„Postpone for a five day period“, kann das mal jemand auf Markettimerisch übersetzen?
Das heißt so viel wie:
„Market Timing funktioniert!
…wenn man Donnie TACO ist“
„Postpone for a five day period“, kann das mal jemand auf Markettimerisch übersetzen?
Das heißt so viel wie:
„Market Timing funktioniert!
…wenn man Donnie TACO ist“
In fünf Tagen ist Wochenende
Also ..?
Also ..?
In 5 Tagen all in wochenende.![]()
In fünf Tagen ist Wochenende
Der Fachbegriff dafür ist m.W. "Robinson-Syndrom" -> Am Montag schon auf Freitag warten...
Wartet mal ab, bis in Amiland die Börse öffnet....... ![]()
PS: Irgendwie viel zu spät abgeschickt.... sorry für die Störung
Wartet mal ab, bis in Amiland die Börse öffnet.......
Die hat doch jetzt schon offen. Steigt…
Eigentlich hatte ich das schon heute Morgen geschrieben aber wohl nicht abgeschickt... habe ich oben ergänzt.
Abwarten, was Orange-Man heute Abend dazu sagt, das der Iran Verhandlungen vehement bestreitet.
Ansonsten ists mir egal, meine heutigen Sparpläne sind vor dem Anstieg abgewickelt worden, nur die Abrechnungen sind noch nicht da.
Meine Minisparpläne heute ausgesetzt ![]()
dafür gehts ab Freitag weiter. Schon interessant wie sich konstant eingezahlte 20-40 EUR Beträge auswirken. Überlege, das mit den sechs Terminen dauerhaft weiterzuführen.
Irving:"weil wir sehr wahrscheinlich einen Inflationsschock mit anschließenden Zinserhöhungen erleben werden"
Das denke ich auch. Der Drops ist doch noch lange nicht gelutscht.
Meine Minisparpläne heute ausgesetzt
dafür gehts ab Freitag weiter. Schon interessant wie sich konstant eingezahlte 20-40 EUR Beträge auswirken. Überlege, das mit den sechs Terminen dauerhaft weiterzuführen.
Das ist ja sozusagen die ewige Diskussion von Einmalanlage vs. gestaffelter Anlage vs. Zurückhalten von Cash für die Crashes im Kleinen. Wenn man eine Phase sinkender Kurse erwischt, kann man sich auf die Schultern klopfen, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man Rendite liegen lässt, wenn man einen Teil des Geldes, welches man investieren möchte, zurückhält. Man kann die Statistik befragen, weitere Kennzahlen hinzuziehen, aber letztlich wird man sich nicht davon lösen können, dass auch eine gewisse Portion Glück dazu gehört.
Insofern ist mir mein monatlicher Sparplan nach Gehaltseingang auch ausreichend. Und ich spare mir das fortwährende Schauen und Überlegen und Handeln…
Solang man den Orangenmann HuSo nicht in eine Zwangsjacke steckt und Twittern lässt, geht der wilde Ritt wohl erstmal weiter.
- Übers Wochenende Ultimatum an Mullahs -> Montag früh alles Rot
- Orange macht den TACO + angeblich Gespräche mit Iran -> Montag Mittag alles grün
- Mullahs Wissen nix davon -> Montag Nachmittag rot... (bzw. werfen Orangenmann Manipulation der Finanzmärkte vor)
...
- Dienstag bis Wochenende nicht vorhersehbar (wahrscheinlich nochmal Ölpreismanipulation)
- Samstag läuft 5 Tages Frist ab -> am WE krachts im Iran und Umgebung
- nächsten Montag früh erstmal alles rot
- dann ...
Da kann man sich wohl nur schlafen legen.
Das ist ja sozusagen die ewige Diskussion von Einmalanlage vs. gestaffelter Anlage vs. Zurückhalten von Cash für die Crashes im Kleinen. Wenn man eine Phase sinkender Kurse erwischt, kann man sich auf die Schultern klopfen, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man Rendite liegen lässt, wenn man einen Teil des Geldes, welches man investieren möchte, zurückhält. Man kann die Statistik befragen, weitere Kennzahlen hinzuziehen, aber letztlich wird man sich nicht davon lösen können, dass auch eine gewisse Portion Glück dazu gehört.
Die Sache ist eigentlich geklärt. Mathematisch maximiert man mit der Einmalanlage. Jetzt hat man in der Praxis blöderweise nicht mit 20 das Geld um große Summen zu investieren und muss über Jahrzehnte ansparen. Und wer 20 Millionen im Lotto gewinnt und sich sofort zur Ruhe setzen will, kann seine Entnahmerate über einen Glidepath optimieren, wenn er nicht sofort alles ins Depot schiebt. Da ist dann aber die Rendite zweitrangig.
Vom Kleinklein mit einem Sparplan für 30€ 6 Mal im Monat halte ich wenig. Der Zeitrahmen eines monatlichen Sparplans ist schon klein genug. Zwischendrin sammelt man vor allem Noise auf und wir wissen, dass den Mensch dazu neigt, Verluste stärker zu gewichte als Gewinne.
Mir gefällts für genau diese Phase so. Vorher die monatlichen Sparraten, nachher auch wieder. Manche hier vergessen, dass nicht alle monatlich hohe dreistellige Beträge fürs Depot zur Verfügung haben.
Für die Frage der Sinnhaftigkeit von 6 Sparplänen im Monat ist es vollkommen egal, ob jeder mit 30€ oder 300€ ausgeführt wird.
Da ich im Forum schon einiges gelesen habe, das ohne Sinnhaftigkeit auskommt ...... ![]()
Immer die vorneweg, die die Weisheit mit dem Löffel .....
Es geht darum, jetzt Sparpläne durchzuziehen, wie ist schlicht egal.
Ja markettiming funktioniert nicht. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass es bei der Gemengelage derzeit schadet, zwischenzeitlich paar Extraeuro reinzuwerfen.
Sprich hat man einen etwas größeren Notgroschen angelegt, glaube ich nicht wenn man bissl davon entnimmt und bei -8% oder so in seinen acwi buttert. Gehts wieder hoch wird der Notgroschen aufgefüllt, gehts runter läuft der Sparplan weiter.
Ich habe mein Vermögen nicht bis ins letzte optimiert. Ab und an habe ich nen Überschuss auf dem Tagesgeldkonto und den hätte ich vermutlich heute morgen investiert. Das sind halt kleinere Summen die dann statt fürs neuen Smartphone oder nen Wochenende auch mal ins Depot wandern. Ich denke schon das wenn man da nen Tief trifft wie letztes Jahr um diese Zeit, kann man bissl was mitnehmen. Vor allem wenn man noch Jahre Zeit hat in der Ansparphase.
Muss alles im grünen Bereich sein, wenns um diese Zeit hier nicht rappelt![]()
Ja markettiming funktioniert nicht.
Trump und sein Gefolge sehen das sicher anders:
Das nennt sich Marktmanipulation![]()