Gaspreise

Diesen Teil Deines Gaspreises hast Du selbst in der Hand

Arne Düsterhöft
& Co-Autor
Stand: 09. Oktober 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Importpreise für Erdgas sind seit Mitte 2019 auf einem langjährigen Tiefstand. Weitergegeben haben die Lieferanten das nur teilweise.
  • Von Juli bis Dezember 2020 sinkt die Mehrwertsteuer auf 16 Prozent. Das verringert die Kosten auf Erdgas um 2,5 Prozent. Viele Versorger wollen diesen Vorteil über die jährliche Abrechnung weitergeben.
  • Durch einen Wechsel des Gasanbieters kannst Du Deine Kosten senken: Tarife für Neukunden sind zwischen März und Juni 2020 um rund zehn Prozent gefallen.
So gehst Du vor
  • Gastarife unterscheiden sich in der Regel um bis zu 2 Cent pro Kilowattstunde. Aufgrund des hohen Verbrauchs beim Heizen lohnt sich ein Tarifwechsel häufig.
  • Vergleiche Tarife am besten mit unserem Gasrechner, der die Angebote von Verivox und Check24 gleichzeitig abfragt und die Ergebnisse nach unseren strengen Finanztip-Kriterien filtert.
  • Die Ergebnisliste enthält Werbelinks, über die Du Deinen Tarif direkt abschließen kannst. Alle Empfehlungen erfolgen rein redaktionell und 100% unabhängig.

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  • Als Hauskäufer und beim Modernisieren der Heizungsanlage solltest Du die Kosten der möglichen Energieträger im Blick haben. Auf Erdgas zahlst Du ab 2021 einen CO2-Preis, auf Holz und Strom zum Betrieb einer Wärmepumpe nicht.
  • Wohnst Du in einem Haus mit Gaszentralheizung, kannst Du den Lieferanten nicht selbst bestimmen. Dann solltest Du aber Deine jährliche Heizkostenabrechnung prüfen.

Erdgas ist beim Heizen der vorherrschende Brennstoff: Mehr als jeder zweite Haushalt in Deutschland wärmt damit seine vier Wände auf. Rund 85 Prozent seines Gasverbrauchs benötigt ein Haushalt für die Heizung. Nur etwa 14 Prozent werden für Warmwasser gebraucht und lediglich 1 Prozent zum Kochen.

Aus welchen Bestandteilen setzt sich der Gaspreis zusammen?

Wie viel Dich Gas kostet, hängt davon ab, wie viel Du verbrauchst. Aber auch die Region, in der Du lebst, spielt eine Rolle, und ob Du selbst einen Vertrag mit einem Versorger schließen kannst oder dies Deinem Vermieter zufällt.

Wohnst Du zur Miete und versorgt Dich eine Gaszentralheizung mit Wärme, läuft der Gasliefervertrag auf Deinen Vermieter. Über die Heizkostenabrechnung reicht er aber die Ausgaben an Dich weiter. Prüfe diese regelmäßig. Stellst Du fest, dass der Gaspreis auf der Abrechnung hoch ist, dann fordere Deinen Vermieter zum Gasanbieter-Wechsel auf.

Wohnst Du im Ein- oder Zweifamilienhaus oder verfügst Du über eine Gasetagenheizung, bist Du selbst Vertragspartner des Gasanbieters. Dann ist ebenfalls entscheidend, welche Art Vertrag Du schließt – ob Du grundversorgt bist oder einen Sondervertrag hast. Hast Du nicht bewusst Deinen aktuellen Tarif abgeschlossen, wirst Du automatischen vom Grundversorger beliefert. Wenn Du noch nie Deinen Gasanbieter gewechselt hast, lohnt es sich auf jeden Fall, die Preise verschiedener Unternehmen zu vergleichen. Denn die Tarife in der Grundversorgung sind in der Regel teurer als in einem Sondervertrag.

Schon beim Wechsel Deines Gasanbieters in einen Sondervertrag beim Grundversorger lässt sich daher fast immer Geld sparen. Noch mehr ist oft drin, wenn Du zu einem anderen Anbieter gehst. Prüfe, wie groß Deine Ersparnis sein kann. Die Abfrage über unseren Finanztip-Gasrechner dauert nur eine Minute. Zudem ist er so eingestellt, dass Du nur verbraucherfreundliche Angebote siehst.

Die Ergebnisliste unseres Vergleichsrechners enthält Werbelinks zu Gastarifen von Check24 und Verivox. Alle Empfehlungen erfolgen redaktionell unabhängig und erfüllen unsere strengen Finanztip-Kriterien.

