Beiträge von electricfix

    Warum nehmen Deine Eltern nicht einen Kredit über 30.000€ auf, den Ihr beide abzahlen müsstet? Der Zinssatz wäre sicherlich recht günstig und Deine Eltern müssten nicht bürgen

    Genau das hatte jetzt der Herr bei der roten Bank empfohlen. Meine Eltern haben jedoch relativ spontan entschieden, dass sie eines ihrer Grundstücke nicht weiter halten möchten. Das Grundstück hätten sie beleihen können für besonders günstige Konditionen, wollen es aber nun veräußern, ihr Haus mit dem Erlös nochmal modernisieren und wir bekommen 25.000€ als Kredit von ihnen.

    So wäre das Thema Eigenkapital jetzt gelöst, freut mich besonders für meine Eltern, da wohl scheinbar ca 450€/m2 an Richtwert gegeben sind und das Grundstück knapp 900m2 hat. Ich hoffe nur für sie dass keine Steuer darauf anfällt, aber das Erbe ist auch schon zig Jahre her

    Das Thema ist leider vom Tisch. Die Eigentümer haben kurz vor Abschluss des Vertrages einen Rückzieher gemacht - selbst der Gutachter, den wir doch noch spontan kommen lassen haben, um ganz sicher zu gehen, hat sich über den günstigen Preis gewundert (guter Preis auch laut ihm trotz der Lage). Die Herrschaften haben die Immo nun zur Vermietung eingestellt - ich bin gespannt, ob sie einen Abnehmer finden in dem umrenovierten Zustand. Kaltmiete: 560€ - das wären ca 8,50€ pro m2

    Im selben Haus sind drei weitere exakt identische Wohnungen zu ca. 9€/m2 vermietet, die sind allerdings komplett renoviert, mit neuem Badezimmer, SmartHome-Einrichtung und inklusive Einbauküche - mit den Bewohnern dort waren wir nämlich ins Gespräch gekommen. Ich bezweifle, dass dort jemand zu dem Preis einziehen wird

    Gern getätigte Finanzierer-Aussage. Die hörte ich 2002 auch, als ich meine erste Immobilienfinanzierung plante: "Das Zinstief zur Jahrtausendwende war eine Ausnahme und wird nie wieder kommen". Zinsen 2020: Hold my Beer (die Zinsen waren 2020 sogar noch niedriger).
    Insbesondere bei hoher Anfangstilgung/kurzer Laufzeit sind höhere Zinsen ein sehr endlicher Schmerz. Wichtig ist, dass die Immobilie passt. Und das weiß man ehrlich gesagt nie so genau- erst Recht nicht Anfang/ Mitte 20. Da muss man einfach mal ins kalte Wasser springen. Und das kalte Wasser ist hier geschätzt 8-9 Jahre kalt- dann ist die Immobilie abbezahlt.

    Meine Eltern hatten 2014 finanziert. Wie die Zinsen in 4-5 Jahren jetzt aussehen werden kann ja auch niemand sagen, hinterher sagt man immer „hätte ich mal..“.

    Ich sehe das genau wie du, zur Not werden es halt 8-9 „kalte“ Jahre. Durch zusätzliches Sparen nebenher werden wir aber ziemlich sicher schneller Tilgen können, bzw. eine Rücklage bilden können für Reparaturen / Instandhaltungen innerhalb der WEG. Die Erneuerung der Zentralheizung (aktuell noch Öl) muss ja nach einigen Jahren wahrscheinlich wird

    Meine Eltern haben mein Elternhaus mit rund 7% auf 30 Jahre finanziert; ich meine erste Immobilie mit rund 6% auf 20 Jahre. Das ging auch irgendwie. Das Paar hier wird seinen Immobilienkredit in relativ kurzer Zeit tilgen können was die "hohen Zinsen" etwas erträglicher macht.

    Meine Eltern haben zu unglaublichen 2% finanziert, völlig Gaga, das wird es sicher nie mehr geben.

    Die wichtigste Frage wurde glaube ich nur kurz angerissen: Wer soll die Immobilie denn kaufen? Sie? Er? Beide? Das ist für mich die wichtigste Entscheidung, die zu treffen ist.

    Grundsätzlich möchten wir gesamtschuldnerisch haften und auch 50/50 ins Grundbuch eintragen lassen. Bei unseren KFZ Krediten hat das jedenfalls geklappt, sollte das ein "Problem" werden, würden wir rein fürs formelle zum Standesamt gehen - das hatten wir sowieso bis ins nächste Jahr spätestens vor, wir sind nicht so große Fans von groß angelegten Hochzeiten :)

    Moin,
    habt Ihr denn überhaupt schon mal mit Eurer Hausbank oder einem Hypothekenvermittler (z.B. Dr. Klein) gesprochen, ob eine 110% Finanzierung bzw. welche Kreditsumme für ein unverheiratetes Paar Eures Alters überhaupt in Frage kommt?
    Aus Erfahrung im Bekanntenkreis kann ich berichten, dass die Banken schon mal 'komisch' reagieren. Insbesondere wenn das Pärchen in einem Alter ist, dass eine Familienplanung in den nächsten Jahren wahrscheinlich erscheinen lässt. Da möchten Banken dann gern sehen, dass der Kredit auch bei nur einem Einkommen weiter gezahlt werden kann. Oder eben einen zusätzlichen Bürgen, der im Falle des Falles geradesteht.

