Beiträge von DidiRich

    Ich glaube fast auch, dass ein Kauf die sauberste Regel wäre. Da wäre dann die Frage, ob durch die Eintragung eines Wohnrecht/Nutzungsrecht oder sogar Nießbrauch dann der Kaufpreis nicht erheblich gemindert wäre, was dann vermutlich auch wieder die liebe Verwandschaft auf den Plan ruft.

    Solange deine Halbschwester das Kind deiner Mutter ist, ist sie ganz normal mit im Boot.

    Welche Ansprüche hätte die Verwandtschaft denn, wenn eine Schenkung vorläge? Also rechtlich gesehen, nicht moralisch.

    Wenn die Kinder der Großeltern normal erben (also nicht nur auf den Pflichtteil beschränkt werden), kann die Verwandschaft gar nichts machen, oder?

    Nur wenn die Eltern in Pflege kommen würden und das Sozialamt einspringen müssten, stände eine Schenkungsrückforderung im Raum.

    Wenn die Großeltern, an die Enkelin etwas verschenkt, sehe ich da weder moralisch noch rechtlich die Möglichkeit der Verwandschaft, da etwas dagegen zu machen.

    Aber vielleicht sehe ich das zu kurz!?

    z.B. als ein-ETF-Lösung IE00B3YLTY66 - SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF

    Brauchst Du das Geld in weniger als 10 Jahren? Dann eher weniger ein ETF.

    Da Du Dich nicht wirklich für Geldanlagen interessiert, wäre die Frage ob Du es aushälst, wenn demnächst dein ETF-Depot nicht mehr 10.000 € sind sondern eher noch 7.000 € und Du trotzdem investiert bleibst. Sehe es relativ häuftig im Bekanntenkreis, dass dann jemand kalte Füße bekommt und verkauft (was grundsätzlich eher ein Fehler ist - wenn es die Altersvorsroge sein soll und man noch mehr als 15 Jahre Zeit hat).

    Beim Gespräch mit der VBL wäre dann interessant, was passiert, wenn Du z.B. 2029 nur in Teilrente gehen würdest (99,99 %), da in der VBL-Satzung was davon steht, dass nur bei Vollrente die VBL ausgezahlt wird. Dann einfach 2032 in Vollrente wechseln und VBL wird nicht gekürzt?!

    Aber vielleicht machst Du auch mal einen Beratungstermin bei der Deutschen Rentenversicherung, ich glaube zu den Betriebsrenten des öffentliches Diensten können die auch Auskünfte geben (bin mir allerdings nicht ganz sicher ... schaden kann es kaum).

    https://www.zinsen-berechnen.de/fondsrechner.p…amid=k3r1bfficm


    Schau dir mal an was bei 8% Rendite nach Kosten wirklich nach 49 Jahren rauskommen würde.
    Im Armsparangebot werden dir 410k€ ausgewiesen.
    Klick mal auf den Link was wirklich nach 8% rauskommen müsste……

    Es kommt sogar noch schlimmer, falls die HDI die Werte mit der 3 % Beitragsdynamik gerechnet haben sollte ... Ganz ehrlich Enno7 ich wünschte mir zu meinem 20. Geburtstag hätte ich auch nur ansatzweise die Möglichkeiten und die Ahnung gehabt, ggf. lieber in einen vernünftigen ETF zu sparen, anstatt so ein Produkt serviert zu bekommen.

    Und je nachdem wie deine Eltern drauf sind .... ist eine Versicherung in deren Augen was besseres als so ein Aktiendepot (auch wenn im Endeffekt hier dasselbe Produkt=ETF drin ist). Wenn Du also dasselbe Produkt billiger haben kannst, greifst du zum teuren oder günstigen?

    Warum braucht ein Student mit 19 Jahren einen Versicherungsmantel um seine Altersvorsorge? Alleine der Kostenunterschied bei den laufenden Kosten, also 1,15 % gegen einen ETF mit 0,06 %, dass eine 1% Rendite weniger kann schon einiges ausmachen auf 40 Jahre Laufzeit. Die Abschlusskosten sind da noch gar nicht bekannt, vermutlich sparst Du die ersten 5 Jahre in der Hauptsache für die Abschlussprovision deines "Beraters".

