Beiträge von csh
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Wieder mal ein neuer Vorschlag der SPD:
SPD für Gesundheitsabgabe auf alle EinkommensartenDer SPD-Vorstand fordert eine neue Abgabe zur Finanzierung des Gesundheitssystems. Dies geht aus einer Beschlussvorlage hervor.www.zdfheute.de -
Hallo,
Prof. Dr. Hartmut Walz verunsichert mich mit seinen Aussagen auf seinem Blog:
Zitat von Prof. Dr. Hartmut WalzBei größeren Anlagesummen, also z.B. über 100.000 Euro, kippt das Verhältnis von Einfachheit zu Vorsicht (selbst vor Schwarzen Schwänen) und ich würde mich wohler fühlen, dann lieber mehr Zeilen im Depot zu haben und indexgleiche oder indexähnliche Produkte als „Doubletten“ zu führen und das Kapital aufzuteilen.
Zitat von Prof. Dr. Hartmut WalzFalls Sie über 100.000 Euro in einem Welt-ETF haben, sollten Sie keineswegs steuerschädlich eine Korrektur vornehmen. Bei Neuanlagen würde ich jedoch auf alle Fälle weitere ETFs auf den gleichen oder ähnlichen Index wählen. Das Angebot ist ja vorhanden.
Er selbst betont immer das KISS Prinzip und "I eat my own cooking".
@Irving schrieb kürzlich, dass er mehrere Millionen in nur einem ETF hält. Walz selbst sagte in einem Interview mit extraETF, dass er auch nur drei ETFs hält, zwei davon nur kleine Beimischungen und ich würde mal annehmen, dass ein Finanzprofessor mehr als ein niedriges 6-stelliges Vermögen hat.
Wie passt das zusammen?
Bin ziemlich verwirrt, was ab 100k€ das Richtige ist. KISS oder Vorsicht (vor was?)?
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Hallo @Irving
erstmal vielen Dank für deine Meinung und Offenheit.
Das Vermögen stammt überwiegend aus meiner unternehmerischen Tätigkeit
Hier schriebst du erst im letzten Jahr über dein Vermögen.
Grob überschlagen waren das etwa 1,5 Mio €. Hast du es wirklich geschafft in ein paar Monaten dein Vermögen zu verdreifachen?
Oder wenn plötzlich ein weniger finanzaffiner Partner oder Erben übernehmen müssen.
Genau darüber habe ich mir neulich auch viele Gedanken gemacht. Führte sogar zu Schlafstörungen, weil meine Frau mit der Komplexität nicht zurechtkommen würde. Insofern ist dein Beitrag wirklich schön zu lesen. Mal schauen, vielleicht werden wir auch irgendwann steuerschädlich zugunsten von KISS umstrukturieren.
Ihr habt doch bestimmt auch ein Kinderdepot für eure Kinder? Hast du nicht drüber nachgedacht dein Vermögen teilweise an sie zu übertragen anstatt steuerschädlich umzuschichten? Also den Vanguard übertragen und dann verkaufen. Kinder haben doch viel größere Freibeträge.
Ich hätte allerdings auch Bedenken vor dem operativen Risiko auf Fondsebene (Verschmelzung, Schließung, Pleite des Anbieters, technische Probleme). Viele Anleger bevorzugen es auf verschiedene Fondsgesellschaften zu streuen.
Auch Hartmut Walz empfiehlt alle 100k€ einen neuen ETF zu wählen. Dazu werde ich mal einen eigenen Thread machen. Habt ihr also kein ungutes Gefühl alles einer Fondsgesellschaft anzuvertrauen?
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Ich habe mir mal den Blog vom Finanzrocker angeschaut. Prof Walz nennt ihn immerhin einen der "guten" Finfluencer.
Aber...:
Sein Depot ist ja alles andere als KISS. Alleine schon, dass er drei verschiedene Europa ETF hält und jetzt kürzlich noch den FTSE 100 gekauft hat, nur weil er letztes Jahr den MSCI World geschlagen hat. Kennt er etwa den Recency Bias nicht?
Dazu diverses hin und her mit Themen ETF (Defense, Clean Energy, Semiconductors) und verschiedene Nischen Assetklassen.
Für mich kein Vorbild. Angeblich schon viele Jahre in der Finanzwelt unterwegs und dann so eine verwurschtelte Vermögensaufstellung mit anhaltendem Handlungsdrang. Hier schlägt das operative Risiko wirklich voll zu.