    Ja, bei Interhyp via ING hatten wir angefragt, da ging's nicht. Die Sparkasse hatte uns ein unverbindliches Rechenbeispiel dazu gemacht, dafür haben wir zum durchsprechen diese Woche einen Termin. Telefonisch sagte man uns, das sei bei der Summe kein so großes Problem, zumal wir jung sind und festangestellt, sowie die KFW124 nutzen würden. Über KFW124 lassen sich günstig die Kaufnebenkosten mitfinanzieren, ohne die KFW124 wäre es wohl etwas schwieriger. Kinder wollen wir bloß nicht vor 30, das hat uns der Bankmensch auch gefragt, der hatte da aber sehr gelassen reagiert.

    Der Bürge ist vorhanden. Bei der Eigenleistung und 2 erwerbstätigen Gläubigern (plus Bürgen) sehe ich da- auch ohne Eigenkapital (welches ja die Eigenleistung sein kann) keine Hürden.

    Da hatte man uns auch schon gefragt, einen Nachweis zu erbringen. Durch die Hohe Last an Handwerkern in der Familie können wir deutlich mehr Geld aufnehmen und in Eigenleistung Arbeiten, als ohne Eigenleistung. Hierzu sollten wir eine Aufstellung aller verfügbaren Kräfte machen und sollen so wohl 10-12% zusätzlich aufnehmen dürfen. Als Bürge würden zur Not meine Eltern mit unterschreiben, das hatte der Berater aber aktuell als eher nicht nötig bei der kleinen Summe angesehen. Wir sind gespannt:)

    Sorry, es ging also in dem Beitrag nur darum sich Bestätigung zu holen…

    Nein, es ging darum, zu schauen, ob jemand Erfahrungen mit der Vorgehensweise hat oder Tipps. Stattdessen wurde ich bombardiert mit merkwürdigen Wertungen zu meinem Vorhaben bezüglich dem sozialen Umfeld, Arbeitsweg, dem Verbrauch meines Autos etc. - teilweise sogar, obwohl das alles schon von mir erwähnt wurde.

    Dass ich das Ganze umsetze, sollte alles an der immo stimmen, stand bei 95% - Erfahrungsberichte oder „Schau mal, so geht es in der Situation eher besser“ war leider nur ein kleiner Teil der Diskussion hier, stattdessen merkwürdige Kommentare und Fragen.

    Prima523  koho haben etwas vernünftiges beigesteuert. Und auch so waren 1-2 vernünftige Beiträge dabei, die mit ein paar Zahlen argumentiert haben.

    Du solltest unbedingt alles genauso machen wie die dein Berater empfohlen hat, vielleicht kannst du neben den Bausparvertrag noch ein paar andere Versicherungen abschließen. Er möchte nur das Beste für dich, sonst nichts.

    Genau wegen Menschen wie Dir haben junge Menschen keinen Bock auf Gespräche über Geld und das führt nur zu Ratlosigkeit und dummen Entscheidungen wie ich in meiner Ausbildung getroffen habe!

    Der Bausparer und auch alles andere wird nicht beim BERATER abgeschlossen. Er ist auf HONORARBASIS beschäftigt, wie ich bereits mehrfach erwähnt habe - bist Du ein Troll und liest nicht?
    Der BERATER wird von uns bezahlt. Er rechnet mit uns den Haushalt durch, zeigt Förderprogramme auf, rechnet alle Arten der Finanzierung durch und hat uns auf Rechte und Pflichten aufmerksam gemacht. Er hat von der kleinen Bank bis hin zur Sparkasse alle Arten von Finanzierungen, Krediten und Darlehen mit uns angesehen OHNE zu sagen „schließen Sie das ab“.
    Die Sache mit dem Vorausdarlehen war seiner Meinung nach die in UNSERER INDIVIDUELLEN Lage die schnellste Möglichkeit, das fehlende EK auszugleichen, da dort noch nichts von meinen Eltern beigesteuert wurde und wir bei Null standen. Er hat uns alle Kosten und Risiken aufgezeigt und für zukünftige Banktermine alle Dinge mit uns vorbereitet (Haushaltsplan, Aufstellungen von Schulden und Einkommen,…).

    Also bitte erkläre mir, wieso Du unseren Berater als Verkäufer darstellst? Ich bin schon intelligent genug, nicht bei der DVAG, Telis, Tecis oder sonst wo zu landen und dort alles toll zu finden, wo auf Provision gearbeitet wird. Der Herr, der uns berät ist selbstständig und nimmt €€ Pro Stunde von uns. Eine Provision wird er auch nicht erhalten, da er uns nicht exakt sagt „gehe zu Bank X und schließe Y ab“.

