Beiträge von Mischu
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Halten wir mal fest das Irving diesen Thread wohl nur zum Zweck der Polarisierung hier im Forum gestartet hat und um Unfrieden zu stiften, anders ist das in einem Finanzforum nicht zu erklären. Aber wir haben draussen in der Politik ja auch so einige die gerne Entzweien und sich dabei diebisch freuen.....
Springt einfach nicht weiter über Irvings Stöckchen und diskutiert wieder über Finanzthemen.
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Letztendlich funktioniert das Rentensystem nur, wenn jeder ausreichend Nachkommen in die Welt setzt, die zu Beitragszahlern werden. In geringerem Umfang gilt das auch für die KV. Zu Kindern zwingen ist schwierig, aber seit kinderlos nicht mehr hauptsächlich an biologischen Ursachen liegt, sondern im Wesentlichen eine Lifestyle-Frage ist, müsste man eigentlich die Rentenansprüche für Kinderlose und solche mit Einzelkindern deutlich kürzen.
Ich bekenne mich da auch schuldig, dass zu unserem Einzelkind kein weiteres geplant ist...aber so funktioniert es halt auf Dauer nicht.
Das mag deine Sicht der Dinge sein, aber ein Rentensystem funktioniert durch mehr Beitragszahler als Empfänger, dazu zählen zwar eigene Kinder, aber auch arbeitende Zuwanderung.
Und dann gibt es noch ein globales Problem, es gibt auf dieser Welt einfach zu viel Menschen, jeder der kein Kind in die Welt setzt macht die Welt für den Rest damit besser. Vielleicht sollte man dauerhaft das Rentensystem ersetzen und damit das Umlageverfahren canceln. Und zwar so das jeder einzelne für sich eine Altersversorgung aufbaut.
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Hat er eigentlich geäußert, worin man die monatlichen 50 Euro investieren sollte?
Bestimmt in so ein Riesterprodukt mit hohen Provisionen und Gebühren.....
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Also ich habe vom örtlichen Bestatter mal ne halbe Leiche überlassen bekommen (mit Papieren natürlich), die liegt bei mir im Keller in der Tiefkühltruhe, kein Einbrecher schaut bei diesem Anblick mehr unter die Leichenhälfte und läuft ganz schnell weg. Bestes Versteck bisher.
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Ok, also zusammengefasst habe ich verstanden:
- Bei einer nichtregelmäßigen Anpassung wird der Freibetrag für diese Anpassung prozentual angepasst. Aber leider nicht so, dass ich dann auch für vorherige regelmäßige Anpassungen nun einen Teilfreibetrag bekommen würde. Für regelmäßige Anpassungen kann ich auch mit Tricks keinen anteiligen Freibetrag bekommen.
- Betriebswirtschaftlich ist es oft sinnvoll, eine (Teil-)Rente mit 63 zu beantragen, auch wenn bis 67 gearbeitet wird. Zumindest, wenn keine abschlagsfreie Rente erreicht werden kann.
- Wer keine 99,99%-Teilrente will, kann auch eine 10%-Teilrente ab 63 beantragen und sich dadurch den Prozentsatz für den Freibetrag sichern.
Es geht nicht nur um Anpassungen des Freibetrags bei Teilrente und Minijobs mit Rentenbeiträgen, auch werden so fehlende Beitragszeiten erworben, da die Abzüge schon recht hoch sind Lebenslang, daher besser mit Minijobs fehlende Zeiten ausgleichen.
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Die KI sagt mir zu dem sehr interessanten Steuertrick folgendes (nur ein Auszug):
"Gilt der Minijob als Neufeststellung?
Wenn du im Minijob Rentenbeiträge zahlst, erhöht sich deine Rente durch die zusätzlichen Entgeltpunkte. Technisch gesehen ist das eine Neufeststellung des Jahresbetrags der Rente.
Aber – und das ist der entscheidende Punkt:
Das Finanzamt berechnet in diesem Fall nicht den gesamten Rentenfreibetrag für deine gesamte Rente neu. Stattdessen wird der Freibetrag nur verhältnismäßig angepasst"
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Nein, das Vokabular "Rente mit 63" wird ganz bewusst von vielen Politikern benutzt als reiner Populismus, Seriös ist anders.
