Neuer Schufascore ab 17. März 2026

  • Bin mal gespannt wie mein Score ist, wenn ich mal den Login habe…


    Hab so einige Depots und Girokonten eröffnet, paar Kreditkarten… aber hab auch einen Rahmenkredit erfolgreich zurückbezahlt :D

    Ist das alles länger als 12 Monate her? Dann hat es eigentlich keine wirkliche Auswirkung mehr. Bei mir haut es richtig rein, weil ich im letzten halben Jahr ein Girokonto und zwei Kreditkarten neu beantragt habe.


    Depots sind für die Schufa unerheblich.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Ich dacht mir auch sch… drauf wenn man genug Geld hat.

    Aber durch finanzieren könnte man sein Geld halt mehr beisammen lassen, auch wenn es mal um größere Anschaffungen wie Auto geht. Wenn man nicht gleich alles zahlen muss, kann das Geld weiter arbeiten während man eine 0% Finanzierung bekommt oder beim letzten Auto dann sogar eine -xx Finanzierung wo das Auto dann sogar nochmal günstiger wurde.

    PerAnnum war auch letztes Jahr, mach da viele Schnäppchendeals zu Zeit

  • Ich weiß nicht, wie die Schufa zu den jetzt angewandten Score-Punkten kommt.

    Mein Score hat sich jedenfalls verschlechtert von 26.O5.2022 99,2 % auf jetzt 87,6 % (875 von 999 Punkte) obwohl meinerseits keinerlei Veränderungen gegenüber 2022 eingetreten sind. Bei der Schufa allerdings werden anscheinend nicht mal die eigenen früheren Daten richtig übernommen. Ich habe deshalb bei der Schufa folgenden "Antrag" gestellt:

    1. Alter der aktuellen Adresse (angesetzt mit 2022)
    Sie geben als Quelle an: XXX-Bank Übermittelt am: 04.10.2022, obwohl Sie selbst mir unter Referenznummer XXX eine Kopie der am 19.07.2022 zu meiner Person bei der SCHUFA gespeicherten personenbezogenen Daten mitgeteilt haben: SCHUFA-Datensatznummer: XXX, Nachname: usw. Aktuelle Adresse: XXX, gemeldet von YYY-Bank, gespeichert am 29.04.2009. Ich bitte um entsprechende Korrektur von "ab 3 Jahre" auf "ab 10 Jahre", d.h. von 35 auf 63 Punkte.
    2. Kein laufender oder erledigter Ratenkredit.
    Es ist mir völlig unverständlich, dass ich schlechter bewertet werde, weil ich keinen laufenden oder erledigten Ratenkredit habe. Ich kaufe NIE mit Ratenkrediten ein, sondern kaufe mir Dinge nur dann, wenn ich dafür das Geld habe.
    3. Kein Immobilienkredit.
    Auch hier werde ich unverständlicherweise schlechter gestellt, weil ich keinen Immobilienkredit habe. Ich habe meine Immo-Kredite vor vielen Jahren vollständig abbezahlt. Wäre ja auch schlimm, wenn ich mit jetzt fast 86 Jahren da immer noch Schulden hätte.

    Ich finde, Sie schätzen Bürger völlig falsch ein, die mit Erfolg versuchen, möglichst schuldenfrei durchs Leben zu kommen. Das grenzt für mich ja schon an Diskriminierung.
    Falls ich jemals auf Grund dieser Einschätzung Nachteile erleiden sollte, würde ich Sie verklagen.
    Mit freundlichem Gruß
    XXX

    Was kann man tun, um einen solchen Unsinn abzustellen?

    AaN

  • Mein Score hat sich jedenfalls verschlechtert von 26.O5.2022 99,2 % auf jetzt 87,6 % (875 von 999 Punkte)

    Die neue Skala beginnt bei 100. Tiefer geht´s nicht. In einer Prozentzahl ausgedrückt sind es dann 97,3%. So oder so, die Schufa schätzt dich als "Hervorragend" ein. Also keine Panik :)

    Ich glaube, man kann die unterschiedlichen Skalen gar nicht vergleichen. Schließlich sind ja auch andere Parameter dabei. Es ist also fraglich, ob du nun wirklich "schlechter" eingestuft bist.


    Leute, ihr regt euch hier glaube ich viel zu viel auf.

  • Nicht für meinen Wohnort. Der ist in der Liste nicht vorhanden. Und für den Nachbarort mit gleicher PLZ verweist das Portal auf die Gemeindeverwaltung.

    Ah, tut mir leid für die falsche Aussage. Ich hatte nicht gesehen, dass auf der Seite vom Bund oben eine Region/Stadt vorausgewählt war.

    Ist natürlich traurig, dass da wieder der Amtsschimmel des Föderalismus wiehert.

