Ich hatte die Sache auch auf dem Schirm, habe aber erstmal abgewartet. Und siehe da, über die jährliche Standmitteilungen sind wir unaufgefordert von der Allianz über die Rückeinstzung der alten Rentenfaktoren zwischen 40 und 47 für unsere vier betroffen Verträge informiert worden.
Beiträge von Paulchen82
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Wie schon geschrieben, man darf die Ausschüttungen nicht vergessen, dass es sich um einen Mischfonds (im Mittel 60/40) handelt und dass es in den letzten 16 Jahren auch ein paar Dips und Krisen gab.
Wenn man in einem Fondsrechner einen Start auf den 01.01.2010 legt und 5% Ausgabeaufschlag zu Grunde legt (bei der Dresdner gab es aber meist Rabatt für Allianz Fonds) bleibt immerhin eine Bruttorendite von 5,24% p.a. für die 16 Jahre und 4,5 Monate nach Fondskosten über. Der Sektordurchschnitt von KAG-Fonds liegt für diesen Zeitraum rund 1,5% p.a. niedriger.
Wenn man diese Einproduktlösung mit einer passiven Einproduktlösung vergleicht, so schneidet dieser Fonds trotz viel höherer laufender Kosten gar nicht so schlecht ab.
Verglichen mit dem Vanguard Life Strategy 60 (weil sehr bekannt)
über folgende Perioden immer besser:
5 Jahre 6,5% p.a. vs 5,7% p.a.
3 Jahre 14,0% p.a. vs. 10,6% p.a.
1 Jahr 24,5% p.a. vs 13,3% p.a.Verglichen mit dem VanEck Multi-Asset Growth Allocation (weil schon 2009 aufgelegt)
über folgende Perioden am Anfang schlechter, später besser:
15 Jahre 5,5% p.a. vs 6,4% p.a.
10 Jahre 5,6% p.a. vs 7,1% p.a.
5 Jahre 6,5% p.a. vs 6,6% p.a.
3 Jahre 14,0% p.a. vs. 11,3% p.a.
1 Jahr 24,5% p.a. vs 15,1% p.a. -
Im Comdirect-Depot relativiert sich das eventuell auf lange Sicht, da dieser ETF vermutlich dauerhaft kostenlos bespart werden kann.
Es geht sogar soweit, dass das komplette Depot kostenfrei gestellt wird, wenn dieser Fonds darin vorhanden (!) ist. Ggf. interessanter Punkt für Wenigtrader oder nicht Sparplaner.
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Kurze Frage, die hoffe ich mit einem simplen Ja oder Nein beantwortet werden kann ... ich konnte zu meiner vielleicht etwas abwägigen Frage leider nichts im Internet finden.
Um von einer Reduzierung der Netzentgelte nach § 14a EnWG zu profitieren bzw. diese in Anspruch zu nehmen, muss dafür ...
A) eine steuerbare Anlage (zB Wärmepumpe)
an einem separaten digitalen Stromzähler
MIT einem aktiven Steuergerät und
MIT einem Stromtarif extra für steuerbare Anlagen (zB Wärmepumpen)
vorhanden sein?... oder reicht es, wenn ...
B) eine steuerbare Anlage (zB Wärmepumpe)
an einem separaten digitalen Stromzähler
OHNE einem aktiven Steuergerät und
OHNE einem Stromtarif extra für steuerbare Anlagen (zB Wärmepumpen)
vorhanden ist? -
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Der DBX verspricht eine Rendite auf Basis des Eonia (Overnight Zinsmarkt), der Vanguard auf Basis des Geldmarkts (Wertpapiere mit sehr kurzen Restlaufzeiten)... das sind zwei unterschiedliche Dinge, wenn auch in der Renditeaussicht (aktuell) recht ähnlich...nur als Hinweis, falls das für eine Entscheidung von Belang sein sollte.
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Vielleicht war es ein Hexenschuss und der Arzt hatte ein chronisches Rückenleiden daraus gemacht, was für die PKV dann wahrscheinlich schon vorher bestand und nicht angezeigt wurde ... who knows? Vielleicht mal bei der PKV nachfragen wie sie zu ihrer Einschätzung gekommen ist?
