Beiträge von McProfit

    Lieber Forumsfreund @Schwachzocket

    Du hast das für dich richtig erkannt
    Manchmal lohnt es sich tatsächlich, Geschäftsberichte der Firmen zu lesen, an denen man als Aktionär mit Eigentümer ist.

    Im letzten Geschäftsbericht von Procter & Gamble stand, dass das Unternehmen bereits mit Inkontinenzprodukten für Senioren mehr Gewinn macht als mit den Pampers für Babys.

    Ganz nebenbei auch ein gutes Zeichen für writer steigende Dividenden

    Viele Grüße von McProfit

    pS

    Meine Großmutter hat von jeher schon gesagt

    „ oben klar und unten dicht — mehr braucht man nicht!“

    Lieber @Achim Weiss

    ich habe den Eindruck die meisten Forumsfreunde haben sich längst verabschiedet weil sie unsere endlose Diskussion die sich im Kreis drehen, nicht mehr lesen oder hören wollen.

    Ich habe heute nur deshalb von COCA COLA geschrieben, weil ich eben gestern die Dividiendeninfo von Brausehersteller über meine Hausbank bekoimmen habe.

    Meine anderen Kanditaten sind bekanntlich zu anderen Terminen an der Reihe, ganz besonders mein Schwergewicht McDonalds

    Du machst es Dir jetzt aber einfach:

    Wenn ich vor 30 oder 40 Jahren gewusst hätte, welche meiner Aktien denn in den nächsten Jahrzehnten die Nase vorn haben, dann hätte ich natürlich auch nur diese gekauft und keine anderen.

    Es gab damals weder einen @Achim Weiss noch ein Internet sondern gerade mal den Effektenspiegel und das teure Handelsblatt. Und die hatten meist nur zum Kaufen und Verkaufen geraten.

    Daher habe ich vor 40 Jahre ohne Berater nur mit dem gesunden Menschenverstand Aktien von Firmen gekauft die von einer wachsenden Weltbevölkerung profitieren und auch davon, dass die Menschen immer älter werden

    Mit dieser McProfit-Analyse bin ich eben bei Firmen wie Coco Cola oder Procter und Gamble gelandet. Mehr Menschen brauchen als allerstes nur mal mehr Windeln (von Procter&Gamble) und später wollen die auch mal Coca Cola-trinken.

    Und je älter die Menschen werden umso mehr brauchen sie Herzschrittmacher (von Medtronic) oder künstliche Hüftgelenke (von STRYER), oder Brillen (von ESSILOR) oder Diabetespillen (von NOVO) oder Inkontinenzprodukte (von COLOPLAST) usw.

    Das war damals meine einfache Logik, es gab ja kein finanztip-FORUM, es gab kein Internet und keine keine Börsenzeitschriften.

    Meine schwäbische Aktienanalyse war nicht die Beste aber wie man sieht auch nicht die Schlechteste.

    Und heute 40 Jahre später bin ich ein einer Lebensphase wo es eher darum geht das Vermögen testamentarisch sinnvoll zu verteilen, was gar nicht so einfach ist weil man ja will dass die Nachfolger trotz höherem Vermögen bodenständig bleiben und nicht abheben....

    Ich wage mal die Prognose, dass auch in 40 Jahren noch Windeln gebraucht werden und Herzschrittmacher oder Hüftgelenke und eher mehr Pillen als weniger.

    Vielleicht schreibe ich in meine Todesanzeige (oder meinen Grabstein) nicht meinen letzten Willen sondern meine letzte Empfehlung. Du darfst raten welche Aktien das sein werden?

    Viele Grüße vom (noch) recht fidelen McProfit

    Der beste Zeitpunkt um Aktien oder Fonds zu kaufen ist JEDER TAG.

    So wie Tomarcy es schon beantwortet hat, gibt es zahlreiche Untersuchungen ob die Rendite eines Aktiendepots oder eines Fonds besser ist wenn man auf das sogenannte Timing achtet.

    Also nur nach starken Kursrückschlägen kauft, oder nach starken Kursgewinnen mal einen Teilverkauf kauft, oder in Teilbeträgen einsteigt, oder sich an einer der vielen Regeln hält: Sell in may,,,,

    Alle Untersuchungen haben gezeigt, dass es am Ende völlig unwicht ist, WANN man kauft, sondern dass man kauft.

    Mal wäre zuwarten besser gewesen,

    mal wäre r deSofortkauf besser,

    mal wäre ein Stopp-Loss besser,

    mal besser auf den Turn-Aound zu setzen.

    Hinterher sind wir Alle schlauer.

    Langfristig ist der Sofortkauf die beste Empfehlung.

    Wobei langfristig nun mal 10 oder mehr Jahre sind.

    Ich bin seit 40 Jahren an der Börse und habe manche Aktie heute immer noch nicht, weil sie mir zum damaligen Zeitpunkt zu teuer war und ich immer auf den berühmten Rückschlag gewartet habe....

    Mein Motto heute: Kaufen, liegenlassen und sich den schönen Dingen des Lebens widmen.

    Viele Grüße und erfolgreiche Woche McProfit

    (und wer will kann sich zwischendurch zumindest an der Dividende erfreuen....)

    Diese Schlagzeile über das Werbe-Video das Forumsfreund elbsegler hier veröffentlicht hat, ist Bildzeitungs-Niveau.

    Da die Bildzeitung so gut keine festen Abonnenten hat, muss sie jeden Tag mit Schlagzeilen dafür sorgen, dass sie in ausreichender Zahl gekauft wird.

    Habe ich mal wieder so eine Schlagzeile "ernst genommen" und die Zeitung gekauft, dann stelle ich jedesmal fest, dass ich "viel heiße Luft" gekauft habe.

    Was soll der Initiator eines neuen Fonds, der keine Bank und keine Vertriebskolonne im Rücken hat, anderes machen als mit provokativen Schlagzeilen für Aufmerksamkeit sorgen.

    Selbst wenig erfahrene Anleger wissen vermutlich, dass man das Ergebnis einer einzelnen Aktie nicht mit dem Ergebnis eines Fonds vergleichen kann, in dem meist 100 oder mehr Aktien von verschiedenen Unternehmen enthalten sind.

    Natürlich hat der Initiator schon mal zu 50% recht mit einer solchen Aussage.

    Eine Einzelaktie wird nie genau dasselbe Ergebnis haben wie sein Fonds

    Es gibt nur 2 Möglichkeiten: die Einzelaktie ist besser oder schlechter.

    Selbst 1% Unterschied ist bereits ein Unterschied.

    Sollte dann der Fall eintreten, dass die Einzelaktie (zufällig) einen etwas besseren Kursverlauf hat, dann wird das Thema einfach nicht mehr aufgegriffen. Viele Anleger haben ein kurzes Gedächtnis. zumal längst neue spektakläre Schlagzeilen produziert werden.

    Sollte jedoch die Einzelaktie (zufällig) eine geringere Wertentwicklung haben als der FONDS, dann wird mit noch dickeren Schlagzeilen darauf hingewiesen, dass der FONDS genauso wie prognostiziert selbst diese jeweilige Aktie übertroffen hat.

    Und schon schicken die Anleger neues Geld - schließlich hat der Fonds sogar eine Lieblingsaktien vieler Börsianer übertroffen....

    Falls jemand tatsächlich dieses Werbevideo angesehen hat und eine andere Meinung hat dann kann er mir gerne mitteilen, warum ich dem Initiator Unrecht tue....

    Viele Grüße und eine schöne Woche wünscht Euch McProfit

    Meine Güte....

    es ist doch völlig logisch, dass auch der McProfit lieber Aktien oder Fonds kauft die langfristig 2 oder 3 oder 4 Prozent höhere Rendite haben.

