NotCroesus Noch eine Rückfrage: Wenn ich das richtig verstehe, kommen die 200k aus einer Erbschaft und reichen (zusammen mit der Rente), gerade aus, um für die nächsten 10 Jahre die laufenden (!) Kosten des Hauses und die Lebenshaltungskosten abzudecken.
Verfügt Dein Vater sonst über irgendwelche Reserven, Notgroschen, Instandhaltungsrücklage etc., oder gar nichts? Die geplante Anlagestrategie bietet genug Flexibilität, das Geld soll ja komplett liquide gehalten werden, insofern wäre es erstmal kein unmittelbares Problem, wenn am Haus etwas größeres zu machen wäre (und sei es sowas wie barrierefreier Umbau des Bads, Treppenlift etc.). Aber wenn sonst keinerlei Reserven da sind, schrumpft das Geld ggf. sehr schneller als geplant und reicht keine zehn Jahre.