Welche anderen Banken bieten das an?
Bei der ING z.B. kann ich einstellen, dass ich über jede Transaktion eine kurze Push bekomme. Man kann das sogar spezifizieren und wählen, ob man auch über vorgemerkte Umsätze informiert werden möchte.
Welche anderen Banken bieten das an?
Bei der ING z.B. kann ich einstellen, dass ich über jede Transaktion eine kurze Push bekomme. Man kann das sogar spezifizieren und wählen, ob man auch über vorgemerkte Umsätze informiert werden möchte.
Dann schaust du eben dann, wenn du willst. Aber eine Benachrichtigung ist nie ein Beweis, dass die Kontobewegung auch erfolgt ist. Also muss man doch nachschauen.
Das ist Blödsinn. Ich möchte (wie bei anderen Banken auch) über eine Kontobewegung informiert werden. Daher gibt es keinen Unterschied zwischen Push Benachrichtigung und selber rein schauen.
Gefälschte Kontobewegungen können auch nach dem nachschauen im Online-Banking dargestellt werden, das hat nichts mit eventuellen Pushs zu tun.
Die J&T Direktbank bietet ab morgen 3,65% auf Tagesgeld und behandelt Neu- und Bestandskunden beim Zinssatz gleich. Ich bin da seit einigen Monaten, der Zinssatz war immer vorne mit dabei, Überweisungen hin und wieder weg gehen problemlos online und kommen bei mir am selben Tag an.
Ja, die J&T ist seit langem absolut Top und fair zu Bestands - und Neukunden. Mir ist schleierhaft, warum Finanztip die Bank nicht in ihren Empfehlungen aufführt. Man hat eine deutsche IBAN und eine super übersichtliche App.
Deswegen schrieb ich "Funktionen, die man braucht.".
Welchen Nutzen sollten diese Meldungen haben?
Schlicht und ergreifend den Nutzen, dass man nicht tagtäglich (oder ein beliebiger anderer Rhythmus) nachschauen muss, was sich auf dem Konto tut.
Die vorhandene Seite und die vorhandene App haben alle Funktionen, die man braucht.
Wie bitte?
Man bekommt nicht mal eine Push Benachrichtigung bei Kontobewegungen, wie das bei anderen Banken seit Jahren einstellbar ist.
Wo aktiviert man Push-Benachrichtigungen bei Kontoumsätzen?
daher ist die Versteuerung das geringste Problem bei dem ganzen Vorhaben.
Was sind dann außer, dass man ein gewisses Alter erreichen muss um sein Geld wieder raus zu haben, die "größeren Probleme" ?
Wenn Du die nächsten 5 Jahre Höchstbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst, erhöhst Du Deine Rente um gut 350 Euro monatlich (brutto) und hättest noch immer 50.000 Euro als Cash-Puffer. Du müsstest die Rente dann aber noch mindestens 20 Jahre weiter beziehen, damit sich das rechnerisch gelohnt hat.
Ist das nicht das dämlichste was man machen kann?
Man zahlt bereits versteuertes Geld ein, um es dann während der Auszahlungen nochmals zu versteuern oder?
Um dir meine Auswahl näherzubringen:
Such dir alle Aktien aus DAX, MDAX, SDAX und Euronext100 raus, schau dir in den einschlägigen Aktienportalen die Kursentwicklung über 1 und 5 Jahre an, und such dir dann die besten davon raus.
Und was soll das bringen?
Das sind alles Zahlen der Vergangenheit. Daraus Dinge für die Zukunft zu schließen ist einer der Häufigsten Anfängerfehler.
Ist doch Super, dass es noch solche Menschen gibt.
Die Alianz ist in einigen ETFs enthalten.
Es muss auch Leute geben, die dafür sorgen, dass die Alianz weiterhin Geld verdient ![]()
auf das schon eingezahlte Kapital kann man das klar sagen. Aber was ist mit den zukünftigen Sparraten? Das ist doch das Problem an der Sache
Die kann man ja weiterhin neu anlegen und dabei neu zwischen sicherer Geldanlage und ETFs kalibrieren
Ich hatte auch so einen Sparplan bei der Postbank.
Nach 9 von 25 Jahren habe ich mir vor wenigen Wochen das Geld auszahlen lassen und teilweise in Festgeld (bis zu 10 Jahre für bis zu 4,10 Prozent) angelegt. War unterm Strich deutlich profitabler als der Sparplan.
betrachte wäre es besser gewesen, wenn ich mein ganzes Kapital (was ich ohnehin für die Investition vorgesehen hatte) im Dezember 2019 investiert hätte.
Noch besser würdest du allerdings da stehen, wenn du das Geld im März 2020 investiert hättest ![]()
Ganz entscheidend ist ja auch, wieviel du von deinen 7.000€ mtl. wirklich benötigst.
Es gibt Leute, die brauchen von 2.000€ Lohn nur 1.300€ und können den Rest in ihren ETF stecken.
Meistens benötigen Menschen mit 7.000€ auch deutlich mehr, da man sich eben an einen gewissen Lebensstandard gewöhnt hat.
Solltest du aber jemand sein, der monatlich (ich sage mal 4.000€) von den 7.000€ übrig hast, ändert sich das ganze ja fundamental, da du einfach enorme Tilgungsraten vereinbaren kannst.
Hast du mal geschaut, wieviel Prozent die von dir beschriebenen Unternehmen im MSCI World ausmachen?
Ohne mir jetzt die Mühe zu machen, würde ich schätzen, dass es maximal 15 Prozent sind.
D.h. du gehst davon aus, dass der Kurs steigen sollte, obwohl du ca. 85 Prozent der Unternehmen nicht geprüft hast. Ich denke, dass darin der Fehler liegt.
Wer es bequem mag, ist bei Weltsparen gut aufgehoben - Die besten Angebote gibt es da nicht. In den Übersichten auf der Homepage von kritische Anleger gibt es wesentlich bessere Angebote zu finden.
wenn man im stationären Handel eine Beratung und die Möglichkeit, Produkte nähers in Augenschein zu nehmen, in Anspruch nimmt und dann online einkauft - halte ich das für menschlich nicht in Ordnung
Aber auch hier hätte der Ladeninhaber die Möglichkeit eine Beratungsgebühr zu verlangen.
Ich sehe das wie Achim Weiss Die Gegebenheiten nutzen, welche sich bieten.
Es gibt überall Nutznießer und welche, die einen vermeintlichen Nachteil dadurch haben. Bei einem Überhang einer Seite wird früher oder später immer reguliert.
So viele Köpfe, so viele Wünsche, so viele unterschiedliche Lebensentwürfe.
So siehts aus, einerseits wird man bei "Tagesgeld = Notgroschen" als mit Weißheit mit dem Löffel fressender betitelt, im nächsten Thema dieses Forums dann als Festgeld-Fanboy...
Fassadenarbeiten am Mietobjekt waren nicht zu entdecken.
Der Klassiker ![]()