    Wie kann man ausgerechnet auch noch einem Schwaben unterstellen, er würde sich auch mit der geringeren Rendite begnügen und könne nicht rechnen was denn z.B. 3% im Jahr langfristig ausmachen?

    Ich habe doch nichts anderes als die Statistik zitiert nach der im langfirstigen Vergleich die Rendite zwischen den besten und und den schlechtesten Fonds eben um die 3 - 4% per anno Unterschied ausmacht, so zwischen 8 bis 11% im Jahr

    Das Problem lieber Forumsfreund Ir... ist doch, dass der Anleger eben erst im Nachhinein weiß, welche Fonds am Ende die Nase vorn haben.

    In der Vergangenheit waren es bekanntlich Fonds oder Aktien mit Schwerpunkt Technologie, und USA.

    Fonds mit Schwerpunkt Europa oder anderen Branchen waren ein paar Prozentpunkte schlechter.

    Wir wissen bekanntlich eben erst im Nachhinein welche Fonds in ZUKUNFT die Nase vorn haben.

    Daher ist es doch ein Blödsinn zu sagen, Anleger die andere Fonds oder andere Aktien gekauft haben, würden bewusst auf bessere Rendite verzichten.

    Da hat mein ganz besonderer Forumsreund schon bessere Kommentare geschrieben.

    In der Schule hätte man früher gesagt: "6 - setzen !!"

    Viele Grüße McProfit

    Speziell an den Forumsfreund @Schwachzocker

    jetzt muss ich mich doch noch mal melden.

    Ich bitte höflichst die anderen Mitleser hier einfach weiterzuklicken.

    Die meisten Forumsfreunde hier wissen nämlich längst was ich jetz hier wieder zum Besten gebe.

    Lieber @Schwachzocker, Deinen Satz von Dir von heute, kann ich wirklich nicht unkommentiert lassen, weil er genau das GEGENTEIL meiner Strategie ist

    Du schreibst wörtlich:

    "Dass man Kursschwankungen mit Dividenden leichter aushält istUnfug...!!

    Nein, das Gegenteil ist richtig!!!

    Ich bemühe deshalb mal wieder meine schwäbischen Landsleute.

    Die meisten Anleger hier im Schwabenland die in den letzten Jahrzehnten mal übriges Geld hatten, haben bekanntlich keine Aktien, sondern Immobilien gekauft.
    Meistens die eine oder andere Eigentumswohnung zum VERMIETEN mancher auch gleich das ganze Mietshaus.

    Und frag jetzt mal diese Leute was denen wichtig ist:
    Die werden Dir sagen:

    "mir ist die regelmäßige MIETE wichtig, die kommt jeden Monat automatisch und ab und zu kann man sie auch erhöhen...."

    Die Wertentwicklung der Immobilie ist zwar schön und gut, aber für die meisten Anletger zweitrangig weil diese ohnehin nie verkaufen, eher vererben.

    Das ist der Grund warum Immobilienanleger viel weniger nervös werden, wenn mal die Prieise fallen. Wir hatten bei Immobilien je nach Zinsentwicklung teilweise auch hohe SChiwankungen. Auch aktuell sind die Preise eher niedriger als noch vor ein paar Jahren zu Zeiten der NULL-ZINS-Politik.

    Genauso geht es Anlegern dielangfristig in Aktien mit steigender Dividende investieren.

    Als aktver Börsianer kannst du das Dir nicht vorstellen.

    Es gibt viele Anleter die im Gegensatz zu den Forumsfreunden eben nicht jeden Tag die Kurse ansehen. Frag mal Deinen Banker bei der Hausbank, falls Du noch eine Hausbank hast. Der wird Dir das bestätigen.

    Gerade ältere Anleger mit höherem Vermögen (zu denen ich nun mal leider oder erfreulicherweise gehöre) können von den Dividenden bestens leben und brauchen sich keine Gedanken über Teilverkäufe oder ähnliches machen.

    Meinen engsten Freundeskreis der mich zu diesem Thema irgendwann mal in den vielen Jahren um Rat gefragt hat, ist mit seinem Depot zufrieden und freut sich jedesmal wie ein Schneekönig wenn wieder ein Batzen Dividende auf seinem Konto eintrudelt.

    Natürlich gilt das nicht für Neulinge die mit einem Sparplan am Anfang Ihres Börsenlebens stehen.

    Denk immer dran:

    der McProfit ist im 80. Lebensjahr und ein hoffnungsloser Fall für Alle, die mich noch umstimmen wollen.

    Mir aber zu unrterstellen (lieber @Irving !!!) ich würde mit meinen Empfehlungen Anleger sozusagen ins Unglück stürzen hat mir noch keiner meiner Freunde vorgeworfen.

    Ich laufe auch noch nicht mit kugelsicherer Weste rum und brauche keinen Bodygard.

    Solche Unterstellungen solltest Du mal den ganzen Beratern machen die den Anlegern heututage immer noch Optionen, Optionsscheine, PutsundCalls, Pennystocks, bitcoins, goldminen oder irgendwelche Nebenwerte empfehlen. Da würde ich Dir sofort zustimmen.

    Von meiner Seite aus können wir aber dieses Hin und Her beenden -

    ich entschuldige mich bei den anderen Forumsfreunde die langsam aber sicher auch meine penetranten Wiederholungen nicht mehr lesen wollen....

    Viele Grüße und vielen Dank von einem immer noch entspannten McProfit

    PS

    Gerade kam übrigens der Kontoauszug mit der Dividende von Coca Cola, dieses Jahr zahlen die erstmals über 2 Dollar pro Aktie.

    Da Coca Cola eine meiner ältesten Aktien ist (persönliche Empfehlung vom alten Kostlony auch den hab ich noch persönlich erlebt) ,

    gekauft schon den 80er, 90er und 2000er Jahren, immer wieder, zwischen 5 Dollar und 20 Dollar (Durchschnitt vermutlich ca 14 Dollar)

    2 Dollar Dividende sind immerhin rund 15% persönliche Dividendenrendite.

    In meinem Depot macht das immerhin über 25.000 Euro aus,

    Ganz nebenbei ist der Kurs in dieser Zeit von 20 auf aktuell rund 70 Dollar gestiegen was einen zusätzlichen niht realisierten Kursgewinn von 300.000 Dollar bedeutet.

    Da müssen selbst meine Immobiilenfreunde mit ihren Immobilien passen...

    Nochmal Entschuldigung für diese Zumutung mit meinen Wiederholungen.

    Ich konntte heute aber nicht anders als ich die Dividendenmitteilung der Bank im Briefkasten fand.....

    (lasst jetzt doch dem guten alten McProfit auf seine alten Tage die Freude über solche Post...auch wenn es vielleicht Augenwischerei ist...)

    6.7.2025

    Lieber Tomarcy

    an der Börse darf man schon mal "fremdgehen".

    Wenn Du eine Aktien mal wegen anderer Kriterien kaufst und die Dividende beiseite lässt, ist es ja nicht so, dass Du damit gleich Schiffbruch erleidest.

    Unsere Forumsfreunde hier haben ja längst akribiisch nachgerechnet, dass Aktiendepots bei denen das Hauptaugenmerkt nicht auf Dividenden liegt sogar eine etwas bessere Rendite haben.

    Da will ich schon lange nicht mehr dagegen argumentieren.

    Bei mir ist der Hauptgrund für meine Dividendenliebe eben, dass für Menschen wie mich (schon deutlich älter und mit höherem Vermögen) Dividenenaktien eben eine sehr bequeme Anlage sind. Man braucht nicht ständig Kurse verfolgen und bleibt vor allem bei Kursrückgängen durch die Dividende entspannter.

