Beiträge von LebenimSueden

    Zeig mir die angeblichen Physikalischen Gesetze die uns daran hindern sollen.

    In ganz Europa ist Tag und Nacht mehr oder weniger gleichzeitig, ebenso die Saisonalität. Daraus ergibt sich, dass PV-Erträge eben überall auch ziemlich gleich verlaufen. Dummerweise sind die ausgerechnet im Winter am schlechtesten, wenn man für die Heizung die höchsten Stromverbräuche hat. Damit hängt die Zeit mit dem höchsten Bedarf fast vollständig am Wind und der weht nicht konstant. Soweit zur Physik.

    Technisch wäre das lösbar, indem man einfach massiv über Bedarf Stromerzeugung baut und entsprechend massiv Speicher. Da kommen wir aber zum marktwirtschaftlichen Teil. Wenn die Erzeugungskapazität auf einen schlechten Tag ausgelegt ist, wird sie an allen mittelmäßigen und guten Tagen viel zu viel produzieren. Das führt dazu, dass die meiste Zeit die Preise im Keller sind und sich die Investitionen - ohne Subventionen - nicht amortisieren. Energieversorgung ist ein klassisches Pareto-Problem. Egal ob wir das jetzt als 80/20 oder 90/10 beschreiben...die Rosinen am Anfang pickt es sich sehr leicht. Und die letzten paar Prozent werden extrem teuer und aufwändig. Wenn du irgendwo liest, dass EE im Jahresschnitt 50% des Stroms geliefert haben, bedeutet das nicht, dass 50% der Umstellung geschafft sind. Bei weitem nicht

    Deine Annahme gilt nur für Vollauslastung. Nicht für die Flaute, die Du unten ja selber nennst. Im Zweifelsfall hast Du Bauarbeiter, die gerade nix tun und dann wieder BIP erwirtschaften.

    Wir drehen uns etwas im Kreis. Die Spezialfirmen für den Bau von Bahnstrecken sind sehr gut ausgelastet, die Diskussion dreht sich hier eher um die Frage, ob die das ganze Geld überhaupt sinnvoll verbauen können. "Die Wirtschaft" ist kein homogenes Gebilde und staatliche Aufträge betreffen erstmal immer nur einen spezifischen Teil der Wirtschaft. Es ist sehr leicht, mit einem Staatseingriff die Wirtschaft an einer Stelle zu überhitzen während anderswo die Lage schlecht ist. Die Autos sogenannter Premium-Hersteller werden nicht automatisch dadurch attraktiver, dass der Staat massenhaft Autobahnbrücken ersetzt.

    Bedeutet das auch, dass der Staat alternativ - ohne selber mehr Schulden aufzunehmen - das Konsumvolumen einer Gesellschaft erhöhen kann, wenn er dem Bürger A Geldmittel für den Konsum gibt, die (Geldmittel) er dem Bürger B abnimmt?

    Nicht wirklich. Der Staat hat eine gewisse Möglichkeit, das Verhältnis von Konsum und Sparen zu beeinflussen. In der Regel geht das aber immer zulasten des Konsum und zugunsten der Sparquote. Stichwort finanzielle Repression

    Dem Zusammenhang kann ich nicht folgen. Das meine ich ehrlich und nicht provokant. Natürlich ist Geld nur ein Mittel zum Zweck, aber es geht ja um reale Verbindlichkeiten.

    Geld alleine schafft nichts. Wenn du Bahnstrecken, Autobahnen oder Schulen sanieren willst, Güter und Dienstleistungen. Ein Großteil davon, vor allem der Arbeit, muss aus dem Inland kommen. Mehr Geld führt nicht dazu, dass du mehr Ingenieure oder Bauarbeiter hast. Das geht nur, wenn du Leute von anderen Arbeiten abziehst. Geld dient vor allem dazu, das Wirtschaften zu vereinfachen. Zum einen als glorifiziertes Tauschmittel, zum anderen für die Preissignale.

