Beiträge von Jochen Emm

    Finde ich lustig...du behauptest also, dass es in China entweder keine nur minimale planwirtschaftliche Anteile gibt und unabhängig von der Einordnung es dort super läuft, aber Europa hingegen wirfst du vor, dass es angeblich zu viele planwirtschaftliche Eingriffe gäbe und dies der Grund für wirtschaftliche Probleme sei.

    China hat halt viele leistungsfördernde Elemente....z.B. das das Gehalt bzw. die Steuerlast an die Schulnoten der Kinder gekoppelt ist....

    Und nicht ohne Grund investieren auch deutsche Konzerne, trotz aller politischen Risiken, sehr viel in China.

    Was sind die derzeit boomenden Wirtschaftsnationen? Indien, China, Indonesien, Vietnam und Taiwan.....

    Natürlich ist nicht alles "super" in China... Regulierungsdichte und Energiekosten sind eher gering...Auf der anderen Seite sind Subventionen für strategisch gewünschte Industrien sehr hoch.

    Hier möchte ich widersprechen. Man schaue nach China, wo man eine erstaunliche Balance zwischen Planwirtschaft (basierend auf langfristig geltenden Strategien) und (freier) Wirtschaft gefunden hat.

    So weit ich weiß, hat China schon lange keine Planwirtschaft mehr, sondern ein hybrides System...es nennt sich "sozialistische Marktwirtschaft" bzw. "Socialist market economy"....ähnlich wie in Vietnam, wo es gerade auch nicht wirklich schlecht läuft...Die wenigen Leitplanken die durch den Staat gesetzt werden, haben rein gar nichts mehr mit reiner Planwirtschaft wie in Nordkorea, der DDR oder dem maoistischen China zu tun.....

    Ich glaube außerdem, dass viele nicht bedenken, welche Kosten es für den Industriestandort Deutschland haben wird, wenn man weiter an veralteter Technik festhält, statt rechtzeitig in zukunftsfähige Lösungen zu investieren. Das schiebt man gerne auf die Politik und die Unternehmen. Aber Deutschland sind wir alle. Und wir alle sind Schuld, dass es so lange gedauert hat, bis ein Umdenken stattgefunden hat. Einfach weil man lange die kurzfristigen Vorteile direkt vor der Nase priorisiert hat und noch immer tut (siehe dieser Thread). Ich hoffe es ist nicht zu spät.

    Und nein, ich bin weder „Grüner“ noch „Idealist“. Ich habe allerdings Kinder und sehe, was geopolitisch und menschenrechtlich direkt und indirekt durch Öl passiert und wer am Ende die Zeche zahlen wird. Ich sehe auch was dieser Strukturwandel mit diesem Land macht. Ich finde es deshalb etwas zynisch, wenn man sich als Verbrenner-Fahrer über die ,,geringen Gesamtkosten" freut und kritisiert, dass BEV-Fahrer sich bei den Kosten etwas vormachen würden. Ich glaube es ist genau anders herum.

    Sorry - Ich komme aus der globalen Großindustrie und bringe einiges an Expertise mit. Seit 30 Jahren befasse ich mich mit Standortfaktoren und Großinvestitionen.

    Der Industrie wäre massiv geholfen, wenn man massive Deregulation betreiben würde bzw. betrieben hätte. Dann könnte sie selbst entscheiden welche Technologien derzeit und zukünftig wirtschaftlich sind und entsprechend das aktuelle Produktportfolio und den F&E Aufwand für Zukunftstechnologien zu steuern.

    Die planwirtschaftlichen Anteile haben in Europa in den letzten 20 bis 30 Jahren nicht mehr tragbare Ausmaße angenommen. Und Planwirtschaft, das zeigt die Historie wohl deutlich, hat noch nie zu Wirtschaftswundern geführt.

    Der Ölmarkt ist global. Es spielt keine Rolle, woher wir unser Öl unmittelbar beziehen. Fakt ist: Der Großteil des Öls wird in Staaten gefördert, die bei Menschenrechten und Friedfertigkeit keinen besonders guten Ruf haben. Du willst Öl jetzt doch nicht ernsthaft moralisch reinwaschen, oder?

