Beiträge von Fahrradrueckstrahler
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Sovereign Deine undifferenzierte Sicht auf Makler ist bewunderungswürdig...
Ich habe hier sehr viel Wertvolles aus der realen Vermieterpraxis geschrieben, wofür es eine gewisse Erfahrung braucht, um das nachvollziehen zu können. Dein pauschaler Rundumschlag zeigt, daß dir diese Erfahrung fehlt.
Es gab tatsächlich viele Beiträge mit sinnvollen Hinweisen und Tips. Der Beitrag von McProfit gehört nicht dazu. Daher bin ich McProfit weder etwas schuldig, noch dir. Und auch wenn er meinem Sohn das Leben gerettet hätte, so war sein Beitrag dennoch völlig wertlos.
Ist es dein zweiter Nutzername? Deine lächerliche Empörung läßt darauf schließen.
Auch wenn du teils gute Dinge geschrieben hast, überschätzt du deinen Mehrwert deutlich. Die Welt dreht sich gut ohne dich weiter.
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Wir Zeit, dass Forumsfreund McProfit sich aus der Sonnenliege schält. Das ist doch was für ihn

Das hat er vorhin schon getan. Nachdem er Makler ist, war seine Antwort erwartbar schlecht, weil sie belehrend ist, Geschichten erzählt, Schuld zuschiebt und keine konkreten, umsetzbaren Lösungen bietet. Mit anderen Worten, ein Schwätzer. Und die bekommt man kostenlos hinterhergeschmissen, die lädt man nicht ein.
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ich kenne einige personen die sogar bevorzugt an die hier gescholtenen bürgergeld empfänger vermietet.
warum?
Geld kommt zuverlässig & pünktlich vom amt.
ürbigens wenn deine wohnung die kritieren erfüllt dass diese aktraktiv für diese menschen ist, würde ich diese eher als B und nicht als AAA Immobilie sehn...
Ich kenne einige Personen die Privatinsolvenz anmelden mußten, weil ihre Bürgergeldempfänger nicht zahlten, der Staat sie schützte und die Kosten weiterliefen.
Geld kommt solange vom Amt, bis der Bürgergeldempfänger dies einseitig widerruft. Aber um das einschätzen zu können, muß man sich darüber praktisch informiert haben, was dir offenbar verwehrt wurde.
Auch nur jemand mit Praxiserfahrung weiß, daß sich Bürgergeldempfänger auf alles bewerben, das öffentlich bekanntgegeben wird, auch wenn es deutlich über deren Satz liegt.
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Bei Deiner Grundhaltung: Entweder einen Makler vor- bzw. zwischenschalten
Conan O’Brien sagte einmal, er sei froh, Sona Movsesian als Assistentin zu haben, weil er sonst am Telephon aggressiv reagieren würde. Sie könne die Situation abfedern und quasi an seiner Stelle reagieren, so daß die anderen Gesprächspartner aus der Schußlinie genommen würden.
Bei Maklern ist das noch extremer – sie machen genau das ihr ganzes Berufsleben lang. Es ist ein bißchen so, als würde Donald Trump sein Leben lang Wahlkampf machen, was ihm vermutlich mehr Freude bereiten würde, als tatsächlich zu regieren.
Die Idee, einen Makler als Puffer zu nutzen, ist deshalb durchaus sinnvoll. Er darf seinen Frust nicht am Interessenten auslassen, und mein Ziel ließe sich vermutlich leichter erreichen, wenn ich diese Rolle auslagere.
Das Problem ist, daß jeder Mensch eine andere Reaktion benötigt. Auf einen, bei dem meine Art perfekt paßt, folgt unmittelbar ein anderer, bei dem sie völlig unangebracht ist – zum Beispiel ein unsympathischer, asozialer Bürgergeldempfänger, dem man klar absagen muß, gefolgt von einem solventen, vielleicht etwas introvertierten Master-Absolventen, der diese Härte nicht verdient. Manche Menschen brauchen Strenge, andere ein Wohlfühlerlebnis, aber nicht so sehr, daß sie es ausnutzen. Genau das macht die Situation so schwierig.