    Wenn der Staat jetzt mehr Schulden aufnimmt, muss das Geld dafür irgendwo anders abgezogen werden. Entweder bei Investitionen in der Privatwirtschaft, beim Konsum oder es muss sich die Außenhandelsbilanz anpassen. Und da sieht man eben sehr schön, dass der Staat die Wirtschaft nicht aus der Flaute ziehen kann, indem er massiv Schulden aufnimmt. Bei konstanter Geldmenge zieht er das Geld nur woanders ab.

    Da ziehst du falsche Konfliktlinien. Kündigungsschutz ist keine Umverteilung von unten nach oben, sondern von denen ohne Job zugunsten derer mit Job. Ganz besonders betroffen davon sind übrigens junge Leute, denn die haben nach der Schule erstmal keinen Job. Ist natürlich nicht so seksy wie oben gegen unten, aber nicht ohne Grund wird Jugendarbeitslosigkeit gesondert betrachtet.

    Bei Sozialleistungen kommt es auf die konkrete Art an. Der aktuelle Umgang mit der GRV verteilt auch nicht von unten nach oben, sondern eindeutig von jung zu alt. Viele andere Sozialleistungen verteilen vor allem von denen, die arbeiten zu denen die es nicht tun bzw. auch von denen, die Vollzeit arbeiten zu denen, die nur Teilzeit arbeiten (z.B. GKV).

    Die gesetzliche Höchstarbeitszeit ist eine komplexe Sache. Viele arbeiten weit unterhalb der Höchstarbeitszeit, unsere lieben Industriebetriebe mit ihrer 35h Teilzeit beispielsweise. Und gerade bei der Arbeitszeit ist es doch vollkommener Quatsch an 5 Tagen pro Woche aufzuschlagen, da macht man 3 Tage mit 9h und einen mit 8h und freut sich über ein langes Wochenende. Oder ist es wirklich Ausbeutung, wenn eine Aushilfskraft in der Gastronomie einen Tag mit 12h arbeitet und damit ihre Woche erledigt hat?

    Die Auslastung im Tiefbau und Hochbau liegt meine ich bei irgendwo um die 75 %. Da sind Kapazitäten frei.

    Autobahnen und Bahnstrecken kann nicht jeder von denen. Schon alleine aufgrund der notwenigen Firmengröße

    Aber ja, Planbarkeit ist wichtig. Und wäre es nicht schlauer, hierfür die Schuldenbremse zu reformieren, anstatt ein paar Jahre kaputt zu sparen um dann auf einmal ein Sondervermögen aufzulegen? Das gibt Planbarkeit.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Man kann auch planbar in Infrastruktur investieren, ohne Schulden aufzunehmen. Man muss halt Prioritäten setzen und das ist die ureigenste Aufgabe der Politik. An der Stelle nochmal der Hinweis, dass Geld alleine nichts bringen. Sonst könnte man einfach welches drucken und alle Probleme lösen. Geld ist nur ein Mittel zum Zweck, letztendlich muss man die real existierende Wirtschaft priorisieren.

    Ich denke unsere Bauwirtschaft hat gerade genug freie Kapazitäten um unsere Infrastruktur und Schulen zu sanieren oder unsere Netze auszubauen. Alles inländische Investitionen mit einem hohen fiskalischen Multiplikator.

    "Die Bauwirtschaft" ist nicht homogen. Der Maurermeister Müllermeier aus Hintertupfingen baut keine Bahntrasse und keine Brücke. Viele Gewerke sind immer noch gut ausgelastet...mein Nachbar hat sich nur ein Ausbauhaus besorgt und hatte Probleme damit, einen Elektriker zu finden, der interessiert war.