    Die Leute hier wollen alle nicht helfen und ihre Erfahrungen teilen sondern sind nur neidisch.

    Wer solle denn neidisch auf einen Jungen Menschen mit Schulden und dem Plan, einen kleinen Kauf zu tätigen sein? Du solltest Deine Ironie allmählich ablegen. Du erinnerst mich ganz stark an unseren alten Ausbilder „Azubi geh mal Kaffee kochen, junge Menschen müssen erstmal ein paar Jahre Erfahrung sammeln, um den Mund aufmachen zu dürfen“, der hatte so eine ähnliche ironische Art. Schlimm, denn wir dürfen die Rente solcher Menschen zahlen!


    Danke nochmal bis hierhin, für die, die zumindest ein paar Zahlen oder positiven / realistischen Schätzungen abgegeben haben!

    Versicherung und Steuer schicken nur einmal im Jahr eine Rechnung

    Hast Du meinen post gelesen? ELEKTRO - heißt, ich zahle bis 2030 keine Steuer. "einmal im Jahr" trifft auch auf meine Versicherung nicht zu, ich zahle monatlich zur besseren Übersicht, ohne dass es mehr kostet.

    Der Verschleiß schickt nur eine Rechnung, wenn das entsprechende Bauteil durch ist.

    Auch kein Ding, ich habe einen Wartungsvertrag. Aller Verschleiß, außer Reifen und Wischwasser ist mit drin. Könnte ich mir nicht alle 3-6 Jahre neue Reifen leisten, käme ein Auto für mich nicht in Frage.

    Und Wertverlust, der mit Abstand größte Posten beim Auto, schickt gar keine.

    Gleiches gilt für Handy, Fernseher, Möbel, Küche, Kleidung, .. soll ich weiter machen? Ein Auto ist keine Wertanlage, das ist hoffentlich jedem bewusst, zudem ist das kein Posten in unserem Wirtschaftsplan, denn dafür ist keine Zahlung / Abschlag fällig.

    Den wenigsten Leuten ist klar, wie teuer ihr Auto wirklich ist.

    Mir scheinbar schon, wenn ich vorher ja schon erwähnt habe, dass das vorige Auto alles an Geld gefressen hat --> Daraus haben wir gelernt: Wartungsvertrag und mtl. Geld in einen Umschlag für Reifen etc packen ;)

    Oha... warte bis der Gegenwind derjenigen kommt, dessen Glas halb leer ist =O :rolleyes: und der Zug niemals pünktlich ist und zusätzlich immer ausfällt.

    Ich persönlich denke: Ihr macht das schon!

    Sehe ich genauso, irgendwas ist doch immer. Selbst wenn ich die Wohnung geschenkt bekommen würde und 100k an Rücklagen hätte, würde jemand Einwände haben:)

    Warum sollte das erwähnt werden müssen? Der TE hat auch nicht nach einer Kaff-Überlebensstrategie gefragt. Die Tendenz, hier alles wissen zu wollen, ist teilweise übergriffig. Gerne gibts Antworten, für die gar keine Fragen gestellt wurden.

    Verstehe ich auch nicht, zumal ja noch nicht einmal korrekt gelesen wird. Ich schreibe davon, dass mein Auto umsonst lädt, ich einen Wartungsvertrag + Vollkasko habe = volle Kostenkontrolle / Überblick und plötzlich kommt jemand um die Ecke und erzählt, dass ich die anfallenden KFZ-Kosten im Blick haben muss:D

    hat auch Deine Freundin auch schon Erfahrung mit dem Leben auf dem Land / in der Kleinstadt? (Ich bin vor ein paar Jahren nach 20 Jahren Grosstadt in so eine Region gezogen und will inzwischen unbedingt zurück, weil es doch ganz anders ist als vorgestellt. Leider ist das mit Wohnungs- / Mietpreis-situation in Grossstadt jetzt sehr schwierig bzw. sehr teuer. Hätte ich ein Haus auf dem Land gekauft, was ich eigentlich wollte, aber mangels passenden bezahlbaren Angeboten nicht geklappt hat, wäre es aber noch viel schwieriger. Ich bin jetzt eigentlich ganz froh, dass ich das Projekt Landleben mal für eine Weile mietend getestet habe, aber gegen dicken "Aufpreis" (Miete...) mit Geduld und Suchen zumindest zurück kann).