    Soso... 20 Minuten am Schnelllader sind unbequemer als zur Tanke zu fahren. :rolleyes:

    Ich picke jetzt auf die nur mal zwei Punkte raus:

    Gehen wir mal von relativ günstigen Kleinwagen (z.B. ZOE) und 15000 km im Jahr aus.

    Klar sind jeden zweiten Tag für 20 Minuten Laden viel unbequemer als alle ein bis zwei Wochen beim Großeinkauf 5 Minuten fürs Tanken hintendran zu hängen. Viele Mehrfamilienhausbewohner (und überhaupt viele Menschen) können sich nicht unbedingt ein Modell mit großem Akku leisten.

    Ich kann jeden verstehen, der dies als äußerst unbequem empfindet und mir persönlich wäre meine Lebens- und Arbeitszeit auch zu kostbar dafür.

    Fakt ist weiterhin, dass in einer globalisierten Welt alle komplexeren Produkte Anteile an Komponenten aus moralisch nicht 100% einwandfreien Staaten haben. Lithium und Elektrodenmaterialien für Akkus gehören auch dazu....


    "Ich habe nie behauptet, dass jedes Elektroauto 400km Reichweite im Winter hat"

    Obwohl Du formal recht hast, klang das aber irgendwie anders:

    "Abends einfach zu Hause in der Garage anstecken und am nächsten Morgen stehen realistische 400-500 km Reichweite bereit. Währenddessen fährt der Verbrenner weiter zur Tankstelle, um fossilen Stoff aus Schurkenstaaten nachzukaufen."

    Wenn ich über meinen BMW i4 rede sage ich, dass bei empfohlenem Ladelevel von 80% realistisch 250 bis über 300 km Reichweite drin sind, je nach Witterung und Fahrprofil.

    Fossiler Stoff aus "Schurkenstaaten"? Ansichtssache. Hauptlieferanten in D sind (absteigend): Norwegen, USA, Libyen, Kasachstan, UK

    "An öffentlichen Ladesäulen zahlt man als normaler Nutzer mit Ladetarif nicht mehr als 0,46 €, bei EnBW teilweise sogar nur rund 0,36 €"

    Also ich habe schon ein paar Mal für das "ad hoc" laden 80 bis 99 Cent/kWh bezahlen müssen...Und bei EnBW kostet mich die kWh derzeit 0,56 Cent im kleinsten Tarif "S"...günstigere Preise erfordern Abos (auch wenn die diese nicht unbedingt teuer sind, sollte man das fairer Weise erwähnen).


    "günstigere Versicherung"

    Ich zahle im besten Tarif der HUK24 etwa 800 Euro pro Jahr für meinen i4. Mein vergleichbarer 3er hat mich zuvor 500 Euro gekostet. Insbesondere bei der VK stelle ich fest, dass BEV meist deutlich teurer sind als die Verbrenner Pendants.

    "Sorry, aber das „Tanken ist praktischer als Laden“-Argument wirkt inzwischen ziemlich konstruiert."

    Das mag für Eigenheimbesitzer wie mich meist zutreffen. Ich kenne aber viele die in großen Mehrfamilienhäusern wohnen. Entweder "Laternenparker", manchmal eigener Stellplatz ohne Lademöglichkeit.....In so einer Situation kann der regelmäßige Ladezwang schon ziemlich unkomfortabel sein....und immerhin 42% der Gesamtbevölkerung leben in Mehrfamilienhäusern.


    Ich fahre sowohl BEV (i4) als auch einen Diesel-Kombi....für mich und unser Familienfahrprofil die ideale Kombination.....

    Ich kenne aus der Sozialberatung aus vielen Jahren wirklich viele Menschen, die niemals irgendeine Altersvorsorge betrieben haben beziehungsweise auch in der Gegenwart keinerlei Altersvorsorge betreiben.
    Ich habe oftmals den Eindruck, dass dies sogar für ein überwiegenden Großteil der „Normalos“ gilt.