Wer von „Unternehmung“ spricht, trifft es gut. Es ist keine Liebhaberei im übertragenen Sinne, sondern eine Unternehmung, die Rendite bringen soll. Das erfordert Arbeitszeit und Investitionen, die man entweder selbst aufwendet oder an Makler auslagert.
Dabei stellt sich die Frage: Woher lernen Makler das eigentlich? Letztlich beantworte ich genau die Fragen, mit denen Makler täglich konfrontiert sind. Es ist ein bißchen so wie bei der mentalen Gesundheit: Man sagt, man solle zum Therapeuten gehen. Aber wer berät die Therapeuten, wenn sie selbst überfordert sind?
Es ist problematisch, eine Abhängigkeitsmentalität zu fördern. Ich möchte nicht sagen: „Wenn Du es nicht kannst, wende Dich an einen Dienstleister.“ Vielmehr sollte man erst die Herangehensweise verstehen, selbst probieren und dann – wenn man möchte – einen Dienstleister beauftragen. Andernfalls entsteht automatisch die Vorstellung, man sei unfähig, es selbst zu lernen.
Man kann sich nur etwas aneignen, wenn man Zugang zu den Quellen hat und versteht, wie es funktioniert. Ärzte oder Fachleute haben alle einmal klein angefangen. Es ist zu einfach zu sagen: „Im Zweifel immer einen Fachmann aufsuchen.“ Ich denke dabei gern an eine einsame Insel: Dort kann man auch keinen Handwerker holen, um eine Kokosnuß vom Baum zu holen. Die Denkweise, alles auszulagern, führt nur dazu, daß man geistig abhängig wird und nie selbst ausprobiert.
Makler sind zudem nicht da, wenn Probleme auftreten – zum Beispiel, wenn ein Mieter seine Miete nicht zahlt. Trotzdem verlangen sie ihr Geld. Immer wieder hört man: „Wende Dich an einen Makler oder einen Rechtsanwalt.“ Ein Anwalt bekommt sein Honorar, egal, ob er gewinnt oder verliert. Die Motivation, sich um das Problem wirklich zu kümmern, fehlt dabei.
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Fahrradrueckstrahler , ich bin unendlich dankbar, dass ich in meiner Zeit als Mieter nicht einmal einen Vermieter hatte, der auch nur annähernd so gestrickt war wie du. Ich sehe erwartungsvoll deinem Blocken entgegen…
Wie waren denn deine Vermieter? Ach so, die waren ja sogar noch härter als ich, doch das kannst du hier nicht zugeben, weil du sonst den Streit verlierst.
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Auf die Rechnung sind bestimmt viele Leute hier gespannt. Aber das willst du bestimmt nicht teilen, stimmt's? Inkognito und so . . .

Die Existenz dieses Threads legt nahe, dass Du an dem Punkt noch nicht ganz bist, oder?
Die Rechnung würde mich mal interessieren.
Spätestens dieser Post ist (für mich) der noch ausstehende Troll-Beweis.
Ich liebe solche Beiträge, weil sie mir einfach zeigen, wen ich ohne FOMO blocken kann.
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Verkauf die Wohnung, kauf dir einen ETF und entspanne dich
Verkaufen bringt oft kaum gute Erlöse und die Wertsteigerung beim ETF ist nicht mal ansatzweise mit den Mieteinnahmen zu vergleichen, so sie denn mal eingehen. Alles schon durchgerechnet.
Außerdem sehe ich es so: wenn man mal den Dreh raus hat, ist es leicht.