  • Was kann man tun, um einen solchen Unsinn abzustellen?

    Nochmal darüber sinnieren, was eine Bonitätsauskunft ist und wie sie funktioniert. Schuldenfreie (also ohne Kredit, Finanzierung oder sonstige Verpflichtungen) Transaktionen kennt die Schufa nun mal nicht.

    Die Alternative wäre, dass die Schufa Zugriff auf euer Bankkonto und den Steuerbescheid hat. Das wäre ja vermutlich auch nicht gewünscht.

    Daher kann die Schufa nur indirekt anhand diverser Merkmale die Bonität einschätzen. Ich kann auch nicht verstehen, dass man die Schufa als dumm oder unfähig hinstellt. Die Leute dort, welche die statistischen Modelle erstellen, werden wohl schon ihr Handwerk verstehen - denn sonst würden sie ihre Kunden verlieren: Zu gute oder zu schlechte Einschätzungen wären schlecht für das Geschäft.

  • Die Leute dort, welche die statistischen Modelle erstellen, werden wohl schon ihr Handwerk verstehen - denn sonst würden sie ihre Kunden verlieren: Zu gute oder zu schlechte Einschätzungen wären schlecht für das Geschäft.

    Ich würde mal sagen, dass sie es über lange Jahre geschafft haben, ihr Vodoo als relevante Info darzustellen.

    Bisher war die Berechnung des Score vollkommen intransparent und damit war die Aussagekraft objektiv nahe Null.

    Seit ein paar Tagen ist die Berechnung offengelegt und jeder kann sich selbst überlegen, welches Kriterium er relevant findet und welches nicht. Das hat jetzt erstmals eine objektiv nachvollziehbare Faktenbasis. So ganz freiwillig wurde das ja nicht gemacht und die Schufa selbst hatte wohl Zweifel am früheren Geschäftsmodell, sonst hätte sie es kaum auf den Kopf gestellt.

  • Ich würde mal sagen, dass sie es über lange Jahre geschafft haben, ihr Vodoo als relevante Info darzustellen.

    Bisher war die Berechnung des Score vollkommen intransparent und damit war die Aussagekraft objektiv nahe Null.

    Wenn man das was die Schufa betreibt (also mit statistischen Mitteln einen Bonitätsscore ermitteln), als Vodoo darstellt, dann ist es eigentlich irrelevant, ob der Algorithmus nun transparent ist oder nicht.
    Die Aussagekraft war vorher sicher nicht nahe Null, sonst hätten sich die Kunden schon längst andere Partner gesucht oder auf die Schufa verzichtet.

    Und auch früher war schon in gewisser klar, was die Schufa mag und was sie eher nicht mag. Aber das wurde in der Regel nicht von der Schufa selber ausformuliert.

  • Bei einigen der Kriterien eines Bewertungsscores geht es um eine grunsätzliche Frage: Keine Ahnung zu haben oder lieber das Ziel nicht zu 100% zu erreichen. Einfaches Beispiel: Jemand hat noch nie Fußball gespielt. Ist er somit ein guter oder ein schlechter Fußballer? Ein Profi-Fußballer, selbst der beste hat wohl nur eine Torquote von 99%. Also wen nehme ich lieber als Kunden? Das unbeschriebene Blatt oder jemand, der zu 99% ein guter Kunde wird?

  • Einfaches Beispiel: Jemand hat noch nie Fußball gespielt. Ist er somit ein guter oder ein schlechter Fußballer?

    Kommt drauf an mit welchem Hintergrund du die Frage stellst. Aus reinem Interesse kannst du mit "vielleicht" antworten. Geht es um die Aufstellung für die Nationalmannschaft, wird der Trainer nur auf Leute mit nachweislich sehr guten Fähigkeiten zurückgreifen.


    Hab mittlerweile meinen Score auch geprüft...841 Punkte und lustigerweise weiß die Schufa nichts vom ganz großen Schuldenberg aka Immobilienfinanzierung. Bei der Bank wusste spontan auch keiner was zu der Frage, ob die den Kredit überhaupt melden oder ob das ein Versehen war

  • Hachja, die Linken in ihrer Naivität.

    Der Versuch, sich über solche Themen ausgerechnet via "taz" fundiert zu informieren (siehe Link in Nr. 50 von Tomarcy ), scheint mir zumindest ein sehr fraglicher. Ökonomische Zusammenhänge samt Realitätsbezug gehörten - nach meinem Dafürhalten - noch nie zur Kernkompetenz dieses "Nischenblättchens". Und wenn im Einzelfall bei dem(der) Autor(in) doch mal eine Prise davon vorhanden ist, wird der Blick oftmals durch oben genannte Naivität getrübt.

