Beiträge von Wanderslust

    Ich habe meinen US-Anteil letztes Jahr reduziert und Teile davon in Europa, Japan, Indien und Lateinamerika angelegt.

    Obwohl ich grundsätzlich passiv investiere, erlaube ich mir auch eine eigene Meinung. Meine Meinung ist, dass die USA keinesfalls 70% der Weltwirtschaft repräsentieren und auch die KI-Bewertungen der “glorreichen 7” ein wenig übertrieben sind. Ich kann mich natürlich irren.

    Da die USA unter ihrem aktuellen Präsidenten sehr viel Vertrauen verspielen, inkl. was Rechtssicherheit, Gewaltenteilung etc. angeht, rechne ich früher oder später mit einer Anpassung der Märkte an diese neue Realität.

    Das gilt auch für den US-Dollar und seine Rolle. Bisher war es ja nicht vorstellbar, dass ein Präsident der FED mit Strafverfolgung bedroht wird, wenn er an einer unabhängigen Geldpolitik festhält. Jedenfalls bis vor Kurzem. Das kannte man eher aus anderen Ländern.

    Hauptsächlich wenn der steuerliche Vorteil von Irland fallen würde.

    Dieser steuerliche Vorteil (keine US-Steuern) würde aber wieder dadurch vermindert, dass es aus deutscher Sicht auch keine Teilfreistellung der Erträge und Kursgewinne von der Abgeltungssteuer mehr gäbe, denn es wäre ja kein ETF, der mindestens 51% Aktien hält.

    Ich würde also nicht bloß 70% der Erträge, sondern 100% versteuern müssen. Richtig?

    Sehr wichtige und spannende Diskussion.

    Ich überlege auch gerade, wie ich mich schrittweise von US-Anbietern und US-Indizes lösen kann.

    Gar nicht so einfach, vor allem bei ETFs von ishares, die schon über 15 Jahre Gewinne angehäuft haben.

    Neue Anlagen gehen nur noch an xtrackers oder andere europäische Anbieter, auch wenn ich bei den Altbeständen noch zögere.

    Fũr den US-Aktienanteil (ca. 1/3) suche ich noch nach einem geeigneten europäischen (oder japanischen) Index auf den US-Aktienmarkt, der den SP500 ersetzen könnte.

    Meine US-Anleihen werde ich wohl komplett abstoßen (wollte ich eigentlich schon letzte Woche…), sobald ich entschieden habe, wohin ich stattdessen umschichte.

    Eventuell in eine Mischung aus australischen, kanadischen und/oder EM-Anleihen.

    Naja, im Depotauszug kann ich nicht wohnen, in einer Immobilie in den meisten Fällen schon. Zumindest bei eigengenutzten Immobilien dürfte (in einem gewissen Rahmen) eine differenzierte Betrachtung gerechtfertigt sein.

    Man kann in der Immobilie immer noch wohnen, wenn eine (staatliche) Hypothek oder Grundschuld eingetragen und dafür Zinsen gezahlt werden müssen. Die Rückzahlung kann ja auf Lebenszeit aufgeschoben werden, aber das ist verwertbares Vermögen - genauso wie ein Depot oder Sparbuch.

    Alles andere wäre eine verfassungswidrige Umverteilung von unten nach oben. Dafũr sind Sozialleistungen nicht gedacht.

    Sonst muss man das “Schonvermögen” für alle auf 500.000 Euro erhöhen, wenn man das angemessen findet. Sorry - aber das Schonvermögen muss für alle Menschen gleich hoch sein (Artikel 3 Grundgesetz).

    Verfassungskonform wäre es nur, wenn alle Vermögensarten gleich behandelt werden.

    Es gibt keine Rechtfertigung, Immobilienbesitz anders zu behandeln als ein Aktiendepot. Die Eintragung einer Grundschuld ist dabei das mindeste.