    Erfahrung haben wir definitiv darin, ich komme aus einem Dorf mit 9.000 EW und meine Parteien aus der Pampa, wie sie sagt, mit knapp 2.000 EW. Nach nun zwei Jahren wollen wir dringend zurück, irgendwo hin, wo nichts ist. Selbst wenn ich dann mal 15km zum nächsten Laden müsste, das ist kein Problem. Immer, wenn wir bei der Familie sind, die meisten wohnen von denen auch in einem „Kaff“ mit 20.000 EW, fühlen wir uns erleichtert und fast schon wie im Urlaub.

    will? Er wohnt bisher mitten in der Stadt. Jetzt redet er davon, ins Kaff zu ziehen, kann aber ein Kaff und einen Ort mit 20 000 Einwohnern nicht unterscheiden. Alle Probleme, die sich durch so einen Umzug ergeben, lassen sich per Home Office lösen und die 1-3 Mal pro Monat, wo man fahren muss, braucht das Auto ja nur ein bisschen Strom...

    Natürlich würde ich nicht aufs Dorf in ein Eigenheim / etwas „festes“ raus ziehen, wenn ich nicht schon wüsste, wie es dort ist. Unsere Familien kommen selbst aus solchen Orten, und auch die nennen das „Kaff“. Ich verstehe auch nicht so ganz, was daran ein Problem sein soll, dass unser Auto ein wenig Strom verbraucht. Wir können auf der Arbeit und bei der Familie umsonst laden. Ob ich nun 100km jede Woche zur Familie fahre und dafür kaum sonst das Auto bewege, oder nun in die Nähe der Familie ziehe, wo eine gute Zugverbindung besteht und ich das Auto dann 1-3 mal pro Monat für 100km zur Arbeit verwende, macht für mich keinen großen unterschied. Zwei Autos werden mit Nichten nötig, denn wir arbeiten beide sehr nahe aneinander. Folglich könnten wir sogar täglich ins Büro fahren und uns würde der Arbeitsweg keine zusätzlichen Kosten schaffen. Der einzige Kostenfaktor fürs Auto ist bei uns der Verschleiß und die Versicherung und selbst das ist mit Garantie und Wartungsvertrag, sowie sehr günstiger Vollkasko kaum ein Posten in der Rechnung.

    Habt Ihr beide das im Arbeitsvertrag fest vereinbart als Anspruch? Oder nur aufgrund Betriebsvereinbarung oder Praxis des AG? Bei mir ist durch zwei Managementwechsel beim Arbeitgeber in den letzten 2 Jahren jeweils recht kurzfristig erst von 1 Tag Büro pro Woche auf 2, jetzt auf 3 Tage umgestellt worden- verpflichtend. Die Kollegen, die mietend oder kaufend im Vertrauen auf die 1 Tag pro Woche Regelung weiter rausgezogen sind und pendeln, sind nun gekniffen mit 1 aufwärts/Fahrt aufwärts, 2 mal am Tag, 3 mal die Woche.

    Das ist bei uns beiden fest im Vertrag und auch separat in der Betriebsvereinbarung geregelt. Da unsere Schreibtische sowieso in getrennten Räumen stehen und auch in Zukunft stehen werden, kommt man sich da nicht in die Quere.
    Mein Vorgesetzter ist auch erst 600km weit weg gezogen und das Management scheint auch nach dem erst kürzlich erfolgten Wechsel nichts ändern zu wollen, da wir zumindest in meinem Falle überall auf der Welt unsere Büros und Niederlassungen haben.

    Noch ein Wort zum Kommentar, dass 7k Rücklage der WEG so wenig wäre - das ist so lange korrekt, wie man meine Beiträge nicht aufmerksam gelesen hat. Es wurde erst das gesamte Dach Saniert (Q4/2025). Noch nicht erwähnt hatte ich vermutlich, dass vor kurzer Zeit die Zentralheizung erneuert wurde und auch Fenster getauscht wurden. Ich möchte die WEG sehen, die danach noch 500k Rücklage hat, der Wirtschaftsplan muss unfassbar effizient sein.


    Wenn ich jetzt aber ständig vor Entscheidungen des AG oder irgendwelchen Hobbies und Verfügbarkeiten von Kinos vor Ort oder whatever Angst haben muss, dann dürfte ich mir ja noch nicht einmal eine Mietwohnung suchen oder gar irgendein Haustier, Auto oder was auch immer anschaffen - so könnte man bei jeder Entscheidung argumentieren „was wenn..“ - Was, wenn ich morgen plötzlich Lust habe, nach Polen auszuwandern - dann mach ich’s halt, aber ich kann ja nicht für immer jede noch so kleine Entscheidung anzweifeln.


    Unser Ansatz wird sein „ins kalte Wasser und los“. 89k plus Nebenkosten plus Renovierung/Modernisierung sind überschaubar, das haben auch unsere Eltern gesagt. Zumal wir alles in Eigenleistung über die Familie machen. Wenn was schief läuft ist das so, wir werden so gut es geht, alle Unterlagen prüfen, ein Gutachten schreiben lassen und dann Vollgas geben. Jeder, dem das nicht gefällt, kann sein Geld ja auch auf dem Sparbuch anlegen - Risikolos und ganz entspannt. Für uns ist das Nix, wir sind eher Team Heiliger Amumbo 8o

    Erst einmal danke an alle, die hier so viel Zeit in Antworten gesteckt haben. Einige Punkte, wie das soziale Umfeld etc. sind natürlich wichtig. Aktuell spielt sich unser soziales Umfeld aber knapp 100km weit von uns weg ab, da wir damals weggezogen sind.
    Das Geld-fressende Auto ist schon längst weg, da es nach den vielen Investitionen zum Totalschaden gekommen ist - der Kredit war da noch nicht abbezahlt, daher auch kein Verkauf möglich. Auszahlung der Versicherung war deutlich niedriger, als die Restschuld.