    Damit kein Mißverständnis aufkommt: Schon vor vielen Jahren konnte an der konkrete Vorgehensweise der Schufa en Detail - selbst aus Laiensicht, wie der meinigen - teilweise berechtigte Kritik geübt werden. Einige Begebenheiten in meinem Umfeld sind mir gut erinnerlich (*)

    Der guten Ordnung halber:

    verstehe vom Thema Schufa so gut wie nix

    Womit ich mich kaum von der Autorin, Madame Anastasia Zejneli, unterscheiden dürfte - die nichtsdestotrotz gleich die ganze Institution Schufa weg haben möchte ... Ihr Schlußsatz:

    "Liebe Schufa, ich will, daß Du für immer gehst"

    Was letztlich zu ihrem eigenen Schaden wäre, denn gerade für Menschen wie sie ((finanzieller) Otto Normalverbraucher), ist das eine hilfreiche und den modernen Alltag erleichternde Einrichtung. "Reiche" (erst echt "Überreiche" ... - gemäß dem "taz"-Sprech) benötigen in aller Regel (oder zumindest eher) keine Schufa - weder als Institution noch irgendeinen Score.

    Siehe folgenden Aspekt - als einen unter diversen:

    Unternehmen zahlen fragen Auskunfteien nicht an, weil sie gerne ihre Kosten hochtreiben und Kunden drangsalieren wollen. Sondern, weil die Kosten für Zahlungsausfälle im Zweifelsfall auf alle umgelegt werden. Mich würde mal die ehrliche Antwort auf die Frage interessieren, ob die Autorin bereit wäre, 50€ mehr Miete zu zahlen um den Ausfall ihres Nachbarn zu kompensieren. Vielleicht sollten wir das Vermietersoli nennen? Solidarität wird bei den Linken ja groß geschrieben ;)

    "Hört auf mich zu beobachten"

    schreibt die Dame als Titel über ihren Artikel. Dann müßten eben die Unternehmen (als potentieller Vertragspartner) die Dame "beobachten", in jedem Einzelfall deren Bonität für sich neu prüfen und die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls ebenfalls im Einzelfall ermitteln. Was das wohl für die Kosten sprich Preise bedeuten würde und/oder wenn vermehrt Zahlungsausfälle auf alle Kunden umgelegt werden müßten - und auch für ein möglichst reibungslosen Agieren der Menschen (Handyverträge, Bestellungen/Käufe im Internet, Konsumentenkredite usw.) in ihrem heutigen sprich modernen Alltag ... ?

    Geht es um Verträge von einer gewissen finanziellen Bedeutung und Tragweite (wie Mietvertrag oder Immobiliendarlehen beispielsweise) sind in aller Regel ohnehin stets weitere Nachweise und Belege erforderlich.

    In dem Kontext

    Ich glaube, der Fehler besteht eher darin, 999 Punkt erreichen zu wollen. In diesem Scoring-System ist volle Punktzahl praktisch unmöglich. Dafür ist die Schwelle für die beste Klasse ziemlich niedrig. Daran sieht man, dass die Schufa selbst davon ausgeht, dass Otto Normalverbraucher keine 900 Punkte bekommt.

    Sehe ich ganz ähnlich und für besondere Aufregung sehe ich keinen Anlaß: Bis zu einem Wert von 776 Punkten soll die Bonität weiterhin als "hervorragend" gelten ... Zudem ändert sich für 83% der Verbraucher nichts d. h. die neue Klasse, in der sie eingestuft sind, entspricht der alten. 9% verbessern sich in der Klassifizierung und 8% verschlechtern sich in der Ratingklasse (weit überwiegend aber nur eine Stufe unter der alten) ...

    Schon nach dem alten System hatte eine überragende Mehrheit der Bevölkerung die beste oder eine gute Einstufung (um die 80% nach meiner Erinnerung). Nach dem neuen System wird das nicht anders sein (wie mir ein für eine ansässige Zeitung am Firmensitz der Schufa schreibender (gegenüber derselben kritisch eingestellter) Journalist sagte, dürften damit weiterhin über 60% eine hervorragende und weitere rund 20% eine gute Einstufung haben und damit problemlos beispielsweise an einen Kredit kommen). Das "ungenügend" sei im alten wie im neuen System gleich und gelte lediglich für 7% der Verbraucher.


