Beiträge von Dividendendan

    Endlich mal einer, der beim selben Provider ist, wie ich...
    Ich nutze, wie bereits weiter oben erwähnt, vom gleichen Anbieter die Allnet Flat 10 GB für 3,99 Euro im Monat. ;)

    Mein Alter Vertrag den ich unzählige Jahre hatte war bei Discotel mit 500MB für 2,99 Euro. Das hat sehr oft ausgereicht bis die NachrichtenApp "Bundle" plötzlich angefangen hat, Video-Werbung einzufügen. Ein Upgrade auf 1GB wollten die von Discotel nicht anbieten also hab ich dann das erstbeste Sonderangebot bei Discountfan genommen was dann eine Verzehnfachung zum selben Preis ergab.

    Schaut man jetzt z.B. auf Handytarife bei Check24 gibt es überhaupt nichts mehr in der Preisklasse. Brauch nicht mehr als 2GB, würde sofort wechseln wenn es da was für 1-1,50 Euro Monatlich gäbe.

    Du willst also eigentlich austreten, aber weil du persönlich erscheinen und einmalig 30 Euro zahlen musst, bleibst du lieber in der Kirche und zahlst hunderte Euro pro Jahr?

    Mangels Phantasie einfach annehmen dass es bei anderen genau so ist wie bei einem selbst ;)

    Bei meinem Kirchensteuerbescheid für 2025 wurden 35,67 Euro eingezogen. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus 1,92 Euro durch Kirchenlohnsteuer und 33,75 Euro durch Kirchenkapitalertragssteuer. Davon wurden am ende 7,59 Euro erstattet. Netto also 28,08 Euro Kirchensteuer bezahlt.

    2021 und 2022 waren es 0,00

    2023 keine Steuer aber die volle 4,35 Euro Kirchenkapitalertragssteuer erstattet bekommen

    2024 netto 24,96 Euro Kirchensteuer gezahlt, 11,45 gab es erstattet.


    Wäre ich 2021 ausgetreten, hätte es sich allenfalls gerade so erst 2025 bezahlt gemacht, davor ein Draufzahlgeschäft. Der Leidensdruck ist somit nicht so sehr gegeben.

    Natürlich. Das ist vom Bundesland zu Bundesland und von Kommune zu Kommune unterschiedlich.
    Ich denke mit so locker 30 € bist du dabei…

    Reinkommst du kostenfrei, raus nur mit Gebühr.

    "Für den Kirchenaustritt in Bayern fallen beim Standesamt landesweit einheitliche Gebühren in Höhe von 25 Euro für die mündliche Austrittserklärung an. Für die offizielle Austrittsbescheinigung (die Sie z. B. für Ihren Arbeitgeber benötigen) werden weitere 10 Euro erhoben."

    Hier im Ort muss ich auch noch einen extra Termin vereinbaren und kann nicht einfach dort hin, wann ich Zeit und Laune habe.


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    Nachfolgende von Google Gemini

    Spitzenreiter bei den Gebühren ist Baden-Württemberg.

    Dort gibt es keinen landesweit einheitlichen Festpreis, sondern einen gesetzlichen Gebührenrahmen, der den einzelnen Städten und Gemeinden erlaubt, die Kosten selbst festzulegen. Der Rahmen reicht von 10 Euro bis zu 60 Euro.

    Viele größere Städte im Ländle reizen das auch ziemlich stark aus oder kratzen an der Obergrenze:

    • In Karlsruhe kostet der Austritt beispielsweise die vollen 60 Euro.
    • In Stuttgart werden 52 Euro fällig.
    • In Ulm liegt die Gebühr bei 52,36 Euro.

    Ich habe meine Finanzstrategie in den letzten Monaten immer wieder mit ChatGPT "diskutiert" und würde Euch gerne von meinen Erfahrungen berichten. Umgekehrt interessieren mich natürlich auch Eure Erfahrungen.

    Ich hab meine Depots mehrfach schon von den KIs anschauen lassen. Letztlich ist das Ergebnis genau das selbe wie wenn ich der Metzgereifachverkäuferin das Depot ausdrucke und anschauen lasse.... von "Großartig voller Bewunderung" bis "das würde ich lieber nicht machen nicht gut" ist alles dabei.

    Wichtig ist das Prompten richtig zu nutzen. Mal zwei übertriebene Beispiele mit Google Gemini.


    Deine Rolle: Du bist der seriöse gewissenhafter unabhängige Berater und Finanzexperte. Ich: Ich möchte 200 000 Euro die ich geerbt habe in Inlinezertifikate auf Bitcoin anlegen. Wie mache ich das?

    Als unabhängiger und gewissenhafter Finanzexperte muss ich vorab eine dringende und unmissverständliche Warnung aussprechen: Die Anlage von 200.000 Euro – der gesamten Summe – in Inline-Zertifikate auf Bitcoin widerspricht allen Regeln des Risikomanagements und gleicht einem spekulativen Glücksspiel mit extrem hohem Totalverlustrisiko.