    Ich kenne in meinem Umfeld auch sehr viele davon. Allerdings sind diese kein Fall für die Sozialberatung.


    Z.B.: Doppelverdienende Ehepaare die zusammen um die 100 angesammelt Rentenpunkte haben oder Beamte....

    Alles Normalos, die ihre Ersparnisse oft in Wohneigentum und ihre Kinder gesteckt haben und mit dieser Konstellation (Mietfreiheit + staatliche Rente/Pension) gut zurechtkommen.


    Bei den meisten gehe ich davon aus, dass ihr Notgroschen relativ niedrig verzins bei ihrer Hausbank (oft Sparkasse) liegt.


    Was ist so schlimm daran?

    Ja, Sie verpassen sinnvolle Mehrleistungen.

    Dazu gehört

    1. die freie Arztwahl (Chef- oder Oberarzt haben am meisten Erfahrung) und
    2. wenigstens auch das Zweibettzimmer, besser Einbettzimmer. Nicht nur fürs Wohlfühlen zur schnelleren Genesung (vermutlich teilen Sie Ihr Zimmer auch wenn es Ihnen gut geht nicht mit fremden Leuten?), sondern insbesondere zur Reduzierung des Infektionsrisikos im Krankenhaus. Je Bett, desto Infektion.

    Deshalb unbedingt upgraden! Für Beamte mit Beihilfe sind die Mehrkosten doch wirklich sehr überschaubar.

    Zu 1.) Absolute Zustimmung, auch wenn der Stationsarzt in den meisten Fällen die beste Wahl ist, weil er tief im aktuellen praktischen Geschehen steckt. So ist eine freie Arzt Wahl dennoch empfehlenswert, weil der Stationsart wie erwähnt oft, aber eben nicht immer der beste Spezialist ist.

    Auf der anderen Seite wird z.B. auch bei GKV Patienten mit komplexeren Krankheitsbildern, immer der entsprechende Spezialist nach Erfordernis involviert.


    Bei 2.) möchte ich widersprechen. Ich habe vor Jahren mal eine interne Studie an einem Uniklinikum zur Eruierung von Infektionsrisiken begleitet. Auch wenn es auf den ersten Blick logisch klingen mag (mehr und verschiedene Besucher im Mehrbettzimmer), ließ sich hier keine Evidenz für vermehrte (Re-)infektionen finden. Andere Infektionsherde sind hier wohl sehr viel dominanter.

    Fürs Wohlbefinden, da stimme ich zu, ist ein Einbettzimmer Gold wert.


    Der TE sprach noch den Transport innerhalb Deutschlands an. Hier gebe ich zu bedenken, dass dies oft keine einfache Taxifahrt ist, sondern ggf. medizinisch begleitet werden musst. Das kann im Einzelfall gerne mal eine 5(!) stellige Eurosumme bedeuten.

    Sollte ein Helikoptertransport erforderlich sein, wird's nochmals teurer.

    Mein im Januar gebuchter Flug nach Thailand für Juni ist gerade ersatzlos storniert worden.

    Alternativen:

    Neue Buchung über den Nahen Osten für 600,- Euro (gleicher Preis) mit hohem Restrisiko eines Ausfalls oder eine relativ sichere Route für 1000,- Euro.

    Ich habe es schon öfter gehört mit dem Zeitraum 2000-2013. Das kann ich von meinem Depot nicht bestätigen. Oft betrachtet man nur die Kurswerte ohne Ausschüttungen. Aber noch öfter ist es eine schlecht balancierte Depotstruktur wie viele Techwerte 2000 und viele Finanzwerte 2007. Das war eine tödliche Kombi.