    (*) Ein beispielhaftes konkretes Erlebnis aus meinem Umfeld - wenn auch schon einige Jahre her

    Ein Freund bekam bezüglich (erheblicher) Kredite für sein Unternehmen plötzlich - im Kontext mit dem Schufa-Score - Probleme mit seiner Bank (man wollte bei der Prolongation aufgrund des nunmehr schlechteren Schufa-Scores deutlich höhere Zinsen). An seiner tatsächlichen Bonität hatte sich in praxi null geändert (auch das Gesamtvermögen betreffend). Nach Recherchen meinerseits (ein Anwalt war auch eingeschaltet) war (angeblich oder tatsächlich) der schlichte Grund: Sein Umzug vor einiger Zeit (aus rein persönlichen Gründen; eine junge Dame betreffend ...) in eine noch dazu deutlich schlechtere Gegend ...(neben dem Umzug ggf. ein weiterer Grund ?; Stichwort: "geo-referenzierte" Daten ..?). Sowohl das Thema "Umzug" als auch die (Wohn)Gegend hätte den Score gedrückt. Keine Ahnung, ob das als Grund wirklich stimmte ?! Eine Bankerin erklärte mir mal, daß mein langjähriger 1. Wohnsitz (fast 50 Jahre) am immer gleichen Platz (trotz diverser Auslandsaufenthalte hatte ich den nie aufgegeben) bezüglich der Schufa (mit)entscheidend für meinen "tollen" Score wäre ... Also könnte da tatsächlich (meinen Freund betreffend) in Sachen "Umzug" was dran gewesen sein ...? Etwas unheimlich wirkt das Ganze nichtsdestotrotz auf mich.

    Das Ganze wird (und kann) also (siehe Kfz-Versicherung - abgesehen von der SF-Klasse sprich Anzahl der Jahre unfallfreien Fahrens) keine individualisierte (direkte) Einzelfallprüfung sein, sondern eine sozusagen indirekte, die orientiert sich an den Wahrscheinlichkeiten (Ausfallwahrscheinlichkeit bzw. Unfallwahrscheinlichkeit) von Vergleichsgruppen (mit gleichen Merkmalen). Gewisse Ungenauigkeit und/oder Einzelfallungerechtigkeiten dürften dabei per se (aufgrund der standardisierten Vorgehensweise) unvermeidbar sein.

    Auch besonders junge oder sehr alte Autofahrer werden beispielsweise so für das Verhalten der eigenen Alterskohorte sozusagen in Sippenhaft genommen (Kfz-Versicherung).

    Dafür werden (fast könnte man sagen im Gegenzug) seitens der Schufa - nach meinem bescheidenen Kenntnisstand - auch weiterhin keine direkten persönlichen Daten gespeichert dieser Art wie Kontostände, Kontobewegungen, Depotstände, Vermögen, Einkommen, Steuerbescheid, Daten aus sozialen Medien, Beruf, Religionszugehörigkeit, Ehegatte oder Anzahl der Kinder, Nationalität oder (ethnische) Herkunft.

    Ob eine solche Vorgehensweise (vom Datenschutz ganz abgesehen) mehr im Sinne der Verbraucher wäre, wage ich stark zu bezweifeln ....

    Bemühungen um Verbesserungen im Sinne von mehr Transparenz sprich Durchblick für Verbraucher kann auch und gerade bei der Schufa stets nur begrüßt werden. Auch im Hinblick auf fehlerhafte Daten bzw. von Unternehmen falsch gemeldeten Informationen.


    Die Schlußfolgerung der Autorin im "taz"-Artikel (Tenor oder Wunsch: "Hinweg mit der Schufa") verkennt meines Erachtens aber Sinn, Zweck und Bedeutung der Einrichtung - gerade auch für die Verbraucher.

  • Ich kann nach wie vor über das neue Scoring nur den Kopf schütteln.

    Ich hatte bisher nie etwas gegen die Schufa, aber dass die selbst überhaupt nicht prüfen, ob dass alles in Ordnung sein kann ...

    Ich bin seit sehr sehr vielen Jahren ganz oben in "scoring" bei denen gewesen. Es gab nie negative Meldungen über mich an die Schufa und die prüfen und überlegen in keiner weise, ob die neue Einstufung gerechtfertigt ist?

    Ich habe inzwischen mehrere Fehler meiner aktuellen (neuen Einstufung) entdeckt.

    Ich gebe zu, dass Fehler passieren können, aber ich finde es dennoch fragwürdig, warum ich Nachweise liefern soll ... und das auch aufgrund der o.g. Tatsache, dass ich nie negativ bei denen gemeldet worden bin.

    Die Schufa weist nicht nach, dass deren Angaben korrekt sind. Es wird einfach jemand eingegliedert, ohne dass denen etwas vorliegt. Ist deren Annahme falsch, muss der Betroffene es nachweisen. Sorry, ist alles andere als korrekt.

  • Ich habe inzwischen mehrere Fehler meiner aktuellen (neuen Einstufung) entdeckt.

    Darf man Fragen, was für Fehler das sind?
    Zumal man ja immer bedenken muss, dass die Schufa auf ihre Datenlieferanten angewiesen ist.

    Zitat

    Die Schufa weist nicht nach, dass deren Angaben korrekt sind.

    Wie soll die Schufa denn gelieferte Daten verifizieren oder falsifizieren können?

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