    Gerade bei der Infrastruktur ist das Problem, dass es gar nicht so viele Firmen gibt, die das machen können. Einfach eine Menge Geld draufwerfen führt nur zu höheren Preisen. Und die Steigerung der Kapazität setzt voraus, dass die eine planbare Zukunft haben. Keiner besorgt sich einen zusätzlichen Satz Spezialmaschinen und stellt hundert Leute ein, wenn er erstens aktuell aufgrund fehlender Planungen und Genehmigungen gar nicht bauen kann und zweitens unklar ist, mit welchen Aufträgen in wenigen Jahren zu rechnen ist.

    Aber solange wir nicht bei Vollauslastung sind, führen staatliche Investitionen zu einer Steigerung der Produktion der verfügbaren Güter und Dienstleistungen

    Sind wir unausgelastet? Woran machst du das fest...außer den vielen Forenbeiträgen zur besten Bürozeit? ;)

    Und selbst wenn wir zu dem Schluss kommen, dass gewisse Sektoren nicht ausgelastet sind...bei der Autoindustrie könnte man das aktuell vermuten...bleibt die Frage, ob staatliche Intervention wirklich der richtige Weg ist. Sind die Probleme der deutschen Autoindustrie wirklich durch eine Förderung der Nachfrage nach Autos zu lösen oder sind es nicht ganz andere...Modell- und Preispolitik, hohe Energie- und Arbeitskosten, geringe Flexibilität bei schwankender Nachfrage zum Beispiel. Anschauungsmaterial gibt es ja gerade genug, auch bei den Problemen der staatlichen Stimulation. Das Geld für die Elektroprämie fließt nur selten in Autos, die auch hier in Deutschland gebaut werden und selbst bei denen passiert ein großer Teil der Wertschöpfung anderswo.

    Ich will Dir nicht widersprechen, aber ich hab mehrere Probleme mit der Schuldenbremse. [...]

    In einer Demokratie bekommt eben die Bevölkerung die Regierung, die sie verdient hat. Es ist utopisch zu glauben, dass mit mehr Schulden die Gelder besser priorisiert werden. Das Sondervermögen ist der beste Beweis dafür.

    Die Diskussion um Schulden lenkt aber ohnehin vom eigentlichen Problem ab...Geld ist nur eine Zwischenstufe. Jedes Land hat eine gewisse Produktion von Gütern und Dienstleistungen und die kann man nur einmal verteilen.

    Na ja, in den 60er und 70er haben das im Grunde alle westlichen Staaten mit ziemlichem Erfolg gemacht.

    Keynes ist in den 70ern grandios gescheitert. Du hast das grundlegende Problem, dass Nachfragestimulation bei Angebotsschocks alles andere als hilft. Das andere grundlegende Problem besteht darin, dass zu Keynes nicht nur Stimulation in schlechten Zeiten gehört, sondern auch Zurückhaltung in guten Zeiten. Da ist Politik ganz schlecht drin. Und dann kommt eben noch die Problematik, dass der Staat sich die Gewinner aussucht. Erfahrungsgemäß liegt er hier daneben und stimuliert etablierte alte Industrien statt die Zukunft. Da keiner die Gewinner der Zukunft kennt, gibt es nur eine Möglichkeit: gute Bedingungen für alle schaffen


    Man muss ja Staatsschulden nicht ausufern lassen. Aber dieses stoische Festhalten an der schwarzen Null hat uns schon einiges an Wirtschaftsleistung gekostet. Und wenn ich dann sehe, wofür wir Schulden machen, ärger ich mich schon ein kleines Bisschen.