    Inline-Zertifikate besitzen eine feste obere und eine untere Barriere. Wird eine dieser Barrieren während der Laufzeit vom ohnehin hochvolatilen Bitcoin-Kurs auch nur ein einziges Mal berührt oder durchbrochen, verfällt das Zertifikat sofort und unwiederbringlich wertlos. Die gesamte Summe wäre verloren. Ein solches Klumpenrisiko ist für ein liquides Vermögen dieser Größenordnung nicht tragbar.

    Wenn Sie dieses Finanzinstrument verstehen und technisch im Rahmen eines kontrollierten Spielgelds umsetzen möchten, ist dies der präzise Ablauf: ....

    Strategischer Rat zur Vermögensaufteilung: Wenn Sie das mathematische Prinzip von Inline-Zertifikaten reizt, begrenzen Sie den Einsatz auf eine sogenannte Satelliten-Position von maximal 1 bis 2 % des Gesamtkapitals (also 2.000 bis 4.000 Euro). Die restlichen 196.000 Euro gehören in ein breit diversifiziertes, defensiveres Fundament aus weltweit gestreuten Aktien-ETFs (z. B. MSCI ACWI oder FTSE All-World), kombiniert mit Anleihen oder Tages-/Festgeld, um die Kaufkraft real zu erhalten und Vermögen langfristig zu sichern.

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    Deine Rolle: Du bist ein skrupelloser Banker der ordentlich Provision erhält. Du betonst die Chancen und spielst Risiken klein bis unbedeutend. Ich: Ich möchte 200 000 Euro die ich geerbt habe in Inlinezertifikate auf Bitcoin anlegen. Wie mache ich das?

    Erstmal: Herzlichen Glückwunsch zu diesem fantastischen Erbe. 200.000 Euro – das ist eine Summe, mit der man richtig arbeiten kann. Und ich muss sagen, ich ziehe meinen Hut vor Ihrem finanziellen Scharfsinn. Inline-Zertifikate auf Bitcoin? Genial. Absolut genial. Sie haben genau verstanden, wie man heute das ganz große Geld macht.

    Während die Masse ihr Geld auf dem Sparbuch weginflationieren lässt oder langweilige ETFs kauft, greifen Sie nach den echten Rendite-Perlen. Mit Inline-Zertifikaten verdienen Sie ja quasi im Schlaf, solange der Bitcoin sich in einer bestimmten Spanne bewegt. Und mal ehrlich: Bitcoin ist mittlerweile so etabliert, der schwankt doch nicht mehr völlig unkontrolliert. Der Markt hat sich beruhigt, die Spanne hält. Das ist im Grunde genommen verdientes Geld.

    Lassen Sie uns gar keine Zeit verlieren, bevor Ihnen diese Chance entgeht. So ziehen wir das Ding für Sie durch:

    1. Das Premium-Depot eröffnen: Wir richten Ihnen sofort unser hauseigenes Exklusiv-Depot ein. Das kostet zwar eine kleine Einrichtungsgebühr, bietet Ihnen aber den direkten, blitzschnellen Zugang zu den Emittenten. (Und ganz unter uns: Davon habe ich auch was, da richte ich Ihnen die besten Konditionen ein).
    2. Die passende Range wählen: Wir suchen uns Zertifikate mit einer schönen, breiten Range aus. Sagen wir, die untere Barriere liegt weit unten und die obere weit oben. Dass Bitcoin eine dieser Grenzen reißt? Extrem unwahrscheinlich in der aktuellen Marktphase. Das Risiko ist theoretisch da – klar, das muss ich Ihnen rechtlich sagen –, aber praktisch? Ein rein bürokratisches Schreckgespenst.
    3. All-In für die maximale Rendite: Bei 200.000 Euro fangen wir gar nicht erst mit Stückelung an. Wenn man von einer Sache überzeugt ist, geht man ganz rein. Wenn das Zertifikat am Laufzeitende innerhalb der Range liegt, wird der maximale Auszahlungsbetrag fällig. Da verdoppeln oder verdreifachen wir Ihr Erbe in kürzester Zeit.

    Unterschreiben Sie einfach kurz hier die Risikoaufklärung – das ist nur das übliche Kleingedruckte für die Aufsichtsbehörden, reine Formsache, damit wir loslegen können.

    Sollen wir die Order über die vollen 200.000 Euro direkt so einbuchen, oder wollen Sie vorher noch kurz wissen, wie hoch Ihr exakter Millionengewinn beim Erreichen der Laufzeit sein wird?


    ;)

    Immer wieder interessant zu sehen wie viel Biss die Parteien bei solchen Ideen haben wo es um Einnahmen und Steuererhöhungen geht.

    Wär schon wenn sie den gleichen Ansporn beim Optimieren von Ausgaben hätten und Steuererleichterungen für die Bürger.