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Zum Thema "auf Augenhöhe":
Das ist schon irgendwie bezeichnend und ironisch. Denn was verstehen denn eigentlich Mieter unter einem Mietverhältnis auf Augenhöhe? Sie verstehen darunter, daß ein Vermieter erst einmal, wenn sie noch nicht Mieter sind, für sie sofort einen Besichtigungstermin vereinbart, obwohl sie nicht nachgewiesen haben, daß sie dafür finanziell qualifiziert sind. Auf Augenhöhe bedeutet für Mietinteressenten maximalen Vertrauensvorschuß, keinen Kündigungsverzicht und auf Augenhöhe bedeutet auch für sie, daß der Vermieter gar keine Rückmeldung von ihnen braucht, wenn sie kein Interesse haben.
Wenn sie dann Mieter sind, bedeutet für sie auf Augenhöhe, daß sobald sie denken, daß es einen Mangel gäbe, der Vermieter sofort springen muß und den reparieren muß, auch wenn es kein Mangel ist. Das ist auf Augenhöhe. Andere nennen das auch "Man kann mit dem Vermieter reden".
Mit anderen Worten, der Vermieter macht genau das, was man von ihm will, dann "kann man mit ihm reden". Wenn der Vermieter es wagt, Kontra zu geben und zu sagen, "nein, darauf gibt es keinen Anspruch", dann kann man "nicht mehr mit ihm reden" und dann ist das Mietverhältnis "nicht mehr auf Augenhöhe".
Eine viel bessere Bezeichnung für das, was Mieter und Mietinteressenten eigentlich tun ist zu sagen, "ich will gefälligst wie ein König behandelt werden, denn ich habe das Geld, das der Vermieter von mir will und ich bin so einzigartig und besonders, denn ich habe einen Master in BWL also knie nieder vor mir."
Doch das wäre zu nah an der Realität, von welcher er ablenken will.
Das ist die Haltung, die Mieter haben, wenn sie von einem "auf Augenhöhe" schwafeln.
Es ist widerlich.
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Ich hätte in den meisten Fällen noch nicht einmal eine Schufa-Auskunft vorlegen können, da ich sehr viel im Ausland gelebt und gearbeitet habe.
Trotzdem haben die Vermieter häufig meine Sonderwünsche berücksichtigt und zB vor Einzug noch Reparaturen oder Verbesserungen vorgenommen. Ich habe auch stets einzelne Klauseln aus den Standarmietverträgen rausverhandeln können.
Tritzdem haben die Vermieter mich stets gerne genommen, teilweise auch gefragt, ob ich wieder zurückkommen würde.
Aktuell wohne ich in einem Haus, das ich tatsächlich schon zum zweiten Male miete - die Vermieterin ist für mich fast 20% von ihrer Mietvorstellung heruntergegangen und glücklich, mich wieder zu empfangen.
Ich glaube dir kein Wort.
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Ich muss zugeben das mit dem Bürgen ist aus dem Eingangspost für mich noch nicht ganz eindeutig: Möchtest du nun immer einen Bürgen oder nur bei besonderen Fällen wie z.B. der angesprochene Bewerber in der Probezeit?
Ich möchte am liebsten gar keinen Bürgen. Das Problem dabei ist einfach, daß viele der Interessenten das Geld nicht haben und keine Sicherheiten anbieten wollen oder können. Und deswegen frage ich nach einem Bürgen in diesem Fall.
Ja, deine Mutter würde nicht in Frage kommen, das stimmt. Aber deine Mutter könnte Dich als Bürgen angeben. Es ist natürlich ein berechtigtes Argument, wenn es niemanden gibt in der Umgebung, der das Geld dafür hat. Dann bringt es auch nichts, wenn der Preis angemessen ist, weil es niemand bezahlen kann.
Wie gesagt, ich werde hier keine Informationen geben, die Rückschlüsse auf meine Identität liefern. Aber es hat sich gezeigt, daß auch ohne diese identifizierbaren Merkmale hier sehr gute Ideen zusammenkommen können.