    Zudem ist die Versicherung sehr unflexibel, kannst Du hier die Sparrate einfach mal vervielfachen, wenn dein Einkommen steigt. Hast Du überhaupt als Student als fixes Einkommen von dem Du die Sparrate finanzierst?

    Einen günstigen weltweiten ETF in einem kostenlosen/guten Depot mit einer Sparrate und einem Hörbuch von Gerd Kommer, Prof. Walz oder Saidi von Finanztip. Mehr brauchst Du nicht, was deine Altersvorsorge angeht.

    Letztlich wirkt es oft, als würden viele Worte nur dazu verwendet, um den Gerd-Kommer-ETF nicht empfehlen zu müssen. Obwohl der das Problem lösen würde....

    Irgendwie bin ich erst in den letzten Tagen durch deine Beiträge erstmals (ernsthaft) auf den Kommer-ETF gekommen und muss schon sagen, eigentlich gefällt er mir ganz gut. Da ist tatsächlich die Frage warum viele Foristen hier scheinbar einen Bogen darum machen.

    Ich frage mich gerade (so im halbernst) was passieren würde, wenn Gerd Kommer wegen irgendeines Vergehens von der Justiz angeklagt würde, würde dann der Kommer-ETF schon alleine wegen seiner Verbindung in den Keller rauschen?! Doofe Frage aber, ich möchte eigentlich meine Altersvorsorge nicht an einen einzigen, fehlbaren Menschen hängen.

    Ich würde auch nur die 56 € mitnehmen in der Direktversicherung, meines Wissens nach bietet die Allianz da glaube ich keine freie/super Auswahl an Fonds an, sondern nur die eigenen "besonders guten Fonds" mit so klangvollen Namen wie KomfortDynamik oder InvestFlex.

    Aber lass Dir das Angebot schriftlich geben und eine Fondsauswahl gleich dazu, vielleicht überrascht uns die Allianz und biete einen Fondspolice mit den gängigen ETFs an.

    Kannst ja dann gerne nochmals posten, bin gespannt was dabei rauskommt.

    Spar dir bitte das versifft. Das ist genauso unangebracht wie die Beschimpfungen des Bundeskanzlers.

    Ich zähle mich selbst zu links-grün und stelle mich mittlerweile als links-grün-versifft vor, da man aus Kreisen der Afd sowieso schon so hingestellt wird. Aber ich habe es humorvoll gemeint, keines Wegs beleidigend.

    Daran wird sich auch nichts ändern, wenn diese Leute eine Stunde länger anwesend sind.

    Ja, die meisten Versuche zur 4 Tage Woche zeigen wohl, dass genauso viel gearbeitet wird wie zuvor in 4,5 Tagen (wenn man Freitag nur einen halben Tag hatte), bei 5 Tagen war es wohl ähnlich. Aber das "faule" Wahlvolk kommt vielleicht nur auf doofe Ideen, wenn sie einen Tag mehr mit der Familie oder Freizeit haben.

    Was ich seltsam finde an der CDU/CSU, ist die Forderung "Lifestyle"Teilzeit abzuschaffen, mehr Stunden in der Woche zu arbeiten, aber an das Renteneintrittsdatum will man nicht ran ... das passt für mich nicht zusammen.

    Mehr Effizienz bei der Arbeit wäre ein Ziel für die Wirtschaft. Wie oft sehe ich Menschen bei der Arbeit rumhängen (jetzt nicht nur im öffentlichen Dienst, sondern auch bei großen Konzernen und Banken) die scheinbar Ihre Arbeit gut einteilen müssen um sich dort nicht zu "langweilen".

