Beiträge von Vormerkung

    Die große Frage ist, wo sonst sollte man sich um grundlegendes Wissen kümmern, wenn nicht in der Schule?

    Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass ein spezieller Finanzunterricht wirklich notwendig wäre. Es würde vollkommen ausreichen, Kinder zu kritisch denkenden Menschen zu erziehen, die selbst nachrechnen, bevor sie einem Finanzproduktverkäufer einfach was glauben. Oder Politikern im Wahlkampf.

    Problematisch ist natürlich, dass Schule auch nicht perfekt ist. Gerade unter Lehrern finden sich doch recht viele selbstberufene Kapitalismuskritiker und Staatsgläubige. So zumindest mein Eindruck.


    Kann es sein, dass die Erfahrung, dass Finanzbildung im Bildungssystem nicht vorkommt, auf einer Bildungskarriere von Gymnasium zur Universität beruht?

    Auch Berufsschulen gehören zum Bildungssystem Und zumindest in meiner kaufmännischen Ausbildung war da zu Rente, Inflation, Leitzins einiges dabei. Ebenso zu GKV, BG, Betriebsrenten.

    Das Fachliche natürlich ebenfalls rauf und runter: lohnt es sich für 2% Skonto für 14 Tage den Dispo mit 8% in Anspruch zu nehmen, Opportunitätskosten, auf und abzinsen, etc...


    Meine Beobachtung dabei war, dass Real- und Hauptschüler sich mit so praktischen Dingen im Schnitt deutlich leichter getan haben, als Abiturienten. Vielleicht sind Haupt-, Real und Berufsschullehrer auch pragamtischer als Gymnasiallehrer... Andererseits (zumal nach Studium) kann man von Abiturienten aber wiederum irgendwo auch verlangen, dass sie sich selber informieren können.

    Mein Sheet hat mittlerweile +10 Seiten und ist immer noch in der Entwicklung. ;)


    Meine ernstgemeinte Frage geht auch an pmeinl: lohnt sich das oder ist das mehr Hobby, weil es Euch auch Spaß macht und ggf. Beruhigt?

    Ich hab mal grob (wie von finanztip ja bisher auch empfohlen) mit den 80% vom netto und entsprechender Inflation gerechnet. Dann vorsichtshalber nur mit der niedrigeren Erhöhung aus der Renteninformation.

    Da kam dann eine für das, was ich jetzt leben will, nicht so ganz tragbare Sparrate raus und jetzt gehen halt 15% vom netto dauerhaft in ETFs und wenn es gut läuft und wenig sonst anfällt, wird mit Sonderkäufen aufgestockt. Da kam ich letztes Jahr sogar insgesamt auf 21% vom netto, knapp 12.000 insgesamt. Wie japanworm schon sagte, das muss dann irgendwann auch reichen für die Rente in 24 Jahren.

    Die Variablen für alle Fälle reichen ja von Erkrankung, Trennung, Steuerreformen, Rentenalter, Putin/Trump etc, da rechnet ihr Euch ja nen Wolf? Und mich macht das nur verrückt.

    Wir haben dafür noch einen Betrag von 170.000 EUR verfügbar auf einem Tagesgeldkonto.

    (...)

    Ich vermute, damit entfällt unsere Einlagensicherung (....)

    Dass die Einlagensicherungs nur bis 100.000 € je Gesamteinlage und Person bei der Bank(-engruppe) reicht, ist bekannt? Also wegen "wir" : das Geld ist nur abgesichert, wen das wirklich ein Gemeinschaftstagesgeld ist, nicht wenn nur 1 Person Kontoinhaber*in ist.

    Insofern wäre ein Geldmarktfonds als Sondervermögen vielleicht sogar besser, wenn die Sicherheit sehr wichtig ist.

    Zu den Kosten: Geldmarktfonds ist vermutlich außerhalb der Sparkasse (DEKA) günstiger.

    Auf mein Klimageld warte ich seit Jahren.