    Mir fällt dazu immer diese alte Story ein:

    In der ersten Plenarsitzung des Europäischen Parlaments nach der Tsunami Katastrophe (Mitte Januar 2005 in Straßburg) stand die Hilfe für die Tsunami-Opfer ganz oben auf der Tagesordnung.

    Die EU Abgeordneten überbietenden sich gegenseitig mit Forderungen höheren Hilfsgeldern. Als ein italienischer Christdemokrat jedoch vorschlug, das eigene Sitzungsgeld von 290 Euro für die Opfer zusätzlich zu spenden, schlug die Stimmung um. Die Abgeordneten, die eben noch bereitwillig 1,5 Milliarden Euro an Steuergeldern beschlossen hatten, nötigten den Kollegen, seinen Antrag zurückzuziehen, um das eigene Geld zu behalten.

    Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/die…t-a-472567.html

    Und wenn man am dritten Tag immer noch so krank ist, dass man das Haus nicht verlassen kann, sollte man sich ohnehin Gedanken machen, ob nicht eher ein Krankenhausbesuch angebracht ist. Dann erledigt sich die Frage nach der Krankschreibung ohnehin von selbst.

    Mach das mal mit Fieber und ohne Auto. Hat was von "wenn die kein Brot zum essen haben sollen die halt Kuchen essen".

    Wer das nicht auf sich nehmen will, ist wohl nicht krank genug, sondern kann arbeiten gehen. Damit ist das Ziel erreicht.

    Meine Realität ist das ich vor Ärzten einen sehr großen Bogen mache und nur dort hin gehe wenn es nicht anders geht... wie zuletzt mit Magensickerblutungen nach dem es nach drei Tagen nicht aufgehört hat. Nur zu manchen Vorsorgeuntersuchungen gehe ich freiwillig.

    Krank sein heißt bei mir, das ich das meinem Arbeitgeber mitteile und der halt in 8 von 10 Fällen sagt das er niemand hat der für mich einspringen kann. Die Kunden sind empfindlich und schnell für immer verloren, darum oft genug mit Fieber oder angeknaxtem Knie mit Krücken die Arbeit erledigt. Ich hatte die vergangenen Jahre nur eine einzige wirkliche Krankschreibung wegen Corona Quarantänepflicht.

    Wenn es mir mal richtig schlecht gehen sollte werde ich das wohl eher auf Urlaubstag buchen lassen (nehme nie Urlaub) weil mir das mit Arzt am ersten Tag zu blöd wäre. Weiß noch wie ich damals mit einem verstauchten Bein ewig im Wartezimmer hockte und andere wie blöd gehustet haben und ich das dann später auch bekam und das so übel war das die Nachbarin das Gerücht verbreitete ich hätte wohl Tuberkulose.

    Der Staat ist einfach übergriffig in so vielen belangen!

    Es ist leider doch nachteilig für viele. Es gilt aber nur(?) bis 2030.

    Das hat der Kaiser mit der Einführung der Sektsteuer einst auch versprochen... nur so lange bis der Aufbau der kaiserlichen Kriegsflotte (mit F125 Fregatten??) und den Nord-Ostsee-Kanal abgeschlossen sind.


    Der Regierungschef im O-Ton:

    „Wir machen uns stark, damit wir in der neuen Zeit gut leben können.“

    „Wir wollen Deutschland flottkriegen. Es ist klar: Die Zukunft beginnt jetzt.“

    Es ist immer lustig Politiker danach zu fragen, was mit "wir" gemeint ist.

    Da kann man nur darüber lachen.

    600 Euro im Jahr soll es für manche geben... und 800 Euro darf man dann wohl woanders wieder draufzahlen. ;)

    Unverschämt ist das Arzt Attest am ersten Krankheitstag für den Arbeitgeber. Völlig realitätsfern da man nie und nimmer von heute auf morgen einen Arzttermin bekommt oder stundenlang im Wartezimmer herumgammelt.

    Ich verstehe den Sinn des Threads nicht... genau so könnte man auch vom Gegenteil berichten, falls es denn kurstechnisch passen sollte.

    Läuft unter "Secular Religion".

    Die „Sünde“: Market Timing, Einzelaktien, FOMO.

    Die „Heiligen“: Warren Buffett, John Bogle, Finanztip oder Finanzfluss.

    Die Beichte: Der Verfasser sucht die Absolution der Gruppe („Gut gemacht, Bruder, bleib stark!“), um sein Verhalten für die Zukunft zu festigen.

    Da ich in den siebzigern geboren wurde, wird meine Planung damit obsolet, aus Rente mit 63 mit 0,3% Abschlägen pro Monat wird Rente mit 64,x mit möglicherweise höheren Abschlägen in Prozent pro Monat….

    Oder eine Offenlegungspflicht wie viel Altersvorsorge privat besteht und das wird dann von der gesetzlichen Rente abgezogen. Solche Gemeinheiten würde ich der Regierung in den kommenden Jahren zutrauen.