    CDU will jetzt an die faulen Arbeitnehmer ran, nachdem die Bürgergeldis die gerechte Prügel kassiert haben .... diese Partei ist echt der Wahnsinn, da muss man ja fast link-grün-versifft werden :)

    Der Eingangssatz scheint auch deine Antwort zu sein:

    Mein Partner beabsichtigt in den nächsten Monaten eine Immobilie (Eigenheim) zu erwerben.

    Dein Partner (vermutlich nicht verheiratet?!) beabsichtigt eine Immobilie zu erwerben und muss das grundsätzlich mit seinem Eigenkapital und Einkommen. Du "trägst" seine Entscheidung mit ... aber musst Sie nicht direkt mitfinanzieren.

    Ich würde euch eine Miete vorschlagen, zwar müsste dann dein Partner die Miete versteuern, könnte aber theoretisch auch die anteiligen Kosten dagegen rechnen. Im Fall einer Trennung, Mietvertrag kündigen und fertig.

    Dein späteren Teilerwerb einer Immobilie halte ich für schwieriger, sofern noch Kreditbelastung/Grundschuld da ist, müsste die Bank deines Partners mitspielen, das klingt für mich unnötig kompliziert.

    Naja, evtl. bist Du zu spät dran.

    Bei einer Rechtsschutzversicherung für das Arbeitsrecht gilt in der Regel eine Wartezeit von drei Monaten nach Vertragsabschluss, bevor Du Leistungen in Anspruch nehmen kannst. Diese Wartezeit verhindert, dass Du die Versicherung abschließt, wenn der Rechtsstreit (z.B. eine Kündigung) bereits absehbar ist; solche Fälle werden meist nicht übernommen.

    Auch wenn der Grund des Rechtsstreites bereits vor Abschluss der Rechtsschutzversicherung auftrat, kann das ein KO-Kriterium sein.

    Grundsätzlich funktioniert das, eben aber mit den ältesten Anteilen. Man sollte dabei aber etwas aufpassen, dass wirklich auch die Einstandskurse (Kaufkurse) mitübertragen werden. Als ich das zuletzt als Thema hatte (Depotübertrag in einem aneren Zusammenhang), hat das eine Woche oder so gedauert, bis neben dem Bestand auch die Einstiegskurse beim neuen Depotanbieter waren.

    Ob das besser/schneller geht, wenn man nur beim selben Anbieter ein weiteres Depot eröffnet, wäre noch eine interessante Frage.

    wow, also ich konnte/kann @Achim Weiss gut leiden, Wissen ist da, die Beiträge für meinen Geschmack etwas zu lang (aber immerhin ausführlich und nicht an den Themen vorbei), den Respekt habe ich nicht vermisst ... ich mag eine gewisse Direktheit und emfand Achim nicht als störend, beleidigend oder schlimm. Mit etwas Ruppigkeit komme ich ebenfalls gut klar. Ich fand die Kommentare von Achim wirklich nicht so daneben wie es wohl ein paar andere sehen, aber in diesen Zeiten werden die Meschen immer empfindlicher.

    Einen Moderator sollte man auch bei Fehlverhalten zur Dispostion stellen dürfen, da gebe ich @Achim Weiss recht und kenne das aus anderen Foren auch so.

    Wenn Du die Schnauze wirklich so voll hast lieber @Achim Weiss , dann tut es mir wirklich leid um deinen Abschied. Ich würde Dich gerne zum Bleiben bewegen, weil ich immer wusste es wird interessant wenn Du mitmischst.

    Ich möchte mich für deine Antworten auf meine Fragen aber Bedanken. DANKE :thumbup:

    Naja, beim Thema Bürgergeld wäre ich jetzt drin, da will man viel mehr Bürokratie einbauen als es ohnehin schon gab. Geschweige denn, das keine Milliarden an Steuergelder gespart werden.

    Bei Baugenehmigungen gibt es schon jetzt das Kenntnisgabeverfahren.