    Da kann der liebe @Achim Weiss noch so oft schreiben, dass diese Strategie dennoch schlechter ist. Er muss das mal all den Anlegern sagen die nicht so viel Erfahrung mit Aktien haben wie die ganzen Forumsfreunde hier.

    Nicht jeder bleibt bei Kursrückgängen von 20 oder 30 oder mehr Prozent ganz entspannt.

    Da ist die Dividende ein wichtiger Trostspender und ein Motiv zum Durchhalten und nicht in Panik zu vekaufen nach dem Motto: Nie wieder Aktien.

    Lieber Tomarcy wichtig ist bei Dividendenaktien natürlich, dass die Dividende nicht nur regelmäßig gezahlt wird und möglichst jedes Jahr steigt SONDERN dass zusätzlich auch der Aktienkurs weiter nach oben klettert.

    Auf diesen Punkt achten selbst die Manager von Dividendenfonds nicht genu,g sonst würden sie keine Chemieaktien wie BASF oder Autoaktien in ihre Fonds nehmen.

    Schönen Sonntag noch wünscht McProfit

    PS Ich bin nicht nur mit Rheinmetall sondern auch mit SAP fremdgegangen. Da war mein Junior schuld...

    Auch meine Microsoft ist dividendenmäßig ja auch nicht gerade der Renner.

    Dafür hat sich der Kurs in 10 Jahren von rund 40 Dollar auf 400 Dollar verzehnfacht.

    Da kann die beste Dividende nicht mithalten obwohl diese, man höre und staune, seit 20 Jahren JEDES JAHR um 11% gestiegen ist.

    Und wenn ich schon beim schreiben bin lieber Tomarcy dann gibt es ja nicht nur dioe aktuelle Dividende, oder die Dividenensteigerungsrarte sondern auch noch die persönliche Dividenden-Rendite und da ist selbst eine MICROSOFT mit einer aktuell langweiligen Dividende von rund 1,75 Dollar oder umgerechnet 0,5% plötzlich auch bei der Dividende gar nicht mehr so schlecht....

    Für meine Microsoft die mal für 40 Dollar gekauft habe bekomme ich heute 1,75 Dollar Dividende und siehe da, meine persönliche Dividendenrendite ist selbst bei diesem Langweiler unter den Dividenden inzwischen bei über 4% pro Jahr!! So ist es dann auch wieder!!

    Sonntag 6.7.2025 9.30 Uhr

    Liebe Forumsfreunde ganz besonders Tomarcy

    Sonntags nehme ich mir oft die Zeit mangels Tageszeitung hier im Forum zu stöbern und mich an den Diskussionen zu erfreuen.

    Allerdings mus sich gleich zu Beginn meines Kommentares zugeben, dass ich zu Deiner ursprünglichen Frage nach dem Vergleich von Fonds nicht alle Antworten gelesen habe.

    Mir ist nur spontan sofort eingefallen, und das haben sicher auch andere Forumsfreunde hier schon angemerkt, dass es ja in der heutigen "internet-Zeit" kein Problem ist, die Ergebnisse der Fondsmanager zu vergleichen da ja alle Zahlen auf Knopfdruck vorliegen.

    Bei Deiner ursprünglichen Frage nach den Renditeunterschieden genügt ein Knopfdruck auf die historischen Ergebnisse.

    Es ist keine große Überraschung, dass ALLE Aktienfonds zum Beispiel im 10-Jahresvergleich im Plus liegen. Schaut man sich die Unterschiede der beispielsweise rund 500 klassichen internationalen Aktienfonds an, dann ist das Ergebnisd auch nicht besonders aufregend.

    Im 10-Jahresvergleich liegen sämtliche Aktienfonds, also die besten und die schlechtesten im Bereich zwischen plus 8% und plus 11% Wertzuwachs PRO JAHR.

    Die Unterschiede sind auch keine Überraschung. Fonds die mehr SChwerpunkt auf EUROPA legen, sind schwächer, Fonds die den SChwerpunkt auf USA legen, sind besser.

    Fonds bei denen die Technologie stärker gewichtet ist, sind besser,

    Fonds die jede Aktie mit dem gleich hohen Prozentsatz gewichten sind schlechter weil dort die Supertitel gekappt sind. Fonds die nach Börsenkapitalisierung die Aktienanteile auswählen sind besser, weil dort die Technologie einen größeren Anteili hat.

    Das ist alles keine Überraschung.

    Wenn Dein Testlauf jedoch darauf abzielt, Dir einen Hinweis für die künftige Anlage Deines Geldes zu geben, dann bringt Dein Test nicht viel. Es kann sein, dass die Länder oder Branchenfavoriten sich ändern und dann hast Du Dir die ganze Mühe umsonst gemacht.

    Ich prohezeihe Dir daher heute schon, dass es Dir nicht anders ergehen wird als auch den hochbezahlten Vermögensverwaltern, Fondsmanagern, Entscheidern im Private Wealth Management oder bei Family-Offices.

    Alle kochen mit Wasser und keiner hat dauerhaft mit allen seinen Gesamt-Anlagen ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt.

    Verbringe daher Tage wie heute eher mit den schönen Dingen des Lebens, als zu versuchen der Börse ein Schnippchen zu schlagen.

    Schönen Sonntag wüscht Dir McProfit

    Schönen Sonntag-Morgen liebe Forumsfreunde,

    ganz besondern Haus&Hund

    Ich lese gerade mit Vergnügen Euro aktuellen Kommentare. Für mich ist das meist eine intessante Sonntaglektüre mangels der sonst in meiner Altergruppe üblichen gedruckten Tageszeitung.

    Allerdings will ich daran erinnern, dass diese Abteilung des Forums vor einiger Zeit vom Forumsfreund Haus&Hund eröffnet wurde mit der Frage nach besonders interessanten Dividendenanlagen.

    In der Folge hat sich hier wieder der fast schon bekannte Kleinkrieg entwickelt zwischen den Dvidenden-Anhängern (zu denen auch ich gehöre) und der anderen Gruppe von Anlegern die in der Tat fast schon wissenschaftlich begründen, warum Dividenenanlagen per Saldo eher eine geringere Rendite haben als Investitonen in Unternehmen ohne Rücksicht ob viel oder wenig oder gar keine Dividende.

    Liebe Forumsfreunde, ihr vergesst offensichtlich viel zu oft:

    Die meisten aktiven Teilnehmer hier im Forum sind alles erfahrene Anleger die seit Jahren und Jahrzehnten Geld in Aktien investieren und daher trrefflich überRenditeunterschiede der unterschiedlichen Strategien diskutieren können.

    Auch mein ganz besonderer Forumsfreund @Irving, aber auch der wirklich von mir geschätzte @Achim Weiss erklären ja mathematisch völlig richtig, warum man mit regelmäßien Teilverkäufen ebenfalls ein zusätzliches Einkommen erzielen kann, ohne deshalb unbedingt auf Dividendenaktien setzen zu müssen.

    Ihr vergesst hier aber das Wichtigste:

    Die meisten Menschen, egal aus welcher Bildungschicht, haben viel zu wenig Wissen über Aktien. Im Gegenteil: Aktien gelten in weiten Bevölkerungskreisen immer noch als Spekulation oder Risikoanlage wo man höchstens etwas übriges Geld investieren kann.

    Fast jeder dem ich erzähle dass ich den größten Teil meines Vermögens in Aktien angelegt habe, der schaut mich erstaunt und und erzählt mit dann gleich irgendwein Beispiel aus der Vergangenheit wo er mal Geld in Aktien angelegt hat, was dann gleich schief ging und das er bis heute nicht vergessen hat.

