 6):

  • 20 Grad sollten in einem Raum sein, in dem Menschen überwiegend sitzen.
  • 19 Grad sollen es sein, wenn Du Dich ein wenig im Raum bewegst oder stehst.
  • 17 Grad sind genug, wenn Du Dich viel bewegst.

Aber: Was im Büro angemessen ist, muss nicht Deine Wohlfühltemperatur sein. Am wohlsten fühlen sich die meisten Menschen bei 21 bis 23 Grad im Winter (nach Norm EN 15251). Der Mit­tel­wert von 22 Grad gilt dabei als Komforttemperatur. Menschen, die selbst viel Wärme abstrahlen, sind aber auch zufrieden, wenn es nur 19 oder 20 Grad in der Wohnung sind.

Schreibt Dir Dein Mietvertrag vor, eine bestimmte Temperatur in der Wohnung zu halten, bist Du im Herbst und Winter 2022/23 daran nicht gebunden. Das hat der Gesetzgeber festgelegt, damit Haushalte Energie sparen können (§ 3 EnSikuMaV).

4. Lecks abdichten

Viel Wärme entweicht in der Regel durch Wohnungstüren und Fenster, auch wenn diese geschlossen sind. Über Nacht solltest Du in der Heizsaison daher an den Fenstern Rollos herunterlassen und die Vorhänge schließen.

Kannst Du direkt mit den Fingern spüren, dass es einen Luftzug unter den Fenstern und Türen gibt, solltest Du die Fugen am Fenster und den Spalt zwischen Wohnungstür und Boden abdichten. Dazu gibt es für Fenster Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen im Baumarkt; für Türen sogenannte Zugluftstopper oder auch Vorhänge, die direkt im Eingangsbereich angebracht werden.

Wie sparst Du Energie beim Warmwasser?

Für Warmwasser wendest Du in der Regel deutlich weniger Energie auf als zum Heizen der Wohnung. Dennoch lässt sich auch dort effizient heizen. Großes Einsparpotenzial hast Du, wenn Du einen Sparduschkopf an der Brause montierst.

Wenn Du duschst statt badest, brauchst Du in der Regel weniger Wasser und damit auch weniger Energie. Mit einem Durchflussbegrenzer am Wasserhahn von Waschbecken und Spüle verringerst Du Deinen Warmwasserverbrauch und damit auch Deine Energiekosten.

Willst Du Energie bei der Aufbereitung von Warmwasser einsparen, musst Du behutsam vorgehen. Das Umweltbundesamt rät: Die Temperatur in Systemen mit Warmwasserspeicher sollte niemals unter 55 Grad fallen. Denn zwischen 20 und 55 Grad fühlen sich Legionellen wohl, bei diesen Temperaturen können sich die Bakterien im warmen Wasser vermehren. Mit einer Legionellen-Infektion ist aber nicht zu spaßen: Studien kommen zu dem Ergebnis, dass mehr als jede zehnte Infektion tödlich endet. Du solltest die Warmwassertemperatur, etwa an Deiner Gastherme, deshalb auf mindestens 60 Grad einstellen. Hygiene ist hier wichtiger, als Energie zu sparen.

Wenn Du über längere Zeit in den Urlaub fährst, kannst Du die Warmwasser-Erwärmung in Deinem Haus oder Deiner Wohnung zumindest zeitweise ausschalten und so Energie sparen. Nach Deiner Rückkehr solltest Du abgestandenes Wasser aus den Leitungen spülen und den Warmwasserspeicher zunächst auf 70 Grad erhitzen. Je nach Anlage kann es ein paar Stunden dauern.

Nutzt Du eine Gastherme für Etagenheizungen und hast keinen separaten Wasserspeicher, kannst Du die Effizienzeinstellung wählen – dann hat das Wasser aus der Leitung etwa 40 Grad. Gasthermen ohne integrierten Speicher erhitzen das Wasser stets direkt. Legionellen sind dabei also kein Thema.

Wohnst Du in einem weniger gut gedämmten Haus und ist bei Dir noch ein Durchlauferhitzer installiert, solltest Du nach einer alternativen Heizanlage suchen. Durchlauferhitzer belasten zwar nicht die Heizkosten, dafür aber die Stromrechnung – sie gehören zu den Stromfressern. Wie Du Stromfresser in der Wohnung identifizierst, erklären wir im Ratgeber Strom sparen. In Häusern mit hoher Energieeffizienz können moderne Durchlauferhitzer dagegen sinnvoll sein.

