Wow! So eine Erbschaft muß mächtig Arbeit machen. Ich habe mir das wohl zu einfach vorgestellt.
Ich dachte, man nimmt da einfach den letzten Depotauszug her (denn all die Papiere stecken wohl in einem einzigen Sparkassendepot) und tippt die Posten ab.
Der Erblasser war sicher ein ordentlicher Mensch und hat die Depotauszüge der vergangenen Jahre ordentlich abgeheftet.
Da bräuchte man dann nur zurückblättern und wüßte damit, welche Papiere in dem betreffenden Jahr neu angeschafft (oder verkauft) wurden. Wenn man im Jahr 2008 angekommen ist, kann man an sich aufhören, alle Papiere, die damals schon im Depot waren, sind heute steuerfrei (Das übersteht auch eine Erbschaft).
Aber vielleicht ist das bei Dir ja komplizierter als bei mir.