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Ich dachte wir hätten einen Fachkräftemangel, können dannnja in der Pflege oder am Bau schaffen.
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GuGut, entschuldigung das ich Sparvorschläge mache, dann erhöhen wir einfach weiter Steuern und Abgaben, ist ja auch deutlich einfacher als irgendwas anderes zu ändern, gute Nacht Beamtenstaat Deutschland !
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Was ist denn die Datenbasis Deiner überschlägigen Schätzung?
Unter anderem allein 13 Mrd bei der Deloitte Studie
Und das ist bei meiner Aufzählung nicht der grösste Posten.
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Alles anzeigen
Die Steigerung der Staatsquote hat vor allem drei Gründe:
1. deutlich steigende Ausgaben für Renten und Pflege durch demographische Problematik
2. deutlich gestiegene Zinsen auf dem Weltkreditmarkt
3. erheblich gestiegene Investitionen für Verteidigung und Infrastruktur.
Vielleicht kann mir dann ja auch mal wer erklären, wo er gerne relevante Summen einsparen möchte, Höhe der Einsparung und gesellschaftliche Folgen erläutern?
Ansonsten hat das alles recht wenig mit dem Thema zu tun, auch wenns interessant ist. 😉
Dann mach ich mal Vorschläge zum sparen bei der Staatsqoute (weitesgehend ohne gesellschaftliche folgen) :
- Reduzierung auf max. 10 Bundesländer
- Bundestagreduzierung auf max. 350 Abgeordnete
- 100 Krankenkassen auf eine reduzieren, dadurch auch weniger Filialen in jedem Ort
- Reduzierung des öffentlichen Rundfunks auf nur noch zwei Sender (ich glaube wir haben alleine 40 WDR Sendeanstalten, alle mit eigenem Indendanten und anderen hoch bezahlten Personal
- Digitalisierung der Behörden und deren Zusammenlegung
Mir würde noch einiges mehr einfallen, aber allein diese Maßnahmen dürften überschlägig über 100 Mrd. Euro jährlich einsparen.
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...... Wie finanziert sich denn dann der Staat?
Vielleicht durch ehrliche Arbeit.......

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Ich wäre ja für eine Art Vorabpauschale für grundsätzlich alle Assets.
Warum soll denn nur der geneigte Ein-ETF-Anleger diese entrichten müssen, warum nicht auch der Sparer, der BC, Gold oder andere Werte hält?Vielleicht solltest du dafür kämpfen das du dich besser fühlst und andere nicht auch noch schlechter......
Les dazu mal meine Einlassung in #3688
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Gilt das auch für alte Weinflaschen und rare Pokemon-Karten?
Manchmal sollte man bestehende Regeln auch mal laufen lassen, Immos sind ja nach 10 Jahren Haltedauer auch steuerfrei. Ich sehe das ja bei Gold,,ebenfalls nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei, jetzt nach den Kurssprüngen der letzten zwei Jahre kommen die Politiker aus allen Ecken gekrochen und wollen am Gewinn mitprofitieren, als davor Gold 20 Jahre und mehr seitwärts lief hat das keinen interessiert, wenn Gold jetzt wieder 10 oder 20 Jahre seitwärts läuft haben wir dann aber wieder ein ineffizientes Bürokratiemonster geschaffen das mehr kostet als einbringt. Aber bei vielen Politikern oder Beamten ist der Neidfaktor deutlich höher ausgebildet als Grundwissen in wirtschaftlichen Dingen. Das ist wie bei uns die Vorabsteuerpauschale oder wie in den Niederlanden die geplante Gewinnabgabe auf nicht realisierte Kapitalgewinne, würde man das erst bei Veräusserung kassieren wären die Gewinne für den Kapitalbesitzer und den Fiskus einiges Höher, da bei therausierenden ETFs zum Beispiel die Endsumme einiges höher wäre durch den Zinseszinseffekt, aber Excel gibt es in Amtsstuben wohl auch nicht.
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wie siehst du meinen Post von vor einigen Tagen, Gold ist für mich kein reines Spekulationsobjekt, eher genau das Gegenteil, ein großer Teil einer produktiven Weltwirtschaft.