    Es ist rechtlich nicht haltbar, wohlhabenden Immobilieneigentümern Sozialleistungen zu gewähren, die ärmeren Mietern vorenthalten werden und die diese auch noch bezahlen sollen.

    Um welches Land geht es denn genau?

    Wenn Du das Depot erst noch eröffnen wirst, könntest Du das ja im Vorfeld konkret von den Anbietern erfragen. Die "kostenlos"-Anbieter ohne Kundenservice brauchst Du sicher nicht zu fragen. Die dürften schon mit der Eingabe einer ausländischen Adresse oder Steuernummer völlig überfordert sein.

    Aber bei Anbietern mit breitem Service-Angebot und viel Erfahrung in anderen Ländern dürfte eine Fortführung des Depots (abhängig vom konkreten Land) in der Regel kein Problem sein. Viele Menschen ziehen ja auch beruflich regelmäßig um, auch ins Ausland, ohne alle Zäune abzureißen.

    Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass die aktuelle Rechtslage dauerhaft Bestand hat.

    Das Schonvermögen beträgt mW nur 10.000 EUR pro Person. Vor dem Gleichbehandlungsgrundsatz erschiene es mir fragwürdig, wie man eine Besserbehandlung von Immobilieneigentümern verfassungsrechtlich, aber auch politisch rechtfertigen könnte.

    Letztlich bedeutet es, dass steuerzahlende Mieter für Sozialleistungen an deutlich wohlhabendere Hauseigentümer aufkommen sollen, selbst aber im Ernstfall maximal 10.000 EUR behalten dürften, mit denen man nirgends ein Haus kaufen könnte.

    Die Lösung, wenn man nicht zum Sozialfall werden möchte, lautet mE Vorsorge (zB durch Abschluss einer ergänzenden Pflegeversicherung) oder die Bereitschaft, Teile des Hauses unterzuvermieten oder notfalls das Haus zu verkaufen und in eine kleine Wohnung umzuziehen.

    Kurze Verständnisfrage:


    Wenn die USA ihre eigene Währung herausgeben und damit ihre Ausgaben bezahlen - warum benötigen sie dann ausländisches Kapital?

    Gute Frage!

    Das dũrfte einer der Gründe sein, weshalb Trump versucht, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu schleifen.

    Ob das eine gute Alternative wäre, sei dahingestellt. Die Türkei, Argentinien, Venezuela oder Zimbabwe haben es in jüngerer Zeit probiert.

    Im Ergebnis verlor die Währung dann ihren Wert (Hyperinflation). Der US-Dollar würde dann wohl auch keine Leitwährung mehr sein können.

    Die Überschrift irritiert mich.

    Weshalb denkst Du, das Handelsblatt würde "Unsinn" schreiben? Und belegst das mit eher wirren Zitaten aus einer mir bisher völlig unbekannten Webseite mit dem suggestiven Anspruch "relevante Ökonomik"?

    Dass die USA für ihre laufenden hohen Haushaltsdefizite auch auf den steten Zustrom ausländischen Kapitals angewiesen sind, ist allgemein bekannt. Das ist nicht erst seit gestern so,

    Zwar werden die meisten Schuldtitel von US-Bürgern und US-Banken erworben, aber eben ein gewichtiger Teil auch von ausländischen Akteuren (ausländische Zentralbanken, Geschäftsbanken, Investoren, Investmentfonds, Versicherungen, Privatanleger etc.).

    Würden die ausländischen Anleger keine US-Anleihen mehr kaufen, würde die US-Regierung diese im Inland nicht loswerden - oder müsste sehr viel höhere Zinsen zahlen, um ausreichend Nachfrage zu wecken. Damit würden die Haushaltsdefizite binnen weniger Jahre explosiv steigen, denn es geht dabei nicht nur um die Neuverschuldung, sondern auch um die Umschuldung der fällig werdenden Alt-Anleihen ("roll-over").