Wie lassen sich Heizkosten im Eigenheim senken?

Die Heizkosten in einem Einfamilienhaus liegen im Schnitt höher als in einem Mehr­fa­mi­lien­haus. Kein Wunder: Schließlich beheizt Du allein das Haus. Kein Nachbar über, unter oder neben Dir hilft mit, die Wände warmzuhalten. Dafür hast Du mehr Handhabe, sparsam zu heizen – durch kleine oder größere Änderungen an der Heizanlage oder beim Energieeinkauf.

Brennstoff günstig kaufen

Heizt Du mit Öl, empfiehlt es sich, die Preise für Heizöl auf den entsprechenden Portalen zu vergleichen und dann zu kaufen, wenn die Angebote günstig sind.

Mehr dazu im Ratgeber Ölheizung betreiben und Heizöl kaufen

  • Über eine Portalabfrage erhältst Du günstige Angebote für Heizöl.
  • Unsere Anbieter-Empfehlung: Heizoel24, Esyoil
  • Ab 2026 darfst Du eine neue Ölheizung nur noch unter bestimmten Bedingungen installieren. Ein Standardkessel ist nach 30 Jahren auszubauen.

Zum Ratgeber

Ab 2026 darfst Du eine neue Ölheizung nur noch unter bestimmten Bedingungen installieren. Einen bestehenden Kessel kannst Du auch nicht endlos betreiben: Standardkessel sind nach 30 Jahren auszubauen – es sei denn, Dein Haus hat maximal zwei Wohnungen und Du lebst selbst darin. Wenn Dir der Ausbau nicht zuzumuten ist, kann Dich die zuständige Behörde in Deiner Region von der Ausbaupflicht entbinden, wenn Du einen entsprechenden Antrag stellst.

Beziehst Du Erdgas über das öffentliche Gasnetz – auch als Mieter in einer Wohnung mit Gasetagenheizung – wird Dir Dein Anbieter spätestens im Herbst 2022 eine Preiserhöhung schicken. Den Gasanbieter zu wechseln, ist derzeit schwierig: Die meisten Anbieter schließen keine neuen Verträge, weil die Beschaffung von Erdgas unsicher ist. Möglich ist aber in jedem Fall, dass Dein Grundversorger die Lieferung übernimmt. Das passiert, wenn Du Deinen alten Vertrag kündigst oder gekündigt wirst und keinen neuen Vertrag schließt. Dann fällst Du in die Ersatzversorgung beim Grundversorger. Nach drei Monaten beginnt die Grundversorgung. Die Preise in der Ersatzversorgung können deutlich teurer als in der Grundversorgung sein. Rufe die Preise auf der Seite Deines Stadtwerks auf und überlege, ob Du insgesamt beim Grundversorger besser fährst als in Deinem bisherigen Tarif. Die Tarife in der Grundversorgung findest Du auch in unserem Finanztip-Gasrechner.

Energiekrise: Bleib mit unserem kostenlosen Newsletter auf dem Laufenden, wie sich die Gaspreise weiter entwickeln. Melde Dich hier an. Wegen des Kriegs in der Ukraine sind die Gaspreise aktuell sehr hoch. Tarife für Neukunden sind teuer – prüfe mit unserem Rechner, ob sich ein Anbieterwechsel lohnt.

Die Ergebnisliste unseres Vergleichsrechners enthält Werbelinks zu Gastarifen von Check24 und Verivox. Alle Emp­feh­lungen erfolgen redaktionell unabhängig und erfüllen unsere strengen Finanztip-Kriterien.

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Der Finanztip-Gasrechner basiert auf Daten der Check24 Vergleichsportal Energie GmbH sowie der Verivox GmbH. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass Du ein ver­brau­cher­freund­liches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommst. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir keine Haftung.

Willst Du den Vertrag über Verivox oder Check24 abschließen, leiten die Portale den Vertragswechsel ein. Der Abschluss kommt in der Regel erst zustande, wenn Dich der gewählte Versorger anschreibt und den Vertrag bestätigt. Ab dann bleiben 14 Tage Zeit, um den Vertrag zu widerrufen.

Für Daten der Check24 Vergleichsportal Energie GmbH: © 2022 www.check24.de

Willst Du einen über Check24 abgeschlossenen Vertrag wieder kündigen, kannst Du hier klicken, um Deine Kündigung durchzuführen.

