Hallo zusammen,
ja ich weiß: das Thema geht über ungelegte Eier. Trotzdem ![]()
Laut FAQ vom Finanzministerium sollen Überzahlungen möglich sein:
"Ja, die jährliche Einzahlung in einen Altersvorsorgevertrag ist auf einen Höchstbetrag von 6.840 Euro begrenzt. Davon werden bis zu 1.800 Euro gefördert."
Ich verstehe es so, dass diese 6840€ vom brutto eingezahlt werden, und nachgelagert besteuert werden.
Angenommen, das geht wirklich durch Bundestag und Bundesrat durch: wie könnte man sowas für seine Altersvorsorgeplanung raffiniert einsetzen? (Die Zulagen sind für so ein Szenario nicht relevant). Man könnte gegen Ende der Einzahlungsphase schon mal steuerneutral zwischen Aktien-ETF und sicherem Geldmarktfonds umschichten. Oder "förderschädlich" kündigen, wenn man in einer Privatier-Phase ist, und eh nur wenig Einkommen hat und damit ein geringer Steuersatz anfällt.
Ich vermute, der ein oder andere hat hier ein paar interessante Ideen?