    Jetzt schielt das städtische grün wählende konsumorientierte Wohlstandsbürgertum mit riesigen Ökologischen Fußabdruck neidisch auf unsere Ersparnisse. Und dessen Vertreter (meist ohne Abschluss oder Ausbildung) gehen jetzt mit dem Hut bei uns sammeln um die Sozialsysteme zu stützen deren Aus"verkauf" sie seit Jahren selbst maximal voran treiben.

    Ich mag die "Öko-Schickeria" auch nicht besonders, aber die wohlhabenden Grünenwähler, die ich kenne, haben sehr wohl Abschlüsse oder Ausbildungen. Ohne Beruf wohlhabend zu werden ist (abseits der Ausnahmen wie Bill Gates bspw.) doch sehr sehr selten.

    Ganz nebenbei..vor der Ampel haben die Grünen zuletzt mit Gerhard Schröder die Hartz Reformen gemacht. Wenn geplündert wurde über Jahrzehnte, dann von CDU und SPD.😉

    Liegt die Corona Zeit mit den Grundrechteeinschränkenden "Maßnahmen" und die Veröffentlichung der RKI-Akten was im Hintergrund so alles passierte, schon so lange zurück? ;)

    Die Corona-Maßnahmen waren sicher keine Sternstunde an Liberalität und manches auch übertrieben.

    ABER: dass der Kurs umstritten war, dass die Protokolle veröffentlicht werden, dass Du hier sowas schreiben kannst, etc.. beweist doch, dass wir nach wie vor in einer freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat leben. In Russland, China Ungarn würden solche Protokolle niemals veröffentlicht und solche Foreneinträge gäben zumindest Minuspunkte im Social Credit System. 😁

    Heiße Kandidaten sind IG Metall und IG BCE in BaWü oder Hessen. (Ist aber nur geraten, ohne Zahlen zu kennen.)

    IG Metall geht in BaWü bis EG17 mit 6567,50/Monat. Macht selbst bei 14 Monatsgehältern "nur" 91.938 € im Jahr.

    IG BCE geht bis EG13 und tatsächlich ab April 2025 auf 101.981€

    Aber selbst etztere EG ist mit Entgeltumwandlung in eine Betriebsrente, dann schnell wieder unter den magischen 100.000. Und vom ausgebeuteten und armutsgefährdeten Proletarier ist man in dieser EG ohnehin weit entfernt.

    Quellen: https://igbce.de/igbce/verdienst-chemieindustrie-220934

    https://www.igmetall.de/download/20230328_28_33_MuE_ERA_Tabellen_be6941718a1626188e4a7b826c32ba3295fe1391.pdf

    Und da... da hat die Wirtschaft auch 2024 eine klare Antwort: "Kernenergie ist es nicht".


    „Rückkehr zur Atomkraft wäre nicht sinnvoll“ - Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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    Ganz so einfach scheint es ja doch nicht zu sein. Google, Amazon, Microsoft und Co sind ja durchaus auch Bestandteil "der Wirtschaft" und scheinen sich da Gewinn zu versprechen:

    Microsoft, Google, Amazon, Oracle setzen auf Kernenergie für KI
    Der Stromverbrauch von Cloud-Diensten und künstlicher Intelligenz ist hoch. Für ihre Rechenzentren setzen Tech-Konzerne auf Atomkraft, auch aus neuartigen SMRs.
    www.deutschlandfunk.de

    Ich halte den Atom-Ausstieg grundsätzlich nach wie vor für richtig (hätte ihn nur vielleicht langsamer gestaltet) , aber das Investment der IT-Konzerne und der Ausbau in Finnland und Schweden (die die russische Gefahr ja ernst nehmen) gibt mir doch zu denken.

    Was ist denn da Deine fachliche Meinung: echte Frage, ich komm da kaum noch mit und finde je nachdem was ich lese, beides richtig. Das zitierte Interview. Geht ja auch drauf an, stellt es aber doch anders dar als es sich beim Deutschlandfunk liest.

    Hey Vormerkung,

    vielen Dank für den für mich wichtigen Tip!