    Typisches Beispiel solcher Börsenskandale war ganz aktuell WIRECARD. Die Älteren von Euch erinnern sich auch noch an die HERSTATT-BANK-Pleite, aber auch der VW-Dieslscandal, und unvergessen die Deutsche Telekom, die damals sogar als Volksaktie gepriesen wurde.

    Das Problem bei diesen Schieflagen waren dabei nicht die in der Tat horrenden Verluste, sondern dass die Anleger die einfachste Grundregel mißachtet haben und die heißt nun mal: STREUUNG.

    Bereits mit Aktien von 10 oder mehr Unternehmen wirkt sich selbst eine große Schieflage in der Rendite nur unwesentlich aus, weil es zum Glück viel mehr Unternehmen gibt deren Aktienkurs auch steigt.

    Und jetzt komme ich wieder mal zum Thema Dividende:

    Weil ich eben meine "Pappenheimer" kenne, und weil ich weiß, dass gerade Neulinge nahezu jeden Tag die Kurse anschauen, empfehle ich vor allem diesen (und das ist nun mal in meinem Umfeld fast der gesamte Freundeskreis) Aktien von Unternehmen zu kaufen deren Kurs nicht nur seit Jahrzehnten von links unten nach rechts oben steigt, sondern die regelmäßig seit Jahrzehnten auch DIVIDENDE zahlen.

    Da kann @Achim Weiss oder @Irving oder noch einige andere Forumsfreunde hier noch so oft belegen, dass eine Teilentnahme denselben Effekt hat. Ihr habt leider bis heute die Psychologie von Menschen nicht verstanden, die zum ersten Mal Geld in Aktien anlegen.

    Natürlich rede ich nicht von Menschen die mit einem 100 oder 500-Euro Sparplan in jungen Jahren ein Vermögen aufbauen wollen.

    Ich rede von Gleichgesinnten aus meinem Freundeskreis der Ü50 oder eher Ü60-jährigen die auf Grund Firmenverkauf, Immobiloienverkauf, Erbschaft über Einmalanlagen im 6-stelligen oder 7-stelligen Bereich nachdenken.

    Erst gestern abend hat mich bei einer Geburstagsfeier ein leitender Angestellter von Porsche gefragt was ich ihm empfehle: D.h. wie er seine 6-stellige Abfindung auf Grund Ausscheidens anlegen soll und ob er Porsche Aktien kaufen soll?

    Wenn ich im Freundeskreis einen Ratschlag gebe, dann will ich in erster Linie die Freunschaft nicht gefährden. Also empfehle ich (wenn es sich nicht vermeiden läss)t nur Aktien von den großen internationalen Multis die seit Jahrzehnten nicht nur regelmäßig Dividende zahlen, sondern diese meiste jedes Jahr erhöhen.

    Diese regelmäßige Überweisung auf das KONTO des Anlegers ohne dass dieser irgendeinen Verkauf durchführen muss, hat eine außerordentliche Beruhigung, vor allem dann wenn es mal mit den Kursen nach unten geht und dann womöglich im Hintergrund die Ehefrau noch sagt: "Ich hab Dir gleich gesagt, Du sollst die Finger davon lassen..."

    Gerade bei mit im Schwabenland wo Immobilien immer noch als 1. Wahl bei der Geldanlage gelten ist das besonders wichtig. Die Dividende hat dann für den Anleger einen ähnlichen Effekt wie die Miete bei einer Immobilie. Solange diese kommt wird der aktuelle Wert egal ob Immobilie oder Aktien zumindest nicht mehr so wichtig genommen.

    Ich hoffe ich habe jetzt mal wieder - fast schon penetrant erklärt - warum ICH selbst und ganz besonders in meinem Freundeskreis diese Anlagestategie bevorzuge.

    Dem Porsche Mitarbeiter von gestern abend habe ich sogar Porsche empfohlen. Allerdings nur zum FAHREN!

    Schönen Sonntag wünscht Euch McProfit

    Lieber monstermania

    im Forum hier ist es nun mal so, dass man vieles aus Platzggründen vereinfachen muss.

    Ich gehöre zu den Menschen die normaleweise sehr gründlich Fragen beantworten. Das hat den Nachteil, dass es die meisten Menschen meist gar nicht so genau wissen wollen.

    Die meisten Menschen wollen einfache Antworten, nicht nur an der Börse, auch in der Wirtschaft oder der Politik. Leider gibt es diese nicht.

    Ich würde gerne meine persönliche Stragie im Detail diskutieren.

    Mit allen Feinheiten, nicht nur Dividende oder Inflation. Ich investiere inzwischen ja neues Geld auch in ETF, natürlich mit Dividendenausschüttung. Das liegt an meinen Immbilien-Genen.

    Ich will in den Kommentaren hier aber nicht noch länger werden, daher muss man einfach manchmal oberflächlich bleiben. Das stört mich selbst am meisten.

    Auch der Schwabe McProfit ist nicht immer seiner Strategie treu.

    Ich habe mein Basis-Depot seit 40 Jahren mit Einzelaktien bei der BW Bank und später bei der ING.. Überiwegend mit Dividenden. Die bleiben vermutlich bis zum Tod.

    Dann habe ich ein Depot mit Dividenden-ETF bei der TAGO. Na ja, für echte Anleger etwas langweilig. Der Zweck heiligt jedoch die MIttel.

    Und dann gibt es selbst nach 40 Jahren ab und zu auch bei mir mal ein Abenteuer. NIcht mehr im Leben, mit 80 braucht man das nicht mehr...

    Aber an der Börse.
    Meine größte Schieflage der letzten Jahr war GAZPROM. Die Dividende von 8% hat mich blind gemacht. 500.000 Euro habe ich investiert, 2 x gab es 40.000 Dividende, dann kam der Krieg und die Aktien wurden von Russland gesperrt. 500.000 Euro in den Sand gesetzt. Selbst Schuld. Gier frisst Hirn

    Allerdings hat mir der Krieg auch den größten Gewinn in kürzester Zeit gebracht.

    Obwohl die Rüstungsaktie Rheinmetall schon von 200 auf 300 Euro gestiegen war habe ich letztes Jahr meine persönliche Standardsumme von 500 Teuro investiet und in 3 Monaten war der Kurs bei 700 Euro und der Wert auf über 1 Mio. und der Verlust von GAZOPROM war ausgeglichen.

    Dann habe ich die Hälfte verkauft und wie Du weißt hat sich der Rest seither nochmal verdoppelt. Davon werde ich vermutlich noch mein restliches Leben lang schwärmen.

    Solche Geschichten habe ich hier nie geschrieben weil das ja mein Dividenen-Image nicht gerade fördert. Deshalb auch nur für Dich hier (Ironie)

    Viele Grüße und lege meine Worte hier nicht so sehr auf die Goldwaage.

    McProfit

    Liebe Forumsfreunde @Buenote @Schwachzocker  Bernd123  Depotfee

    eigentlich habe ich mir vorgenommen auf die Kommentare von meinem ganz besonderen Forumsfreund @Irving nicht mehr zu antworten.

    Heute habe ich trotzdem mal wieder die Ansichten hier mit Interesse gelesen über die unterschiedlichen Ansichen einer Basis-Anlage in Aktien

    Ich habe hier mal geschrieben, dass ich in meinem eigenen Aktiendepot selbst im 8-stelligen Bereich mit rund 10 bis maximal 15 unterschiedlichen Firmen auskomme.

    Dabei bin ich vermutlich entspannter als einige Forumsfreunde hier, die in ihrem Depot fast schon einen kleinen Aktienfonds verwalten..

    Der Unterschied ist:

    wenn ich in eine Einzelaktie 6-stellige Anfangsbeträge investiere, mache ich mir viel mehr Gedanken über die Qualität einer Firma als ein Anleger der gerade mal mit ein paar Tausend Euro eine Spekultion wagt.

