Verstanden! Danke für die wertvollen Tipps. Habe ihm gegenüber ähnlich argumentiert.
Ich selbst will an meiner BU festhalten.
Bei meiner Frau würde ich tatsächlich drüber nachdenken die versicherte Rente bzw die Beiträge nun von 100% Vollzeit auf 50% Teilzeit reduzieren. Oder ist das keine gute Idee?
Blöde Frage: hätte ich während der 4 Jahre Elternzeit die BU meiner Frau freistellen können? Während dieses Zeitraums sind die Beiträge ja eigentlich für nichts bezahlt worden oder?
Nie nie nie würde ich meinen Mann meine BU anpassen lassen!
Um ein paar Euro zu sparen? Wird sie auf immer und ewig in Teilzeit bleiben? Ich bin auch nach der Elternzeit mit 50% eingestiegen, inzwischen aber wieder bei 75%.
Was macht sie, wenn ihr Euch in 5 Jahren trennt und sie in 10 Jahren BU wird? Dann guckt sie in die Röhre, weil sie keine BU mehr hat? Und keinen Mann, der das finanziell auffängt?
Oder hat dann gerade mal eine BU von 800€?
Die Frage ist ja, wie hoch ist ihr Einkommen TZ. Soweit ich weiß, darf man nicht dauerhaft “überversichert“ sein, dass weiß Dr. Schlemann sicher genauer. Aber 1.600 € sind ja nun auch keine riesen Beträge.
Statt bei ihr zu sparen, “weil es sich nicht lohnt“, habt Ihr hoffentlich darüber nachgedacht, wie Du ihr die TZ aufgrund der Kinderbetreuung finanziell ausgleichst, etwa durch eine zusätzliche Altersvorsorge.