Ich habe mir aber dennoch einmal die 'Autoreninfos' bei deinem Favoriten bestellt... letztlich, um zu sehen, wie es dort abgeht.
Sich konkret zu informieren, halte ich immer für die beste Option. Ich wusste zum Beispiel auch nicht, dass man bei Print on Demand Anbietern teilweise auch Dienstleistungen direkt dazu buchen kann. Die Übergänge zwischen den unterschiedlichen Möglichkeiten und Verlagsformen verschwimmen wohl zunehmend, da bleibt einem nur übrig sich individuell zu informieren.
Ein Lektorat wäre mir persönlich enorm wichtig und ich möchte auch rechtlich auf der sicheren Seite liegen betreffend Mitsprache. Welche Form es dann wird, weiß ich noch nicht. Ich habe aber keinen Zeitdruck.
Rechtlich meinst du, dass nichts gegen deinen erklärten Willen geändert werden darf? Bei Novum wurde mir auf Nachfrage versichert, dass sie das nicht tun würden. Aber wie schon thematisiert wurde, Verträge sollte man vor dem Unterschreiben immer aufmerksam lesen und verstehen. Werde ich auch so machen.
Na ja, ein Lektorat / Korrektorat kostet... zwischen round about knapp 10 Öcken bis durchaus 50 Öcken pro Seite.
Ich habe bislang darauf verzichtet. Nicht wegen der Kosten, sondern weil ich niemanden an meinem flappsigen Schreibstil rumdocktern lasen wollte.
Kann ich irgendwie verstehen! Wobei mir persönlich die Arbeit mit einem Lektor, der auf meine Wünsche und Bedürfnisse eingeht, noch lieber wäre. Aber man kann sich ja, egal ob Dienstleistungsverlag oder Eigenverlag, immer auch aussuchen welche Dienstleistungen man in Anspruch nehmen mag und worauf man verzichten kann oder will.
Dazu bitte einfach einmal die Vertragsmuster der verschiedenen Anbieter durchlesen.
Ganz, ganz wichtiger Punkt! Kann man nicht oft genug wiederholen!