Beiträge von Pepekeke

    Es gibt keine 100% Sicherheit.
    Böse Menschen gibt’s halt leider überall.

    Wie kommst du drauf, dass ein Bankmitarbeiter dafür verantwortlich war?

    Ich würde eher darauf tippen, dass jemand Zutrittsberechtigter sich rechtzeitig Zutritt verschafft hat.


    Bei Verlassenschaften gibts oft leere Schliessfächer. In einem Land mit Erbschaftssteuer vermutlich noch mehr als in einem Land in dem man bloß die Kosten des Notars gering halten möchte.

    War das nicht noch im Dezember 3,5%

    falsch... Gerade recherchiert: 3,05% ... Also dann ein nettes Angebot - wohl wieder nur für Neukunden ☹️

    Ich kann die Enttäuschung nachvollziehen.

    Bin auch immer sehr neidisch wenn ich von den tollen Tagesgeldangebote lese die für mich als Ösi unerreichbar sind (bei deutlich höherer Inflation in Ö 😭).

    Egal ob Raisin, Finanztipempfehlungen etc.

    Auf TrackingDifferences ist unten ein Chart "Tracking Difference, Total Expense Ratio und Fondsgröße im Vergleich".

    Dabei ist eine Position unten links gut und eine Position oben rechts schlecht. Weiter unten links als der SPDR geht kaum noch. Und ausreichend groß ist er mit 4,3 Mrd. EUR allemal. Das beantwortet doch alles.

    Warum ist eine TD von -0,4 (Invesco ftse all world…links unten) besser als 0 (Vanguard ftse all world….rechts oben). TER ist klar.


    Ist keine Differenz nicht besser als eine, egal ob die dann nach oben oder unten abweicht?

    Wenn es x% Zinsen (wahlweise Rendite) gibt ....

    ... ist es vollkommen latte ob Du dein Geld in mehrere Depots aufteilst oder in einem Depot bündelst - Du bekommst nicht mehr Zinsen, folglich auch nicht mehr Zins auf Zinsen (Zinseszins).

    Oder so: Ob ein Mann mit einer Frau nacheinander 3 Kinder zeugt, oder nacheinander mit 3 Frauen je 1 Kind ... das ändert weder etwas an der Zahl der Kinder noch an der Zahl potentieller Enkel.

    Für einen höheren Zinseszins (Enkel) empfiehlt sich in diesem Fall ausnahmsweise eine aktive Anlagestrategie mit hohen Spreads.

    Danach hast du zwar nicht gefragt, dennoch lesenswert - für den Fall dass Du darüber noch nicht nachgedacht hast.

    Diacomo
    29. Dezember 2025 um 13:55

    Manche Eltern wollen dem volljährig gewordenen Kind die Verfügungsgewalt über das eigene (natürlich geschenkte!) Vermögen zu verwehren, weil sie verhindern möchten, daß das Kind das Geld nach eigenen Vorstellungen verwendet und nicht nach den Vorstellungen der Eltern. Und das geht halt nicht.


    Genau, aufgrund des Konzeptes eines solchen Depots geht das nicht.


    Das Problem scheint zu sein, dass den meisten Eltern diese Konsequenz nicht klar ist wenn sie damit beginnen, ein Kinderdepot zu besparen.

    Und dies, obwohl die meisten dieser Eltern bei depotstart bereits älter als 18 Jahre waren.

    Das stützt meine Hypothese, dass die meisten 18 jährigen erst recht nicht vollumfänglich zur Vermögensverwaltung in der Lage sind.

    „Früher war alles einfacher“ ;)

    Da hat man ein Sparbuch bespart und dem Kind dann alles oder etwas davon gegeben, wenn die Investitionen für die man vorgesorgt hat tatsächlich angefallen sind (Wohnung, Haus, Studium, Heirat, einen Teil auch zur finanziellen Bildung/selbstverwaltung etc)

    Dass es ein eigenes Sparbuch fürs Kind war und nicht auf dem Sparbuch der Eltern lag, diente der Übersichtlichkeit, nicht aber dazu, den 18jährigen Menschen rechtlich über Nacht „zum Millionär“ zu machen.

    So reif und finanziell gebildet kann dieser Mensch mit seiner bisherigen geringen Lebenserfahrung und ohne selbst erlebt zu haben wie lange es dauert bis man selbst einen Betrag x angespart hat gar nicht sein, dass er von jetzt auf gleich mehrere zehn- oder sogar hunderttausend Euro alleine verwalten könnte. Das können oft nicht mal Leute die schon wissen, wie hart man sich Geld manchmal erarbeiten muss.