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Ich persönlich denke, dass der Gerd-Kommer-ETF eine gute Balance zwischen KISS und rationaler Aufstellung bietet. Ich habe mittlerweile unser gesamtes Vermögen in diesem ETF investiert.
Wie jetzt? Hattest du nicht auch den Vanguard FTSE All World? Verkauft und Steuern gezahlt? Ist es das wert?
Erfahrungsgemäß ist die ideale Kombination für einen erfolgreichen Kapitalanleger eine Mischung aus völligem Desinteresse und konsequenter Ignoranz gegenüber dem Thema, ergänzt um einen Kumpel, der ihm irgendwann zu einem ETF-Sparplan geraten und ihn eingerichtet hat.
Haha, meine Frau... Sie findet sich allerdings nicht erfolgreich, sondern beschwert sich regelmäßig bei mir, warum sie (angeblich) keine Wertzuwächse sieht (oft bei einem Betrachtungszeitraum von wenigen Wochen) 😆
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Warum glaube ich dann, dass eine von mir (oder einem Hartmut Walz) nach Bauchgefühl zusammengestellte Gewichtung der Stein der Weisen ist, der einen passiven Ansatz outperformen wird?
Es geht doch überhaupt nicht um Outperformance, sondern darum das Blasenrisiko oder Rechtsraumrisiko zu reduzieren. Gerd Kommer hat das schön in seinem Blog zur BIP Gewichtung erläutert.
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1. Ja, dann hast Du Dich nicht informiert und in Dinge investiert, die Du nicht verstehst. Ist mir als Anfänger auch passiert. Aber dafür gebe ich dann nicht dem Anbieter die Schuld, der auch für deutsche
Vielleicht hatte ich mich auch nicht korrekt ausgedrückt: es kann schon sein dass mir die Vorteile eines irischen Domizils klar waren, aber mir war damals noch der ESG Ansatz wichtig, der ETF von Amundi schien mir da am besten, Luxemburg war da zweitrangig.
2. Nee, die Konsolidierung war schon bei der Übernahme angekündigt worden und ist ja auch logisch, dass nicht zig identische Produkte im Angebot sind, wenn man wettbewerbsfähig sein möchte. Wenn man selbst einen relevanten Teil seines Geldes bei einem Emittenten investiert und dann dessen Aufkauf sowie die Aussagen des neuen "Besitzers" ebenfalls über Jahre ignoriert, dann muss man sich auch an dieselbe Nase fassen wie vorher.
Ich hatte keinen Lyxor ETF, sondern einen Amundi ETF. Die Übernahme hatte ich zwar frühzeitig wahrgenommen, aber dass das irgendwann zwei Jahre später ein Steuerereignis auslösen würde, konnte wohl niemand erahnen. Ich glaube die meisten waren überrascht, sonst hätten sie ja schon 2021/22 verkauft.
3. Ja, noch so ein Anfängerfehler. Beim nächsten mal vorher informieren, nicht über Jahre auf Ewigkeitsklauseln hoffen, wirtschaftliche sowie steuerliche Optimierungen als Problem wahrnehmen und dann rein emotional ("kein gutes Gefühl") Geld verbrennen. Und natürlich auch mal durchrechnen, was überhaupt tatsächlich an Kosten entstehen und was sie langfristig bedeuten (im Gegensatz zum Vorteil eines neuen Domizils, denn ansonsten ist eine Verschmelzung eh irrelevant).
Auch hier: wie hätte ich mich 2019 (Sparplan angelegt) informieren sollen, dass Amundi irgendwann Jahre später mehrere wirtschaftliche Optimierungen (Indexwechsel meinst du?) sowie steuerliche Optimierungen (Umzug nach Irland) vornehmen wird. Konnte doch niemand wissen.
Geldanlage ist auch emotional, nicht nur rational. Wenn mich Amundi dreimal mit Änderungen nervt, Steuern auslöst, und ich nicht mehr verstehe, was da nun eigentlich im Fonds drin ist, dann verkaufe ich halt. Was interessiert mich da ein Spread und dessen langfristigen Opportunitätskosten?
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Hi,
da du faul bist, kommt für dich nur die 1-ETF-Lösung in Frage. 😆
Niemand wird dir sagen können was besser ist. Mach das, womit du gut schlafen kannst.