Für Daten der Verivox GmbH: © Verivox GmbH – www.verivox.de – alle Angaben ohne Gewähr (Stand: 2022). Das Angebot darf nur für den privaten Gebrauch genutzt werden. Eine Vervielfältigung oder Verbreitung des Angebots oder der auf diesen Seiten angezeigten Informationen – ganz oder auszugsweise, gleich in welcher Form – und jede Form der kommerziellen Verwendung ist nicht ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Verivox GmbH zulässig.

Willst Du einen über Verivox abgeschlossenen Vertrag wieder kündigen, kannst Du hier klicken, um Deine Kündigung durchzuführen.

Nutzt Du Holzpellets? Es gibt auch für diesen Brennstoff Vergleichsportale im Internet, über die Du Preise einfach vergleichen und Nachschub bestellen kannst. Die Preise für Holzpellets schwanken im Vergleich zu Heizöl deutlich weniger.

Mehr dazu im Ratgeber Holzpellets

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  • Mit Holzpellets heizt Du günstiger und umweltfreundlicher als mit Erdgas und Heizöl
  • Du zahlst keinen CO2-Preis auf Holzpellets und andere feste Biomassebrennstoffe

Zum Ratgeber

Ist bei Dir eine Stromspeicherheizung oder eine Wärmepumpe installiert, dann solltest Du einen Heizstromtarif abschließen. Diese sind deutlich günstiger als Verträge für Haushaltsstrom. Erforderlich ist aber zumeist, dass ein zweiter Stromzähler installiert ist, der nur den Heizstrom misst.

Hast Du bereits einen solchen Tarif, lohnt sich auch in diesem Fall, Angebote von anderen Versorgern abzurufen und mit den Preisen in Deinem Vertrag zu vergleichen. Wie das geht und worauf Du achten solltest, erfährst Du in unserem Ratgeber Elektroheizung.

Mehr dazu in den Ratgebern zu Speicherheizung und Wärmepumpe

Für Speicherheizungen und Wärmepumpen gibt es spezielle Heizstromtarife.
 

Beziehst Du Fernwärme, kannst Du den Versorger nicht wechseln. Aber es gibt trotzdem Potenzial, die Kosten pro Kilowattstunde Fernwärme zu senken – indem Du Deine Anschlussleistung an das Fernwärmenetz prüfen lässt. Ist diese zu hoch gewählt, kannst Du darum bitten, dass der Energieversorger die Leistung anpasst. Genaueres erfährst Du in unserem Ratgeber Fernwärme.

Lebst Du in einem Mehr­fa­mi­lien­haus mit Fernwärmeanschluss, kann auch für dieses die Anschlussleistung geprüft und angepasst werden. Auffordern muss den Versorger aber stets der Hauseigentümer. In einem Mietshaus ist das Dein Vermieter. Gehört Dir eine Wohnung in einem Mehr­fa­mi­lien­haus, muss die Eigentümergemeinschaft tätig werden.

Wenig Brennstoff einsetzen müssen

1. Heizungscheck wird zur Pflicht

In der Vergangenheit blieb es Dir überlassen, Deine Gasheizung möglichst effizient zu betreiben. Zum 1. Oktober 2022 tritt eine neue Verordnung (EnSimiMaV) in Kraft, die bis 30. September 2024 gilt und Hauseigentümern vorschreibt,

  • eine Heizungsprüfung durchführen zu lassen und
  • entsprechend der Prüfung die Heizanlage optimieren zu lassen. 

Entbunden sind von diesem Heizungscheck Gasheizungen, die zwischen Oktober 2020 und September 2022 überprüft wurden und bei denen kein Optimierungspotenzial festgestellt wurde,sowie Gebäude, die über ein Energiemanagement- oder Umweltmanagementsystem verwaltet werden. Das trifft in der Regel auf moderne Wohnhäuser zu, bei denen die Einstellungen für die Lüftung und Heizung zentral geregelt sind. Ob es sich um eine Gas-Zentralheizung oder um Gasetagenheizungen handelt, ist dagegen egal – jede Gasheizung ist zu überprüfen.

Die Heizungsprüfung kann der Schornsteinfeger, ein Heizungsinstallateur oder ein Energie-Effizienz-Experte machen. Dazu kontrolliert dieser die Einstellungen an der Heizanlage und prüft, ob ein hydraulischer Abgleich vorzunehmen ist sowie Heizungspumpen getauscht und Rohre und Armaturen besser gedämmt werden sollten. Das Ergebnis der Prüfung ist niederzuschreiben. Wird ohnehin ein hydraulischer Abgleich durchgeführt, gilt dieser als Nachweis für die Heizungsprüfung.