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Möglicherweise ist es bei der Commerzbank günstiger einen "aktiven" Geldmarktfonds zu nutzen. Vermutlich wäre der A0F426 DWS ESG EURO MONEY MARKET FUND INH.ANT. O.N. ohne Spesen zu kaufen und zu verkaufen über die Fondsgesellschaft. Das sollte die minimal höhere TER kompensieren.
Bei der Commerzbank ist der Geldmarktfonds ALLIANZ EURO CASH LU0052221412/973723 kostenfrei kauf- und verkaufbar.
Und wie schon geschrieben, ist das Depot bei einer Orderausführung pro Quartal (und wenn es nur ein quartärlicher Sparplan mit 25 EUR ist) kostenfrei.
Die Commerzbank bietet auch zwei Auszahlplanvarianten an, einmal mit und einmal ohne Kapitalverzehr. Unter folgendem Link der Commerzbank ist das erklärt https://www.commerzbank.de/privatkunden/w…es-etf-verkaufs
(Hatte ich mal in Kombination mit einem Sparplan genutzt, um über eine längere Zeit das Depot automatisiert umzuschichten.)
... und wenn man den Auszahlplan quartärlich ausführen lässt, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.
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Und da frag ich mich einfach, was der ganze Mist soll.
Naja, anderthalb Jahre Vorlaufzeit sollte ausreichend sein mal zu überprüfen, ob die Bezeichnung des Kontos mit dem auf der Rechnung angegeben Rechnungsempfänger überein stimmt. Die Frage ist eher, warum man überhaupt einen abweichenden Empfänger angibt? Wenn man als Firma ein Konto auf den Namen einer natürlichen Person führt, stellen sich mir ganz andere rechtliche und steuerliche Fragen. (Ich beziehe mich ausdrücklich nicht auf Minimalabweichungen oder Überweisungen zwischen Privaten).
Früher wurde rechtlich gesehen ausschließlich auf Kontobezeichnungen hin überwiesen, die angegeben Kontonummer war im Zweifel irrelevant und diente lediglich dazu die Identifizierung bei der Empfängerbank zu vereinfachen. Irgendwann in den späten 1980er oder frühen 1990er wurde das umgedreht, seit dem zählte im Zweifel die Kontonummer. Da mittlerweile viel Schindluder (zB Kleinanzeigen, Phishing & Co) getrieben wird, die Betrugsgefahr durch Echtzeitüberweisungen zu steigen drohte, hat die EU im März 2024 vorsorglich beschlossen, dass ab Oktober 2025 der Überweiser darauf hingewiesen werden muss, wenn die Kontobezeichnung von der eigenen Vorgabe abweicht.
Wie gesagt, bei Firmen kann ich nicht nachvollziehen, wieso man auf Rechnungen abweichende Bezeichnungen angibt, falsche Bezeichnungen im QR-Code verschlüsselt oder nicht rechtzeitig Aliase bei ihrer Bank hat hinterlegen lassen. Die Infos waren ja kein Geheimnis und seit Monaten zugänglich sofern man nicht mit Scheuklappen durch das Geschäftsleben läuft. (Nochmal, Bezeichnungsfeinheiten wie zB '&' mal außen vor gelassen)... aber ich wiederhole mich hier nur.
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Bei Kollegen von mir, die indie PKV gewechselt sind, sind die beiträge hierfür aber wesentlich vor dem 67 Lebensjahr erheblich angestiegen. Den beitrag eines gesunden 30jährigen würde ich also nicht einfach so durchgändig bis 67 hochrechnen.
Die Beiträge für die GKV an der BBG sind aber auch wesentlich gestiegen (neben der Leistungsabsenkung). Ein Differenzbetrag könnte relativ stabil geblieben sein, ohne es überprüft zu haben.
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Was beim Bitcoin die Wahrheit ist bestimmt der, der als erstes und am schnellsten 50%+ der Rechenleistung bereitstellt bzw. zusammen bekommt und damit die neue Wahrheit verbreitet. Wenn die Zentralisierung der Rechenleistung weiter fortschreitet wird dies schneller eintreten, als so manchen Lieb ist.