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Der Finanztip-Gasrechner basiert auf Daten der CHECK24 Vergleichsportal Energie GmbH sowie der Verivox GmbH. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass Du ein verbraucherfreundliches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommst. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir keine Haftung.

Für Daten der CHECK24 Vergleichsportal Energie GmbH: © 2020 CHECK24.de

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Willst Du den Vertrag über Verivox oder Check24 abschließen, leiten die Portale den Vertragswechsel ein. Der Abschluss kommt in der Regel erst zustande, wenn Dich der gewählte Versorger anschreibt und den Vertrag bestätigt. Ab dann bleiben 14 Tage Zeit, den Vertrag zu widerrufen.

Das sind die Bestandteile des Gaspreises

Grundsätzlich setzt sich der Gaspreis aus drei Bestandteilen zusammen: den Beschaffungs- und Vertriebskosten des Anbieters, den Netzentgelten des Netzbetreibers sowie Steuern und Abgaben an den Staat.

Beschaffung und Vertrieb - Rund die Hälfte Deiner Gaskosten geht an Deinen Gasanbieter. Dieser kauft das Gas auf dem Großmarkt ein, lagert es in Gasspeichern und gibt es an die Haushalte weiter. In der Regel arbeitet Dein Gasanbieter mit anderen Unternehmen für Lieferung und Speicherung zusammen. Diese rund 50 Prozent bestimmen die Gewinnspanne der einzelner Anbieter. Es ist dieser Bestandteil des Gaspreises, bei dem Du durch einen Anbieterwechsel sparen kannst.

Netzentgelt - Etwa ein Viertel der Gasrechnung gibt Dein Anbieter an den Gasnetzbetreiber weiter. Im Prinzip handelt es sich um eine Gebühr, damit das Gas über das öffentliche Netz zu Dir strömen kann. Über das Netzentgelt zahlst Du für den Transport des Erdgases.

Je Einzugsgebiet gibt es jeweils nur einen einzigen Netzbetreiber. Da er somit ein Monopol im regionalen Gasnetz besitzt, bestimmen die Regulierungsbehörden der Länder das Netzentgelt alle fünf Jahre neu. Es beinhaltet auch Kosten für Messung, Messstellenbetrieb und Abrechnung. Da die Wartung, der Ausbau und der Betrieb des Gasnetzes je nach Gebiet unterschiedlich viel kosten, zahlst Du als Verbraucher je nach Region unterschiedlich viel für die Netznutzung.

Steuern, Umlagen und Abgaben - Das verbleibende Viertel des Gaspreises geht an den Staat. Einerseits werden gewöhnlich 19 Prozent Mehrwertsteuer auf den Nettopreis aufgerechnet. Andererseits zahlst Du bei jeder verbrauchten Kilowattstunde 0,55 Cent Erdgassteuer, ähnlich wie bei Kohle oder Heizöl. Diese Energiesteuer dient analog zur Stromsteuer dazu, umweltschonendes Verhalten zu fördern.

Von Juli bis Dezember 2020 beträgt die Mehrwertsteuer nur 16 Prozent. Viele Versorger senken deswegen aber nicht die monatlichen Abschläge, sondern wollen die niedrigere Steuer auf der jährlichen Abrechnung ausweisen - je nach Deinem Verbrauch in der zweiten Jahreshälfte. Erhältst Du Deine jährliche Abrechnung stets im ersten Halbjahr, dann lies Deinen Gasrechner am 30. Juni und am 31. Dezember ab und übermittle die Werte dem Lieferanten. Andernfalls schätzt er die Zählerstände. Bekommst Du Deine Abrechnung noch bis Jahresende 2020, dann sollte die niedrige Mehrwertsteuer für den gesamten Abrechnungszeitraum gelten. Lies Deinen Zähler dann zum Ende des Lieferjahres ab.

Darüber hinaus bekommen die Kommunen eine Konzessionsabgabe, damit der Netzbetreiber den Boden der Gemeinden für das Gasnetz nutzen darf. In allen Sonderverträgen beträgt die Konzessionsabgabe 0,03 Cent pro Kilowattstunde. Befindest Du Dich in der Grundversorgung, ist die Abgabe höher: 0,22 bis 0,93 Cent pro Kilowattstunde sind dann zu zahlen. Die Höhe richtet sich nach der Größe der Kommune, in der Du lebst und ob Du das Gas zum Heizen oder nur zum Kochen und für Warmwasser nutzt (§ 2 Abs. 2 Punkt 2 KAV).

Seit Oktober 2018 gibt es eine Umlage, die Du über den Gaspreis bezahlst: die Bilanzierungsumlage. Sie beträgt bis Ende September 2020 weniger als 0,03 Cent pro Kilowattstunde und sinkt zum 1. Oktober auf Null.