    Ich habe 1999 angefangen in Aktienfonds zu investieren... Anfangs regelmäßig, aber nicht monatlich, in MCSI Fonds, später in einen monatlichen MSCI ETF Sparplan....von Tech und Einzelaktien habe ich damals die Finger gelassen... Erst ab ca. 2013 war ich dann dauerhaft im Plus....Kein Drama, ich hatte ja noch Jahrzehnte Erwerbsleben vor mir....Und das letzte Jahrzehnt war ja überaus ertragreich 8)

    Trotzdem war es mein persönliches Learning, dass ich mit Einstieg in den Ruhestand (der sich so langsam nähert) genug Kohle aus Anleihen und Renten haben möchte, um komfortabel(!) davon Leben zu können....Aus Interesse und Hobby werde ich der Börse aber mit einem Luxusanteil treu bleiben....Zu bedenken ist, dass das konsumstarke Leben in der Regel (rein statistisch betrachtet, Ausnahmen bestätigen die Regel) bis ca. Mitte 70 stattfindet (und einem dann eine Erholung der Märkte mit Mitte 80 nicht mehr soviel bringt).....danach wird es ruhiger und preiswerter (das sagen zumindest Auswertungen der Banken und Kreditinstitute).

    Aber ganz klar....hier geht es um mein persönliches Setup, mit dem ich mich wohlfühlen muss :)

    Andere fühlen sich mit 90% Aktien am wohlsten, wiederum andere mit 90% Lebensversicherung;)

    ...

    Rund 3/4 der Börsenkorrekturen dauern nicht länger als drei Jahre. Als häufiger Wert werden 5 Jahre genannt für die Planung eines Sicherheitspuffers. Aber das kann individuell sehr unterschiedlich sein und hängt auch stark davon ab, womit Ihr Euch am Ende wohl fühlt.

    Das mag stimmen, aber ich habe schon aktiv eine Phase (ca. 2000 bis 2013) mit erlebt, in denen meine Indexfonds (später ETF) nicht im Wert gestiegen sind und ich mit Anleihen besser davon gekommen wäre...

    So eine Phase möchte ich nicht nochmals aussitzen müssen, wenn ich vielleicht Mitte 60 bin und dann erst mit 80 wieder Gewinne sehe - also kurz bevor ich in die ewigen Jagdründe eintauche.

    Deswegen bin ich dabei meine Aktien ETF Quote deutlich runter zu fahren. Mit Zinsen und Verzehr aus Anleihen und Renten werde ich gut leben können.... Ob dann meine Erben schlechter dastehen, weil ich mit Aktien ETF mehr Rendite gemacht hätte ist mir ziemlich egal 8)8)

    Du zahlst beim Leasing neben der Monatsrate nicht auch noch für die km.

    Insgesamt bin ich überrascht wie Konsum und Lust feindlich das Forum eingestellt ist. Warum sollte ich nicht 500€ im Monat für Mobilität ausgeben, wenn ich daran Freude habe? Nur damit ich mit 2 Millionen mehr auf dem Konto sterbe?

    Hier liegt der Focus doch auf Finanzoptimierung....

    Für Hobbies, Stil, Mode, Gefühle.... gibt es jeweils bessere Foren (Themen rund um mit meinen Porsche diskutiere ich z.B. im pff Forum).

    ... Aber nunja, dann überweise ich weiter an eine verstorbene Kontoinhaberin, was schon irgendwie skurril ist. Irgendwann wird dann der Kontoinhaber verändert werden müssen... mal abwarten.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass so ein Erb Konto noch über Jahre(!) hinweg bestehen kann. Da wird in der Regel auch nichts am Namen geändert.

    Es gibt noch 100000ende, wenn nicht mehr, Konten von Verstorbenen, auf denen zig-Milliarden von Euros vor sich hergammeln.

    Ja das sollte das Konzept sein, gerade im Alter in der PKV zu bleiben, wo naturgemäß die positiven Aspekte der PKV an Wichtigkeit gewinnen.