    Es geht dabei um viele Tausend Milliarden Dollar an US-Anleihen in ausländischer Hand (v.a. Europa, Japan, Canada und China).

    Die Vorstellung, dass man durch Zölle Einnahmen generiert oder die Wirtschaft fördert, hat noch nie richtig funktioniert.

    Es ist kein Zufall, dass Reichtum in der Geschichte vor allem durch Handel entstanden ist - von den Römern über die Hanse, Venedig bis zur EU und den USA.

    Hintergrund ist - wie in der Binnenwirtschaft - die bessere Arbeitsteilung unter Ausnutzung der komparativen Vorteile beider Seiten.

    Ich backe mein Brot auch nicht selbst, sondern gehe zum Bäcker, weil er das besser und billiger kann als ich. Meine Talente liegen in anderen Bereichen und die Zeit, in der ich sonst Brot backen müsste, kann ich besser nutzen und mehr Wohlstand als ein Brot generieren.

    Deshalb werden Staaten durch Handel reicher und nehmen auch mehr Steuern ein, selbst wenn die Steuersätze niedriger oder gleich hoch sind und die Zölle wegfallen.

    wow, also ich konnte/kann @Achim Weiss gut leiden, Wissen ist da, die Beiträge für meinen Geschmack etwas zu lang (aber immerhin ausführlich und nicht an den Themen vorbei), den Respekt habe ich nicht vermisst ... ich mag eine gewisse Direktheit und emfand Achim nicht als störend, beleidigend oder schlimm. Mit etwas Ruppigkeit komme ich ebenfalls gut klar. Ich fand die Kommentare von Achim wirklich nicht so daneben wie es wohl ein paar andere sehen, aber in diesen Zeiten werden die Meschen immer empfindlicher.

    Einen Moderator sollte man auch bei Fehlverhalten zur Dispostion stellen dürfen, da gebe ich @Achim Weiss recht und kenne das aus anderen Foren auch so.

    Wenn Du die Schnauze wirklich so voll hast lieber @Achim Weiss , dann tut es mir wirklich leid um deinen Abschied. Ich würde Dich gerne zum Bleiben bewegen, weil ich immer wusste es wird interessant wenn Du mitmischst.

    Ich möchte mich für deine Antworten auf meine Fragen aber Bedanken. DANKE :thumbup:

    Ich schließe mich hier ausdrücklich an.

    Ich habe die fundierten Beiträge von @Achim Weiss immer gerne gelesen.

    Auch wenn man gelegentlich ūber Form und Stil einzelner Beiträge streiten kann, fand ich alles noch absolut im Rahmen - auch mir gegenüber.

    Wenn man eine Bemerkung mal unpassend findet, kann man sie einfach ignorieren und das habe ich gelegentlich auch getan und trotzdem die inhaltlich fundierten Beiträge immer gerne gelesen. Deshalb auch von mir DANKE dafür!

    Mir war nicht bewusst, dass es so viele Sperren gibt und diese ausgerechnet @Achim Weiss mehrfach trafen.

    Den Vorschlag von Achim, dies etwas transparenter zu machen - mit Begründung, Vorwarnung (gelbe Karte) und in abgestufter Form, finde ich gut. Dann kann offen über die Maßstäbe diskutiert werden und vielleicht hilft es sogar besser bei der Forumsetikette.

    Das wäre vermutlich sinnvoll. Aber wie war das, als er das erst Mal die ganze Welt mit seinen Zöllen verprellt hat? Jeder hat für sich versucht, mit den USA einen Deal auszuhandeln und alle waren schwach. Warum sollte das jetzt besser sein?

    Bitte vergesse auch nicht, dass wir alle von den USA stark abhängig sind, die Globalisierung die Länder eng verknüpft hat. Der Richter, der am IStGH das Urteil gegen Natanyahu gesprochen hat, wurde auf eine US-Terroristenliste gesetzt. Kein US-Unternehmen darf mit ihm handeln, er hatte plötzlich keine Kreditkarte und kein Microsoft mehr. Was ist, wenn Donald der I. das mit ganz Deutschland macht? Von heute auf morgen? Es gibt viele Mafia-Methoden. Auch unsere Wehrfähigkeit hängt entscheidend von US-Technik ab, vielleicht bekommt er noch ein Kickback von Freund Putin?