Die Bilanzierungsumlage deckt die Kosten, die bei der Umstellung von L-Gas auf das energiereichere H-Gas anfallen. Die beiden Verantwortlichen für die Marktgebiete in Deutschland, die Firmen Gaspool und Netconnect Germany, erheben die Umlage von den Netzbetreibern, die sie in ihre Netzentgelte einrechnen.

Was zahlen Verbraucher für Erdgas?

Im Schnitt verbraucht laut aktuellem Heizspiegel ein Haushalt mit einer Gasheizung rund 143 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Misst Deine Wohnung 90 Quadratmeter, brauchst Du rund 13.000 Kilowattstunden Gas im Jahr. Beim Grundversorger wurden dafür 2019 nach Angaben der Bundesnetzagentur im Durchschnitt etwa 79 Euro pro Monat fällig. Nach einem Anbieterwechsel kostete die gleiche Menge 67 Euro monatlich – 20 Euro weniger im Monat.

Die Schere zwischen den Preisen in der Grundversorgung und jenen in Lieferverträgen mit anderen Anbietern geht weit auseinander und hat sich 2019 noch weiter geöffnet. Im Schnitt zahlten­­ grundversorgte Kunden mit einem Verbrauch zwischen 5.556 und 55.556 Kilowattstunden 7,28 Cent pro Kilowattstunde. In einem Sondervertrag beim Grundversorger kostete die Kilowattstunde Gas dagegen 0,8 Cent weniger, bei einem anderen Versorger mehr als 1 Cent weniger.

Kostenverteilung nach Vertragsart

 GrundversorgerSondervertrag
Beschaffung, Vertrieb, Marge51,4 %48,6 %
Netzentgelt, Messstellenentgelt, Messung21,4 %26,2 %
Steuern, Abgaben27,2 %25,2 %

Die Zahlen entsprechen den durchschnittlichen Preisen bei einem Verbrauch zwischen 5.556 und 55.556 Kilowattstunden im Jahr für Tarife in der Grundversorgung und in Sonderverträgen von einem Anbieter, der nicht der Grundversorger ist.
Quelle: BNetzA (Stand: 27. November 2019)

2020 hat der Preisunterschied zwischen Verträgen der Grundversorgung und Sonderverträgen noch weiter zugenommen: Rund 30 Prozent zahlen grundversorgte Kunden mehr.

Wie haben sich die Verbraucherpreise seit 2013 verändert?

Wie hoch die Gaspreise für Verbraucher sind, hängt vor allem an den Beschaffungskosten für Erdgas. Ist er niedrig, sinken auch die Preise für die Kunden; steigt er, erhöhen die Lieferanten die Konditionen.

Der Gaspreis ist für Großhändler von 2013 bis Frühling 2016 stetig gefallen. Im Mai 2016 erreichte der Importpreis für Erdgas einen Tiefpunkt – mit 1,3 Cent pro Kilowattstunde (netto). Die sinkenden Preise gaben die Energieunternehmen nur zögerlich an die Kunden weiter. Erst 2016 verringerte sich auch für Verbraucher der durchschnittliche Gaspreis pro Kilowattstunde.

2017 und 2018 zogen die Beschaffungspreise wieder an und erreichen im Januar 2019 ihren letzten Höchststand mit rund 2,14 Cent pro Kilowattstunde. Die Gaspreise für Verbraucher stiegen deswegen.

Danach wurde Erdgas wieder billiger - seit Sommer 2019 ist der Brennstoff so günstig wie zuletzt 2010. Profitieren können Verbraucher von den niedrigen Kosten vor allem in neuen Sonderverträgen. In bestehenden Verträgen haben Lieferanten aber die Preise weniger gesenkt, als ihre Kosten gefallen sind. Manche Firmen erhöhten sogar zum Jahreswechsel 2020 die Preise in der Grundversorgung.

Der Preis für Erdgas orientiert sich seit 2010 immer weniger an den Kosten für Heizöl – die sogenannte Ölpreisbindung gibt es nicht mehr.

Wie wird sich der Gaspreis weiter entwickeln?

Wie es mit dem Gaspreis weitergeht, liegt einerseits an den einzelnen Anbietern und wie sich die Gaspreise am Großmarkt entwickeln. Werden neue Fördertechnologien wie das umstrittene Fracking wieder vorangetrieben, prognostiziert beispielsweise die Weltbank, dass Höchststände wie 2013 in den nächsten zehn Jahren nicht wieder auftreten.