    Die im Netz oft zu findenden Beispiele über nicht finanzierbare PKV Beiträge im Alter liegen halt meist an einem späten Einstieg in die PKV (wenig Zeit für Rückstellungen) und / oder zu geringen Rentenansprüchen (insbesondere "kleine" Selbstständige)

    Mit 400 bist aber wirklich gut dabei, wenn das dann auch noch ein Tarif mit vernünftigen Leistungen ist. Hast eventuell eine hohe SB? Bei mir sind es aktuell ziemlich genau 600 incl Pflege und exclusive Krankentagegeld und freiwilliger Beitragsentlastung ab 63. Wie gesagt, gesetzlicher Zuschlag 10% ist noch drin und entfällt mit 60. Letzteren hast Du ja wahrscheinlich nicht dabei, da Versicherungsbeginn vor 2000.

    Ich muss mich korrigieren: Es sind insgesamt 440,- Euro (Pflege und KV). Tagegeld brauche ich keins mehr, weil ich meinen Job gekündigt habe und bis zum Renteneintritt als Privatier lebe.


    Mit 60 enfallen nochmals rund 30 Euro.


    Was sind vernünftige Leistungen? Das Leistungsniveau liegt etwas unter dem, was in der Privaten üblich ist (z.B. darf ich mit nur Überweisung zum Spezialisten, ansonsten muss ich 20% Eigenanteil zahlen, Homöopathie wird nur zu 80% ersetzt, stationär habe ich Chefarzt aber kein Einzelzimmer), aber deutlich über dem Niveau der Gesetzlichen. Der SB liegt bei 300 € im Jahr....

    Ich bin Anfang der 1990er mit Anfang 20 in die PKV eingetreten. Mein erster Job lag zum Glück schon über der Beitragsbemessungsgrenze.... Schon damals war die zentrale Frage: Welcher Versicherer gilt als finanziell solide und beitragsstabil - was damals viel schwerer zu recherchieren war.... Da ich lange Zeit eher luxeriös versichert war, haben sich im Laufe der Jahrzehnte gute Beitragsrückstellungen aufgetürmt, die mir jetzt zu Gute kommen :)

    Liebe Finanztip-Community,


    .....


    Ansonsten sind mir aus meinem sozialen Umfeld keine konkreten Schadenereignisse bekannt, bei denen jemals eine PHV bezahlt hat.


    ....

    Das liegt an Deinem nicht repräsentativen Umfeld.

    Ich kenne persönlich zwei Fälle, die beträchtlich waren. Einer davon sogar existenzbedrohend,

    dort hat die Haftpflicht nach einem Verkehrsunfall (Verursacher war Radfahrer) Behandlungskosten von deutlich über 100 k€ ersetzt.

    Aber ich ich bin bei Dir: Bei einem Depot im mittleren 7-stelligem Bereich, kann man durchaus darüber nachdenken, ob man sich die 30,- Euro pro Jahr nicht besser sparen kann und investiert.

    mal angenommen, ich bin ganz stinknormal verheiratet in Zugewinngemeinschaft, und beide hatten bei Eheschliessung keine Kinder oder Vermögen oder Schulden aus vorherigen Beziehungen, welchen Grund hätte ich für separate Kontoführung?

    ...Hin und wieder überrasche ich meine Frau mit Geschenken (Reise, Schmuck, Auto...).... Ich fände es blöd, wenn sie davon vorher was erfahren würde.

    Deswegen 3 Konten Modell....


    BTW: Auch ich wurde schon überrascht :)

    Ich muss ja lachen: sonst fragen hier alle „Wie komm ich aus der PKV wieder in die GKV?“ – du willst freiwillig drin bleiben 😄
    ...

    Ich denke, die schweigende Mehrheit möchte in der PKV bleiben. So wie ich.

    Nach über 35 Zugehörigkeit zahle ich keine 400,- € pro Monat und das incl. Pflegeversicherung.

    Wohlgemerkt kompletter Beitrag, nicht Arbeitnehmeranteil. Und das bei insgesamt besseren Leistungen, als in der GKV.

    Nach einem kleinem Beitragsschock zum Jahreswechsel, konnte ich problemlos in einen günstigeren Tarif bei meiner PKV wechseln :)