Zusammengefaßt ist es also so, daß ETFs nicht viel abwerfen und daher der investierte Wert sehr hoch sein muß, damit einigermaßen etwas abfällt, das man Mietersatz benennen könnte.
Gibt es auch detailliertere Rechner, welche die Wahrscheinlichkeit von Mietnomaden, Mietausfallversicherung, Aufwand quantifizierbar macht oder wie stelle ich eine solche Formel selbst zusammen?
Seitdem ich gerade meine erste Räumungsklage führe, finde ich das Konzept Verkaufen und Investieren immer besser. Allerdings nur dann, wenn ich dadurch tatsächlich mehr verdiene, dh. wenn Wohngeld und Instandhaltungskosten etc. mit Gebühren/Steuern beim Verkauf(und beim Halten, hallo TER!) von Wertpapieren gegengerechnet sind, wenn ich thesaurierende ETF kaufe.
Als Ausgabe brauche ich den minimalen Verkaufspreis der Immobilie für eine gewollte monatliche "Miete" und die Art des Investments.
Wenn man nicht alle bekannten Einflüsse quantifiziert, wird man keine gute Entscheidung treffen.
Kann man eigentlich heute noch von Betongold sprechen? Bezieht sich das auf Vermietung oder auf Kauf und Wiederverkauf?