Öffentlicher Ladepunkt auf Privatgrund

  • Moin aus Hamburg

    für ein Ferienhaus in SH suche ich einen Anbieter für einen öffentlichen Ladepunkt (der von allen, also auch Nicht-Bewohnern des Ferienhauses, genutzt werden kann), der aber nur mit Kredit-/EC-Karte zugänglich ist oder an ein Anbieternetz angeschlossen ist, so dass der Nutzer den Strom auch zahlt (und ich auch etwas davon habe). Wer hat Erfahrungen damit?

  • Kater.Ka 22. Januar 2026 um 17:48

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Hallo SVBR,

    mit Ihrer konkreten Fragestellung habe ich keine Erfahrung, beschäftige mich aber gerade aus andern Gesichtspunkt mit der Ladeinfrastruktur.

    Ich unterstelle, Sie sind Eigentümer des FH- Grundstücks. M.E. haben Sie zwei Varianten:

    1. Sie werden Unternehmer für öffentliche Ladeinfrastruktur mit allen zu beachtenden Vorschriften und Randbedingungen.
    2. Sie überzeugen einer der bei Ihnen in der Gegend aktiven Anbieter von Ladeinfrastruktur, auf Ihrem Grundstück einen Ladepunkt zu errichten und zu betreiben. Dafür wird der Ihnen sicherlich eine Miete bezahlen, ob fest oder umsatzabhängig, wäre zu diskutieren.

    Gruß Pumphut

  • Moin nach Hamburg.

    Vermutlich gibt es besser Foren für die Frage.

    Ich bin mal hier darüber gestolpert, ich meine der Besitzer erklärt auch irgendwo auf seinen Seiten oder Videos wie man solch ein Teil betreibt.

    Meine öffentliche 22 kW Ladesäule - smart EMOTION
    Ich habe eine eigene öffentliche Ladesäule mit 2x 22 kW, die erste und aktuell noch einzige öffentliche Ladesäule bei mir im Dorf. Nun werde ich immer öfter…
    www.smart-emotion.de
  • Hallo,

    Paulo, interessant, was sich Leute alles so zusammenbasteln. Für unseren TE enthält der Bericht zwei wesentliche Aussagen; auch der Nerd hat einen professionellen Betreiber für die Ladesäule und trotz Eigenbau lohnt es sich finanziell nicht.

    nomoneynohope einmal unabhängig davon, was das Finanzamt zu dieser Spendenpraxis sagt, der TE würde trotzdem Betreiber und hätte jede Menge technische Vorschriften einzuhalten und haftet für Schäden Dritter. Letzteres dürfte in der standardmäßigen PHV nicht mehr abgesichert sein.

    Wir sind in Deutschland.

    Gruß Pumphut

  • Hallo,

    Paulo, interessant, was sich Leute alles so zusammenbasteln. Für unseren TE enthält der Bericht zwei wesentliche Aussagen; auch der Nerd hat einen professionellen Betreiber für die Ladesäule und trotz Eigenbau lohnt es sich finanziell nicht.

    nomoneynohope einmal unabhängig davon, was das Finanzamt zu dieser Spendenpraxis sagt, der TE würde trotzdem Betreiber und hätte jede Menge technische Vorschriften einzuhalten und haftet für Schäden Dritter. Letzteres dürfte in der standardmäßigen PHV nicht mehr abgesichert sein.

    Wir sind in Deutschland.

    Gruß Pumphut

    naja, im Restaurant gibt es Spenden in Form von Trinkgeldern... und wenn es so wäre, dann müsste das Finanzamt das nachweisen das da letztendlich Gewinn abwirft.

    Auch wenn wir in Deutschland sind, warum gibt es keine Regelung für so ein Konstrukt?

    Wenn jemand an meiner Tür klingelt und ein Glas Wasser haben will,

  • Moin nach Hamburg.

    Vermutlich gibt es besser Foren für die Frage.

    Ich bin mal hier darüber gestolpert, ich meine der Besitzer erklärt auch irgendwo auf seinen Seiten oder Videos wie man solch ein Teil betreibt.


    https://www.smart-emotion.de/article/180-me…lades%C3%A4ule/

    Lustige Hobbys haben manche Leute.

    Ich denke, dass es für den TE einfacher sein dürfte, die Ladesäule nicht-öffentlich zu betreiben und den Strom mit dem Mieter direkt abzurechnen. Im Zeitalter von Smart-Metern sollte es kein technisches Problem darstellen, den Stromverbrauch von Samstag 14 Uhr bis nächsten Samstag 10 Uhr (oder wann auch immer Abreisezeit ist), ohne großen Aufwand zu ermitteln.