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Du hast vorher 3500 kWh verbraucht und zahlst 0,33 EUR/kWh. Wenn man grob 150 EUR Grundpreis hinzu nimmt wären das im Jahr insgesamt rund 1300 EUR Stromkosten gewesen - macht einen fairen monatlichen Abschlag von nicht mal 110 EUR/Monat.
Davon könnte man nur 200 EUR/Monat reduzieren, wenn man vorher viel zu viel gezahlt und jährlich Rückzahlungen erhalten hätte.
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Auch ein guter Punkt. Bei uns wäre die PV in der Wohngebäude mit drin. Zumindest Standard Hagel Sturm und Feuer.
Musst aber bei den versicherten Sachen aufgeführt sein oder bei Antragstellung genannt werden. Nur weil die PV in den Standardbedingungen genannt ist (wie vieles andere auch), ist sie nicht dadurch automatisch mitversichert, wenn Du diese nachträglich aufs Dach zimmerst.
Auch wenn Du Dir noch fünf Garagen neben das Haus stellst, sind diese nicht mitversichert und müssen nachgemeldet werden.
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Vielleicht ist es auch eine Wohngebäudeversicherung eines (relativen) Neubaus und das jährliche Abschmelzen des Neubaubonus kommt auch noch prämienerhöhend hinzu.
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... Zumal Mehrkosten für Wartung und Austausch von Komponenten noch gar nicht berücksichtigt sind....
Es gibt auch noch weitere indirekte Kosten.
Z. B. muss (ok, es ist geboten) man die PV-Anlage der Wohngebäudeversicherung melden. Für die, die es machen kommt der Aha-Effekt nach der Meldung, für die, die die Meldung nicht machen, das große Erwachen nach dem Großschaden.
Ob man neben der Meldung an die Wohngebäudeversicherung auch noch eine optionale Versicherung für die PV-Anlage zusätzlich abschließt, bleibt jedem selbst überlassen, da gibt es Fűr und Wider.
Ich kenne übrigens zwei Wohngebiete in denen (fast) alle PV-Anlagen nachträglich auch noch taubensicher ringsum abgeschlossen wurden (die Nachzügler hatten es dann gleich mit gemacht) und in einem dieser Wohngebiete musste die PV-Anlage bei manchen Gebäuden nicht nur taubensicher, sondern sogar madersicher geschlossen werden. Einfach mal durch nicht mehr so ganz neue Neubaugebiete gehen und sich die Anlagen mit zwei drei Jahren auf dem Buckel von außen anschauen.
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Die Sonderzeichen sollten umschrieben werden
Helmut Mueller Sanitaer GmbHOk, stimmt... blöd gewähltes Beispiel, aber ich denke, der Inhalt ist rüber gekommen.
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Okay klar aber wenns um das eigene Kto bei zB Trade Republic oder Bitpanda geht ?
Du hast doch sicherlich bei allen Banken Deinen richtigen und vollständigen Namen angegeben und nach Abschluss der Kontoeröffnung sicherlich auch überprüft, dass dieser auch vollständig und richtig erfasst/gespeichert wurde oder?
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Firmen können für das Konto bei ihrer Bank mehrere Aliase hinterlegen, um eventuelle verschiedene schreibweisen für die sofortige Positivprüfung zu qualifizieren... hier müssen aber die Firmen aktiv werden.
Helmut Müller Sanitär GmbH
Helmut Müller Sanitär
Helmut Müller GmbH
Müller Sanitär GmbH
Sanitär Müller GmbH
usw.
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Wobei da das Geld auch weg ist, wenn sie z.B. in einem Jahr versterben würde, oder?
Nein, nicht zwingend. Es gibt auch Sofortrenten, bei denen der überbleibende Kapitalstock dann in einer Summe an die Erben ausgezahlt wird.
Ich würde auch die Onlinerechner einiger Versicherungen bemühen und Beispielrechnungen machen.
Z. B. 15 Jahre Laufzeit und bei Tod Auszahlung des Restkapitals oder lebenslange Rente mit Rentengarantiezeit von mindestens 15 Jahren
Das Ergebnis kann man dann anderen Möglichkeiten gegenüber stellen bzw. zur Entscheidung der Mutter vorlegen.