    Ihr dürft nicht vergessen, selbst der gute alte Dow Jones Index besteht aus nur 30 Unternehmen. Bekanntlich den 30 größten der USA. Genauso wie der Dow Jones alle paar Jahr mal ein Unternehmen tauschst, ist das auch bei mir so.

    Ich halte wohl die meisten meiner Aktien seit 20 Jahren und länger, allerdings gibt es auch bei mir immer wieder mal eine Umschichtung. Ich kann das gerne mal mit Namen ausführen. will aber in der Länge meiner Beiträge keine neuen Rekorde aufstellen.

    Die Höhe meines Depots liegt natürich zum Einen daran, dass ich auf Grund altersbringter Immobilienverkäufe hohes Kapital einsetzen konnte aber auch an den gewaltigen Kurssteigerungen der letzten 20 und 30 Jahre.

    Ich erinnere nur daran:

    Der durchschnitliche Aktienkurs der 30 größten US Firmen betrug Anfanga der 80er Jahre als ich zum ersten Mal an die Börse ging 1.000 Punkte.

    Heute 40 Jahren später liegen die Kurs um das 40-fache höher. Aus 10.000 Dollar wurden 400.000 Dollar.

    Ich hatte nie das Gefühl, dass ich mit meinen 10 oder 12 Aktien ein besonders Risiko eingehe. Schließlich bin ich Miteigentümern der größten Unternehmen der Welt. Da gibt es schlimmere Schicksale. Also bitte die Kirche im Dorf lassen.

    Viele Grüße McProfit

    Mittwoch 2.7.2025

    Lieber Forumsfreund Haus&Hund und @Achim Weiss

    Ich habe mich in der Tat ein wenig hier im Forum zurückgezogen.

    Zum Einen ist es so, dass es ganz besonders im 80. Lebensjahr noch schönere Dinge gibt, als Zeit im Forum zu verbringen und zum Anderen war ich gerade für rund 6 Wochen im Ferienhäusle in Frankreich.

    Achim Weiss hat jedoch Recht:

    Wenn es einen Anleger gibt der zu den glühenden Verfechtern einer Anlage in Aktien mit Dividenden gehört, dann ist der Schwabe McProfit aus Stuttgart.

    Ich habe daher heute erstmals diese neue Abteilung des Forums mit dem neuen Forumsrfreund Haus&Hund gelesen. Es ist logsich, dass ich da meinen Senf dazu geben muss.

    Auch wenn mich einige Forumsfreunde hier fast schon bösartig als beratungsresistet ansehen bleibe ich bei meiner Strategie.

    Richtig ist jedoch auch:

    Eine Dividendenanlage eignet sich vor allem für Anleger die schon mit einem größeren Anlagebetrag ausgestattet sind und daher meist auch nicht mehr zu den ganz jungen Menschen gehören bei denen logischerweise ein Ansparplan sinnvoller ist.

    Damit mein Text hier nicht noch länger wird hier nur kurz meine Anlage-Kriterien.

    Ich suche erstmal nach Aktien die regelmäßig Dividende zahlen. Damit meine ich 50 oder 100 Jahre. Und ich meine damit auch JEDES JAHR und zwar ohne Ausnahme.

    Wenn ich die gefunden habe, dann suche ich unter diesen nach solchen die nicht nur jedes Jahr zahlen, sondern jedes Jahr eine HÖHERE Dividende. Jahr für Jahr.

    Natürlich weiß auch ich, dass eine Dividende nur dann Sinn macht, wenn zusätzlich auch der Aktienkurs steigt.

    Hier zusammengefasst:

    1.) Jedes Jahr Dividende

    2.) jedes Jahr eine höhere Dividende

    3.) zusätzlich steigender Aktienkurs

    Auch wenn mir @Achim Weiss unterstellt, ich könne nicht rechnen, bleibe ich dabei:

    Maine persönliche 'Dividendenrendite beträgt inzwischen teilweise 20, 30 oder 50% pro Jahr bezogen auf das eingesetzte Kapital. Denn das habe ich ja auch nur bezahlt!!

    Bei einer Immobilie ist das doch nicht anders.

    Wenn ich vor 30 Jahren eine Wohnung für 100.000 Eur0 gekauft habe und die Wohnung hat damals 4.000 Euro Kaltmiete im Jahr gebracht, dann waren das 4%,

    Wenn heutet 30 Jahre später die Miete von 4.000 auf 10.000 im Jahr gestiegen ist, dann ist meine Rendite heute statt 4% jetzt eben 10% im Jahr, weil sich mein persönlicher Kaufpreis nicht geändert hat.

    Achim Weiss kennt mein Beispiel bei den Aktien.

    Meine ersten McDonalds-Aktien habe ich bekanntlich in den 90er Jahren gekauft. Aktienkurs damals 20 Dollar, Dividende 40 Cent, Rendite 2% perAnno

    McDonalds erhöht seit Jahrzehnten jedes Jahr ohne Ausnahme die Dividende um rund 8%, von damals 40 Cent auf aktuell 4 Dollar pro Aktie. D.h. die persönliche Dividenden-Rendite beträgt bei dieser Aktie 20% pro Jahr.

    Bei 1.000 Aktien für 20.000 Dollar gekauft macht das 4.000 Dollar Dividende pro Jahr mit weiter steigender Tendenz

    Ganz nebenbei ist der Aktienkurs zusätzlich von damals 20 Dollar auf zuletzt über 200 Dollar gestiegen. Aus dem Kaufpreis von 20.000 Dollar wurde heute ein Wert von 200.000 Dollar.

    Natürlich klappt das auch bei mir nicht bei jeder Aktie. Daher bitte mir keine Beispiele senden, wo es ander gelaufen ist. Dafür gibt auch Aktien mit noch höherer Dividenensteigerungsrate. Auch bei dieser Strategie zählt eben der Durchschnitt!!

    Am Ende ist es eben meine persönliche McProfit-Strategie. Die werde ich nach über 40 Jahren nicht mehr ändern. Ich lebe längst von den Kapitalerträgen. Mit 80 Lenze braucht man sich dafür auch nicht mehr zu entschuldigen.

    Achim Weiss ist bekanntlich einer der ganz schlauen Forumsfreunde hier. rs hat seit Jahren meine ganzen Kommentare und persönlichen Anmerkungen hier akribisch verfolgt und kennt mich inzwischen pesönlich.

    Ich danke ihm dass er nicht auch noch meine Adresse hier veröffentlicht. Dafür lade ich ihn als einen der Ersten zu einem geplanten Börsenstammtisch ins Schwabenland ein. Auf meine Kosten und natürlich mit noch ein paar Mitstreitern von hier.

    Zu meinen Dividendenfavoriten gehören seit Jahrzenten altbekannte Firmen.

    Hier mal meine Favoriten mit den interessantesten Dividenen-Steigerungs-Raten.

    Also nicht die Höhe der Dividende sondern der Prozentsatz um den die Dividende jedes Jahr im Durchschnitt seit mindestens 15 Jahren erhöht wird.

    Air Liquide Frankreich 7%, Coca Cola 5%, Essilor Brillenhersteller Frankreich 14%, Home Depot Baumakrt USA 16%, Loreal 10%, LVMH 12%, McDonalds 8%, Novo Pharma 16%, Starbucks 14%, Stryker Hüftgelenke 10%, VISA 16% usw.

    Natürlich kann jeder Aktien auswählen wie er will, oder gleich einen ETF kaufen.

    Ich bin und bleibe nun mal ein Dividendenfan. Das liegt vermutlich an einer Herkunft aus der Immobilienbranche. Bei Immobilien ist die Wertentwicklung der Immobilien immer zweitrangig. Wichtiger ist den Anlegern wie sich die MIETE, also die Rendite entwickelt.