    Er hat es auch mit Brasilien versucht - mit Strafzöllen und Sanktionen gegen brasilianische Richter - und ist damit grandios gescheitert!

    Brasilien hat contra gegeben und vor allem nicht nachgegeben. Es hat sogar Visa-Pflicht für US-Bürger eingeführt. Trump hat klammheimlich die meisten Zölle und Sanktionen wieder kassiert und seinen Freund Bolsonaro fallen gelassen, der jetzt im Gefängnis sitzt.

    Will sagen - die USA sind nicht halb so mächtig wie sie tun und wären vor allem ohne Verbündete ganz allein.

    Es stimmt auch nicht, dass alle übrigen Staaten sich gebeugt hätten. Neben Brasilien haben auch China, Kanada und Indien nicht nachgegeben.

    Kanada rückt näher an die EU und hat gerade ein Handelsabkommen mit China geschlossen.

    Die EU hat gestern ein Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet und verhandelt mit Indien und zahlreichen weiteren Staaten über weitere Abkommen. Island will über einen EU-Beitritt abstimmen und auch Großbritannien will sich der EU wieder stärker annähern. Ebenso Japan, Australien, Korea, Mexiko u.v.a.

    Wenn die USA den Dollar als Waffe selbst gegen Verbündete einsetzen, wird er seinen Status als Weltwährung über Nacht verlieren. Der Großteil der Stärke der USA beruhte und beruht darauf, dass andere sie als Führungsmacht anerkannt und unterstützt haben. Allein werden die USA wie China oder Russland sein, wobei China von allen dreien derzeit am geschicktesten agiert und profitieren dürfte.

    Ich warte noch bis morgen früh, ob der Kongress ernsthafte Versuche unternimmt, Trump’s Grönland- und Zollwahn zurück zu rufen.

    Falls nicht, werde ich alle meine US-Anleihen abstoßen und mittelfristig auch alle übrigen auf USD lautenden Anleihen auf andere Währungen umschichten.

    Bei den Aktien beträgt mein US-Anteil noch rund 1/3. Neues Geld würde ich da nicht mehr anlegen. Verkaufen würde ich auch nicht, aber evtl. kaufe ich mal wieder eine Put-Option auf den SP500 zur Risikobegrenzung.

    Mein Eindruck ist, dass Trump die USA und den Dollar gegen die Wand fahren wird, wenn niemand ihm Einhalt gebietet. Der Rest der Welt wird sich dann von den USA abwenden oder versuchen, notfalls ohne sie zusammenzuarbeiten.

    Der große Wettbewerbsvorteil der USA (Rechtssicherheit, stabile Institutionen, kulturelle Attraktivität) droht zunehmend verloren zu gehen.

    Ich habe im Rahmen eines Migrations Projekts und eigener Selbständigkeit dieses Projekt für 2 Jahre und 8 Monate nahezu ausschließlich begeleitet und mitgewirkt. Danach habe ich andere Projekte besorgt.
    Nur weil man für längere Zeit nur einen auftraggeber hat, ist man nicht automatisch nicht selbstständig das ist deutlich komplexer, als dass ich das hier in einem positing zusammen fassen.

    In der Tat scheint es zT auch Selbständige mit nur einem einzigen Auftraggeber geben zu können. Interessanterweise sind sie dennoch rentenversicherungspflichtig, wenn sie keine eigenen Mitarbeiter beschäftigen:

    Selbständige Tätigkeit mit einem Auftraggeber: scheinselbständig?
    Aufgrund von drohender Arbeitslosigkeit starte ich demnächst mit einer nebenberuflichen Tätigkeit.
    www.existenzgruendungsportal.de

    Und genau das ist einer der Gründe, warum der Markt für IT-Freelancer immer schwieriger wird. Auftraggeber kennen natürlich das Risiko, dass plötzlich jemand als scheinselbständig eingestuft wird, und beauftragen eher eine entsprechende Beratungsfirma als einen Freelancer….

