Nur um ganz sicher zugehen. Der Erlös aus dem Firmenverkauf ist versteuert und im Privatvermögen, nicht in einer Holding? Wenn nicht würden die Ratschläge vermutlich etwas anders aussehen.
Beiträge von johu
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Kann es sein Daß bei TradersPlace kein Verwahrentgeld für Xetra Gold anfällt?
Liegt vermutlich daran dass man es nicht handeln kann. Finde zumindest nichts bei der Suche in der App
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Dann sollte man nachrechnen können wie hoch das Guthaben nach richtiger Zinsanpassung sein sollte. Einzige Unbekannte könnten noch abgeführte Steuern sein.
Dann kann man selbst nachrechnen. Oder die vbz macht das (kostet momentan 90 Euro).
Prämiensparberatung | Verbraucherzentrale SachsenSie haben oder hatten einen variabel verzinsten Langzeitsparvertrag? Es ist möglich, dass die Zinsen ihrer Prämiensparverträge oder Riester-Sparpläne jahrelang…www.verbraucherzentrale-sachsen.de -
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Das Ablösen der Geschäftsanteile sollte für mich kein großes Risiko sein, ich bin mit meiner Frau finanziell relativ gut aufgesellt.
Nur interessehalber: Habt ihr ueber den Preis der Anteile schon mal gesprochen? Bei Uebernahmen in diesem Bereich kenne ich wenig Angestellte, die das mal schnell aus der Portokasse bezahlen koennen.
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Kenne das so, dass das Finanzamt diese bei Kleingewerbe haben möchte. Mit Wiso ist das für ein simples Kleingewerbe in 5min gemacht. Bei uns wollte es das Finanzamt anfangs jedes Quartal. Nach einem Anruf und einem netten Gespräch konnte ich den Sachbearbeiter aber überzeugen dass einmal jährlich reicht.
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Ja, bei meinem Broker mit Baader Bank würden bei Überziehung Zinsen berechnet. Ich bekomme auch regelmäßige Mitteilungen zur Änderung des Zinssatzes.
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Na ja, der Freistellungsauftrag für Paare fängt ja 600.000 Euro Volumen ab
Edit: Mein Beitrag ist obsolet , wurde schon korrigiert
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Habe gerade in meine Abrechnung vom letzten Jahr gesehen. Die sieht aehnlich aus. Da ist in der ersten Tabelle auch alles zweimal gerechnet Jan-Dez und dann nochmal Jan-Dez. Was der Unterschied ist, erschliesst sich mir nicht (anscheinend der Wert des FSA). In der zweiten Tabelle sind auch alle Eintraege doppelt, aber scheinen einmal mit Teilfreistellung, einmal ohne.
Wenn ich das mit meinen Abrechnungen vergleiche glaube ich eher dein Freistellungsauftrag wurde mit 76,05 Vorabpauschale belastet. Habe ehrlicherweise bis jetzt immer nur diesen Wert (am Ende der Tabelle) kontrolliert, und nicht all Werte in der Tabelle.
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Dir scheint 676,05 Vorabpauschale berechnet worden zu sein, 600 Euro sind durch den Freistellungsauftrag abgedeckt. In der Tabelle finest du die einzelnen Belastungen fuer die Tranchen die du waehrend des Jahres gekauft hast. Wieso der Sprung von 524.13 auf 0 dabei ist verstehe ich auch nicht ganz. Sieht mir fast wie ein Fehler aus. Wie hoch ist denn der Wert deines Depots?
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Ka
Für den Direkthandel gilt das auch?
Ja, sieh dir mal die Valuta der Buchungen zu den Abrechnungen an.
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Das ist in der Tat bei der Ing oft seltsam. Vermutung ist, dass es evtl die Dollar Performance bei Etfs mit Fondswährung USD ist. Wurde vor langem schon mal hier diskutiert:
ThemaPerformance Chart
Guten Morgen alle zusammen
Ich bin neu hier und frage mich, warum ich erst so spät (gemeissen an meinem Lebenslater) dieses hilfreiche Forum entdeckt habe.
Ich habe vor Kurzem begonnen, den ETF MSCI World zu besparen. Auf der Übersichtsseite zu meinem ETF fand ich Angaben, die ich so nicht verstehe. In der Rubrik Performance Chart sind bei dem Zeithorizont 5 Jahre einmal 29,99% (iShares MSCI ... und darunter in grau 42,21% (MSCI...) zu lesen. Den Screenshot der ingdiba-Seite habe ich angehängt.