    Weil man Immobilien eben nicht mal kauft und verkauft sondern meist lebenslänglich hält.

    Genauso handhabe ich es mit meinen Aktien. Hoffentlich zur Freude meiner Erben.

    Viele Grüße McProft

    Sonntag 28.6.2025 um 13 Uhr bei 30 grad

    Lieber Forums @ Schwachzocker

    Da wir vermutlich in diesem Leben keine Freunde mehr werden, zumindest was die Anlagestrategie betrifft, melde ich mich noch einmal wegen dem Dividenden-Thema

    Es ist in diesem Fall tatsächlich kein Alters-Starrsinn den man mir in anderen fällen schon mal unterstellen kann


    Du vergisst - genauso wie viele der alten Hasen hier im Forum,- dass die Mehrzahl der Menschen Aktien immer noch als Risiko ansieht und von ETF so gut wie nie etwas gehört hat

    Zu mir kommen nun mal immer wieder Menschen aus meinem Freundes und Bekanntenkreis, die oft erstmals in Aktien investieren wollen


    Dass das ein heikles Thema ist, weiss jeder dir schon mal eine solche Frage erhalten hat

    Man kann 100 mal dem Neuling sagen, er soll nach Kauf seiner Aktien oder ETF nicht jeden Tag die Kurse ansehen und er muss es aushalten können, dass er erst mal richtig ins minus rutschen kann

    Auf diesen Hinweis hin Ickes die meisten, weil sie das als eine Art Risiko Hinweis sehen so wie bei Arzneimitteln auf der Beschreibung

    Tritt der Falten tatsächlich aber ein, dann bist du der erste, bei dem die Freunde anrufen und dann plötzlich von der Risiko Belehrung nichts mehr wissen wollen

    Da ich persönlich nun mal von Aktien überzeugt bin, aber die Tücken der Börse kenne, habe ich mich bei Empfehlungen nun mal zur Dividendenstrategie entschiede

    D..h das Kapital auf circa zehn internationale Multis mit Dividende zu verteilen

    Mit bekannten Namen wie Coca-Cola, Procter&Gamble, Mictosoft, Colgate oder auch Air liquide oder McDonalds, Novo, usw

    Damit hat der Anleger schon mal bekannte Firmen bei denen er auch im Falle eines Kursrückgangs nicht gleich eine Unternehmens-Pleite befürchten muss,

    Und dann kommt eben meine persönliche, psychologische Überlegung.
    Da kannst du mir noch so oft mathematisch beweisen, dass es anders besser geht, ich bleibe dabei;
    Gerade bei einem Neuling ist es unglaublich beruhigend, wenn er regelmäßig auf seinem Konto eine Überweisung seiner Firmen sieht.

    Zumindest mein Junior mit seinen 23 Jahren schickt mir immer wieder eine Kopie von seinem Kontoauszug, wenn wieder mal ein paar hundert € Dividende eingegangen sind - da ist er stolz wie oscar,

    Auch wenn mathematisch sein Bruder mit seinem thesaurierenden ETF ein wenig überlegen sein mag

    im Freundeskreis ist diese Dividende deswegen wichtig, weil sie mögliche Kurs-Rückgänge leichter erträglich macht

    Mit der Dividende wird so ein Aktiendepot nicht nur theoretisch, sondern man sieht den Erfolg richtig in Euro und Cent auf seinem Konto

    Du kannst hier im Forum natürlich viel Zustimmung erhalten, wenn Du erklärst, dass diese Strategie dennoch nicht die allerhöchste Rendite bringt.
    Du musst dich vermutlich noch stark mit der Psychologie der meisten Menschen beschäftigen, die eben längst nicht dein Fachwissen und deinen Weitblick haben.

    Wie der Zufall will, habe ich gestern mal wieder die Anfrage eines Unternehmersaus Stuttgart erhalten, der tatsächlich geschafft hat seine Firma schuldenfrei zu stellen und jetzt erstmals größere Gelder zur Anlage frei hat.
    Er kommt ausgerechnet zu mir, und nicht zu seinem Bänker!!

    Du darfst dreimal raten, was ich ihm empfehlen werde?

    Ich werde sogar darauf hinweisen, dass die Profis hier in diesem Finanztip Forum meine Empfehlung teilweise heftig infrage stellen

    Ich hoffe, ich provoziere dich mit diesem Kommentar nicht zu sehr, es ist jedoch trotz Kenntnis der Mathematik meine tiefste Überzeugung, diese Anlagestrategie zumindest für Menschen mit höherem Anfangskapital weiterhin zu favorisieren

    Viele Grüße auch auf die Gefahr hin, dass ich weiterhin als unbelehrbar gelte.
    McProfit

    Hinweis für den ein oder anderen Neuling hier
    ich bin im 80. Lebensjahr (!!) und seit 40 Jahren an der Börse und habe keinen Fehler ausgelassen

    Hallo Forums Freunde

    Nach sechs Wochen Südfrankreich bin ich wieder zurück im Ländle und habe erst mal mit Vergnügen die vielen Kommentare gelesen

    in dieser Abteilung des Forums ging es eigentlich um Dividenden
    genau genommen um Dividenden ETF
    zuletzt ist man von dem Thema weit abgeschweift

    Ich denke an SioMio odet 12345 aber auch an fabioso  Tomarcy und einige andere die sich unglaublich intensiv mit dersteuerlichen Gestaltung beschäftigt haben

    Ich will heute mal wieder daran erinnern, dass Dividenden bekanntlich zu meinem Lieblingsthema an der Börse gehören

    Einigen hier ist es tatsächlich gelungen, so dass ich meine zuletzt recht einseitige Dividenden Strategy, nicht mehr pauschal über den Klee lobe

    Viel wichtiger, ob Einzelaktien, ob ETF, ob mit ohne Dividende ist die Frage nach der persönlichen Situation des Anlegers.

    Ich will euch heute daher von einer kleinen Episode berichten, die ich heute Morgen mit meinen Kindern erlebt habe

    Die 3 Kinder hatten von mir in jungen Jahren im Alter von circa 6-10 jeweils Depot von rund 100.000 € Geschent bekommen vor allem im Hinblick auf den Freibetrag bei Schenkungen an Kindern

    Das erste Kind erhielt noch Ei nzelAktien und die anderen dann thesaurierende ETF Fonds

    Alles als langfristige Anlage!!

    Heute Morgen hat mir der jüngste Sohn geschrieben. (Er ist jetzt 2o) dass er immer mit Interesse die Kursschwankungen bei seinem ETF verfolgt

    Allerdings würde es sein älterer Bruder, der damals noch Einzelaktien bekommen hat, ihm immer zeigen, wie er regelmäßig Dividende auf sein Konto überwiesen bekommt

    Für 20-jährige sind natürlich ein paar hunder Euro Dividende von McDonald’s oder Procter&Gamble ein erfreuliches, zusätzliches Taschengeld

    Sein Bruder mit seinem ERF kann dagegen nur seine anschauen, aber nichts verkaufen, so zumindest meine Vorgabe.

    warum schreibe ich das?

    Man sieht an diesem Beispiel wieder die immense, psychologische Wirkung einer Dividende.

    Für viele Menschen ist es immer noch ein schönes Erlebnis wenn jeden Monat oder alle paar Monate aus heiterem Himmel, eine Gutschrift auf dem Girokonto landet

    Das ist ein psychologisch erheblicher. Unterschied auch wenn ihr Recht habt, dass es mathematisch am Ende auf das selbe Hinausläuft

    Ich werde weiterhin alle Neulinge, die mich um einen Rat fragen, Aktien oder ETF mit Ausschüttung empfehlen, weil ich weiß, solange regelmäßig Dividende auf das Konto kommt, man Kursschwankungen erheblich

    Viele Grüße, Euer McProft

    Hallo BS.C, Referat Janders  Mischu  Mazen  Grossrat  Sovereign

    Ich erinner mal wieder daran, dass das Theme hier in dieser Abteilung heißt:

    "Hilfe - kommt bald der Crash ?...." oder so ähnlich

    Die Frage damals hat gestellt RaphaelP

    Ob es ihn wohl noch gibt - den RaphaelP ?

