Beiträge von Jochen Emm

    Ich weiß, dass bei der Sparkasse bei größeren Summen ein akzeptabler individueller Devisenkurs vorab ausgehandelt werden kann.

    Wichtig ist natürlich vorher immer an die AWV-Meldung zu denken. Bussgelder können hier wohl recht happig ausfallen.

    Inbesondere bei WISE kenne ich einige negative Erfahrungen (allerdings auch viele positive) bei Geldtransfers nach Thailand zum Immobilienerwerb.

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    Kann ich absolut unterschreiben. Meine Mutter ist nach dem Umzug ins Seniorenheim nochmal richtig aufgeblüht. Sie hatte in 4 Wochen fast 2kg zugenommen (zum Glück!) und freute sich endlich wieder sozialen Kontakt zu haben.
    Leider waren Ihr nur noch diese 4 Wochen vergönnt.

    Dasselbe bei meinem Großvater, der mit 97 ins Heim kam und nochmal richtig an Fahrt aufnahm.

    Sein soziales Umfeld ist vor dem Umzug einfach weggestorben und er ist vereinsamt.

    Im Heim hat er alle Aktivitäten und Ausflüge mitgemacht, hatte sofort viele Kontakte zu geistig fitten Menschen.

    Jedesmal, wenn ich ihn besuchte haben seine Augen gestrahlt, wenn er davon erzählte.

    Sein großes Ziel war es 100 zu werden, was er auch im guten Zustand erreicht hat :)

    Liebe Community


    Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit dem Thema Gesundheit. Sprich wie ich durch einen hoffentlich gesunden Lebensstil möglichst viele gesunde/lebenswerte Jahre auf diesem Planeten verbringen kann.

    ...Wobei man einen großen Faktor (die genetische Prädisposition) derzeit noch nicht beeinflussen kann. Meine Voväter sind alle sackalt (100+) geworden und das komplett ohne eine Lebensweise nach den heute gehandelten Kriterien, die als gesund definiert werden. Da gab es täglich einen Rotwein, am Wochenende auch mal einen Schnaps (oder zwei), zu Geburtstagsfeiern eine Zigarre, kein definiertes Sportpramm (wohl aber viel Bewegung, weill alles mit dem Fahrrad ereledigt wurde) und zum Arzt ging man nur, wenn es anders nicht mehr ging.

    ....

    Das heisst auch, dass von meiner gesetzlichen Rente überdurchschnittlich lange profitieren würde, aber auch, dass ich meine Depotentnahme länger strecken müsste als üblich.

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    Nicht unbedingt. Wenn man die Asymetrie des Ausgabenverlaufs anerkennt. Fast immer fallen nämlich die Konsumausgaben beginnend mit ca. 70 Lebensjahren deutlich ab (weniger aufwändige Reisen, weniger Extremsport, weniger exklusive Hobbys) Will heißen: Für manche reicht eine limitierte Depotentnahmezeit, wenn man anschließend mit den Renten immer noch ruhigeres aber trotzdem auskömmliches Leben führen kann.

    ...


    Im Übrigen finde ich es spannend, dass grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass wir auch in Zukunft im Durchschnitt immer älter werden und sich dieser Trend in dieser Weise fortsetzen wird. Wie verlässlich sind diese Prognosen. Ich bin mir da nicht so sicher, wenn ich auf Themen wie Klimawandel oder Ernährung blicke, auch wenn die Medizin natürlich Fortschritte macht und sich gerade in ärmeren Ländern die Lebensgrundlagen verbessern.

    Seit einigen Jahren scheint der Trend gebrochen. Speziell in D stagniert die Lebenserwartung bzw. ist leicht rückläufig. Wobei z.B. die Max-Planck-Gesellschaft langfristig von einer wieder steigenden Lebenserwartung ausgeht, allerdings mit einer sehr moderaten Steigerungsrate und großen Unsicherheiten.

    Das passt für mich nicht zusammen....Da scheint die körperliche Fitness, was ja ganz normal ist, doch nachzulassen, oder?! Wie sieht es dann perspektivisch aus?

    Wenn wirklich nur einzelene Dachpfannen defekt sind, muss keien Neudeckung mit Dämmung erfolgen. Da müssten schon Eindeckung und Tragkonstruktion "durch" sein...

    Ich würde mich hier einen Energieberater oder Gutachter wenden, um das Ganze fachlich einschätzen zu lassen. Der Fachbetrieb hat ggf. andere wirtschaftliche Interessen.


    Auch wenn alle Dachpfannen defekt wären (also mehr als 10%), gibt es im GEG eine Härtefallklausel, die hier greifen würde und einen vor einer wirtschaftlich nicht tragbaren Vollsanierung bewahrt....

    Nein, wir haben keine Rentenlücke. Die Frage ist halt wie am besten mit den 100.000 umgehen bzw. anlegen. Irgendwann verliert man einfach den Spass am Tagegeld Hopping.Ga

    Kann ich nachvollziehen.... Aber ein bis zweimal pro Jahr eine Umzugsaktion lasse ich mir noch gefallen. Derzeit liegt unser Tagesgeld bei der Norisbank.

