Aufmerksamkeitsökonomie durchgespielt wie mir scheint.
Beiträge von Referat Janders
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Hallo.
Wenn man die vorgezogene Rente mit Abschlägen mit der späteren abschlagsfreien Rente vergleicht, so ist die frühere Variante auf Jahre günstiger. Rechnerisch hätte es sich erst mit ca. 88 Jahren gelohnt auf die höhere Rente zu warten.
Sofern es später auch ohne Minijob geldmäßig hinkommt, wäre die Rente ab 62 dringend empfehlenswert. Und solange es passt, kligt der Minijob nebenher sehr sinnvoll.
Dieses Teilrenten-Voodoo hat bei einem Minijob keine Grundlage, daher kannst Du ruhig die volle Rente nehmen.
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Da gibt es hier einige, die viele Überschneidungen im Egoismus haben, aber gebildet genug sind, die AfD nicht supporten zu können.
Das ist ja das absurde: Die AfD wird vor allem von präkeren ungebildeten gewählt, die Grünen (deutlich linker aus die AfD) hat die gebildetsten und wohlhabensten Wähler (als es die FDP noch gab hatte diese die reichsten Wähler). Trotzdem funktioniert bei den AfD-Wählern und vielen anderen dieses Arm/Schmarotzer = Links narrativ.
Die Mitglieder der FDP waren mal die Ärmsten, zumindest in Schleswig-Holstein, wenn man vom durchschnittlichen Mitgliedsbeitrag auf das Einkommen zurückschließt. (Hatte Anfang der 2000er mal eine Untersuchung ergeben.)
Die Stichhaltigkeit dieser Argumentation kann man natürlich angreifen.
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Die Zusammenfassung geht ja sogar, hätte ich anders erwartet.
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Die Mischung macht es. Es ist EINE Säule der Altersvorsorge.
Deswegen wird man da nicht alles rein werfen und auf ein Pferd setzen, auf das man bis zur Rente nicht aufsatteln kann.
Solange 30 (bzw 25 %) > 0 % ist, macht es auch Sinn, den 31. - 150. € / Monat anzulegen.
Das Geld darüber bleibt in meinem Bereich, das ich selbst steuern kann.
(Wenn jemand nicht viel Geld über hat, ist mindestens die 30€/Monat meines Achtens empfehlenswert)
Das darfst Du für Dich gerne so handhaben, aber die Betrachtungsweise erscheint mir doch etwas eindimensional.
Bei der bAV (zugegebenermaßen bezieht sich das auf die Entgeltumwandlung) sagt man ja auch, dass ein AG-Zuschuss von 25% da noch immer keinen No-Brainer draus macht. Bei 50% sieht die Sache etwas anders aus.
Jetzt nur auf die Förderung (durch Zulagen) zu schauen, verkennt ja das steuerfreie Wachstum innerhalb des AVD. Über den Auszahlplan kommt man an das Geld später innerhalb von 240 Monaten wieder heran. Somit ist das AVD schon etwas flexibler als der berühmte Betonklotz.
Daraus sollte sich ein Gesamtbild ergeben, das zu einer Entscheidung führt, die besser nicht überstürzt wird.
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Kleines Gedankenexperiment:
Wenn das AVD gut ist, warum weniger als das Maximum einzahlen?
Wenn das AVD nicht so gut ist, warum dann soviel einzahlen, dass die Förderquote von 50% auf 30% sinkt?
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Regelt das über PN (Koversationen), aber nicht über persönliche Daten im Forum!
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Lasst uns diese Ablenkungsmanöver mit irgendeinem unbedeutenden Stromanbieter ignorieren und uns darauf fokusieren was für unseriöse Quellen (https://de.wikipedia.org/wiki/Republik21?wprov=sfla1) hier gepusht werden. Die Leute von R21 sind echt gruselig, hoffentlich wird demokratischen Konservativen langsam klar das die CDU einfach keine Option mehr ist.
Herrn Weber wird die Abgrenzerei von den Faschisten wohl auf Dauer auch zu anstrengend.
https://www.zeit.de/politik/deutsc…-afd-brandmauer
Da wäre die Skandalisierung eines Agitprop-Büros natürlich eher ungünstig.
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Wenn IV / IV die Grundeinstellung ist und Abweichungen beantragt werden müssen, dann fragt man sich doch welche Kampagne dazu führt, dass die ganze Welt und deren Mutter meint Abweichendes veranlassen zu müssen, zumal regelmäßig nur die Liquidität bis zum Steuerbescheid betroffen ist.
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Welche Wirkung hat denn "der Faktor" bei "IV / IV mit Faktor" auf die Höhe der Sozialversicherungsbeiträge?
Keine. (SV-Beiträge gehen nach dem Brutto.)
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Das ist recht einfach nachvollziehbar. Zu jedem Punkt wird es jemanden geben, der sich an genau diesem Punkt stört und dieser raushaben will. Teils begründet, teils nicht so begründet. Auf jeden Fall kommt am Ende dann fast keiner der Punkte durch und man macht einfach gar nichts. So lief das die letzten 20 Jahre. Indem man das Gesamtpaket als Friss oder Stirb präsentiert, verhindert man diesen Effekt größtenteils.
Achso, 33 falsche Dilemmata, weil man keine Begründung hat? Das ist ja mal ein Argument.
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Frauen sind unterdurchschnittlich vertreten, weil sie wegen Teilzeit/Kindererziehung nicht auf die 45 Jahre kommen.
Auch Teilzeitbeschäftigung führt zu einer Pflichtbeitragszeit, die auf die 45 Jahre angerechnet wird.
Kindererziehung bis zum Tag vor dem 10. Geburtstag des Kindes führt zu einer Berücksichtigungszeit, die ebenfalls anrechenbar auf die 45 Jahre ist.
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Das Problem ist ja auch, dass 33 Maßnahmen einfach zusammengewürfelt wurden (teilweise neu, teilweise Essig in neuen Schläuchen) und man dieses Sammelsurium als "Gesamtkunstwerk" bezeichnet hat.
Wenn man sich jetzt die frühestmöglichen Beginne der verschiedenen Altersrenten anschaut, dann wären das mit 35 Jahren an anrechenbaren Zeiten 63 Jahre (-.14,4% Abschlag), mit 45 Jahren an anrechenbaren Zeiten 65 Jahre (abschlagsfrei) und 67 Jahre (abschlagsfrei).
48 Monate lang 85,6% der späteren Rente zu beziehen, sorgt für einen "Vorsprung" dieser Variante, den die Rente ab 67 erst nach gut 23 Jahren aufgeholt hat.
Die abschlagsfreie Rente ab 65 hätte den Vorsprung (in diesen Fall aus 24 Monaten) bereits nach 11 bis 12 Jahren aufgeholt.
Falls man diese Variante abschafft, dann wird die Rente ab 63 im Vergleich attraktiver. Folglich wird Armin Arbeitnehmer, sofern in der Kanzler nicht nachhaltig zu motivieren vermag, überlegen, nicht bis 67 durchzuknüppeln, sondern ab 63 Rentner zu werden und ggf. auf Minijobbasis ein wenig aufzustocken. Folglich fehlt nicht ab 65 eine Vollzeitkraft, sondern bereits ab 63.
Wieso z. B. die Aktienrente nur Sinn ergeben würde, wenn vorher die abschlagsfreie Rente ab 65 rasiert wird, bleibt wohl das Geheimnis des Künstlerkollektives.