    Er hat sich im Jahr 2018 Sorgen gemacht wegen eines Crashs.

    Ich hoffe er hat die Forumsfreunde hier nicht nur nach ihrer Meinung gefragt -

    sondern den Ratschlag Aktien wegen einer Crash-Angst NICHT zu verkaufen - auch befolgt.

    Als er 2018 die Forumsfreunde hier befragt hat, notierte der Dow Jones Index,

    also der Durchschnittskurs der 30 größten US-Unternehmen bei 23.000 Punkten

    Heute, 7 Jahre später, notieren die Kurse der 30 größten US Firmen gegemessen an diesem Index durchschnittlich bei 42.000 Punktie also rund 80% höher

    Selbst Journalisten werden es wohl NIE lernen.

    Heute morgen, am 23.6.2025 stand in meiner Stuttgarter Tageszeitung folgendes im Wirtschaftsteil:

    "Anleger sind im Alarmmodus...!"

    An den Nerven zehrt vor allem die Ungewissenheit, wie es denn weitergeht mit den Aktien..."

    Ich würde den lieben Journalisten am liebsten schreiben:

    "Es wird genau so weitergehen wie es schon seit mehr als 100 Jahren der Börse weitergeht. Es gibt auch in Zukunft Kurs-Schwankungen, nach oben und nach unten, letztlich zählt aber die Richtung:

    Und die geht nun mal nach oben"

    Auch diesmal wird es nicht anders sein.

    Ich verstehe aber, dass man mit der Einschätzung eines "McProfits" keine Auflage erhöhen kann. Daran muss man immer denken, wenn man Zeitungskommentare liest.

    Viele Grüße und viel Gelassenheit wünscht Euch McProfit

    Freitag, 21. Juni 2025

    Lieber Boersenfeger

    Agent008

    @John Bogle

    @Achim Weiss

      clarus

    ichbins

    So macht das Börsen Forum noch mehr Freude!!

    Offensichtlich ist es mir mit meinen persönlichen Kommentaren gelungen, einige Forums Freunde hier aus der Reserve zu locken

    Sogar mein ganz spezieller Forumsfreund @Achim Weiss hat mich mit seiner feinen Ironie überrascht,

    Jetzt muss ich aber doch noch etwas wegen meinem Geburtstag richtig stellen

    Da ein 79. Geburtstag von der Zahl her eher langweilig ist habe ich dieses Jahr zu einem kleinen mathematischen Trick gegriffen

    Ich habe mathematisch korrekt in der Einladung zu meiner Geburtstagsfeier erwähnt, dass im Mai diesen Jahres mein 80. Lebensjahr begonnen hat

    Unser „Mathematikprofessor“ hier im Forum @Achim Weiss hat schnell erkannt dass ich mit dieser Aussage darauf hingewiesen habe, dass ich mein 79stes Lebensjahr vollendet habe, also 79 Jahre alt geworden bin

    Als 80-jährige gilt man bekanntlich nicht mit Beginn dieses Lebensjahres, sondern mit dessen Beendigung, also in meinem Fall im Mai nächsten Jahres

    In den Einladungen zu meiner privaten Geburtstagsfeier hatte ich gedacht

    „,80. Lebensjahr“ liest sich einfach spannender als schnöde 79.

    Leider gibt es nur wenige Menschen im Stile eines Achim Weiss.

    Dadurch erhielt ich unzählige Glückwünsche und Ehrungen zum (falsch) 80. Geburtstag,

    Zu meiner Geburtstagsfeier in einer Event Location im Großraum Stuttgart waren dann sogar Sage und schreibe 3 zzz hm Oberbürgermeister dabei!!!!!

    Der Ex-Ex-OB in seiner Funktion als mein Haus-Nachbar

    Der EX OB weil ich während seiner immerhin 16-jährigen Zeit als OB einer der größten Sponsoren und Kulturförderer der Stadt war

    Dann der aktuelle OB, für den eine solche Veranstaltung eher Pflichtprogramm ist.

    Ich hab das dann einfach so am Ende stehen lassen, weil ich nicht jedes Mal eine Nachhilfe in Mathematik geben wollte

    Falls eure Glückwünsche tatsächliche Erfüllung gehen sollten und ich auch am echten 80. Geburtstag noch so fit sein sollte wie zur Zeit dann dürft Ihr mich gerne an meine heutigen Idee erinnrrn den harten Kern der Forum Freunde zu einem standesgemäßen Treffen nach Stuttgart einzuladen

    Natürlich mit einer Bilddokumentation hier im Forum

    Schöne Grüße und schönes Wochenende wünscht euch, McProfiT

    Lieber @Achim Weiss. fabioso  Alexis und adrianberg und natürlich Depotfee

    Vielen Dank für die netten Kommentare und die feine Ironie

    Inzwischen kennt ihr mich ja mehr oder weniger und wisst dass ich nach über 40 Jahren die Börse nicht mehr so ernst nehme

    Ich habe bekanntlich so gut wie keinen Fehler ausgelassen - damals gab es eben kein solches Forum und schon gar kein Internet

    Wegen meinem schon immer etwas größeren Vermögen war ich natürlich ein dankbares Opfer der professionellen Vermögensverwalter

    Natürlich fühlt man sich auch ein wenig geschmeichelt, wenn man in die heiligen Hallen der Vermögensverwalter oder Manager von Family Offices eingeladen wird

    Ich war in den 1980er Jahren z,B. eingeladen zu Merry Lynch nach New York mit Besichtigung der Wallstreet und später auch noch von Bache Securities ebenfalls in New York

    Ich war damals in jungen Jahren von der Präsentation so überwältigt und vertraute dieser Elite, ein Großteil meines Kapital an

    Dummerweise auch noch das Gemeinschafts Depot des damaligen Stuttgarter Aktien Clubs

    Lange Rede kurzer Sinn

    Die Börsenhändler in New York kauften und verkaufen Aktien wie die Weltmeistee und das jeden Tag

    Damals lernte ich auch, dass man an der Börse auch auf fallende Kurse spekulieren kann,

    Und dass es so etwas wieLeerverkäufe gibt,

    Aber auch Stillhalter Geschäfte und natürlich jede Menge Options Strategien

    Die Reißleine gezogen habe ich endgültig als es die Profis tatsächlich schafften bei insgesamt steigender Börse in meinen Depots ein minus Ergebnis zu erzielen

    Meine Erfahrung mit den Vermögensverwaltern der Großbanken hierzulande war in den Folgejahren jedoch nicht viel besser

    Der Hauptgrund liegt darin, dass die Verwalter zumindest damals von den Umsätzen gelebt haben - also vom kaufen und verkaufen - je öfter umso mehr Comission

    Heute ist es zumindest so, dass die Profis eher von jährlichen Volumengebühren profitieren und somit der Druck des vielen kaufen und verkaufens entfallen ist

    Die Erfahrungen, auch bei Schweizer Großbanken haben mich ernüchtert

    seit vielen Jahren und Jahrzehnten habe ich trotz einem achtstelligen Anlagevermögen nur circa 10-15 verschiedene Einzelaktien

    Allerdings bin ich in den letzten Jahren auch dazu übergegangen, neues Geld, vor allem aus dem Verkauf von Immobilien in ETF zu investieren

    Das ist natürlich noch langweiliger,

    Solange jedoch die Dividenden bereits für den Lebensunterhalt reichen braucht man die Info über die täglichen Kursveränderungen längst nicht mehr

    Denkt aber immer daran,

    Der McProfit ist inzwischen ein demnächst 80-jähriger Anleger bei dem andere Maßstäbe gelten

    Für mich sind die Forums Kommentare hier eine köstliche Unterhaltung und eine Art Reise in die Vergangenheit

    Ich freue mich auf weiterhin ähnlich, entspannte Kommentare und grüße euch

    Zur Zeit noch aus dem Ferienhäusle in Saint-Tropez

    euer McProfit

    PS

    Wenn ich ab und zu hier ein paar persönliche Infos einfließen lasse, dann weiß ich, dass das nichts zur Sache tut.