Ergibt der Heizungscheck, dass die Einstellungen an der Gasheizung optimiert werden können, hat dies bis 15. September 2024 zu erfolgen. Dazu zählen: die Vorlauftemperatur senken, eine Nachtabsenkung oder Nachtabschaltung einstellen, die Temperatur des Warmwassers unter Berücksichtigung der Legionellengefahr verringern, den Zirkulationsbetrieb optimieren und die Temperaturwerte senken, bei denen die Heizung den Betrieb aufnimmt (Heizgrenztemperatur). Die Maßnahmen kann der Schornsteinfeger im Rahmen seiner Feuerstättenschau oder der Heizungsinstallateur bei einer Wartung der Anlage erledigen.

In Mehrfamilienhäusern schreibt die Verordnung zudem einen hydraulischen Abgleich vor. In Gebäuden mit mindestens zehn Wohnungen ist dieser bis 30. September 2023 zu machen; in Gebäuden mit mindestens sechs Wohnungen bis 15. September 2024. Entfallen darf der hydraulische Abgleich, wenn

  • die Heizung in ihrer aktuellen Einstellung bereits hydraulisch abgeglichen wurde oder
  • das Haus spätestens sechs Monate nach dem Stichtag nicht mehr genutzt werden soll oder
  • wenn spätestens sechs Monate nach dem Stichtag eine neue Heizung eingebaut wird oder
  • wenn spätestens sechs Monate nach dem Stichtag mindestens 50 Prozent der Gebäudefläche gedämmt werden.

Welche Einstellungen der Fachmann beim hydraulischen Abgleich vornimmt, soll er aufschreiben und dem Gebäudeeigentümer aushändigen.

2. Größere Maßnahmen an der Heizung: Heizungstausch und grüne Energie

Betreibst Du eine Zentralheizung mit Heizöl, Erdgas, Flüssiggas oder Biomasse in Deinem Ein- oder Zweifamilienhaus, gibt es mehrere Möglichkeiten, die Anlage so zu modernisieren, dass Du weniger Brennstoff verfeuern musst. Damit sich die Wärme gleichmäßig im Haus verteilt und somit der Heizkessel wiederum effizient feuern kann, empfiehlt sich ein hydraulischer Abgleich. Heizfachleute, Energieberater oder Schornsteinfeger können den Abgleich vornehmen. Diese können dazu regelbare Ventile und Pumpen an der Anlage einbauen. 15 Prozent der Kosten übernimmt der Staat bei der Heizungsoptimierung über die Bundesförderung effiziente Gebäude - Einzelmaßnahmen (BEG EM). Du stellst den Antrag auf Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

Über dasselbe Förderprogramm kannst Du auch die Investitionskosten in eine neue Umwälzpumpe abfedern. Die Umwälzpumpe hält den Wasserkreislauf in Gang: Warmes Wasser geht in die Heizkörper, abgekühltes Wasser kommt zurück zum Kessel. Eine moderne Pumpe braucht weniger Strom und entlastet so vor allem Deine Stromrechnung.

Tiefer in die Tasche musst Du greifen, wenn Du den Heizkessel für fossile Brennstoffe gegen eine klimafreundliche Heizung tauschen willst. Die Ausgaben hast Du nach etwa zwölf Jahren wieder hereingeholt, wenn Du noch mit einem weniger effizienten Niedertemperaturkessel oder sogar noch einem Standard-Heizkessel (oder Konstant-Temperaturkessel) feuerst. Nach Angaben des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks sind in Deutschland noch rund 3,5 Millionen Standard-Heizkessel für Heizöl und 1,6 Millionen für Erdgas in Betrieb. Spätestens 30 Jahre nach Einbau ist ein Standardkessel außer Betrieb zu nehmen (§ 72 GEG), es sei denn, Du lebst im eigenen Ein- oder Zweifamilienhaus (§ 73 GEG). Andernfalls drohen hohe Bußgelder.

Mit geringen Betriebskosten heizen lässt sich, wenn Du Energie nutzt, die kostenlos zur Verfügung steht: Sonnenwärme, Abwärme oder Erdwärme. Eine solarthermische Anlage lässt sich dabei mit einer Gas-, Pellet- oder Ölheizung kombinieren.