    Nach reiflicher Überlegung und noch ein paar Kalkulationen sind wir nun zu folgender Kalkulation gekommen:

    - Anzahlung / „Eigenkapital“: 12.000€

    - Renovierung + Immobilie ca 99.900€


    Die Anzahlung / Eigenkapital erhalten wir von meinen Eltern zinsfrei geliehen, die hatten das selbst vorgeschlagen. Immobilie und Renovierung läuft über KFW124 -> 89.900€ für die Immo und 10.000€ für Instandsetzung (Material). Das EK kommt somit für die Kaufnebenkosten auf.
    Der „Berater“ auf Honorarbasis hätte und den teuren Kredit aber auch nicht selbst vertraglich fest gemacht. Er hat nur verglichen und mit uns alles Durchgerechnet und Förderprogramme ausgesucht. Das war die „einfachste“ aber auch teuerste Lösung, die er uns vorgeschlagen hatte nach der aktuellen Situation, ohne sich die Zahlung von Eigenkapital über Eltern/Geschwister anzusehen.
    Das mit der Konstellation KFW124 + 10.000€ EK hatte er uns vorher schon vorgelegt, da hatte ich aber nicht damit gerechnet, dass meine Eltern mal „eben“ 10k auf der hohen Kante haben und ehrlich gesagt wollte ich sie auch nicht „anpumpen“ - kratzt ja irgendwie schon am Ego (bei mir zumindest).

    Halbe Wohnfläche, das ist sportlich.

    finde ich nicht - wieso ist das "Sportlich"? Wir haben 100+m2 und nutzen nicht einmal die Hälfte davon. Die Wohnung ist komplett ausgestattet, trotzdem ist ein grosser Teil "ungenutzt", weil einfach kein Bedarf. Um die Wohnung voll zu bekommen, müsste ich einen Kicker, oder Billard-Tisch, noch 2 Sessel, viel mehr Schränke etc kaufen - das wäre Verschwendung, denn der Bedarf nach mehr Möbeln ist nicht da.

    Ich würde für absolut niemanden als Bürge auftreten. Die Bank verdient am Kredit, der Bürge trägt das Ausfallrisiko. Das würde ich nicht mitmachen. Wenn mir ein Kreditnehmer so am Herzen liegt, daß ich will, daß er den Kredit bekommt, bekäme er ihn von mir, bevor ich meine Unterschrift der Bank gebe. Muß ja nicht die ganze Summe sein: Wenn er 100 T€ braucht und ich gebe ihm 30 T€, dann gilt das bei der Bank als Eigenkapital, und sie macht ordentliche Konditionen.

    Muß man sich natürlich im Einzelfall ansehen.

    Meine Eltern würden sich dahinterstellen - allerdings nicht mit Geld. Sie haben selbst kaum liquide Mittel, bis auf eine Jahresrücklage und kleinere Reserven. Der Rest steck in Grundstücken und Haus, sowie Depot - ich kann auch nicht hingehen und sagen "gut, wenn Ihr bürgen möchtet, verkauft doch stattdessen lieber Grundstück XY und leiht mir den Erlös". Bürgen würden sie, wenn dort wirklich alles passt und es anders nicht sein soll. Wir haben nächste Woche noch zwei Termine, bei denen wir div. Angebote durchgehen wollen, auch einen bei der roten Bank, was mir eigentlich widerstrebt :)

    Er wundert sich doch nicht, sondern weiß es. 😉 Jetzt gehts eben raus aus der Komfortzone. Das sind doch gute Lernprozesse.

    Yes, wir haben uns schon gewundert - nur eben darüber, wie wir so blöd sein konnten, in der Ausbildung a) von zuhause auszuziehen b) dabei dann ein teures schickes auto zu finanzieren und c) eine so überteuerte Wohnung zu mieten (Anfangs günstig gelockt, erste Mieterhöhung war dann ein echter Hammer). Jetzt, wo wir drüber nachdenken, dass wir die Miete eher nur hier versenken, haben wir durch das eine Angebot durchgerechnet und nicht schlecht gestaunt, was wir HÄTTEN sparen können.

