Beiträge von Malapascua

    Nebenbei: Heute waren knapp unter 200.000 Leute auf den Demos des DGBs unterwegs, dies bekommt aber weniger Aufmerksamkeit als die Vorauswahl der deutschen Olympia-Bewerbung für irgendwann. :(

    Sehr gut dass das so ist. Jesus ist halt kein Mitglied im DGB und kann deswegen die Ostsee auch nicht in Wein verwandeln um mit dessen Verkauf diese absurden Forderungen zu finanzieren.

    Ohne Migration landet Deutschland in der absoluten Spitzengruppe, zusammen mit Estland, Südkorea, Japan usw. Alles Länder mit Migrantenanteil von quasi 0.

    ich halte es nicht für erstrebenswert wenig Migranten im Land zu haben, Japan zeigt was das für dramatische Folgen haben kann (in Südkorea wird das noch viel schlimmer werden) aber bei PISA schneidest halt besser ab wenn die Schüler die Aufgaben lesen und verstehen können.

    Das deutliche schlechtere Abschneiden im Vergleich zu früheren Jahren liegt aber eher an Handy/Schulschließungen. Leider auch ein weltweites Phänomen.

    Das stimmt nun überhaupt nicht. Kann man hier im Thread nachlesen.

    Ohne Migration landet Deutschland in der absoluten Spitzengruppe, zusammen mit Estaldn, Südkorea, Japan usw. Alles Länder mit Migrantenanteil von quasi 0.

    ich halte es nicht für erstrebenswert wenig Migranten im Land zu haben, Japan zeigt was das für dramatische Folgen haben kann (in Südkorea wird das noch viel schlimmer werden) aber bei PISA schneidest halt besser ab wenn die Schüler die Aufgaben lesen und verstehen können.

    Aus meiner Erfahrung als Vater ist der erste Fehler unseres Schulsystems, dass die Kids bzw. deren Eltern schon nach der Grundschule eine Entscheidung treffen müssen, auf welche weiterführende Schule das Kind gehen soll. Das ist alles andere als kindgerecht, das skandinavische System ist dagegen weit sinniger und nachhaltiger; dort wird 9 Jahre gemeinsam unterrichtet.

    Kenne nur das schwedische System und empfinde das Deutsche als viel besser und viel weniger Selektiv. Es wird viel weniger ausgesiebt, in Schweden ist nach der 9ten ein sehr harter Cut.

    Ich glaube man muss sich mal intensiv mit der PISA Studie auseinander setzen um die Schlüsse zu ziehen. Wohlstandsverwahlosung und Handyprobleme im Kinderzimmer haben andere Länder auch.

    Und in allen OECD Ländern sinken die Zahlen rapide. Genau deswegen.


    Nur vergleichen kann man nur wenn man die Zahlen um Migration bereinigt. Bereinigt um Migration würde sich Deutschland in der Spitzengruppe wieder finden, in der sich aktuell fast ausschließlich Länder mit sehr homogener Bevölkerung befinden.

    Kommt mir mit der PISA-Studie ein bißchen so vor, wie beim Thema der "Wettbewerbsfähigkeit" des Standort "Deutschlands". Nur wenn man anfängt, das mit anderen Ländern zu vergleichen, sieht das mau aus.

    Bezüglich der PISA-Studie und dem Vergleich mit anderen Ländern: Anstatt sich mal über die tolle Entwicklung der Abiturquoten und die sensationelle Entwicklung bei den Noten (siehe oben) hierzulande zu freuen ... muß da unbedingt auch noch - das Leistungsniveau der Schüler betreffend - ein Vergleich mit anderen Ländern angestrengt werden ... ?

    Das PISA Ergebnis ist ja folgendes: die massive Verschlechterung des Leseverständnis und Mathematik betrifft alle Länder gleichermaßen. Der Rückgang in Deutschland folgt fast exakt dem OECD Schnitt.