Möchtest Du Erdwärme oder Abwärme nutzen, brauchst Du eine Wärmepumpe. Ein energieeffizientes Wohnhaus kann die Wärmepumpe auch allein beheizen. Einen weniger gut gedämmten Altbau sollte sie aus Kostengründen so nicht allein warmhalten, sondern nur im Verbund mit einer zweiten Heizanlage.

Willst Du Deine Heizung mindestens teilweise auf erneuerbare Energien umstellen, gibt es Fördermittel beim Bafa: Die Zuschüsse sind nicht an einen Kredit gekoppelt, sondern lediglich daran, dass Du in eine solarthermische Anlage oder einen Biomasse-Heizkessel wie etwa für Holzpellets oder eine Wärmepumpe investierst.

3. Größere Maßnahmen am Haus: Wände dämmen, neue Fenster, effizient lüften

Am stärksten kannst Du Deine Heizkosten senken, wenn Du Dein Wohnhaus energetisch sanierst.

Scheust Du Aufwand und Kosten, kannst Du auch mit vergleichsweise geringen Investitionen hohe Einsparungen erreichen – etwa mit der Einblasdämmung. Dabei werden Dämmstoffe in Hohlräume im Mauerwerk eingebracht. Am effektivsten geht das bei Gebäuden, deren Außenwände aus zwei Mauern bestehen (zweischaliges Mauerwerk). Aber auch die Wärmeverluste über Keller und Dachstuhl kannst Du mittels Einblasdämmung verringern, indem Du unter dem Fußboden des Erdgeschosses oder in die Decke unter dem Dach Dämmmaterial einblasen lässt. Die Einblasdämmung ist an Außenwänden innerhalb eines Tages vorgenommen. Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe kostet die Maßnahme rund 3.000 bis 4.000 Euro und spart in mehr als 40 Jahre alten unsanierten Altbauten rund 9.000 Kilowattstunden Wärme pro Jahr ein

Der Staat unterstützt Dich bei der energetischen Sanierung Deines Hauses finanziell. So bezuschusst das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) einzelne Maßnahmen, Wohnhäuser besser zu dämmen: den Einbau neuer Fenster, die Dämmung von Wänden und Dächern, den sommerlichen Wärmeschutz. Aber auch Investitionen in die Anlagentechnik im Haus wie Lüftung, Beleuchtung oder Regel-, Mess- und Steuerungstechnik fördert die Behörde. Der Zuschuss für die verschiedenen Maßnahmen liegt jeweils bei 15 Prozent der förderfähigen Kosten. Maximal können es pro Wohneinheit 60.000 Euro sein. Um einen Förderantrag zu stellen, musst Du einen Energieeffizienz-Experten hinzuziehen. Zuschüsse für die Heizungsanlage gibt es gesondert über das Bafa (siehe Punkt 2). Eine vollumfängliche energetische Sanierung unterstützt die KfW-Bank über zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschuss.

Alternativ kannst Du die Kosten für eine energetische Sanierung über drei Jahre von der Steuer absetzen, wenn Du selbst in Deinem Haus lebst. Die Fördermittel des Bafa kannst Du dann aber nicht nutzen.

Wo finden Hauseigentümer Beratung?

Ob Deine Heizung optimal eingestellt ist, prüfen Energieberater der Verbraucherzentralen beim sogenannten Heiz-Check. Dazu ermittelt der Experte die Kennwerte Deiner Heizanlage über einen Zeitraum von 24 Stunden und teilt Dir nach Auswertung der Messdaten mit, wie effizient die Anlage arbeitet und wie Du sie kostensparender betreiben kannst. Der Heiz-Check kostet 30 Euro. Einkommensschwache Verbraucher zahlen nichts.

Möchtest Du wissen, ob Dein Haus eher mehr oder eher wenig Wärme benötigt, kannst Du es einem Gebäude-Check unterziehen. Energieberater der Verbraucherzentralen besuchen Dich dazu zuhause und prüfen unter anderem Deinen Heizenergiebedarf und erklären, wie Du Energie und Kosten sparen kannst. Auch der Gebäude-Check kostet in der Regel 30 Euro.

Interessierst Du Dich für eine energieeffiziente Sanierung Deines Hauses, kannst Du 60 Prozent der Beratungskosten über ein staatliches Förderprogramm finanzieren. Den Förderantrag stellst Du beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

Autoren
Ines Rutschmann
Benjamin Weigl

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