Beiträge von Carpenterzz
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Habt ihr irgendwie einen "Sparauftrag" eingerichtet der Überschüssiges vom Giro umbucht?
Hatte das auch mal versehentlich eingerichtet, da ich die Funktion bis dahin nicht kannte und dachte, ich richte einfach nur einen Dauerauftrag ein. Am Monatsende war dann das Giro im Minus und das Geld auf dem Tagesgeldkonto🤷♂️
Hallo Kansis,
Nein, aber witzigerweise hat das die KI auch abgeprüft. Ich hatte das von dir Beschriebene mal eingerichtet, aber für die Umschichtung auf das Tagesgeldkonto, nicht auf das Kreditkartenkonto.
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Hallo Forum,
Meine Frau und ich haben auf unser Gemeinschaftskonto bei der DKB einen fünfstelligen Betrag aus einer Erbschaft überwiesen bekommen. Also haben wir das Geld erstmal dort gelassen, um zu überlegen, ob wir das Festgeldangebot der Chase nutzen oder whatever. Irgendwann hat die DKB ziemlich genau diesen Betrag auf die Kreditkarte transferiert. Blöd war, dass ich das nicht mitbekommen habe und wir dadurch in den Dispo geraten sind. Noch blöder war, dass wir vorgestern im Urlaub Abends das Restaurant nicht bezahlen konnten, klar, wir waren am Rand des eng gesetzten Dispolimits. Richtig blöd war, dass wir aber mit der Kreditkarte auch nicht bezahlen konnten. Wir hatten aber zum Glück Bargeld dabei. Trotzdem nicht cool, das Ganze.
Also habe ich am gleichen Abend mit einem ziemlich dicken Hals versucht, mit dem Service der DKB Kontakt aufzunehmen, konnte aber nur über einen KI-Agenten eine Nachricht versenden. Bis jetzt keine Antwort.
Hat jemand eine Idee, wie so etwas passiert? Hat das bilanzielle Gründe? Muss man den Kunden nicht darüber informieren?
Oder der KI-Agent der DKB entwickelt gerade ein unerwünschte Eigenleben 🥴
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Wäre das nicht eine Idee für einen FT-Beitrag als Video?
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Hallo,
super, dass das Thema schon existiert. Ich habe ein Video gesehen, in dem erläutert wird, wie die Player in den USA die Regeln für die Indexaufnahme (z.B. für NASDAQ-basierte ETF) anpassen, damit es für SpaceX passt. Da ich absoluter Laie bin, kann jemand beurteilen, ob das auch für "unsere" MSCI-indizierte ETF gilt?
Hier das Video: https://youtu.be/sYA-z0Y8WRQ?is=sXum6bz5k7nkejp8
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Aus dem heutigen Newsletter von Timo Halbe und Emil Nefzger, danke, Ihr beiden, das war fix 🤩
Zölle: US-Präsident Trump will Zugang zu US-Märkten einschränken
Kapitalmärkte: Dort könnte er diese Strategie wiederholen
Quellensteuer: Diese Steuer würde das ermöglichen
Donald Trump verhängt immer wieder neue Zölle auf Güter, die in die USA importiert werden – er setzt also auf eine De-Globalisierung. Wir haben uns vier Szenarien angeschaut, wie es wäre, wenn er diese Ansätze auf den Aktienmarkt überträgt.
Schließlich sind etwa 40% der US-Aktien in Besitz von ausländischen Investoren. Dazu gehörst indirekt auch Du, wenn Du z. B. in einen weltweiten Aktien-ETF investiert hast. Wichtig: Bisher hat Trump selbst noch keine Pläne in diese Richtung geäußert. Für eine mögliche Maßnahme gibt es jetzt allerdings einen Gesetzesentwurf.
1. Höhere Steuern auf Dividenden
Auf Dividenden von US-Aktien musst Du 30% Quellensteuern zahlen. Die USA und Deutschland haben aber ein Doppelbesteuerungsabkommen. Heißt: Du musst i. d. R. nur 15% zahlen und diese kannst Du auf die deutsche Abgeltungssteuer anrechnen.