    Die schwarze Null ist vor allem Marketing. Die ganzen 2020er wurden massiv Schulden aufgenommen. Und dein letzter Satz zeigt sehr schön, warum eine Schuldenbremse nötig ist

    Ich finde, das Thema GJR ist vor allem eine Frage der Fahrleistung. Wer unter 10 000km pro Jahr fährt, wird seine Saison nicht schnell genug wegen Verschleiß austauschen und altes Gummi ist auch schlecht. Anders ist das jenseits von 20 000km im Jahr, da sind die Reifen schnell genug durch. Geringerer Verschleiß bei Saisonreifen und bessere Eigenschaften schlagen dann schnell. Zwischendrin ist es eine Frage der Abwägung und anderer Faktoren

    Es kommt aber auch auf die Höhe des Depots an und ob man in der Lage ist große Verluste zu kompensieren. Viele dürften in der Rente nicht dazu in der Lage sein. Es heißt Altersvorsorge damit man seinen Lebensabend bestreiten kann. Ergo, es sollte entnommen werden um die Rentenlücke zu schließen. Die wenigsten können so vorsorgen, dass allein die Kapitalerträge die Rentlücke schließen können.

    Du wirfst hier mit Begriffen um dich ohne konkret zu werden. Geh doch bitte mal in die Details. Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Rente für die aktuelle Rentnergeneration recht ordentlich. Und wer eine ordentliche Entnahme aus dem Depot realisieren kann, wird fast immer auch eine ordentliche Rente haben. Selbstständige sind hier die große Ausnahme, für die gelten mangels GRV grundsätzlich andere Regeln.

    Was ist die Rentenlücke und wie hoch ist die? Wurde hier im Forum schon vielfach diskutiert, da ist die komplette Bandbreite von "in Rente brauche ich weniger Geld als im Arbeitsleben" bis hin zu Unruhestand und deutlich höherem Geldbedarf möglich. Das kannst du nicht alles pauschal über einen Kamm scheren. Wie dem auch sei...nur wenige werden es nötig haben, mit der Entnahme aus dem Depot ihre Miete zu zahlen. Und gerade wenn man es nötig hat, ist die große Frage, ob man wirklich mit einer niedrigen Aktienquote die Entnahme drücken will. Denn in der Praxis wechselt man nicht so einfach von 100% Aktien zu 60% Aktien. Die Weichen müssen schon viele Jahre vorher gestellt werden und ziehen entsprechende Opportunitätskosten nach sich. Die zu einem deutlich geringeren Depotstand und damit zu einer niedrigeren Entnahme führen.

    Es ist doch um die Frage ob man vollständig im Markt bleibt wenn es in Rente geht.

    Vollständig im Bezug auf was?

    Ich plädiere an der Stelle für einen weiteren Blick. Das Depot ist nur eine Geldquelle und für die meisten nichtmal die wichtigste. 100% Aktien im Depot sind oft weniger als 50% des Vermögens bzw. des Cash Flow. Dazu kommt, dass man eben noch eine ordentliche Lebenserwartung hat und lange Zeiträume brauchen Rendite.

    Manche scheinen mein Argument pro GJR in #49 nicht verstanden zu haben. Anders formuliert: Die Argumente pro Spezialreifen gehen von der falschen Annahme aus, man wüsste im Voraus, wann Winter- bzw. Sommerbedingungen herrschen werden.

    Im Großteil des Jahres weiß man das. Du bist an der Stelle noch den Beleg schuldig, dass ein GJR bei Übergangswetter tatsächlich überlegen ist und dabei so viel besser, dass er die Nachteile im restlichen Jahr ausgleicht.

    Im Verlauf des 1. und 2. WK haben z.B. viele ehemals neutrale Länder Deutschland den Krieg erklärt

    Und die Neutralität anderer Länder wurde ignoriert, da sie auf der traditionellen Route nach Frankreich lagen (Benelux). Oder man verhindern wollte, dass die andere Seite zuerst einfällt (Norwegen). Die Neutralität eines Landes ist immer nur so viel Wert, wie sie den Kriegsparteien nützt und das neutrale Land in der Lage ist, den Preis ausreichend hochzutreiben.

