Starke Quellen haste da aufjedenfall
Ich suche dir später ein paar raus ![]()
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Ich finde das schon echt faszinierend, das zu beobachten. Also, es belastet mich überhaupt nicht (zum Glück!), ich freue mich immer über den Stand meines Depots, egal wie er gerade ist. 😁 Wenn das Depot gut im Plus ist freue ich mich darüber, wenn es runter geht freue ich mich über günstigere Kaufkurse. Aber es ist schon verrückt, wenn es innerhalb weniger Tage fünfstellige Beträge hoch und runter geht.
Am Ende sind das aber immer nur Momentaufnahmen. Wichtig ist, dass es langfristig, über die nächsten 20-30 Jahre, nach oben geht.
Wobei ich finde, man gewöhnt sich mit wachsendem Depotvolumen auch an wachsende Schwankungen. Bei einem Depot von 10.000 EUR geht es bei 5% Schwankung um 500 EUR hin und her. Bei 100.000 EUR sind eben auch bloße 1% Schwankung (also ganz normale Schwankungen im Lauf eines Tages) schon ein vierstelliger Betrag. Bei 1 Mio. wird die Schwankungsbreite selbst an einem ganz normalen Tag, ohne Crash oder Korrektur, schon fünfstellig.
Klar, wer sein Haus oder das geerbte Elternhaus verkauft, den gesamten Erlös von 500.000 EUR auf einen Schlag in den Aktienmarkt schiebt und vorher gerade mal mühsam angesparte 10.000 EUR im Depot hatte, dem wird vermutlich erstmal schlecht, wenn es auch nur 5% runtergeht (und damit in absolutem Geld um 25.000 EUR, also mehr als das bisherige gesamte Depotvolumen).
Ich habe in diversen Foren schon gelesen das es wohl keine besonders gute Idee ist so einen großen Batzen Geld auf einmal anzulegen, außer es handelt sich um einen starken ausschüttenden Dividenden ETF, natürlich hat auch dieser Schwankungen. Apropos eine kleine Frage dazu: Was hat es eigentlich mit diesen "Low Volatility ETFs auf sich? Was haltet ihr davon?
Mit dem MSCI ACWI hast du eine gute Wahl getroffen. Die anderen bedarf es meiner Meinung nach nicht - ganz besonders bei der Depotgröße (nicht abfällig gemeint) - aber wenn es für dich so in Ordnung ist dann ist das vollkommen okay.
Wichtig ist nur in Krisen eine ruhige Hand zu haben und nicht in Panik einen Blödsinn machen.
Börse ist ein Marathon und kein Sprint.
Du rockst das schon! Viel Erfolg wünsche ich dir.
Vielen Dank! Ich werde mich melden sobald ich die ersten 10.000€ gespart habe😁
Nimm einen breit gestreuten globalen und kostengünstigen Aktien Welt ETFs eines renommierten Anbieters und dazu Tagesgeld innerhalb der gesetzlichen Einlagensicherung und mach das mal 5 Jahre konstant ohne nix anderen. Schau was es macht. Auch mit dir. Und dann kannst du immer noch was beimischen wenn es sein muss.
Gerade wer wenig Geld hat sollte nicht spekulieren.
Ich würde investieren immer den spekulieren vorziehen.
Mein ehrlicher Rat für dich.
Danke, deinen Rat weiß ich zu schätzen!
Ich hatte in einer Antwort an einen anderen User auch schon geschrieben, so wie ich es jetzt habe lasse ich es auch erstmal - MSCI ACWI - European Small Caps und Digital Security, ich denke das ich damit gut fahren werde.
Alles anzeigenDu sprichst von lächerlich, das würde ich niemals tun.
Es geht hier ja auch um etwas anderes. xdtake schreibt, er sei seit dem letzten Dezember an der Börse engagiert, also noch nicht besonders lang. Seitdem hat er sein Depot mehrmals umgestaltet und überlegt sich gerade eine Neuausrichtung. Das Depot besteht momentan aus etwa 600 € Bitcoin und drei oder vier weiteren Anlagen im Gesamtwert von etwa 900 €.
