Die Versicherung "lohnt" sich, wenn sie zahlt (und man selbst ist berufsunfähig, da kann ich mir etwas Besseres vorstellen), sie "lohnt sich nicht", war "überflüssig", wenn man nicht berufsunfähig wird.
Keine Versicherung „lohnt“ sich primär monetär für das Individuum, sonst wär kein Versicherungskonzern profitabel am Markt.
Es geht um die (mind. psychologische und evtl. finanzielle) Absicherung von existenziellen Lebensrisiken. Im Falle einer BUV geht’s eben um die Gewissheit, im Falle einer Berufsunfähigkeit nicht auf der Straße zu landen.
Das eingezahlte Kapital ist natürlich weg. Aber viele Versicherte (ohne Leistungsfall) fangen die hoffentlich wenigen Versicherten auf, denen das Schicksal (Unfall, Erkrankung) so übel mitspielt, dass sie berufsunfähig werden…