    Kleiner Hörtipp für die nächste Autobahnfahrt: https://www.deutschlandfunk.de/schweiz-geschi…-krieg-100.html

    Gute GJR sind da besser als mittelmäßige Winterreifen. Tests beim ADAC oder AVD lesen hilft.

    Wir hatten das ja im anderen Thread schon. Der von dir genannte GJR mit ordentlichen Wintereigenschaften ist halt im Sommer chancenlos

    Man muss ja nicht unbedingt bei jedem Wetter Chaos fahren

    Das Problem ist, dass nicht alles so angesagt wird, wie es kommt. Der Schneefall von November 24 war nicht so angesagt, eher ein paar Flocken. Nach 2-3h in der Kletterhalle konnte ich über 10cm vom Auto wegmachen.

    Gegenfrage: ist der GJR, der bei Schnee auch was taugt, bei 3 Grad und Regen wirklich besser?

    Er müsste in dem Szenario ja auch nicht nur ein bisschen besser sein, sondern so viel, dass er auch die Nachteile über den gesamten Sommer ausgleicht. Wintertauglichkeit kommt ja nicht von einem Label, sondern der Konstruktion. Weicher Gummi führt zu höherem Verschleiß. Lamellen führen zu längerem Bremsweg. Ein wintertaugliches Profil erschwert die Ableitung von Wasser bei Starkregen. GJR sind kein Punkt, sondern ein Spektrum. Und je winterorientierter ein GJR ist, desto schlechter wird er automatisch im Sommer. Ein sommerorientierter GJR ist dagegen eher ein rechtliches Alibi denn ein brauchbarer Reifen im Winter

    Klar, im Extremfall bleibt der Spezialreifen technisch überlegen – aber wie oft trifft man diesen Extremfall wirklich?

    Oft genug. Und einmal würde reichen, wenn du dann von der Straße fliegst. Ich hatte im anderen Thread mal auf den Schneefall im November 24 am Bodensee verwiesen. Da nützt der milde Durchschnitt nichts. Und wenn du eine Vollbremsung machen oder im Notfall ausweichen musst, bist du um jedes bisschen Performance froh.

    Aber Performance ist nur ein Faktor...bei 40 Grad Luft- und entsprechender Asphalttemperatur lebt ein wintertauglicher Reifen nicht lange. Alleine deshalb rentieren sich bei ordentlicher Fahrleistung zwei Sätze Reifen. Der Wechsel ist schnell gemacht, wenn man nicht am zweiten Satz Felgen spart. Zumal man GJR ohnehin auch regelmäßig achsweise rotieren soll, damit die sich gleichmäßig abnutzen

    ach ihr jungen Leute :thumbup: .... Da ich vor gefühlt 100 Jahren auch mal einen Polo 1 hatte, habe ich jetzt mal nachgeschaut. Die ersten Polo fuhren zum Teil auf 135SR13... :)

    Meine Freundin hatte bis Frühling noch einen Polo 3, der hatte auch noch ganz andere Reifengrößen. Ich habe aber da bewusst auf relativ neue Modelle geschaut, weil die monströsen Reifen auch zu einem großen Teil den Zeitgeist widerspiegeln. Aber der Sprung vom Verbrenner-Polo zum elektrischen ist halt schon ganz ordentlich. Und mit technischen Anforderungen nicht wirklich zu begründen, zumal Breitreifen in Punkto Verbrauch und Reichweite total kontraproduktiv sind. Der originale i3 stand nicht ohne Gründe auf extra schmalen Reifen. Auch die Zoe 1 hatte noch 185/65/15 als Standardbereifung, obwohl vom Gewicht relativ vergleichbar mit dem ID.Polo...

    Das ist halt so ein Punkt, der mich an der Reifengeschichte total ärgert. Der Reifen ist nicht nur teuer, sondern macht das Auto objektiv schlechter da man deutlich mehr verbraucht und ein guter Batzen Reichweite fehlt. Und Optik mag subjektiv sein...ich finds auch nicht schön.