Naja, das mit dem Bürgergeld und Kindergeld ist ein gängiges Problem, auf das sich die meisten eigentlich gut einrichten können in dem man Zahlungen verschiebt.
Letztendlich bleiben der Familie, wenn die Miete gezahlt wird 1.954€ übrig (Regelbedarfe für die Eltern jeweils 506 € und Regelbedarfe für Kinder 14-17 jeweils 471 €), gut aufgeteilt eben auf 1.436 € am Monatsanfang (Bürgergeld) und 518 € Kindergeld am Monatsende .... Ganz ehrlich, wenn er noch einer ehrenamtlichen Tätigkeit mit Aufwandsentschädigung nachgehen würde, hätte er on Top bis zu 3.300 € im Jahr zusätzlich. Klar nicht viel, aber wie "gemütlich" muss so eine soziale Grundsicherung denn sein?
Hinzu gibt es Bildungs und Teilhabeleistungen für die Kinder, Schullandheim, Klassenfahrt, Vereinsbeitrag werden vom Amt bezahlt. Schön und gut, viel zu bürokratisch nebenbei. Viele die aber nur schlecht verdienen und keine aufstockenden Leistungen erhalten, ist das aber regelmäßig ein größeres Problem.
Leider sind die leisen Stimmen oft nicht gehört, sondern nur die welche sich durchmogeln (Totalverweigerer) und diejenigen, welche über diese schimpfen (Politiker des eher rechten/konservativen Spektrums).