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Es gibt neben Privaten Bürgen auch MietkautionsVersicherungen, LVM, Allianz, Sparkasse, Ergo, R+V, bieten sowas ab 25€/Jahr an. Auf sowas kann man hinweisen dass man sowas ebenfalls annimt in der Ausschreibung.
Ich selber habe Meine Wohnung an eine Studenten WG vermietet, eine entsprechende Kaution in Höhe von recht üblichen 3 Mieten wurde hier anstandslos hinterlegt, diese WG hat bereits den 3. Besitzer in 10Jahren, ohne dass ich weiter auf die suche gehn musste, weil die das untereinander auskäsen.
Algemein habe ich den Eindruck dass du sehr hohe anfoderungen an deine*n künftige*n Mieter*in hast...
Das ist zwar eine interessante Idee mit den Mietkautionsversicherungen, aber sie decken nicht die Probezeit und das, was danach kommt, ab. Stellen wir uns vor, jemand will mir seine Ersparnisse nicht nachweisen, weil er vielleicht keine hat, will keinen Bürgen haben, der ja für das komplette Mietverhältnis bürgen würde, nicht nur für die Kaution und schließt eine solche Versicherung ab, dann leistet die vielleicht die Kaution, aber danach habe ich meinen Mietnomaden.
Ich habe eine verlorene Räumungsklage hinter mir. Die hat mich geprägt, weil sie mir gezeigt hat, daß es egal ist, was man in seinen Vertrag reinschreibt und wie sehr das auch von Anwälten geprüft wurde, wenn irgendein Depp Richter ist, dann wird es gekippt ohne Angabe von Gründen.
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Alles anzeigen
nun viel geschrieben aber wenig konkretes.
Welche Lage, Welche Stadt?
Welcher m² preis?
Welche größe?
Welche Austattung?
Es gibt auch in jedem Ort die Möglichkeit sich Fachkundigen Rat zu holen, und die Vermittlung & das aussuchen von Mietern abzugeben.
Ich will hier nicht zuviel verraten, das Rückschlüsse auf meine Identität zuläßt.
Doch der Hinweis auf Makler - beziehungsweise was meinst Du mit fachkundigem Rat, es gibt keine Bücher dafür - ist keine Antwort auf meine Frage. Denn nur dann, wenn man sich konkret mit den einzelnen Problemen auseinandersetzt, die ich geschrieben habe und Erfahrungen darin hat, kann man sagen, woran es liegt. -
Hallo zusammen,
ich versuche meine Wohnung in sehr guter Lage zu vermieten. Ich habe keinen Mangel an Bewerbern. Trotz Inseraten auf Kleinanzeigen, Immowelt und WG-gesucht finde ich aber keine passenden Mieter.
Mein Problem:
- Finanzielle Unsicherheit: Viele Interessenten haben kein stabiles Einkommen (Bürgergeld, Probezeit ohne Bürgen) oder ein Bürge, dessen Einkommen nicht ausreicht. Trotzdem stellen sie Forderungen.
- Zeitfresser: Entweder sagen Leute mit geringem Einkommen Termine zu und entpuppen sich als ungeeignet, oder scheinbar top-qualifizierte Kandidaten sagen kurzfristig ab, oft ohne Angabe von Gründen oder weil sie woanders eine Zusage erhalten haben.
- Besichtigungen sind schwierig: Sammelbesichtigungen führen zu Diskussionen unter den Interessenten und erschweren die individuelle Einschätzung. Einzeltermine sind aufwendig und enden oft mit kurzfristigen Absagen oder Nichterscheinen.
- Fragebögen helfen nicht: Ein ausführlicher digitaler Fragebogen wurde kaum ausgefüllt, eine optimierte Version brachte auch keinen Durchbruch.
- Video-Besichtigungen unbeliebt: Sogar Video-Rundgänge überzeugen nicht, die Leute wollen trotzdem eine Vor-Ort-Besichtigung und springen dann oft ohne Begründung ab.