Wenn jemand wenig Geld verdient und sich mit Mühe eine Liquiditätsreserve anspart, so ist das a) aller Ehren wert und b) tut die Person das erstmal für sich selbst für die Gewinnung eines finanziellen Spielraums. Das liegt hier aber nicht vor.
Vermögensaufbau heißt typischerweise ruhige Hand, buy and hold, lange Sicht. Vermögensaufbau heißt nicht: Jede Woche eine neue Sau durchs Dorf treiben.
Hin und her macht Taschen leer. Die Leute haben vielfach nur die offen ausgewiesenen Handelsspesen im Blick. Deutlich teurer beim Wertpapierkauf ist aber der Spread.
Jeder darf das mit seinem eigenen Geld machen und jeder darf dazu auch seine Meinung äußern, speziell, wenn der Depotinhaber einen ausdrücklich dazu auffordert.
Meine Meinung zu einem solchen Vorgehen lautet:
Das ist kein sinnvoller Vermögensaufbau, sondern Herumspielerei mit echtem Geld.
Wer tatsächlich Vermögen aufbauen will, sollte sich daran kein Beispiel nehmen.
Das ist keine Spielerei die ich hier treibe, es ist einfach nur erstmal die richtige Wegfindung für mich als Investement Anfänger. Nur um das mal klarzustellen. Ich kann nicht mich direkt in der ersten Minute in der ich investiere auf einen Weg festlegen, deswegen frage ich hier ja nach Meinungen zu meinem Vorgehen und Ratschlägen - eben um den richtigen Weg zu finden - sonst hätte ich mich hier nicht angemeldet.
Ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen. Wer sich vielleicht nur 50 oder 100 € im Monat weg sparen kann, für den sind 1500 eine Menge Geld. Auch wenn es für jemanden mit mehr Kohle vielleicht lächerlich erscheint, würde ich das trotzdem genauso ernst nehmen.
Danke für diese Klarstellung!🙌
Alles anzeigenVermutlich fühlt sich eine Depotschwankung eines größeren Depots durchaus anders an, und das einfach deswegen, weil das Verhältnis von regelmäßigem Einkommen (an dem sich viele finanziell orientieren) und Depotgröße anders ist.
Ein Depot von einem Monatseinkommen ist ein kleines Depot, das kann sich in keine Richtung groß bewegen. Wenn sich ein kleines Depot von 1500 € um 10% bewegt, sind das schlichte 150 €, davon kann man sich nicht viele Pizzen kaufen oder muß auf nicht viele Pizzen verzichten, wenn das Depot abstürzt.
Insoweit besteht in diesem Fall kein großer Anlaß zur Nervosität bei einem 10%igen Kursrückgang.
Ein Depot von zehn Monatseinkommen ist auch noch nicht besonders groß, hier sind 10% aber immerhin schon ein Monatseinkommen.
Ein Depot von hundert Monatseinkommen (das wären z.B. 300 T€ bei einem Einkommen von 3.000 €) ist schon ein ordentliches Depot, bei dem eine Schwankung von 10% schon ein Jahreseinkommen ausmacht.
Es soll auch Leute geben, die bei einem Monatseinkommen von 3000 € ein Depot von 3 M€ haben, das wären tausend Monatseinkommen. Wenn dieses Depot um 10% schwankt, kann man die Schwankung in Pizzen schon gar nicht mehr realistisch ausdrücken.
Die Depotgröße im Verhältnis zum Monatseinkommen spielt also schon eine Rolle.
Jeder darf sein Geld selber anlegen, und jeder hat auch mal angefangen mit dem Sparen. Dennoch ist ein Volumen von 1500 € - also ein nicht besonders großes Monatseinkommen - keine Größe, bei der man sinnvoll gestalten kann. Wenn xdtake damit übt und Erfahrung sammelt, ist das in Ordnung, aber die Welt aus den Angeln heben wird er damit eher nicht.