    Vorteile:

    -4% Zinsen für 6 Monate

    Nachteile:

    -Man muss zusätzlich ein Konto eröffnen und ein paar Dinge dort abbuchen lassen (ging aber weitgehend automatisiert und war schnell erledigt)

    -Zu zweit ist der maximale Anlagebetrag auf 500k limitiert


    Alternativ zum Tagesgeld (wenn man keine Arbeit haben will und auch höhere Beträge anlegt):

    ETF DBX0AN

    Ja die Empfehlung ist mir natürlich bekannt, aber.... Ich glaube Finanztip hat irgendwann mal ein Video über die Wahrscheinlichkeiten bei verschiedenen Anlagehorizonten veröffentlicht.

    Nagelt mich nicht auf die genauen Zahlen fest, aber ich meine es war grob so:

    Nach 5 Jahren ist (war) ein Aktien ETF zu 80% im Plus.

    Nach 10 Jahren zu 90%. Nach 15 Jahren zu 100%.

    Die 90% wären mir genug Sicherheit, aber ist wohl nur mein Empfinden.

    Zur Einschätzung, ob die 90% für einen persönlich eine ausreichende Sicherheit darstellen, fehlt meines Erachtens eine zweite Zahl. Nämlich wie groß der Kapitalverlust nach 10 Jahren dann max. wäre.

    Zwischen 2000 und 2010 ist der MSCI z.B. in der Spitze um rund 37% eingeknickt.

    Bei mir waren es "nur" gut 20%, weil ich zum Glück nicht zum absoluten Höchststand investiert hatte. Fühlte sich trotzdem nicht gut an.

    Freunde, die im gleichen Zeitraum mit Festzinsprodukten über 30% Gewinn machten, haben mir damals eine lange Nase gemacht :)

    "1 Mio €" ist für einen Selbständigen alles andere als "safe and dry"

    Während 0,1 Mio € für z.B. für ein Beamtenehepaar "very safe and dry" sein können

    Festgeld ist doch überhaupt nicht liquide. Da ist das Auto liquider, das kann ich innerhalb einiger Tage zu Geld machen

    Beides kann man kurzfristig liquideren, das Auto ggf. mit hohen Verlusten

    Und für das Festgeld gibt Dir Deine Bank sicherlich gerne sofort ein Darlehen.

    Kleiner Nachsatz: Wer das Platzen der Dot-Com Bubble miterlebt hat ist bezüglich hoch bewerteten Techwerten etwas empfindlicher als jüngere Börsenhechte.

    Ich habe eine 15 jährige seitwärts Phase eines MSCI Fonds von 2000 bis ca. 2015 mitgemacht (2000 gab es ja noch keine ETF)....Deswegen bin ich persönlich auch bei Standardwerten etwas vorsichtiger.....

    Bei einem Anlagehorizont von 10 Jahren würde ich überhaupt nicht über Festgeld nachdenken, sondern 100% in Aktien ETFs investieren.

    Ich habe auch schon eine 15-Jahre seitwärts Phase des MSCI mitgemacht... (2000 bis 2015) ...EIn Fond (es gab ja noch keine ETF) in den ich im Jahr 2000 eine größere Summe investiert habe, war erst seit 2015 wieder im dauerhaft im Plus...... Deswegen bin ich (ein wenig) konservativer eingestellt.

    Die möchten also den Nachweis, das das Geld, was bei ihnen angelegt ist, bei ihnen angelegt ist.

    Ich würde die fragen ob sie noch richtig ticken.

    Die haben meine Steuererstattung auch eiskalt wegen Geldwäscheverdacht zurückgebucht.

    Sie wollten wissen "wer ist das Finanzamt xyz?" ...Und haben gedroht, das Finanzamt(!) darüber zu informieren.....

    Kannste Dir nicht ausdenken....

    Auf den bekommt man immer noch 27-28% Rabatt. Aber wenn du den voll ausstattest, bist du bei 52k plus Überführung. Das ist aber eine andere Klasse. Und: Im Leasing dürfte der fast das Doppelte kosten wie der Mazda

    Okay.... Das wären dann aber "nur" rund 10k mehr... (und nicht die von Dir genannten 20k) und wahrschein ein Haufen Extras, die es beim Mazda gar nicht erst gibt.

    Gibt es wirklich "Leder" im Mazda? Die werben doch mit einem "voll veganen" Konzept?

    Also. Der Mazda. Der kostet 42.000 Euro nach Rabatten. Volle Hütte. Alles Leder. Panoramadach. Großer Bildschirm. Das Ding würde von BMW, Audi bzw. VW, Mercedes mindestens 20.000 Euro mehr kosten.

    Für wie blöd halten die deutschen Hersteller den Kunden eigentlich?

    Ich habe für meinen BMW i4 e40 ziemlich genau 41500 gezahlt (nach 29% Rabatt und 5k BEV Prämie)....ok, kein Panoramadach - willl ich aber auch gar nicht. Fand ich persönlich fair und relativ günstig.