Ich bin inzwischen allergisch gegen Besichtigungstermine und total frustriert von der Ineffizienz. Es muß doch einen besseren Weg geben!
Die wahre Frage, die sich mir eigentlich stellt, ist, sind die Bewerber einfach schlecht oder ist es mein Angebot? Inzwischen habe ich so viele Sachen ausprobiert, daß ich schon zur Erkenntnis gekommen bin, ja, die Bewerber sind einfach schlecht. Es gibt einfach sehr viele schlechte Bewerber. Und dann stellt sich natürlich die Frage, wo ist ein besserer Ort, geeignete Bewerber zu finden? Und geeignet ist eigentlich ganz simpel. Mehr als das dreifache der Netto-Kalt-Miete im Gehaltseingang und die Bereitschaft, einen Standard-Mietvertrag auch zeitnah zu unterschreiben. Und zwar in einer unbefristeten Anstellung oder nachweislich in der Selbständigkeit. Das sollte doch eigentlich offensichtlich sein für jeden, der eine Wohnung mietet, diese fundamentale Formel. Aber selbst das ist für sie zuviel - entweder finanziell oder intellektuell.
Oder sie sagen, "nein, ich möchte keinen Bürgen haben." Und letztendlich läuft es immer darauf raus, "ich bin in der Probezeit, ich hätte einen Bürgen, aber ich möchte das nicht. Vertraue mir einfach. Ich kann und will dir sonst nichts bieten." Ich bin es so was von Leid. Aber das Problem ist, daß das alle so machen und ich am Ende mit gar keinem Mieter dastehe, ein paar zeigen Interesse, dann sagt einer nach dem anderen ab - ob ich nun eine Frist setze oder nicht, und dann ist wieder niemand da.
Wie handhabt ihr als Vermieter das? Welche Strategien habt ihr, um den Prozeß zu optimieren und zuverlässige Mieter zu finden? Ich bin für jede Idee dankbar, menschliche Ratschläge sind mir mittlerweile lieber als KI-Vorschläge!
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Das Unternehmen hat über seinen wirtschaftlichen Erfolg einen indirekten Einfluß auf den Preis der Aktien, da üblicherweise die Aktien von wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen (oder von Unternehmen denen man zutraut in einem überschaubaren Zeitraum wirtschaftlich erfolgreich zu werden) stärker nachgefragt werden, als von Unternehmen, die nicht so erfolgreich sind. Stärkere Nachfrage bedeutet am Ende höhere Preise.
Wenn nun Vonovia höhere Zinsen zahlen muss erwarten Anleger schlechtere Ergebnisse bei Vonovia in Zukunft und einige Anleger trennen sich dann auch von den Aktien, was wiederum einen preisreduzierenden Effekt hat.
Psychologie, weil Menschen das, was ich schrieb nicht wissen und den Unternehmenszahlen oder dessen Schieflage eine Verbindung zum Aktienkurs nachsagen wollen, den es nicht gibt. "Mein Schwager hat gesagt, der Firma gehts schlecht, ich verkauf schnell Aktien davon".
Aber durch eigenen Kauf und Verkauf kann durchaus einiges verändert werden, schließlich muß jedes Unternehmen 50+% halten um nicht feindlich übernommen zu werden.
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Kredite!
Vonovia hat sehr viele Immobilienkäufe per Kredit finanziert. Diese Kredite müssen regelmäßig refinanziert werden.
Das sind nicht die Probleme derjenigen, die Aktien halten. Letztlich ist es so, daß Aktien an der Börse ausgegeben werden zum Preis X. Ab dann bestimmen nur Käufer und Verkäufer den Preis, das Unternehmen ist nur noch der Name für ein Wertpapier. Warum sollte ein Anleger es kümmern, wie es der Firma geht, welche die Aktien ausgegeben hat, wenn diese keinen Einfluß auf den Preis ausübt, es sei denn, sie kauft oder verkauft selbst Anteile.