Ich mach es lieber so wie Walz, Kommer, Andreas Beck, Thomas von Finanzfluss, Hendrik Leber (Übergewichtung von Schwellenländer und Europa bzw. Reduktion USA). (dein Portfolio 1)
Hartmut Walz empfiehlt außerdem alle 100k€ einen neuen ETF anzulegen, um das "schwarze Schwan Risiko" zu mildern, das verstehe ich allerdings nicht.
Außerdem schreibt er, dass die 1-ETF-Lösung eher für kleine Portfolios und für Bequeme ist.
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Das war ja ziemlich dumm. Wieso nimmst du US-lastige ETFs ohne Sitz in Irland, ignorierst über Jahre eine angekündigte Konsolidierung und verkaufst nach der Steueroptimierung, die langfristig mehr Geld einspart als der Domizilwechsel kostet, auch noch die Anteile, um mehrmals Gebühren und Spreads zu haben? Junge, Junge.

Erstens, ich war Anfänger, der Amundi war mein erster ETF. Ich hatte nicht so sehr auf das Domizil geachtet, sondern eher auf den Fonds Inhalt. Die Wichtigkeit war mir einfach nicht klar, bzw. wurde nicht deutlich genug kommuniziert.
Zweitens, die Ankündigung war nur wenige Wochen vorher im November 2023 in meiner Postbox, nämlich, dass er im Dezember 2023 verschmolzen wird. In einem dieser Kapitalmaßnahmen Dokumente, normalerweise schaue ich da selten rein, war fast schon Glück. Sie wurde also nicht Jahre vorher angekündigt, zumindest nicht über offizielle Kanäle.
Drittens, die Gebühren und Spreads waren mir egal. Ich hatte da langfristig kein gutes Gefühl, zumal sie die Jahre zuvor auch schon immer mal etwas geändert hatten (Indexwechsel).
Davon abgesehen würde ich als Europäer so oder so die Finger von Scamguard lassen. Viel zu teuer. Kann sich ja jeder mal ausrechnen, was er über Jahrzehnte abdrückt, um die Gebühren für US-Anleger zu subventionieren. Außer man will auch einen sechsstelligen Betrag verzichten, um auf Reddit Likes zu farmen. Aber dann wird man eh nicht lange am Markt sein, sondern emotional beim nächsten Crash aussteigen.
Es ging doch um Amundi. Und ansonsten ist dein Beitrag ziemlich verwirrend (was hat Reddit oder was haben Gebühren mit der Risikotoleranz im Crash zu tun?)
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Ja kenn ich auch. Ich kann auch oft erst nach 2 Uhr einschlafen und weiß nicht mal warum.
Gegen den Job Stress hat mir geholfen: Arbeitgeberwechsel und Quiet Quitting Mindset. Vermögensaufbau, FckYou-Money und die Gewissheit, dass ich auch die Arbeitsstunden reduzieren könnte, beruhigen mich auch.
Pflanzliche Mittel habe ich aber noch nie probiert.
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würdet ihr die geringe Fondsgrösse des LU0486851024 trotz seines Alters als Knock out Kriterium ansehen (wie das Finanztip bei seinen Empfehlungen tut).
Die Kriterien von Finanztip sind 100 Mio €:
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Laut ING 1,51 % Ausschüttung. Wäre etwas mickrig für einen Dividendenfonds.
Es soll wohl ein Dividendenwachtums ETF sein. Laut extraETF knapp 7% Dividendenwachstum seit Auflage. Und ich glaube die mickrige Ausschüttung ist allgemein im Moment so, auch bei anderen Fonds. Der "Aktienrebell" hat da neulich ein Video drüber gemacht. Außerdem ist die Ausschüttung bei US Unternehmen auch sonst eher gering.
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Will ja nicht kleinlich sein, aber der Index beinhaltet auch einen US-Anteil von aktuell > 70%. Boykottiert wird da eher wenig.
Ob es etwas bringt, wenn man 0,07% des Depotwertes nicht an ein US-Unternehmen zahlt, sondern an ein Französisches!?
Ich meinte natürlich nur den ETF Emittenten. Wenn man sich in anderen Foren wie Reddit informiert, dann wechseln schon einige Leute den ETF-Anbieter, weil z.B. Vanguard über die europäischen Gebühren die günstigen amerikanischen Gebühren querfinanzieren würde und so die Europäer über den Tisch ziehen würde.... Mag vielleicht sein, trotzdem sind viele Vanguard ETFs noch wettbewerbsfähig und vielleicht liegt es hierzulande auch anderen Umständen wie UCITS.