    BMW Z4 behalten vs. Tesla Model 3 Leasing vs. Polestar 2 Auto-Abo – was ist finanziell am sinnvollsten?

    Ich würde mich über eine möglichst objektive Einschätzung freuen.

    Zu mir:
    33 Jahre alt
    83.000 € Brutto/Jahr
    15.000 km/Jahr
    Geld, das nicht im Auto steckt, würde investiert werden.

    Meine persönliche Meinung: Wenn das Auto nicht der emotional wichtigste Lebensinhalt ist, würde ich mir bei dem eher durchschnitllichen Gehalt ein Auto mit geringem Wertverlust und Unterhaltskosten suchen.... Aber wie gesagt, das ist nur IMHO

    Anders sähe es auch, wenn signifikantes Geldvermögen oder eine eigene Immobilie vorhanden ist.

    Die Kosten für den Aufenthalt in einem Pflegeheim werden meiner Meinung nach überschätzt. Geht man von einer monatlichen Rentenzahlung von 2000 EUR aus, bleiben nach Zahlung der Pflegeversicherung zwischen 1000 und 2000 EUR Eigenanteil. Die durchschnittliche Verweildauer in einem Pflegeheim beträgt 25 Monate. Mithin also Gesamtkosten von durchschnittlich 50.000 EUR. Das sollten doch die meisten hier locker vom Tagesgeldkonto zahlen können.

    Im Kern nicht falsch.....Bei Männern sinds wohl im Schnitt 18 Monata bei Frauen sind es satte 35 Monate....Zuzahlung sind im Standardpflegeheim rund 3500 Euro.... Deine 50k passen also bei einer Frau und 2k Nettorente.

    Will man allerdings einen Pflegplatz in einem "besseren" Heim, so sind in D leicht 8-10k pro Monat und mehr fällig (natürlich abzüglich der Pflegeversicherung).....

    ...

    Die Frage ist ja auch, was ist die Alternative zum Vererben? Das vorhandene Vermögen exakt passgenau aufzubrauchen wird ja den wenigsten gelingen. Und "auf Lücke setzen" und soviel ausgeben, dass das Geld spätestens mit 75 sicher leer ist, möchten die meisten wohl auch eher vermeiden.

    ....

    Das Vermögen bis auf wenige 10k € bis zum 85. Geburtstag runterzufahren.... Und die letzten Jahre (sofern man die 85 erreicht und diese einem überhaupt gegönnt sind) ohne großen Konsum (z.B. teure Reisen & Autos) ruhig und zufrieden von den Renten zu leben.

    Stirbt man früher, so erbt eben die Cousine 3. Grades oder so....ist aber auch egal.....muss man ins Pflegeheim, so wird eben das Vermögen verzehrt. Ist man überdurchschnittlich lang in Pflege, muss notfalls der Staat für die letzten Monate einspringen...

    ...

    Solaranlage für Klimamaßnahmen würde ich auch einplanen und Begrünung der Dachterrasse prüfen. Nicht dass das ganze zum Backofen wird, wo man Spiegeleier auf dem Dach braten kann.

    Splitklimaanlage für 1500,- Euro sorgt selbst in unserem großen Bestandshaus bei 42 Grad außen für angenehme 24 Grad innen.

    Stromkosten dafür: Nicht der Rede wert ... Die Anlage läuft im Sommer meist dann, wenn die Sonne auf das Balkonkraftwerk knallt :)

    Und die abgebrannten Brennelemente können gern in deinem Nahbereich verbuddelt werden?

    Die Castoren werden gerade in Sichtweite oberirdisch in Biblis gelagert. Damit habe ich kein Problem (wie gesagt in meiner Sichtweite). Nicht blauäugig, sondern weil ich mich aus technischem Interesse als Ingenieur mit den Dingern vertraut gemacht habe.

    Und ja, würde ich z.B. im Südschwarzwald oder der Nordschweiz wohnen, dann hätte ich Nul Probleme mit einem Endlager in dortigen Tonschichten, weil diese extrem gut geeignet sind...dort entsteht ja auch das Endlager in der Schweiz.

    Probleme hätte ich nur mit Endlagern an politsch motivierten Endlager Orten, die ein erhebliches Risiko abbilden, wie z.B. in Asse der Fall war.

    ... Und wenn man fragt, wer ein AKW in einer Umgebung von 10 km seines Wohnorts will, wird es auf einmal sehr dünn mit der Befürwortung.

    Ist dem wirklich so?

    Ich wohne in Sichtweite zu Biblis. Und mir tut es eher weh, diese zwangsabgeschaltete Einrichtung sehen zu müssen, weil ich leicht überschlagen kann, wieviel Volksvermögen hier sinnfrei vernichtet wurde.

    Und irgendwie hatte und hat kaum jemand im Ort Probleme damit, in der Nähe zu diesem KKW zu wohnen.

    Warum auch?


    (BTW: Ich habe auch Blick auf dutzende von Windkraftanlagen und auch keinerlei Probleme damit)