Ich finde es etwas interessant das sie anhand meiner Depotgröße ermitteln können wie hoch mein Monatsgehalt scheinbar ist... Schonmal daran gedacht das ich einfach einen nicht besonders großen Anteil meines Gehalts in ETFs investiere? Ich verdiene momentan 3400€ brutto, zur Info. Ob das für sie jetzt hoch oder niedrig ist kann ich nicht einschätzen.
Ein Raifeissen Bank Anteil ist in der Regel 50€ Wert, also bei dir 500€ Einlage. Wenn die jetzt 25% mehr Wert sind hast du 625€
Ich besitze die seit 20 Jahren, kannst du ungefähr schätzen wieviel Dividende die bis jetzt abgeworfen haben? Meine Eltern haben mir nur gesagt das die Dividende immer auf mein Sparbuch dort läuft (das ich i.Ü. auch schon seit 20 Jahren nicht mehr angeschaut habe haha)
Ein Raifeissen Bank Anteil ist in der Regel 50€ Wert, also bei dir 500€ Einlage. Wenn die jetzt 25% mehr Wert sind hast du 625€
Super hilfreich, danke!
des Euros, du bist sicherlich mehr wert als 1 EUR. Ich find's sehr gut, dass du immerhin klein anfängst. Es gibt nicht viel, was ich meinem Ich von vor 20 Jahren raten würde, aber eines wäre bestimmt: "Leg wenigstens einen Zehner im Monat zurück!"
Dadurch das ich im öffentlichen Dienst tätig bin und privat überall noch ein paar kleine Spar Projekte am Laufen habe (Vermögenswirksame Leistungen - Bausparer), ETFs, einen Fonds, ab und an mal eine Überweisung auf das Sparbuch, Anteile an der Raiffeisen Bank die mir meine Eltern mal gekauft haben als ich noch ein Kind war, als kleines Spaßprojekt Bitcoin nebenher) habe ich tatsächlich schon einiges an vielen verschiedenen Sparprojekten am Laufen. Bei manchen Sachen, z.B. den Raiffeisen Bank Anteilen, habe ich witzigerweise noch nie nachgeschaut wie viel die eigentlich wert sind, meine Eltern haben mir nur geraten die "niemals zu verkaufen". Ich weiß tatsächlich nur das ich 10 Anteile halte und habe Anfang des Jahres einen Brief bekommen in dem mir mitgeteilt wurde das meine Anteile jetzt wegen einer Bankfusion 25% mehr wert sind, aber wieviel die genau wert sind, keine Ahnung...
Alles anzeigen10.4.2025
Hallo Wanderslust und xdtake
Ich habe heute zum ersten Mal etwas ausführlicher die Kommentare zum gestriegen kleinen "Börsencrash" gelesen.
Im Grunde genommen haben die alten Hasen hier im Forum längst eine Binssenweisheit bestätigt:
Aktien sind eine Unternehmensbeteiligung und Langfristanlage"
Von der Grundidee her um von den Gewinnen des Unternehmens in Form von Dividendenausschüttungen jedes Jahr zu profitieren.
Für Anleger ist viel wichtiger ob die Produkte der Firma auch in Zukunft gebraucht werden, und wenn ja, eher Mehr oder Weniger.
Wer sich danach richtet kann die ganze Politik vernachlässigen.
Ich sage meinem Freundeskreis:
Solange immer noch jedes Jahr mehr Kinder geboren werden die alle erst mal PAMPERS brauchen ist mir um meine Aktien von Procter&Gamble nicht bange.
Genauso wie um Pharmacie, Nahrungsmittel, Energie und allem was man eben jeden Tag braucht, egal wer Präsident ist.
Das ist alles leichter gesagt als getan.
Nach 40 Jahren aktivm Börsenleben lernt man jedoch diese Gelassenheit.