    Ich hatte gehofft, dass man die Pockets auf Grund der eigenen IBAN einfach einzeln zu Finanzblick hinzufügen kann aber das hast Du sicherlich schon überprüft?

    Ich nutze nur das Tagesgeldpocket und das hat keine IBAN. Das geht also definitiv nicht bzw nur über manuellen CSV Import (nach ich halt 1x im Monat)

    Die anderen Pockets gehen wohl auch nicht trotz IBAN: https://www.buhl.de/wiso-software/…nicht-sichtbar/

    Sorry, dass ich nicht mehr helfen kann.

    Das habe ich mich auch schon immer gefragt. Betrifft wahrscheinlich viele Zusammenveranlagungsfälle.

    Ansonsten helfen Spenden, wenn du mehr zurückbekommen möchtest.

    Berufsbegleitende Fortbildungen darf man auch nicht vegessen, da setzt man schnell mal ein paar Tausend Euro ab.

    Ebenso können 5-6 Millionen Gewerkschaftsmitglieder ihren Beitrag von 1% des Bruttoeinkommens als Werbungkosten geltend machen.

    Das ist aber nur komisch, wenn man Petitionen als "ich habe einen Nachteil, ich will mich beschweren versteht".

    Ich z.B. bin sehr digital unterwegs, bin allerdings der Meinung die grundsätzliche Teilhabe: Wahlen, Information, Steuern, muss auch Analog möglich sein.

    Ich trete daher z.B. auch für Bibliotheken ein obwohl ich selbst Dietz nicht mehr häufig bin.

    Im CCC Tummeln sich sicher nicht gerade die IT-Legastheniker und doch (nein, deswegen!) ist man dort sehr kritisch bzgl. reiner Digitalisierung (z.B. Wahlcomputer).

    Das Anliegen finde ich auch gar nicht unberechtigt per se. Zumal ich in einem Kundenzentrum im ÖPNV arbeite und wir da namhafte Mengen an Deutschland und anderen Tickets (sei es aus sprachlichen Gründen, oder weil die Technik nicht beherrscht wird) nach wie vor offline abschließen. (dass diese Kunden dann neben der physischen Karte, dann doch manchmal gern einen QR-Code hätten, steht wieder auf einem anderen Blatt🤣)

    Aber der Trend geht halt weg vom analogen, und seltene Fälle werden immer "unkomfortabler" sein als die Masse. Das fängt schon damit an, dass Prozesse, die nur 2 oder 3 Mal im Jahr vorkommen, eben einfach nicht so bei den Mitarbeitern sitzen wie Prozesse, die man täglich 30x macht.

    Ich wollte nur drauf hinweisen, dass die Seite selbst den Zug zum digitalen durchaus bestätigt, eben weil es einfacher ist, digital zu signieren.

    Mein Beispiel (#13) bezog sich auf eine einfache, ältere Dame, die weder das Wissen, noch das Geld für einen PC hatte. Hinzu kommt eine starke Angst vor dem Internet, da man ja soviel über Betrügereien dort liest.

    Willst Du die jetzt dafür bestrafen?

    Solche Fälle werden halt von Jahr zu Jahr weniger und werden dann zwar nicht "bestraft", aber fallen halt mehr und mehr unter den Tisch.

    Es gab sicher auch Menschen, die das Telefon mal prinzipiell abgelehnt haben - vermutlich fühlten die sich dann irgendwann auch "ausgeschlossen".

    Es gelten halt die Regeln der Technik von Douglas Adams 😂:

    1. Alles, was es schon gab, als du geboren wurdest, ist ganz normal.

    2. Alles, was bis etwa zu deinem 30. Lebensjahr erfunden wird, ist unglaublich aufregend und mit etwas Glück kannst du deine Karriere darauf aufbauen.

    3. Alles, was danach erfunden wird, widerspricht der natürlichen Ordnung und bedeutet das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen - bis sich nach etwa zehn Jahren allmählich herausstellt, dass es eigentlich doch ganz in Ordnung ist.