    Gründe sind vor allem die Sozialen Medien, die Covid Schulschließungen und in vielen Ländern die Migration. Was darauf wenig bis keinen Einfluss hat - die inflationäre Einser Vergabe.

    Man hofft ja immer, es betrifft mich nicht, aber man würde sich über eine gute und menschenwürdige Pflege freuen, wenn der Fall eintritt. Ein Punkt ist natürlich auch noch, dass viele versuchen ihr Vermögen schnell woanders hin zu transferieren um Zahlungen im Ernstfall auszuschließen und somit der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen.

    Ich würde mich eher über eine legale Möglichkeit des medikamentösen freiwilligen Ausstiegs freuen. Verstehe nicht warum das so ein Tabu ist.

    Bei den Vermögesverhältnissen wird jede Schenkung usw 10 Jahre zurück zum Vermögen gezählt. Das Vermögen müsstest du also 10 Jahre vor Eintritt der Pflege los werden, das ist kaum planbar.

    Also ich wollte mit der Frage bestimmt keine Glaubenskriege los treten. Ich wollte mal mein Bauchgefühl abfragen ob Anleger eher aus Kostengründen eher der Kirche den Rücken kehren, scheint bis jetzt ja so zu sein. Selber bin ich vor über 10 Jahren aus steuerlichen Gründen aus der Kirche ausgetreten. Ob es da oben wenn gibt oder nicht ist für mein irdisches Dasein nicht so wichtig.

    Wir sind ein atheistisches Land. Über 80% besuchen keine Kirche, auch viele die Kirchensteuer zahlen gehen nie in eine Kirche. Die weiter Austrittswelle läuft.

    Netter Versuch. Eine statistische Korrelation bedeutet noch lange keine Kausalität. Du wirst heute in den Wahlkreisen mit hohem AfD-Anteil (darauf willst du vermutlich hinaus) auch andere korrelierendere Faktoren finden, die möglicher Weise Gründe darstellen können, aber nicht müssen. Beispielsweise:
    - Durchschnittliches Einkommen
    - Bildungsgrad
    - Zufriedenheit mit dem Leben/Selbstwirksamkeit
    - Zufriedenheit mit der öffentlichen Infrastruktur
    - usw.

    Ein sehr starker Faktor ist der Anteil osteuropäischer Migranten. In Wahlbezirken mit hohem Anteil an Wolgadeutschen findest du riesige Zustimmung um 80%.

    Wirtschaftlich sehe ich nie einen Nachteil von Home Office.
    Aber je nach Firma und Persönlichkeit kann es schon ein Nachteil sein. Persönlicher Austausch, Kaffeeklatsch, Kantine, After Work,…da fehlt schon was. Wir haben 100% mobiles Arbeiten, wer will kommt rein, wer nicht will muss nicht. Die Büros sind bis auf Freitag fast immer voll.

    Da man künftig eher schwierig ohne Abzüge früher in Rente kann, liegen zwischen Renteneintritt (69 Jahre) und durchschnittliche Lebenserwartung eines Mannes (79 Jahre) gerade mal 10 Jahre.

    Die die Durschnittliche Lebenserwartung ist nicht relevant, da diese durch Tode weit vor dem Rentenalter (selten sogar als Kind) nach unten gezogen wird. Die durschnittlliche Rentenbezugszeit einer Person im öffentlichen Dienst ist da schon spannender.

    Länger arbeiten halte ich für schwierig, da meiner Erfahrung nach die meisten Arbeitgeber Menschen, die auf die 60 zugehen regelrecht aussortieren (ich spreche hier über Angestellte in KMU's, bei grossen Industriebetrieben mag das anders sein) und entlassen oder gar regelrecht aus dem Unternehmen mobben.

    Die werden aufgrund von häufiger Krankheit, hohen Gehältern und geringer Leistungsfähigkeit weiter aus den Unternehmen gemobbt, aber das verschiebt sich dann nach hinten wie bei der Rente mit 67 auch. Eigentlich genau das was gewünscht ist.