Viele Grüße McProfit
Es gibt tatsächlich nur 3 Unternehmen in die ich auch als Einzelaktie investieren würde - Apple, Nvidia und Boston Dynamics - letzteres ist leider nicht direkt an der Börse und kann nur über Hyundai als Anteilseigner investiert werden und Hyundai hat sich ja leider aus dem europäischen Aktienmarkt zurückgezogen...
Dir muss bewusst sein, dass die meisten hier Depots mit einem Vielfachen deines Depots haben. Manche sogar mit einem "sehr Vielfachen". Trotzdem fühlt sich für jeden ein prozentualer Gewinn oder Verlust vermutlich gleich an. Insofern ist deine Nervosität verständlich, gerade als Neuling. Aber @Achim Weiss hat es gut formuliert. Bei solch kleinen Summen ist es absolut unsinnig, sich über eine Portfoliostruktur auch nur ansatzweise Gedanken zu machen. Welt ETF und fertig. Und dann keep calm and buy and hold...
Das ist mir durchaus bewusst, wahrscheinlich liege ich mit meinen 26 Jahren auch deutlich unter dem Altersdurchschnitt hier im Forum, da ist es dann nur schlüssig das die meisten Leute hier ein größeres Depot haben als ich, dennoch finde ich es wichtig auch in kleinen Depots schon Ordnung zu schaffen - frei nach dem Motto "wer den den Cent nicht ehrt ist den Euro nicht wert" :p
Bei einem Gesamtdepotvolumen von 1500 € ist jegliche Depotfeinstruktur Spielkram.
Du sitzt im Anlegersandkasten und spielst und lernst. Es sei Dir gegönnt, und bei Handelsspesen von 1 € oder weniger kannst Du Dir das ja auch leisten. Andere Leute gehen in die Kneipe und trinken für 5 € ein Bier, Du baust für 5 € Dein Depot mal wieder um.
Als echte Anlage kann ich das aber nicht begreifen.
Naja, jeder fängt mal klein an😄 ich bin ja froh das hier Leute überhaupt zurückschreiben, besser als gefühlt Selbstgespräche mit ChatGPT zu führen...
Das sieht doch gut gestreut aus!
Mir persönlich wäre es immer noch zuviel USA, aber das ist reine Geschmackssache und kann man auch anders sehen.
Vielen Dank! Ich habe da echt ein paar Wochen dafür gebraucht den perfekten Mix zu finden, aber - momentan - fühlt es sich für mich so am besten an^^ Ich lasse das jetzt erstmal so laufen und verändere daran nichts - ich hatte tatsächlich nur mal die Idee einen dieser Rüstungs ETFs die neu gekommen sind (Wisdomtree hatte da glaube ich einen neuen aufgelegt?) mit reinzunehmen, einfach um den Trend mitzunehmen, wobei ich mir da noch nicht so ganz einig bin ob ich das machen will... Hatte nur die News von Rheinmetall gelesen und mir gedacht das es vielleicht eine gute Idee ist... Meinungen dazu?
Etwas unscharf, die Aufteilung. Emerging Markets sind kein Kontinent und Asien besteht soweit ich weiß hauptsächlich aus Emerging Markets (je nach Klassifikation natürlich). Frag doch mal ChatGPT, ob es das etwas genauer aufdröseln oder benennen kann.
ChatGPT hat mir jetzt alle drei Diagramme nebeneinander gestellt (hoffentlich wird es komplett angezeigt, ich kann leider in der Vorschau nur ein Diagramm sehen)
Der Präsident wurde vom amerikanischen Volk gewählt und spiegelt die derzeitige Gesellschaft dort wider. In deren Augen ist Europa parasitär und vernachlässigbar. Siehe Signalgate und die Amtshandlungen der letzten Wochen. Wer sich auf diese Freundschaft verlässt, handelt nicht ganz klar im Kopf.