    Da scheint der Kelch „Grundsteuer C“ an Ba-Wü vorbei gegangen zu sein:

    https://kommunal.de/grundsteuer-c-bedeutung-wo-eingefuehrt

    Und in NDS könnte sie noch kommen, spannend.

    Grundsteuer C ist aber auch in BaWü möglich, entscheidet halt jede Kommune selbst:

    Ministerrat beschließt Gesetzesentwurf zur Einführung einer Grundsteuer C
    Er sieht unter anderem die Einführung einer Grundsteuer C vor. Damit können Kommunen aus städtebaulichen Gründen ab dem Jahr 2025 einen gesonderten Hebesatz…
    fm.baden-wuerttemberg.de

    Und BaWü hat die außerdem quasi dauerhaft eingebaut. Für Wohnzwecke (und da muss ja bebaut sein) gibt es nämlich Rabatt:

    "Hierfür wird der Grundsteuerwert mit der gesetzlich vorgegebenen Steuermesszahl multipliziert. Dabei werden unter anderem Grundstücke, die überwiegend zum Wohnen genutzt werden, durch eine Ermäßigung der Steuermesszahl um 30 Prozent begünstigt."

    Wichtiges zur neuen Grundsteuer

    Andere Rabatte gibt es für Kulturdenkmäler und Sozialen Wohnungsbau,

    Seit ein paar Monaten landet alles in dem „neuen Postfach“. Ausnahme ist: Steuerbescheinigungen und diese „Informationen für Einleger“, wobei ich komischerweise die einmal ins neue Postfach (am 17.12.2024) bekommen habe und einmal ins bisherige Postfach inkl. Email Benachrichtigung über ein neues Dokument im Postfach.

    Die Steuer hätte mich auch nicht gestört, aber Wertpapieraufträge waren auch sehr lange noch im alten Postfach. Das ist, wenn man das Depot nutzt, schon lästig. Daher bin ich mit Depot zu ING (für den AktienETF) und FinanzenZero (für den GeldmarktETF) und mit dem Giro eben zu c24. Da hab ich wieder Überweisungsvorlagen.

    Dass die DKB wechselt, ist verständlich und gut. Aber wie der Wechsel gemanagt wurde, war/ist eher suboptimal für mich. Aber klar, jeder wie er mag.

    Vielleicht bin ich einfach ein Spießer, das ich da lieber bei einer „schnöden fast Beamtenbank“ wie der DKB bin, als zur „hippen“ C24 gehe😅

    Hätte die DKB noch ihre altmodische Oberfläche und würde nicht versuchen auf "hip" zu machen , hätte ich vielleicht nicht gewechselt.

    Aber wie die DKB den Wechsel gestaltet, das geht echt gar nicht. Das "neue" Postfach dort ist auch nach über einem Jahr immer noch am "entstehen".

    Die Einstandskurse "lokal zu dokumentieren" ist schön, aber in diesem Fall vollkommen nutzlos, denn die Steuer wird ja von der depotführenden Bank abgeführt auf Grunlage ihrer Datenlage, nicht meiner "lokalen" Dokumente.

    Bitte trollen Sie meine Beiträge nicht mehr. Danke.

    @Achim Weiss trollt gar nicht, sein Ton macht es nur manchmal schwer, die häufig klugen Gedanken dahinter zu erkennen. Ging mir auch schon so😅

    Im Ernst: auf den Foreneintrag, der "günstige" Steuern anpreist, werden wir alle lang warten müssen.

    Zum lokalen Speichern: natürlich erfolgt die Steuerberechnung zunächst einmal anhand der Daten bei der Bank/dem Depotanbieter, aber wie sonst willst Du denen einen Fehler nachweisen, außer durch Abspeichern aller Abrechnungen und Tracken in einer Excel-Tabelle? Und leider umfasst das bei Depotüberträgen auch die Daten aller Vorgängerdepots... 😢

    Einmal wurde mir mitgeteilt, dass die personenbezogenen Steuermerkmale pauschal 1x jährlich bis spätestens 31.08. abgefragt werden. Ich hatte die Hoffnung, dass sich das Problem dann nach dem 31.08.2024 von selbst erledigt hat... dem war jedoch leider nicht so.