Abgesehen von den Preisen auf dem Weltmarkt für Erdgas können sich aber andererseits auch Steuern, Abgaben oder die Netzentgelte in einer Region verändern. Sie beeinflussen ebenso, ob Du mehr oder weniger für den Brennstoff ausgeben musst.

Entwicklung bei Netzentgelten

Die Netzentgelte werden alle fünf Jahre nach den bestehenden Kosten für das regionale Gasnetz berechnet. Da es im Gasnetz keine großen Veränderungen gab, blieb dieser Bestandteil die vergangenen Jahre relativ stabil. Zum Jahreswechsel 2018 sanken die Entgelte leicht. Das liegt daran, dass seit 2018 strengere Vorgaben für die Netzbetreiber bestehen, ihre Netzkosten zu senken.

Gegen die Vorgaben der Bundesnetzagentur zogen viele Netzbetreiber vor Gericht. Das Oberlandesgericht Düsseldorf gab ihnen Recht (Urteil vom 22. März 2018, u.a. Az. VI-3 Kart 143/16). Aber der Bundesgerichtshof urteilte am 9. Juli 2019, dass die Bundesnetzagentur korrekt gerechnet habe (Az. EnVR 52/18).

Je nachdem, welche Rolle dem Gas in der Energiewende noch zukommt, kann das Netz in den nächsten Jahren auch an Bedeutung gewinnen. Wird die Modernisierung der Netze vorangetrieben, kann das ebenfalls steigende Netzentgelte für Verbraucher bedeuten.

Entwicklung von Steuern und Einführung des CO2-Preises

Die Erdgassteuer ist seit 2003 unverändert. Die Mehrwertsteuer beträgt von Juli bis Dezember 2020 16 Prozent und steigt zum 1. Januar wieder auf 19 Prozent. Ab 2021 wirkt zusätzlich ein neues Gesetz: Brennstoffemissionshandelsgesetz heißt es. Es schreibt fest, dass ein CO2-Preis auf Erdgas erhoben wird. Wenn Kohlendioxid bei der Verbrennung von Erdgas anfällt, kostet das ab 2021 etwas. Der CO2-Preis ist Teil des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung und er dürfte Erdgas teurer machen.

Der Preis erhöht sich bis 2025 jährlich. Ab 2026 soll sich seine Höhe über den Markt bestimmen - ein Höchstpreis ist aber festgelegt (§ 10 BEHG). 

Kosten des CO2-Preises auf Erdgas

 ohne Mehrwertsteuermit Mehrwertsteuer
20210,5 ct/kWh0,6 ct/kWh
20220,6 ct/kWh0,7 ct/kWh
20230,7 ct/kWh0,8 ct/kWh
20240,9 ct/kWh1,1 ct/kWh
20251,1 ct/kWh1,3 ct/kWh

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 19. Dezember 2019) auf Basis der direkten CO2-Emissionen 2017 laut Umweltbundesamt. Welche Standardemissionswerte 2021 gelten, wird noch eine Verordnung festlegen. Alle Werte gerundet auf eine Stelle nach dem Komma. Gerechnet wurde mit CO2-Preisen zwischen 25 und 55 Euro pro Tonne, wie sie seit Juni 2020 gesetzlich verankert sind.

Klimafreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen, solarthermische Anlagen oder Heizkessel auf Basis von Holz können dann im Betrieb günstiger sein. Auch mit Fernwärme kannst Du klimafreundlich heizen, wenn der Versorger einen Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien gewinnt, aber in der Regel ist die Wärmelieferung teuer.

Entwicklung bei Beschaffung und Vertrieb

Etwa die Hälfte des Gaspreises können die einzelnen Anbieter beeinflussen. Die Liefer-, Speicher- und Verwaltungskosten sowie die Gewinnspannen der einzelnen Anbieter gehören zum Betriebsgeheimnis.

Allerdings ermittelt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) regelmäßig, wie viel das Erdgas an der deutschen Grenze kostet – also den durchschnittlichen Importpreis. Dieser ist zwischen Mitte 2016 und Anfang 2019 mehr oder weniger stetig gestiegen und befindet sich seit Sommer 2019 auf dem niedrigsten Niveau seit 10 Jahren.

Anhand all dieser Faktoren lässt sich feststellen: Abzüglich der Einkaufskosten für das Gas bleiben den Unternehmen etwa 1 bis 1,5 Cent pro Kilowattstunde, um die eigenen Vertriebskosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften.

Mehr dazu im Ratgeber Gasanbieterwechsel

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Autor
Arne Düsterhöft
& Co-Autor
Ines Rutschmann

Stand: 09. Oktober 2020


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