Nun gibt es einen Gesetzesentwurf, der höhere Quellensteuern vorsieht. Und zwar dann, wenn andere Staaten eine „diskriminierende Steuer“ für US-Bürger erheben. Das könnte z. B. eine Digitalsteuer für US-Technologiekonzerne sein, prinzipiell aber jede Steuer, die das US-Finanzministerium so definiert.
Der Vorschlag: Erhebt ein Land so eine „diskriminierende Steuer“, erhöht sich die Quellensteuer jedes Jahr um 5% bis auf max. 20%. Für Deutschland hieße das statt 15% Quellensteuer bis zu 35%.
Die Erhöhung würde die Rendite eines MSCI-World-ETFs um etwa 0,15 % p. a. schmälern. Langfristig müsstest Du also mit 5,85% p. a. statt 6% p. a. rechnen. Das ist spürbar – aber kein Grund zur Panik. Der Vorschlag ist zwar relativ leicht umzusetzen, muss aber durch den Senat und soll erst ab 2026 gelten.
2. Kein Handel von US-Aktien im Ausland
Die US-Regierung könnte auch verbieten, Aktien von US-Unternehmen an ausländischen Börsen zu handeln. Das würde die Handelsplätze in den USA stärken und das Geld der Investoren dorthin locken.
Bei Einzelaktien würdest Du das merken, z. B. bei Microsoft oder Apple. Du müsstest sie an US-Börsen handeln, da gäbe es höhere Gebühren. Du kannst aber auch den außerbörslichen Handel nutzen.
Bei einem Aktien-ETF hätte es keine großen Folgen – denn die Anbieter der ETFs handeln US-Aktien i. d. R. sowieso an US-Börsen. Auch dieses Szenario wäre einfach umzusetzen, hätte aber insgesamt kaum große Auswirkungen, da US-Aktien schon jetzt zum Großteil in den USA gehandelt werden.
3. Obergrenzen für ausländische Aktionäre
Wenn es um Beschränkungen für Ausländer beim Handel mit Aktien geht, kommen Dir vielleicht manche Schwellenländer in den Sinn. In Vietnam durften Ausländer beispielsweise lange nur knapp 50% der Aktien eines Unternehmens halten. Und China unterscheidet zwischen zwei Typen von Aktien pro Unternehmen. Die einen für In-, die anderen für Ausländer.
Wäre das auch ein Szenario für die USA? Nach unserer Einschätzung ist das sehr unwahrscheinlich.
Studien zufolge wird der Handel durch solche Maßnahmen weniger effizient und die Kursschwankungen steigen. Außerdem wäre es fraglich, wie eine solche Regelung umgesetzt werden soll. Denn Ausländer müssten gezwungen werden, bestimmte Aktien von US-Unternehmen an US-Bürger zu verkaufen.
4. US-Aktien werden eingefroren
Die härteste Variante wäre, die US-Aktien ausländischer Aktionäre einzufrieren. Das geht, da US-Aktien letztlich alle beim US-Zentralverwahrer liegen. Die Aktien könnten dann nicht gehandelt werden und die Anlegerinnen und Anleger bekommen keine Dividenden mehr.
Das hätte fatale Auswirkungen. Die Ausländer – und auch ETFs aus dem Ausland – hätten die Aktien zwar noch in ihrem Besitz, sie wären aber quasi wertlos. Das würde das Vertrauen in den US-Kapitalmarkt stark beschädigen. Ein solches Vorgehen kennt man bisher nur aus Kriegszeiten, z. B. von Russland gegenüber europäischen oder amerikanischen Anlegern.
Dieses Szenario ist deshalb sehr unrealistisch, da der Schaden für die US-Wirtschaft sehr groß wäre. Und es ist fraglich, ob die US-Justiz dies zulassen würde.
Warte erstmal ab – und denk an diese Option
Fazit: Politische Risiken gehören an der Börse dazu, durch Donald Trump sind sie in den USA etwas gestiegen. Trotzdem gibt es keinen Grund zur Panik – und auch eine höhere Quellensteuer würde sich nur minimal auf Deinen ETF auswirken. Mach deshalb erstmal weiter wie bisher – wir halten Dich auf dem Laufenden.
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Hallo in die Runde,
im Gesetzgebungsverfahren ist gerade das Steuergesetz, das diesen Passus enthält. Laut WELT ONLINE kann es dazu führen, dass die USA Steuern auf passive Einkünfte willkürlich erhöhen können.