    Hat hier jemand Erfahrungen oder kann mir hier evtl. jemand einen Tipp geben, was ich machen kann?

    Stimmen denn die Daten bei ElStaM bzw. Bundeszentralamt für Steuern? Sprich, beim Arbeitgeber stimmt es und der zieht keine Kirchensteuer ab?

    Ggf. Kann man auch seine Daten abfragen beim Bundeszentralamt für Steuern (geht sehr einfach mit elektronischem Perso und Ausweis-App) unter

    Startseite - BZSt online.portal

    Da sieht man auch gleich nebenbei, was so abgeführt bzw. freigestellt worden ist in den vergangenen Jahren. Kann auch praktisch sein für die Steuererklärung.

    Ach Du Armer!

    Nochmal nachgefragt: Du warst steuererklärungspflichtig, als Du das Depot in der Schweiz hattest. Jetzt hast Du das Depot nach Deutschland geholt. wo es pauschal versteuert wird. Jetzt hast Du vermutlich nur noch den Zirkus mit der Schweizer Quellensteuer.

    Richtig so?

    Sprich: Die Bankspesen in der Schweiz sind erheblich höher als hier. Das stimmt. Wir Deutsche sind diesbezüglich auf der Insel der Seligen. In den Ländern ringsherum sind Bankdienstleistungen überall teurer bis viel teurer als hier.

    Wo hab ich gejammert? Wollte nur darauf hinweisen, dass man sowas dann mögen sollte.

    Und nein, keinerlei Zirkus. Hab alles verkauft, ein letztes Mal versteuert und dann das Geld nach Deutschland überwiesen. Ich mag die deutsche Abgeltungsteuer irgendwie, da kann man nix vergessen, wenn man beim Freistellungsauftrag aufpasst.

    Ich nehme das einfach mal als Anlass mir einen neuen Anbieter anzuschauen und werde jetzt mal Finanzen net zero testen :)

    Hab im anderen Thread gelesen, dass Du bei c24 bist. Ich habe am 12.12. Diese Nachricht erhalten, dass da ein Lastschrifteinzug von c24 derzeit nicht geht. Ich hab mal nachgefragt, was "bis auf weiteres" heisst.


    Warum empfehlt ihr kein Konto und der Schweiz? Meine Beweggründe: Unsere Politik und die EU tut gerade alles, um den Euro immer schwächer zu machen. Da insbesondere in Frankreich und Italien nichts für Reformen getan wird, sondern eher auf eine Vergemeinschaftung der Schulden gesetzt wird (Stichwort Eurobonds), die dann vor allem Deutschland und Holland zahlen, ist mein Devise „rette sich wer kann!“.

    Deshalb wundert es mich, dass Finanztip hier nicht kritischer ist und immer noch viele Anlagen in Euro empfiehlt.

    Vielleicht kein hochtrabender Aspekt, aber doch aus praktischer Erfahrung.

    Ich hatte ein Schweizer Depot von den Großeltern aus der Schweiz geerbt und habe das dann nach ein paar Jahren aufgelöst und nach Deutschland transferiert (auch wenn das aus nostalgischen Gründen schwer fiel)

    Man ist halt dann zum einen Steuererklärungspflichtig ( war ich als normaler Angestellter vorher nicht und auf einmal im Stress mit Stichtagen.)

    Zum anderen wurde das vom jeweiligen Finanzamt immer äußerst misstrauisch beäugt (ist das alles? Haben Sie auch wirklich alle Erträge angegeben?). Einmal wurde mir nach einem Umzug gar Steuerhinterziehung unterstellt, dabei war beim alten Finanzamt alles längst deklariert.

    Kurz: den Aufwand muss es einem wert sein.

    Und was den Punkt mit günstigen Preisen Dank Internet angeht. Was meinen Cousins aus der Schweiz günstig erscheint als Gebühr, kommt mir immer wie der Preis einer Bankaktie vor. 🤯