…_Neuling16. Oktober 2022 um 10:41 -
Vielen Dank! Das hört sich ja schonmal beruhigend an. "Position" heißt in diesem Kontext wahrscheinlich auch nicht "Jeder einzelne Anteil", sondern "alle Anteile eines bestimmten etfs zusammen" oder?
Genau, einmal pro WKN und nur bei Lagerstelle Irland und GB
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Ich hatte da Mal ein paar Euro (2-3) pro Position bezahlt. Aber nur für Lagerstellen außerhalb Deutschlands.
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Wenn o. g. Person/Unternehmen keine Steuern auf Kapitalerträge zahlen möchte
Ich denke es geht um die Gesamtsteuerlast. Wenn z.b. ein Geschäftsführergehalt zu hoch ist kann das Finanzamt diese als versteckte Gewinnausschüttung sehen, da bei einer Gewinnausschüttung meist mehr Steuern anfallen (Kapitalertragsteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer)
siehe z.B. hier:
So viel dürfen Sie als Chef einer GmbH verdienenWelches Geschäftsführer-Gehalt ist angemessen? Wann droht Ärger mit dem Finanzamt? Die wichtigsten Fakten im Überblick.www.impulse.de -
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Die Girocard ist ein rein nationales Produkt in Deutschland. Der Funktionsumfang ist sehr eingeschränkt so kann man beispielsweise nicht online zahlen und die üblichen Kreditkartenanbieter bieten mittlerweile keine so genannten Co-Branding-Karten mehr an, was die Nützlichkeit weiter einschränkt, weil so beispielsweise auch die Zahlung im Ausland nicht mehr möglich ist - so, wie das bisher über das Maestro-Co-Branding möglich war.
OK, ich präzisiere: mein Eindruck ist dass die Akzeptanz der Girocard mit V-pay in den Niederlanden höher war als die der Kreditkarte. Meine neue Karte hat auch immer noch V-pay.
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Die Girocard ist laut Branchenmeinung schon jetzt ein Auslaufmodell, man sollte die Energie lieber darauf fokussieren, dass die Zahlungen mit Debit- und Kreditkarten (oder anderen neuen Mitteln) günstiger wird.
Da bin ich mir nicht sicher. Wird die Girocard als Auslaufmodell bezeichnet weil sie Nachteile gegenüber der Kreditkarte hat, oder aber weil die Banken weniger daran verdienen? Wird uns wohl keiner sagen. In den Niederlanden z.B. war mein Eindruck dass die Girocard weitaus verbreiteter ist und man mit Kreditkarte nicht sehr weit kommt. Dafür sind soweit ich weiß die Kontoführungsgebühren höher....
Irgendwo entstehen immer Kosten, ist eben die Frage wo wie viel anfallen...
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Du scheinst die Publikation aber anscheinend nicht in Gänze gelesen zu haben bzw. verschweigst einen wichtigen Aspekt:
Die Kosten pro Transaktion waren im Jahr 2019 (also schon etwas länger her) waren zwar bei Kreditkarten höher als bei Bargeld, aber bezogen auf Kosten in % vom Umsatz liegen Kreditkarten gleichauf mit Bargeld (siehe Seite 75).Zudem sind die Kosten für unbare Zahlung ja nicht in Stein gemeißelt und der Gesetzgeber oder Kartellbehörden könnten dafür sorgen, dass wenn der Markt nicht gut genug funktioniert, Gebühren gedeckelt werden.
Wollte nichts verschweigen sondern zum Lesen anregen. Es ging mir eher um den Vergleich Girocard/Kreditkarte, der hier auch diskutiert wurde. Diese beiden Zahlungsweisen kann man m.M. relativ gut vergleichen und die Kreditkarte ist hier teurer und verursacht höhere Kosten.
Über die Frage wie und wo man bei Bargeldzahlungen Kosten berücksichtigt (wie z.B. auch die der Bundesbank) und wie man das kleinere Transaktionsvolumen bei Barzahlungen berücksichtigen soll kann man sicher trefflich streiten.
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Was man sich in diesem Zusammenhang vor Augen halten sollte: Die Bequemlichkeit mit Kreditkarte zu zahlen verursacht beim Händler höhere Kosten, die wir letztendlich über den Preis bezahlen. Ich fand dahingehend die Veröffentlichungen der Bundesbank ganz interessant:
Bei den Kosten für den Verbraucher gab es kürzlich sogar einen Versuch den Preis für den Datenschutz bei Bargeld zu berücksichtigen:https://www.bundesbank.de/de/publikation…hersicht-820852