    Könntest Du den Begriff “IT-Freelancer” eventuell definieren?

    Mir ist nicht klar, wo Du das Problem siehst.

    Wenn ich Dich richtig verstehe, sprichst Du von Leuten, die gerade keine eigene Beratungsfirma sind bzw. betreiben, sondern tatsächlich als (ggf. befristete) Arbeitnehmer, jedoch ohne die üblichen Rechte (= prekär), beschäftigt werden sollen.

    Worin siehst Du Vorteile (und für wen?), wenn befristet beschäftigte Arbeitnehmer keine Entgeltfortzahlung, keinen Urlaub und keine Ansprüche auf Arbeitslosengeld oder Rente erwerben?

    Mein Eindruck ist, hier scheinen die Begriffe etwas durcheinander zu gehen.

    Sog. Scheinselbständige sind keine Selbständigen, sondern ganz normale Arbeitnehmer und wie diese sozialversicherungspflichtig. Sie haben auch Anspruch auf Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Kündigungsschutz usw., selbst wenn im Vertrag das exakte Gegenteil davon stehen sollte und der Arbeitgeber diese Rechte ausschließen wollte.

    Bei sog. "Freelancern" kommt es daher nicht auf die Bezeichnung an oder ob der Arbeitgeber ihnen erlaubt, in der Kantine zu essen, sondern auf die Frage, ob sie tatsächlich richtig frei tätig sind oder aber nur scheinselbständig (= dann ganz normale Arbeitnehmerrechte...):

    Die ewige Abgrenzungsfrage - Freelancer oder Arbeitnehmer?
    Viele Unternehmen setzen Fremdpersonal ein, um beispielsweise Auftragsspitzen abzudecken. Doch die Beschäftigung von freien Mitarbeitern (auch Freelancer…
    www.hoganlovells.com

    "Im Falle einer Scheinselbstständigkeit stehen dem vermeintlichen Freelancer sämtliche Rechte und Ansprüche zu, die das Gesetz für Arbeitnehmer vorsieht. Der vermeintliche Freelancer kann Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall verlangen, aber auch bezahlten Urlaub und die Vergütung von Überstunden – und das sogar rückwirkend für bis zu drei Jahre. Zusätzlich greift der gesetzliche Kündigungsschutz."

    Diese Regeln gelten selbstverständlich für IT-Kräfte genauso wie für Reinigungspersonal.

    Man versucht eben überall, Einnahmen zu generieren. Ein echtes Übel z.B. für Freiberufler im IT-Bereich ist die Sache mit der Scheinselbständigkeit. Typischerweise arbeitet man da in einem Projekt, das durchaus auch mal länger als ein Jahr dauern kann, zu 100% für einen Kunden. Und schon darf man in die GRV einzahlen.

    Bei allem Verständnis, aber wenn man über ein Jahr zu 100% für einen einzigen Auftraggeber arbeitet, ist man definitiv nicht selbständig tätig. Dafür muss man nicht einmal ein Gericht fragen.

    Selbständige entscheiden selbst, wann und für wen sie arbeiten und wie sie die Aufträge ihrer verschiedenen Auftraggeber ausführen. Sie vergeben ihren Auftraggebern selbst die Termine, auf die die Auftraggeber manchmal auch länger warten müssen.

    Angestellte erscheinen dagegen zum vertraglich festgelegten Zeitpunkt in der Firma (oder im Homeoffice) und nehmen dann die Weisungen ihres Brötchengebers entgegen, wann und welche Arbeiten sie wie zu erledigen haben.