    Bin aber auch irgendwie froh, die Erfahrung so jung gemacht zu haben, dass ich nicht mit Mitte 30 und ggf einem Kind dort stehe und mich maßlos überschulde / mir alles verbaue :thumbup:

    Würden wir nicht fast durchgehend Homeoffice machen, dann hätte ich gesagt, wir suchen uns eine 1,5 Zimmer Mini-Wohnung und sparen monatlich 1.500€ für 1-2 Jahre weg - aber da wird's dann doch zu eng=O

    Wer sich mit 23 kurz nach der Ausbildung ein 4,5-Zimmer-Penthouse in der Düsseldorfer Innenstadt leistet, darf sich dann eben nicht wundern, wenn das Eigenkapital fehlt und die Finanzierung teuer und schwierig wird.

    Wenn Du aufmerksam gelesen hättest, hättest Du ja gesehen, was wir ab jetzt monatlich noch Übrig haben. Das Eigenkapital wurde zuvor von unserem dummen KFZ-Kauf und den Reparaturen daran gefressen. Ab jetzt ist sparen auch mit dieser Mietwohnung möglich, wenn auch wirtschaftlich fragwürdig - daher möchten wir hier schnell weg und in etwas, das zu uns "passt" - von mir aus auch zur Miete, nur kam das Angebot so gut vor, dass wir die Fin. ohne EK jetzt in Betracht gezogen haben, ohne eigentlich auf der Suche nach einem Kaufobjekt zu sein. Und als wir dann ausgerechnet haben, was wir hier eigentlich an Miete versenken, die uns verloren geht - tja da macht man sich Gedanken ^^

    Weil sie sich schon auf das Objekt „eingeschossen“ haben.

    McProfit als absolut legendärer Immobilienprofi kann mit der Lage sicherlich was anfangen.

    Wir haben uns nicht drauf eingeschlossen. Das ist aktuell das einzige Objekt, das wir kaufen würden, wenn es aktuell zum Kauf kommen soll - das günstige Angebot war der Ausschlag für den Kaufwunsch an diesem Objekt. Parallel suchen wir nach günstigen Miet-Wohnungen in der selben Lage. Es könnte ja auch sein, dass der Deal doch nicht zustande kommt - Hauptsache so schnell wie möglich raus aus Düsseldorf und dieser elendig riesigen Wohnung, die uns viel zu groß ist

    Ich finde einen solchen Kauf gut. Ihr wohnt den Kaufpreis locker ab.

    Leider hat man 1970 vielfach nicht so toll gebaut. Sollte ein Fachmann mal drübergucken.

    Mein Vater wird einen Prüfbericht erstellen. Thermografieuntersuchung, Rohrprüfung und co steht noch an. Sollte da nichts auffallen, werden wir ein vernünftiges Gutachten fertigen lassen.
    Die Renovierungskalkulation werden wir auch noch einmal prüfen. Gegebenenfalls steigen meine Eltern aber auch als "Bürge" mit ein, falls das geht und die Bank beruhigt, wir werden den nächsten Beratungstermin mal abwarten

    1) Eltern Fragen, ob man einwenig vom Erbe schon bekommen kann, um die Nebenkosten zu zahlen und zum renovieren

    Das ist keine Option, meine Eltern haben sicher genug Kapital, innerhalb der Familie möchte ich mir Nichts leihen, das führt meist immer nur zu schlechten Gefühlen oder Problemen

    Danke. Ein Beitrag, der auch mal Zahlen nennt und eine realistische Schätzung ohne Wertung abgibt. Genau deshalb möchte ich das Angebot annehmen, es macht kaum einen Unterschied, ob ich hier jetzt unglücklich mein Geld dem Vermieter zuwerfe, der damit irgendwo auf Hawaii abhängt, oder sich damit die nächste Immo kauft, oder ggf Glück habe und das Geld doch nicht ganz versenkt ist - ob Gewinn oder nicht, ist mir am Ende egal

    Das muß man wirklich wollen - erst recht als junger Mensch vom geräumigen Penthouse in der City in so eine kompakte (um das Wort kleine zu vermeiden) Wohnung und in so eine Umgebung bzw. Gegend zu ziehen...

    Generell bin ich kein Freund von Immobilien in eher (zumindest etwas) abgelegenen Regionen und/oder strukturschwachen Gebieten

    Ich komme aus einem Kaff mit 10k Einwohnern und habe jetzt zwei Jahre in der Großstadt gelebt. Für uns ideal wäre eigentlich ein Haus ohne irgendwas drum herum, wir wollen weitab vom Schuss unsere Ruhe - wer davon Fan ist, ist uns eigentlich egal, die Immobilie soll als eigengenutzte Wohnung dienen, sodass unsere Miete zumindest "bei uns" landet.

    Bedenkt an der Stelle, dass es dann mit einem Auto sicherlich nicht getan ist und ihr deren zweier braucht. Dazu kommt der entsprechende Zeitaufwand und auch die Fahrtkosten. Habt ihr euch die Pendelstrecke mal angeschaut?

    Hattest Du meine vorherigen Beiträge ignoriert? Ich hatte geschrieben, dass wir beide im Homeoffice arbeiten und meine Partnerin gelegentlich mal einen Bürotag macht - die 60km für 1-3 Mal pro Monat machen da kaum einen Unterschied, zumal wir kaum etwas für den Strom unseres Autos zahlen müssen.

