Und in zwei Wochen ist der Zauber wieder vorbei...
Naja, als Präsident hat er ja gute medizinische Versorgung. Etwas länger wird es daher wohl dauern
Und in zwei Wochen ist der Zauber wieder vorbei...
Naja, als Präsident hat er ja gute medizinische Versorgung. Etwas länger wird es daher wohl dauern
Die Tatsache, dass man beim Einstieg in die nachgelagerte Besteuerung ab 2005 mehr vom Brutto übrig hat und ggf. bei der späteren nachgelagerten Besteuerung in absoluten Beträgen dann hierfür weniger Steuern zahlen müsste, ändert aber nix daran, dass bis 2005 schon versteuert wurde und die daraus sich ergebenden Ansprüche eigentlich dauerhaft steuerfrei sein müssten. Das wäre adäquater Vertrauensschutz. Ausserdem nützt einem die geringere absolute Steuer im Rentenalter nix, wenn man absolut auch wenig Rente bekommt. Je nach Einkommensituation würden Leute vielleicht lieber mehr Steuern in der Einzahlungsphase zahlen - d.h. dann, wenn sie dazu in der Lage sind - als im Rentenalter.
Anfang 2023 kam ein Gutachten zu dem Thema heraus. Vielleicht hilft das bei der Auseinandersetzung mit dem Thema.
Das mit dem Vertrauensschutz wird doch eh' nicht erst genommen. Die nachgelagerte Besteuerung wird doch auch immer höher. Und zwar für jeden. Egal, wie lange er vor 2005 schon vorversteuerte Beiträge geleistet hat.
Das ist flächendeckend gefühlte Ungerechtigkeit. In den allermeisten Fällen ist die nachgelagerte Besteuerung günstiger für die Betroffenen. Nur wird regelmäßig verdrängt, dass das Netto seit Januar 2005 ein gutes Stück höher ist als bis Dezember 2004.
Tja, warum nun die Junge Union an altem Vokabular festhält, das verstehe wer will.
Vielleicht sollte man sie "stempeln" schicken.
Man sollte sie zumindest auf ihre Satisfaktionsfähigkeit hin prüfen.
Aber mal im Ernst, könnte man die derzeitige Regelung einfach so abschaffen? Immerhin gibt es ja noch Jahrgänge, die davon profitieren können.
Probieren könnte man es, aber ich sehe keine Chance, dass der erste Fachjurist, der das sieht, nicht an seine Stirn tippt.
Die Jahrgänge 1965 und jünger kannst Du schlechter stellen, die anderen müssten Vertrauensschutz bekommen. (Die Jahrgänge bis einschließlich 1967 wahrscheinlich auch.)
Mit offensichtlich falschen Informationen? Wem kann man glauben?
Am Ende dem BSG-Urteil.
Wenn ich Gesetze ändern will, dann sollte ich die richtigen Begriffe verwenden. (Sofern mir Kompetenz wichtiger ist als Populismus.)
Alles anzeigenAngeregt durch die eine oder andere Diskussion hier - und weil gerade die jährliche Standmitteilung gekommen ist, frage ich mich, wie ich weiter mit meiner BU verfahren soll. (Ich will aber nicht diskutieren, ob ich vor Jahrzehnten ein tolles Produkt abgeschlossen habe)
Die BU läuft noch bis 2028; bis dahin zahle ich 250€/Monat
Dann reduziert sich der Beitrag auf 160€/Monat bis 2033 für die RentenleistungEs ist meine feste Absicht 2031 als besonders langjährig Versicherter vorzeitig in Rente zu gehen. Nominell wäre mein Renteneintritt in 2035.