    Ich finde es jedoch unterhaltsamer, genauso wie ich mich über manche persönliche Bemerkungen von euch freue

    Ich hoffe nicht, dass der eine oder andere den Eindruck hat. Ich gehöre zu der Gruppe der Selbstdarsteller.

    Das wäre für mich ein Anlass, mich hier zu verabschieden

    Freitag, 20. Juni 2025

    Liebe Forums Freunde

    Im Jahr 2018, also vor sieben Jahren, hat hier Forums Freund Raphael ubd Kater.Ka die Frage gestellt

    „ steht ein Börsencrash, bevor?“

    Heute sieben Jahre später ist das Thema immer noch aktuell.

    Man sieht es an den inzwischen über 100 Seiten mit geschätzt mehr als 1000 Beiträgen zu dieser Frage

    Mein Vermögen - aber auch das Vermögen, all der Forums -Freunde hier, die sich nicht beirren lassen haben -

    Hat sich in dieser Zeit mehr als verdoppelt

    Und das ohne viel hin und her oder Spezialwissen, sondern nur mit kaufen und liegen lassen

    Das ist übrigens der größte Vorteil des Forums hier,

    Jeder Börsenneuling, der sich hierher verirrt, kann sich glücklich schätzen, weil er gnadenlos ehrlich erfährt, dass das Ganze hin und her oder die komplizierten Strategien ,

    die Taschen der sogenannten Anlageberater füllt, jedoch zulasten der persönlichen Rendite

    Ich selbst musste in den 1980er Jahren noch viel Lehrgeld bezahlen, bis mir dämmerte, dass die erfolgreichste Anlage tatsächlich kaufen und liegenlassen ist

    Natürlich muss ich auch heute wieder Andy Klamm heimlich steigenden Dividenden erinnern die seit Jahrzehnten jedes Jahr höher ausfallen und sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte auf zweistellige Renditen entwickeln

    Je länger man ans Börse Invest ist Nordmann, dass im Laufe der Zeit die Dividenden interessanter werden als die eigentliche Kursentwicklung der Aktien, zumal man als echter Anleger Aktien ohnehin nicht verkauft

    Darauf musste ich mal wieder hinweisen, nachdem ich gesehen habe, dass dieses Forum inzwischen vom Crash Thema zum Bitcoin Thema wechselt

    Viele Grüße von einem sehr entspannten MacProfit

    Inzwischen in der sechsten Woche im Ferienhäusle in Südfrankreich

    (allerdings auch im 8. Lebensjahrzehnt angekommen


    16. Juni 2025,

    Hier kommt mal wieder auch ein Kommentar von McProfit

    Ich bin jetzt in der fünften Woche im Ferienhäuschen in Südfrankreich und nutze das Forum hier immer noch als eine Art Unterhaltungslektüre

    Das Thema Crash kenne ich, seit ich im Jahr 1983 zum ersten Mal Aktien gekauft habe

    Meinen ersten Crash an der Börse habe ich am 19. Oktober 1987 erlebt

    Damals stürzte der Dow jones an einem Tag von 2300 auf 1700 Punkte ab

    Börsenhändler in New York sprangen in Selbstmordabsicht aus ihren Hochhäusern

    Bereits Ende in 1987 war dieser so genannte Crash aufgeholt und der Dow Jones notierte. Ende 1987 bereits in 1987 also im gleichen Jahr, notierte der Index bereits wieder im Plus.

    Seither betrachte ich so genannte Crashs als nichts anderes wie größere Kutsrückgänge meist nach vorausgegangenen starken Kurs anstiegen,

    am Ende bleibt es eben bei dem langfristigen Kurseinstieg von Aktien von 5-8 % je nachdem mit oder ohne Dividende

    Wenn man dieses Simple Prinzip mal verstanden hat, ist die Börse für einen sehr unspektakulär

    und man widmet sich lieber den schöneren Dingen des Lebens und lässt die Aktien ihren Weg gehen

    Dann dann auch noch die Dividenden regelmäßig ohne zutun steigen:

    Was will man dann mehr?

    Viele Grüße und einen schönen Sommer wünscht euch McProfit

    Liebe Forums Freunde

    An der Bärse gibt es nun mal nicht nur Gewinne, sondern auch Verluste

    Wer nicht bereit ist, Verluste zu machen, darf keine Aktien kaufen

    Verluste sind jedoch überhaupt kein Problem!!

    Voraussetzung ist, dass man sein Kapital nicht auf die Aktien eines einzigen Unternehmen setzt. sondern eben eine Mischung macht, von mindesten 10 bis maximal 20 verschiedenen Unternehmen

    Für ein erfolgreiches Depot braucht kein Mensch mehr Aktien

    Selbst in meinem Depot das siebenstellig ist habe ich nicht mehr wie 12 verschiedene Unternehmen

    Wenn von diesen Aktien, die eine oder andere im minus notiert, ist das völlig unwichtig, weil andere Aktien Gewinne aufweisen

    Im Gegenteil

    Mit einer einzelnen Aktie kann man maximal 100 % verlieren,

    das muss man erst mal hinbekommen,

    Dazu müsste das Unternehmen insolvent werden

    wenn man auf solide Unternehmen setzt

    Ist das eher ein theoretisches Risiko?

    Andererseits kann man mit erfolgreichen,Unternehmen seinen Einsatz verdoppeln oder verfünffachen oder noch mehr - es ist nur eine Zeitfrage

    Letztlich zählt daher bei einem Anleger mit Einzelaktien, immer nur das Saldo aller Aktien

    Einzelne Ergebnisse egal ob minus uns

    oder plus sind schön,

    aber völlig unwichtig,

    weil am Ende der Saldo zählt

    Wenn du einen ETF kaufst, hast du ja auch Aktien mit Verlust und Gewinn

    Nur siehst du die eben nicht, weil du immer nur auf das Gesamtergebnis des ETF schaust

    Das ist aber nichts anderes, wie wenn du auf das Gesamtergebnis deines Depots schaust

    Und einzelne Ergebnisse ignorierst

    Daher verstehe ich die Angst bei Einzelaktien überhaupt nicht, ein ETF kauft auch Einzelaktien

    Es ist auch längst erwiesen, dass das Ergebnis kein großer Unterschied ist, ob du 10 oder 20 oder 200 Unternehmen in deinem Depot hast

    Man sieht es bereits auf einen Blick im den Jones Index

    Der enthält ebenfalls nur die Aktien von den 30 größten Unternehmen der USA

    Und das seit Jahrzehnten ohne große Umschichtung

    Und trotzdem ist dieser Index in den letzten 40 Jahren wo ich persönlich an der Börse bin von 1000 Punkte auf 40.000 Punkte gestiegen, nur mit 30 Aktien, und nur mit halten und liegen lassen

    Und natürlich mit Gewinner und Verlierer Aktien

    Also bitte keine Angst vor Verlusten,

    nur der Saldo zählt!!

    Viele Grüße McProfit