    Ohne das Haus zu kennen: Kann im Fall der Fälle dem berühmten "Tropfen auf den heißen Stein" gleichkommen, wenn ernsthafte Reparaturen, Instandhaltungen, Sanierungen usw. am Gemeinschaftseigentum anfallen (die Wohnung als Sondereigentum ist ohnehin eure Angelegenheit)

    Ich glaube auch, dass es mit den 7.000€ Rücklagen für die Wohnung nicht getan ist. Dafür baut man dann eine Reserve nebenher auf. Der Wirtschaftsplan sieht soweit ganz gut aus.

    Ganz generell passen für mich auch eure aktuelle Miethöhe und eure freien Mittel nicht so recht zusammen.

    Sowas hatte ich in einem Deutschen Forum schon befürchtet - ist das dieses Typische Boomer-Denken? Entschuldige, wenn das negativ klingt, aber was soll mir die wertende aussage denn jetzt sagen? "oh ein Junger mensch, der Glück gehabt hat in der Berufswahl und sich eine Teure Wohnung leisten kann, in der Ausbildung aber eine Finanzielle Fehlentscheidung getroffen hat, die sein Eigenkapital aufgefressen hat - das kann nicht sein" Für mich ist das kein konstruktiver Beitrag, sondern einfach nur ein Kommentar, der nicht weiterhilft. Wenn das nicht passt, wie sollte es denn sein? Kleine Miete = kleine Rücklage / Große Mietkosten = Große Rücklage?

    Ich habe schon häufig mit Verwandten darüber gesprochen, die mir genau wegen solcher nicht-hilfreichen Sprüche davon abgeraten haben, mal in Foren nachzufragen und Erfahrungsberichte einzuholen. Statt vernünftige Argumente zu liefern, lieber noch einen Hieb versetzen - schlimm diese Mentalität - wie sollen wie jungen Menschen denn sonst etwas lernen?

    Hier habe ich aufgeschrien. Dazu haben meine Vorschreiber schon alles gesagt. Noch ein paar Ergänzungen:

    Ich würde es ziemlich anzweifeln, dass Sie mit so wenigen Berufsjahren, also fast noch in der Probezeit, in der freien Wirtschaft, die derzeit auch gern einmal freisetzt, eine 110%- Finanzierung bekommen. Haben Sie schon einmal bei den großen Kreditvermittlern vorgefühlt?

    Sowohl bei der aktuellen, als auch bei der zukünftigen Kostenbelastung durch Wohnen fehlen aber ein paar Posten (z.B. Strom, Internet, GEZ und zukünftig auch Grundsteuer).

    Am meisten Bauchschmerzen macht mir der sehr niedrige Kaufpreis der Wohnung. Haben Sie dazu eine nachvollziehbare Erklärung, z.B. Lage an der Schnellstraße, stört Sie aber nicht? Ansonsten, wo lauert da die böse Überraschung?

    Gruß Pumphut

    Die Fixkosten, wie GEZ, Strom etc sind bei uns schon weggerechnet in der Berechnung, die ich angegeben hatte mit dem Rest. Grundsteuer ist ein guter Punkt, genauso zusätzlich anfallende Versicherungen - Hausrat und Haftpflicht sind schon vorhanden.
    Bei der ING über Interhyp hatte man und 100.000€ zu 5,9% angeboten (teuer) also Kaufpreis + überschlagene Modernisierung ohne Nebenkosten, diese wären selbst zu tragen. Bei der LBS haben wir auch von einem Vorausdarlehen gehört in Kombi mit KFW124, bei KFW124 können wir die Kaufnebenkosten mitfinanzieren.

    Der niedrige Kaufpreis kommt aufgrund von Verkaufsdruck der neuen Eigentümer, wie oben erwähnt: junge Leute, die geerbt haben und wenig lust haben, zu renovieren und hier das schnelle Geld sehen, so auch die Einschätzung des Bankmenschen.

    "Fast noch in der Probezeit" - ich weiß ja nicht, wo Ihr lebt, ggf in CH oder so, aber meine Probezeit war, wie gesetzlich vorgeschrieben 6 Monate. Ich bin von Anfang an Fest angestellt und seit 1,5 Jahren aus der Probezeit raus :)

    Von teuren Krediten wollten wir eigentlich Abstand nehmen, da wir in der Ausbildung ein teures Auto finanziert haben, woran wir lange zu knabbern hatten - die Vorgehensweise mit dem Vorausdarlehen ist sehr teuer, das wissen wir und haben dies auch explizit nur für diese Immobilie in betracht gezogen. Einem Vermieter will ich aber auch nicht mehr in die Tasche zahlen. Ob ich nun 400€ Zinsen im Monat der Bank schenke und dann irgendwann zügig meine Kapitalanlage abzahlen kann, oder 1.000€ dem Vermieter in den Rachen werfe und davon gar nichts habe, da kann jeder selbst rechnen. Und eine Immobilie über 200k würde ich in DE sowieso nicht kaufen bei den aktuellen Konditionen - mit den ganzen Auflagen und Abgaben wäre mir das zu schade, ein so teures Eigenheim zu kaufen, das am Ende kaputtreguliert wird - sehe ich aktuell bei meinen Eltern:)