Das Nur Aktien als Teil der Weltwirtschaft anzusehen ist etwas kurz gefasst, am Beispiel Nvidia geht das sogar teils ins Negative für die Weltwirtschaft.
Gold schafft auch enorme Werte in der Gesellschaft durch Arbeitsplätze, oft wird ja durch Aktienanleger (auch hier im Forum oft) argumentiert das Gold im Gegensatz zu Aktien keine Werte erschafft und keine Arbeitsplätze, sogar deutlich anders herum ist es. Ich Vergleiche Gold mal mit der Aktienfirma Nvidia, aktuell weltweit ca. 36.000 Tausend Arbeitsplätze, KI hat weltweit 2025 ca. 50.000 Arbeitsplätze vernichtet, für 2026 geht man sogar von 85 Mio vernichteten Arbeitsplätzen durch KI aus! Tolle, produktive Aktie. Wie sieht die Bilanz bei Gold aus, weltweit grosse Minen ca. 1,8 Mio Beschäftige, Kleinschürfer werden ca. 100-200 Mio weltweit geschätzt, dazu Schmuckindustrie, Industrie, Werttransporte, Sicherung und Lagerung, allein der Tourismus in Ägypten versorgt 12% der dortigen Bevölkerung, allein 5 Mio Menschen kommen ins Ägyptische Museum um allein die Maske von Tuch en Amun zu sehen (10kg pure Gold), ohne die Totenmaske käme nur ein Bruchteil von denen, Gold hat weltweit eine wahnsinnige Anziehungskraft, es schafft weltweit mehrere 100 Mio Arbeitsplätze, welches Unternehmen kann das schon von sich behaupten, das rechtfertigt auch locker die sehr hohe Marktkapitalisierung von Gold, da kommt kein Unternehmen ran. Und wie schaut in diesem Sektor die Bilanz von Bitcoin aus ? Gerne auch mal was dazu hierher.
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habe mal unten mein Post von gestern hier unten stehen, langsam merken deutlich mehr Menschen als noch vor ein oder zwei Jahren das man FIAT immer weniger trauen kann, ein grosser Teil kommt langsam in Bewegung, bin gespannt auf die Repressalien die durch den Staat und die EU auf Gold-und andere Edelmetallhalter noch kommen wird, kampflos werden die ihr wertloses Monopol nicht aufgeben.
Vertrauen in Gold scheint ungebrochen und immer stärker zu werden, es wird aktuell sehr dem FIAT Geldsystem durch die Bürger misstraut, sieht man aktuell an den Lieferzeiten für physisches Gold, bei Degussa mindesten 12-15 Tage auf deren Homepage, letztes Jahr war das schon nach ein bis zwei Tagen da. Auch die meisten Goldhändler haben aktuell enorme Lieferengpässe, imternational teilweise noch schlimmer, Silber sogar noch längere Lieferzeiten.
Will das jetzt auch nicht direkt mit Bitcoin vergleichen, sehe vor allem das dem FIAT Geldsystem und dem Staat immer mehr misstraut wird, langfristig, wenn die Politik da nicht mal ganz schnell wach wird, könnte auch der Bitcoin von dieser Entwicklung profitieren, allerdings wird es lange dauern bis es so eine Vertrauensbasis wie bei Gold entsteht.
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Vertrauen in Gold scheint ungebrochen und immer stärker zu werden, es wird aktuell sehr dem FIAT Geldsystem durch die Bürger misstraut, sieht man aktuell an den Lieferzeiten für physisches Gold, bei Degussa mindesten 12-15 Tage auf deren Homepage, letztes Jahr war das schon nach ein bis zwei Tagen da. Auch die meisten Goldhändler haben aktuell enorme Lieferengpässe, imternational teilweise noch schlimmer, Silber sogar noch längere Lieferzeiten.
Will das jetzt auch nicht direkt mit Bitcoin vergleichen, sehe vor allem das dem FIAT Geldsystem und dem Staat immer mehr misstraut wird, langfristig, wenn die Politik da nicht mal ganz schnell wach wird, könnte auch der Bitcoin von dieser Entwicklung profitieren, allerdings wird es lange dauern bis es so eine Vertrauensbasis wie bei Gold entsteht.