Geldanlage nach möglichen Hausverkauf

  • Genau deswegen bin ich hier angemeldet. Danke für deine Beiträge. Ob es schlechte Entscheidungen waren ist Ansichtssache. Ich sehe BSV als Finanzierungsbaustein nicht so schlecht wie sie hier dargestellt werden.

    BSV1 gibt mir ein Darlehen in Höhe von 15,5 K für durchschnittlich 9,05 Euro Zinsen im Monat. Da er bald zuteilungsreif ist, werde ich ihn in Anspruch nehmen. Es macht sicherlich weniger Sinn das Geld mit geringem Zinsen herumliegen zu lassen. Er ist nunmal da und ich denke die insgesamt 30 K sollte ich mir dann auch auszahlen lassen.

    BSV2
    Alternativen wären 170 Euro in die Sondertilgung, von der du zum Beispiel abrätst, aber trotzdem eine höhere Restschuld nach 10 Jahren in Kauf zu nehmen. Den Betrag anderweitig anlegen und somit eine noch höhere Restschuld in Kauf zu nehmen. In beiden Fällen würde ich auf ein 22 K Darlehen zu 0,95 Prozent verzichten. Aufgrund der liquiden Mittel kein Problem aber dann müsste der Geldmarkt Anteil zu Lasten der Aktienqoute erhöht werden.

    Hier werde ich mir aber mal was über Excel basteln.

    Meine Hausaufgaben werde ich machen. Das ETF-Portfolio wird auf jeden Fall deutlich schlanker und Experimente werde ich auch keine machen, und BSV schließe ich auch keinen mehr ab 8). Dies nehme ich fürs erste aus diesem Forum mit.

  • Genau deswegen bin ich hier angemeldet. Danke für deine Beiträge. Ob es schlechte Entscheidungen waren ist Ansichtssache. Ich sehe BSV als Finanzierungsbaustein nicht so schlecht wie sie hier dargestellt werden.

    BSV1 gibt mir ein Darlehen in Höhe von 15,5 K für durchschnittlich 9,05 Euro Zinsen im Monat. Da er bald zuteilungsreif ist, werde ich ihn in Anspruch nehmen. Es macht sicherlich weniger Sinn das Geld mit geringem Zinsen herumliegen zu lassen. Er ist nunmal da und ich denke die insgesamt 30 K sollte ich mir dann auch auszahlen lassen.

    BSV2
    Alternativen wären 170 Euro in die Sondertilgung, von der du zum Beispiel abrätst, aber trotzdem eine höhere Restschuld nach 10 Jahren in Kauf zu nehmen. Den Betrag anderweitig anlegen und somit eine noch höhere Restschuld in Kauf zu nehmen. In beiden Fällen würde ich auf ein 22 K Darlehen zu 0,95 Prozent verzichten. Aufgrund der liquiden Mittel kein Problem aber dann müsste der Geldmarkt Anteil zu Lasten der Aktienqoute erhöht werden.

    Hier werde ich mir aber mal was über Excel basteln.

    Meine Hausaufgaben werde ich machen. Das ETF-Portfolio wird auf jeden Fall deutlich schlanker und Experimente werde ich auch keine machen und BSV schließe ich auch keinen mehr ab ;). Dies nehme ich fürs erste aus diesem Forum mit.

  • Ich verstehe so eine Reaktion nicht. Warum kann man solche Posts nicht einfach sein lassen und seine konstruktive Meinung zu einer Geldanlage über 300 K schreiben....

    Weil Deine in der Vergangenheit liegenden Entscheidungen doch etwas mit Deiner zukünftigen Geldanlage zu tun haben, nämlich insofern als dass man diese Entscheidungen korrigieren oder verbessern könnte.

    Und wenn Du nun ohne Not weitere Schulden machen möchtest, indem Du das Darlehen in Anspruch nimmst und daher Zinsen an jemanden zahlst, was Du Dir auch sparen kannst, dann hat das sehr viel mit Deiner zukünftigen Geldanlage zu tun. Wohlgemerkt: Ich sage nicht, dass das unbedingt falsch ist. Falsch wäre es aber mit Sicherheit, zu glauben, beides hätte nichts miteinander zu tun.

  • Das ist richtig. In diesem Punkt hast du recht. Ich habe doch mal angefangen zu BSV1 was mit Excel gegenüberzustellen. Ist aber nicht so einfach, da man irgendwie immer Äpfel mit Birnen vergleicht. Klar, die zusätzlichen Schulden bringen im Falle des Verkaufs nicht unbeding einen Mehrwert außer mehr Liquidität auf einmal. Dafür muss ich sie aber natürlich zurückzahlen. Die Ansparhase lasse ich hier außen vor, denn diese ist nahezu gelaufen.

    Dies ist bei BSV2 natürlich anders. Mit diesem BSV muss ich aber erst noch anfagen.

  • Im Grunde besteht bei dem Darlehen zu BSV1 die gleiche Frage wie zu den Sondertilgungen beim normalen Bankdarlehen. Am Ende ist es irgendwo eine philosophie Frage, wie man mit Schulden im selbstgenutzen Eigentum umgeht. Bei einem Darlehenszins >2 Prozent würde ich auf jeden Fall in die Sondertilgung gehen.

  • Bei vollständiger Geldanlage der 30.000 EUR (mit Darlehen in einer Summe, ohne Darlehen 14.800 EUR + 79 Monate 205 EUR) wäre die Annahme des Darlehens mit ca. 800 EUR zu meinem Nachteil (Zinsen für das Darlehen inkl.). Ich habe einen Nettozins von 1,65 % angenommen.

    Ich rechne aber auch nochmal die Geldanlage ohne Darlehen. Aber wer weiß ob das hier überhaupt jemanden interessiert :D.