Ich bin hier jetzt raus - diese Art von Diskussionen mit fehlerhaften Argumenten kostet mich zu viele Nerven.
Dann nenn mir die konkreten Fehler?
Warum muss der Ausschütter bei der Kursentwicklung die Dividenden berücksichtigen, wo die doch ausgeschüttet sind?
Und wie willst du einen aufgebrauchten Freibetrag für die Ausschüttung nutzen? Ob du jetzt Anfang Januar 100€ VAP zu versteuern hast oder Ende Januar 100€ Ausschüttung...die entscheidende Frage ist, wann der Freibetrag aufgebraucht ist und nicht wofür er genutzt wird. In einer langfristigen Anlage ist relativ egal, ob ich meinen Freibetrag 2026 für die VAP 2025 nutze oder für die Ausschüttungen 2026, sofern überhaupt relevante Freibeträge übrig bleiben
ein "Lifcycle Investor" der zunächst in jahrzehntelanger Ansparphase Vermögen aufbaut und anschließend in ebenso jahrzehntelanger Entnahmephase daraus entnimmt
Sehe ich den Vorteil tendenziell beim Thesaurierer
ein "Windfall Investor" der kurz vor Beginn der Entnahmephase einen größeren Geldsegen aus einer Erbschaft, einem Immobilienverkauf oder einem Unternehmensverkauf anlegt
Da du hier quasi nur die Entnahmephase hast -> Ausschütter
Ist aber in beiden Fällen definitiv nicht mehr Nerd-Level 1, sondern eher 3-4. Es wird keiner arm sterben, weil er den falschen ETF genommen hat. Viel problematischer ist beispielsweise, dass der zweite Fall alles Geld zu einem Zeitpunkt investiert und relativ schnell wieder entnimmt.