    Von daher wundere ich mich schon länger über diese Kinderdepots aus denen man anscheinend nicht mehr rauskommt.

    Ich würde bei einem Handywechsel immer empfehlen, das alte erst "platt" zu machen, wenn das neue Gerät komplett eingerichtet und alle Apps getestet sind.

    Danke - aus Paranoiagründen (sind wirklich alle Daten endgültig weg oder kann doch irgendwer noch was wiederherstellen obwohl ich es in die Mikrowelle lege, mit dem Hammer draufhaue und es 1 Tag lang bade😉) habe ich noch kein Smartphone endgültig entsorgt.


    Meine Erben werden mal eine Lade mit historisch wertlosen (aber - trotz obiger theoretischer Überlegungen - unbeschädigten)Geräten vorfinden 😉

    Gibt es da keine FAQ bei TR?:/

    Natürlich gibt’s die.

    Aber keine zu absurden und unvorhersehbaren Ereignissen wie sie hier im Forum ja oftmals berichtet werden 😉

    Einfach nur Sim-Karte tauschen wird nicht reichen. Du musst schließlich die App auch noch auf dem neuen Handy installieren.

    Du hast recht.

    Die App muss natürlich auf dem neuen Handy installiert sein (wobei ich davon ausgehe dass Apple das von alleine hinkriegt, aber wenn nicht, helfe ich natürlich nach).

    Hallo,

    Hat jemand Erfahrungen mit dem Wechsel des Handys und dem Zugriff auf TR?

    Ich stell mir das ganz simpel vor: SIM Karte aus dem alten Handy raus, ins neue Handy rein und alles läuft wie vorher.

    Aber da man über TR vieles liest, was man sich nicht vorstellen hätte können frage ich lieber vorher nach Schauergeschichten.

    Ich habe mit mehreren ETF und Einzelaktien begonnen, hab das als kleines Hobby betrachtet und bin nun dabei, das meiste davon nach und nach in den FTSE All World zu packen.


    Ich denke, dass eine solche Hobbyphase/Experimentierzeit für viele notwendig ist bevor sie eine Anlagewahl treffen können der sie dann auch jahrelang treu bleiben können.

    Dann muss er eben ein Mittelweg finden und es laufen lassen. Aber irgendwie muss jetzt am besten zum 2. Januar eine ordentliche Dauerlösung her.

    Dann eben im Monat 600 €. Auf jeden Fall sollte die Summe so gewählt werden, dass er nicht jede Woche schon überlegt, ob es richtig war.

    Das wäre vermutlich für dich bzw für deine Frau richtig wenn ihr euch an der Stelle des TE befändet.

    Ob es für den TE richtig ist, kann niemand beurteilen.

    Und ich möchte nicht ständig in Versuchung geraten etwas optimieren zu müssen.

    Um dieser Versuchung nicht zu erliegen hilft dir kein Anlageempfehlung bzw. nicht das „perfekte“ Portfolio.


    Dazu musst du dich fragen, warum du dich so verrückt machst.

    Erst wenn du weißt, warum es Dir solche Angst macht, etwas falsch zu machen, kannst du die Angst mit der richtigen Waffe zähmen.

    Viele experimentieren am Anfang rum.

    Das mag Rendite kosten, langfristig aber Sicherheit geben, sodass man die dann gefundene Anlagestrategie auch in schwierigen Phasen nicht immer angstvoll hinterfragt.


    Das ist in allen Lebensbereichen so.

    Man muss sich eigene Gedanken machen und eigene Erfahrungen sammeln. Vermixt mit fremden Wissen weisen sie einem den Weg.

    Wenn man den Rat von Achim Weiss befolgt und erst investiert, wenn man sich ganz sicher ist, wartet möglicherweise sehr lange.

    Richtig.
    Auch habe ich hier schon oft den Rat gelesen, mal anzufangen der konkrete etf sei nicht so wichtig, wie endlich loszulegen.
    Ich meine, das auch von Achim selbst schon gelesen zu haben und mich über die anscheinend (oder bloß scheinbar?)nicht stringente Haltung gewundert zu haben.

    Time in the market mit den gewählten etfs ist sicher nicht falsch gewesen.
    Sich zum derzeitigen Zeitpunkt nun noch ein wenig umzuentscheiden ist auch kein großes Drama, nur eine 180 Grad Kehrtwende wäre verkehrt.