Ab 2033 erhalte ich aus der BU eine Rente von 381€/Monat oder einmalige Abfindung von 70150€
EInzahlen würde ich bis 2033 noch 15.600€
Bei sofortiger Betragsfreistellung reduziert sich das auf 305€ bzw. 56222€
Bei sofortiger Kündigung würden ca. 30.000€ ausgezahlt.Ich tendiere dazu die BU auf jedenfall bis zum geplanten Ende in 2028 weiterlaufen zu lassen. So kurz vor Schluß wäre auch Quatsch aufzuhören?
Ich vermute, das mir das Forum empfehlen würde die Versicherung dann zu kündigen.
Mich wundert aber etwas die Diskrepanz aus der Auszahlung zwischen Kündigung und Beitragsfreistellung.
In letzterem Fall arbeitet das Kapital ja weiter, aber 12% Rendite/a bei einer Versicherung???
Wenn Du 2035 die Regelaltersgrenze erreichst, dann steht Dir die Altersrente für besondets langjährig Versicherte (mit 45 Jahren Warzezeit; vorgezogen, aber abschlagsfrei) erst ab 2033 zur Verfügung. 2031 hättest Du 14,4% Abschlag (Altersrente für langjährig Versicherte).
Falls Dir das reicht, dann kannst Du natürlich mit maximalem Krankengeldanspruch und ggf. Anspruch auf Nahtlosigkeits-Alg zurückrechnen, ab wann die Absicherung nicht mehr notwendig ist.
Hallo,
mich stört an den Finanztip Empfehlungen, dass die Nutzererfahrungen dabei völlig unberücksichtigt bleiben. Auf entsprechende Hinweise erfolgt leider keine Reaktion.
Wie ist Euere Meinung dazu?
Ob die Erwartungshaltung, ein Verbraucherportal ändert etablierte Bewertungsmechanismen auf vereinzelten Zuruf, ggf. nicht ganz angemessen ist?
Es empfiehlt sich ohnehin aus mehreren Quellen zu informieren. Eine Liste durchzublättern, um zu einer Entscheidung zu kommen, entspricht nicht dem Selbermachen-Ansatz, der hier gefördert werden soll.
Wer Kundschaft generieren will, der muss auffallen...
Aus ZEITonline übernommen:
"Die Junge Union fordert ein Ende der abschlagsfreien Rente ab 63, findet dafür vorerst aber keine Mehrheit."
Ggf. muss man bei der Planung des Ruhestandes berücksichtigen, dass es (vorerst gescheiterte) Pläne gibt, Sachen abzuschaffen, die es seit 11 Jahren nicht mehr gibt. ![]()
Was ist eigentlich mit Mütterrente gemeint?
Es gibt Leute, die überlegen laut: " Ich nehm' jetzt meine Altersrente, meine Mütterrente, meine Flexirente, meine Grundrente und meine Teil(zeit)rente. Mit 5 Renten wird es mir schon gutgehen!" ![]()
Falls Kindererziehungszeiten angerechnet werden, dann werden Beitragszeiten im Versicherungskonto berücksichtigt. Mit mindestens einem Beitrag im Versicherungskonto ist man "Versicherte/r". Für Kindererziehungszeiten werden keine konkreten Beiträge gezahlt, sondern das Geld dafür steckt im Bundeszuschuss an die Rentenversicherung.
"Fami" als Abkürzung für Familienversicherung?
Und insgesamt zu wenig Paragraphen für eine rechtliche Antwort. ![]()
Hallo.
Wenn Deine Frau nur mittelbar zulagenberechtigt ist und Du ausreichend in Deinen Vertrag einzahlst, dann sollte sie die volle Grundzulage von 175 EUR bekommen.
Meine bisherige Beobachtung ist, dass bei der Zuckerberg-Plattform Dir Anne-Marie und Karl-Heinz auch mit Klarnamen die Pest an den Hals und Schlimmeres wünschen. Ist das nicht mehr so?
Die Krankenkasse erhebt bei freiwilligen Mitgliedern Beiträge auf sämtliche Einkünfte.
Es geht um das Geld, das reinkommt, losgelöst von der Herkunft.