    Hmm, der Preis der Wohnung klingt gut, wenn auch nichts über Lage und Größe bekannt ist. Aber und jetzt kommen die eigentlichen Fragen, wie alt ist das gute Stück? Kommen demnächst Instandsetzungen auf euch zu? Das geht von Wärmedämmung über Fenster, Rohre, Heizung, Hauselektrik usw. Damit könnte der eigentliche Kaufpreis gleich mal doppelt so hoch werden. So etwas sollte man unbedingt vorher klären, immer mit der Frage warum ist der Kaufpreis so günstig. Dazu kann man einfach mal unverbindlich im Haus nachfragen, oder einen Sachverständigen einbeziehen. Das das Kreditangebot Murks ist, haben vor mir schon einige geschrieben. All diese Fragen sollten geklärt sein eh man etwas unterschreibt.

    Danke für die sachliche Einschätzung! Murks ist das Angebot allemal, das haben wir jetzt verstanden :)
    Die Lage ist eher mittelmäßig, wir möchten aber dringend raus in ein richtiges Kaff, von der Innenstadt haben wir genug. Auto und Lademöglichkeit sind vorhanden. Kleines Dorf mit <20.000 Seelen, nächster Bahnhof mit großer Anbindung an größere Linien durch NRW liegt 15 Minuten zu fuss entfernt, Geschäfte, "Zentrum" mit Einkaufszentrum (Rossmann, Aldi, Lidl, Rewe und co.) auch ca 15 Minuten entfernt.
    Das Gebäude ist aus 1970, Heizung läuft auf Öl, ist vor ein Paar Jahren generalüberholt worden. Die Kunststoff-Fenster sind doppelt verglast und wirken noch nicht so alt. Das Dach ist 2025 komplett saniert worden, Anteil an der gesamt-Rücklage für die Wohnung liegt bei 7.000€. Kurzgutachten ist auch in Bearbeitung, grobe Schätzung lag bei 85-90k€.

    Verkäufer ist ein junges Pärchen, die scheinbar geerbt haben, aber kein Interesse an Renovierung und anschließender Vermietung haben. Vermutlich würde ihnen unsere aktuelle Mietwohnung sehr gut gefallen, das sind zwei Stadtmenschen :D

    Dort wirst du auch sehen wie wichtig Eigengapital für die Finanzierung ist.

    Das ist uns bewusst - die hier angebotene Finanzierungsmöglichkeit sehen wir nur als Möglichkeit an, da die Immobilie zu einem sehr günstigen Preis angeboten wird.

    Das passt nicht zusammen. Entweder die ETW ist sehr viel kleiner als die Mietwohnung oder sie liegt jwd. Dann könnt ihr euch schonmal auf 2 Autos und jede Menge Pendelei einstellen.

    1400€/qm für Wohneigentum bekommst du nichtmal bei uns in der Pampa. Nie und nimmer bekommst du eine halbwegs brauchbare Wohnung zu dem Preis in einer Gegend, die für 2-3 Zimmer 2000€ warm kostet.

    Das passt sehr wohl zusammen. Wir wohnen aktuell auf 130m2 in einer Penthousewohnung in der Düsseldorfer Innenstadt mit 4,5 Zimmern. Wir verkleinern und mit dem angegebenen Objekt auf völlig abgelegen ausserhalb im Nirgendwo, sowie 65m2 und 3 Zimmer.
    Pendeln ist nicht wirklich nötig, da ich 100% Remote Arbeite und meine Partnerin einen Mix aus Heimarbeit und ab und zu einem Bürotag macht.

    Ansonsten...56qm sind für ein kinderloses Paar eine gute Größe. Wobei ich in der Größe 2 oder 2,5 Zimmer sinniger finde. Dann hätte man ein Schlafzimmer und ein Ess- und Wohnzimmer. Aber darum soll es nicht gehen...das Thema Familienplanung passt nicht gut zu dieser Wohnungsgröße.

    56m2 habe ich nicht geschrieben. Es sind 65m2. 3 Zimmer daher, dass ich ein Arbeitszimmer benötige und meine Partnerin ihren Schreibtisch im Schlafzimmer möchte. Die Aufteilung hier wäre:
    Schlafzimmer, Arbeitszimmer, Wohn-Esszimmer, Küche, Diele, Bad, Abstellraum
    Von Familienplanung möchten wir auch noch gar nichts wissen, bis auf ggf. einen kleinen Hund oder eine Katze. Mit 23 möchte ich noch längst keine Kinder - und eine kleine Eigentumswohnung ist auch keine Entscheidung für die Ewigkeit :)