    Man könnte auf viel Genehmigungen und Dokumentationspflichten verzichten, das eingesparte Personal mit Kontrollen beauftragen und die Strafen für Verstöße verschärfen. :evil:

    Du zahlst nicht (in der Hauptsache) den Versicherungsmantel ab, Du zahlst die BU/DU und Unfallzusatzversicherung. Bevor Du etwas übereilst, kündige nicht sofort, sondern sorge dafür, dass Du erst eine anständige BU/DU abschließt und kündige dann die Debeka. Ich selbst kann Dir Dr. Schlemann wärmsten empehlen.

    5 Jahre sind wirklich nicht zu lange oder ein arg schlimmer Fehler, ich selbst hatte ein solches kleines (60 € Monatsbeitrag, Zinsen um 2,75 % ....) Kombiprodukt der Debeka, dass ich im Nachhinein doch als Sicherheitsbaustein und BU/DU Ergänzung hätte behalten sollen .... aber ich setzte den Kahlschlag bei Lebens-/Rentenversicherungen an und dachte da noch nicht an einen Sicherheitsbaustein für die Altersvorsorge.

    Wie sind denn die Eckdaten der Versicherung?

    Naja, das mit dem Bürgergeld und Kindergeld ist ein gängiges Problem, auf das sich die meisten eigentlich gut einrichten können in dem man Zahlungen verschiebt.

    Letztendlich bleiben der Familie, wenn die Miete gezahlt wird 1.954€ übrig (Regelbedarfe für die Eltern jeweils 506 € und Regelbedarfe für Kinder 14-17 jeweils 471 €), gut aufgeteilt eben auf 1.436 € am Monatsanfang (Bürgergeld) und 518 € Kindergeld am Monatsende .... Ganz ehrlich, wenn er noch einer ehrenamtlichen Tätigkeit mit Aufwandsentschädigung nachgehen würde, hätte er on Top bis zu 3.300 € im Jahr zusätzlich. Klar nicht viel, aber wie "gemütlich" muss so eine soziale Grundsicherung denn sein?

    Hinzu gibt es Bildungs und Teilhabeleistungen für die Kinder, Schullandheim, Klassenfahrt, Vereinsbeitrag werden vom Amt bezahlt. Schön und gut, viel zu bürokratisch nebenbei. Viele die aber nur schlecht verdienen und keine aufstockenden Leistungen erhalten, ist das aber regelmäßig ein größeres Problem.

    Leider sind die leisen Stimmen oft nicht gehört, sondern nur die welche sich durchmogeln (Totalverweigerer) und diejenigen, welche über diese schimpfen (Politiker des eher rechten/konservativen Spektrums).

    Das Finanzierungskonzept erscheint mir zu kompliziert.

    Ich würde es zumindest mit einem stinknormalen Annuitätendarlehen vergleichen ... da kannst Du zu Interhyp oder Dr. Klein gehen und mal nachfragen, was die Dir anbieten können, da kriegst Du ein Angebot mit einer Laufzeit und aufsummierten Zinskosten und Restschuld, lass Dir das mit den Bausparverträgen auch ausrechnen (oder mach es selbst) und vergleiche über die selbe Zinsbindungszeit.

    Alles bei deutschen Banken/Brokern sollte kein Problem sein, außer du gibst mehr Freistellungsauftrag an als deine 1000€.

    Die Deka-Schei*e aus Luxemburg kenne ich von meinem verstorbenen Onkel und als meine Zwischenfinanzierung (also jede Menge Cash) bei der Sparkasse landete. Da werden einem teure und exklusive Fonds von der Deka Luxemburg angeboten, als besonders verkauft und nicht für jeden Sparkasse-Kunden, aber verwaltet von einem Ableger der Deka in Luxemburg.

    Letztendlich wundert mich, dass die überhaupt Gewinn gemacht haben, der Schei* hat vor ca 6 Jahren nur rote Zahlen produziert :)

    Ein nicht ganz zu unterschätztendes Problem, ist das auch auf ein Vorerbe die volle Erbschaftsteuer fällig wird.

    Eine Testamentsvollstreckung über die gesamte Lebensspanne des Stiefsohns, scheint mir unpraktisch.

    Lassen Sie sich von einem Jurist beraten, wie ihr Ziel am einfachsten umgesetzt werden kann.