Trump macht Kolonialismus, Nepotismus und Erpressung auf der Weltbühne wieder salonfähig. Erstaunlich wie strapazierfähig das „Wertesystem“ hierzulande ist. Wenn sich das ein anderes Land erlauben würde …
Freihandelsabkommen hin oder her. Wer nicht wettbewerbsfähig-, bzw. innovationsfähig bleibt, dessen Unternehmen werden sich nicht durchsetzen. Trump kann nur mit Zollwut versuchen das alte „(Un)gleichgewicht“ aufrecht zu erhalten, aber seit Deep Seek bin ich mehr als alamiert, dass mein Portfolio viel zu USA lastig ist.
Noch habe ich keine China Aktien, aber nur, weil ich nicht weiß, wie sie mit Aktionären/Ausschüttungen umgehen. Aus dem Bekanntenkreis haben einige von Aktienhandel in China profitiert, anscheinend sind nur vereinzelt Aktien überhaupt erwerbbar, wenn man außerhalb von China lebt.
Angrenzend dazu habe ich mir von ChatGPT tatsächlich mal ein Kuchendiagramm der Kontinente die im meinem Depot vertreten sind erstellen lassen, da ich mich noch nie komplett mit allen Firmen in meinen ETFs beschäftigt habe war das Diagramm für mich tatsächlich eine ganz neue Erkenntnis😄 was haltet ihr von der Aufteilung?![]()
Wer sich hier fragt, wie viel ist eigentlich viel, kann mal das Tangentenportfolio nach Markowitz googlen. Muss man aber Lust drauf haben und die Annahmen grundsätzlich teilen.
Ich schaue es mir mal an, finde es aber tatsächlich jetzt schon etwas witzig das es die Wikipedia Seite dazu nur auf Englisch, Französisch und Russisch gibt, aber die Bilder im Artikel auf Deutsch sind(?) - interessantes Thema mit dem ich mich bis jetzt noch 0 beschäftigt habe, danke!
Ich halte Optionsscheine generell für Privatanleger für wenig sinnvoll. Das ist Roulette auf hohem Niveau. Aber für einen Neuling halte ich sie sogar für völlig ungeeignet.
Dachte ich mir schon, der Reiz ist natürlich da um "an das schnelle Geld zu kommen", natürlich weiß ich aber auch das es genauso schnell auch wieder bergab (und dann richtig tief u.U.) gehen kann
am besten wäre man irgendwo in den Urlaub ohne Kontakt zu einem Handy und Nachrichten, wenn man nach 3 Wochen wieder zurückgekommen wäre hätte man die ganze Aufregung gar nicht verstanden....
Habe gerade mal in mein Depot geschaut, es geht schon wieder runter...
Das dachte ich mir gestern Abend auch schon. All die, die „erstmal sicherheitshalber“ verkauft haben, um dann „später“ wieder einzusteigen - woher wissen die, wann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist?
Ich hätte gestern Morgen niemals gedacht, dass bis abends die Kurse 10% höher stehen würden. Kann natürlich sein, dass es nach der nächsten Ankündigung heute wieder 10% runter geht. Kann aber auch sein, dass die Erholung weitergeht. Und dann? Wie entscheidet man, wann man wieder kauft, und was wenn die Kurse in der Zwischenzeit davongelaufen sind?
Die Entwicklungen der letzten paar Wochen und insbesondere der letzten Tage sind für mich nochmals die Bestätigung, dass ich mit Buy & Hold alles richtig mache.
Geht mir tatsächlich ähnlich😄 meine ETFs sind seit gestern fast wieder auf dem Stand wie vor dem ganzen Zoll Mist gestiegen, und das alles innerhalb eines Tages, ich habe tatsächlich kurz überlegt ob ich heute mal einen 2x gehebelten ETF kaufen sollte, da man mich noch als Neuling bezeichnen kann bin ich mir allerdings nicht sicher ob es so eine gute Idee ist... Eine Glaskugel besitze ich leider nicht🙈