Sollen wir es dir erklären?

Danke, liegt vermutlich an Lyxor. Eigentlich ist es mir aber auch egal.
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Ich denke über einen Wechsel zum Amundi Prime All World Acc nach. TER: 0,07 %. Im Forum hab ich gelesen, dass der Vanguard trotz höherer TER vom Endergebnis her trotzdem besser wäre und die TER-Differenz kompensieren würde. Weiß dazu jemand etwas?
Vanguard gilt als stabiler. Die machen keinen Index Wechsel und keine Fonds Verschmelzungen und haben nicht neun (!) verschiedene ETFs auf den gleichen Index wie Amundi, wo man sich fragt was das eigentlich alles soll.
Außerdem schließt Amundi gewisse Unternehmen aus, obwohl sie im Index enthalten sind, z.B. Lockheed Martin. Also du hast immer einen leichten ESG Filter. Ist deren Firmenpolitik.
Und dann habe ich gerade einen YouTube-Kommentar bzw. eine Frage gelesen: „Warum nicht eigentlich jedes Jahr das ganze Depot verkaufen und exakt neu kaufen, um den Sparerpauschbetrag maximal auszunutzen?“
Ja kannst du so machen, wenn du nur 1000€ Gewinne hast.
dann lese ich auch, dass der Invesco-All-World-ETF die einzig wahre Alternative zum Vanguard-ETF wäre. Auch dazu Meinungen?
Mir würde er auch gefallen. Er hat im letzten Jahr gute Tracking Differenz gehabt. Letztlich wohl fast egal, die performen alle sehr ähnlich.
Einziges Pro Argument für den Amundi, was auch hier im Forum diskutiert wurde: europäischer Fonds-Anbieter, europäischer Indexanbieter (Solactive), Gebühren bleiben in Europa, amerikanische Firmen werden boykottiert.
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Andererseits habe ich gelesen, dass Amundi wohl bereits einige ETF einfach in ESG umgewandelt hat.
Ich hatte 2019 mit Amundi angefangen. Sie hatten in den kommenden 2-3 Jahren zweimal (!!!) den Index gewechselt und 2023 schließlich den Fonds mit einem anderen steuerschädlich nach Irland verschmolzen, also wieder anderer Index. Habe daraufhin alles verkauft.
Es gibt ja auch noch L&G mit den Solactive Indizes, sodass beides europäische Anbieter sind.
Z.B. der Kommer ETF oder der https://www.justetf.com/de/etf-profile…5S54#uebersicht
Aber beides mit leichtem ESG Filter.
Ob das alles sinnvoll ist, weiß ich nicht. Ich werde auch weiterhin noch amerikanische Produkte kaufen und nutzen.
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Dann kann man es ja im Schließfach bei der Sparkasse bunkern 😂
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Mein Sweetspot für Gold wäre etwa so oberhalb von 700K€ liquiden Vermögen.
Interessant, ich habe mich schon öfters gefragt, ob man anhand der Assetallokation auf die Gesamtvermögenshöhe schließen kann. Ich glaube da ist schon was dran.
Mich interessiert dennoch, wie andere in der Community zur Thematik stehen und was deren Beweggründe hinter dem Invest in Gold und Silber sind.
Ich fand die folgende Aussage des Vermögensverwalters Christian Fuchs ganz interessant, die er im Interview mit Mario Lochner geäußert hatte:
Zitat"Im Vermögen ja, im Depot nein."
Das ist wirklich bei mir hängen geblieben.
Weil Edelmetalle die Rolle der Absicherung sein sollen, also auch gegen die Finanzindustrie und schwere Krisen. Daher will man eigentlich kein virtuelles Gold im Depot haben, weil es diese Rolle dort nicht erfüllt.
Hartmut Walz hat es ja auch schön beschrieben auf seinem Blog: virtuelles Gold ist nur der Abholschein für ein Rettungsboot, aber keiner weiß, ob man in einer Krise wirklich Gold dafür bekommt.
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Meine Frau schmeißt dann alle amerikanischen Fondsgesellschaften aus dem Depot nachdem man hört, dass die US-Regierung auch noch bestimmen will, was im Index abgebildet werden soll.
Jetzt ernsthaft? Und ihr nehmt die Steuern in Kauf? Hat sie nicht Vanguard ETFs, die haben doch sogar FTSE Indizes.