Das könnte für MSCI World Anleger wie mich herausfordernd werden.
Würde mich freuen, wenn wir die Auswirkungen in diesem Forum zu gegebener Zeit diskutieren würden.
Grüße 👋
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Als "echtes" Attachment sind 10 MB erlaubt, bei copy & paste einer Grafik-Datei ist eher Schluss.
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Schraub mal die Auflösung/Größe runter. Ggfs. ist die Datei zu groß.
Datei hat 2,9 MB, 10 sind zulässig
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Ein (anonymisierter!) Scan/Foto der beiden Wertmitteilungen an dieser Stelle könnte vermutlich viel Rätselraten verhindern.
Guter Tipp. Hochladen erzeugt leider Fehlermeldung, Admin ist informiert...
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Hallo Forum,
ich habe bei Cosmos Direkt eine "Aufgeschobene Rentenversicherung" a.k.a. "ehemalige Direktversicherung", in die ich nicht mehr einzahle. In der letzten Wertmitteilung hat man eine "Garantierte Gesamtleistung bei Ablauf" aufgeführt, die um 20.000 € geringer liegt als im Vorjahr (37k / 57k). Weiß jemand, ob ich das kündigen kann oder wie ich mich am besten verhalte?
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Hi
Hast du den Antrag auch ausgedruckt und unterschrieben an Smartbroker per Post, Email geschickt? Bei mir hat es daran gelegen.
Grüße
Hi, Online bei der ING beauftragt.
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hast du den Auftrag bei Smartbroker oder bei der ING abgegeben?
ich habe letztes Jahr 3 Depots von der comdirect zur ING verschoben.
Das Erste habe ich bei ING beauftragt (Depoteinzug), das dauerte knappe 3 Wochen.
Die anderen beiden habe ich bei comdirect beauftragt, das Eine war innerhalb von 1 Woche verschoben. Für das Dritte bekamen wir dann einen hilflosen Anruf von der Hotline weil die rausfinden wollten, warum das Depot verschoben wurde. Danach ist dann nichts mehr passiert und ich habe 3 Wochen nach Auftrag ein Mail an die comdirect geschickt mit Hinweis auf die Frist der Bafin und dann ging es innerhalb von 2 Tagen. Ich bekam auch noch eine Mail mit Entschuldigung, aber ohne weitere Erklärung.
Ich vermute mal, dass dieser Serviceanruf, irgendwie Sand ins Getriebe gebracht hat.
Bei der ING beauftragt. Habe jetzt schon Mail erhalten mit der Message: Bader Bank ist schuld, wir haben priorisiert. Hinweis auf BaFin scheint zu wirken 😁
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Hallo Forum,
ich habe vor mehreren Monaten einen Depotwechsel von SMARTBROKER zur ING initiiert und bis heute ist nichts passiert. Nachfrage bei der ING ergab, ja, ist noch offen. Mail an SMARTBROKER wurde mit Standard-BlaBla beantwortet. Habe heute eine Mail an SMARTBROKER geschrieben mit der Bitte um mindestens eine Zwischennachricht gem. BaFin innerhalb Wochenfrist, da ich ansonsten die BaFin einschalten würde.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie habt Ihr reagiert?
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Ich schätze das FINANZTIP-Team so ein, dass sie das schon selbst gut beurteilen können, ob diese Videos sinnvoll sind und die geplanten Empfänger erreicht. Dazu gibt es ja eine Menge Tools. Diesen persönlichen Angriff finde ich nicht gut.
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Alles anzeigen
Hallo,
meine Frage richtet sich eher an die Älteren unter Euch.
Ich will wissen wenn meine Kinder in paar Jahren ausziehen und selbständig sind.
Wieviel Geld spart mir das ein, welches ich in mein Depot stecken kann?
Klar fällt auch irgendwann das Kindergeld weg aber es sollte trotzdem ein positiven Effekt auf die Finanzen haben?
Immerhin kostet ein Kind ja mehrere Tausend Euro im Jahr!
Wer kann aus eigener Erfahrung sagen wieviel % man im Monat einspart ohne Kind?
Danke vorab.
mfg
Hallo,
der Naturalunterhalt (Miete, Heizung, Essen etc) wird durch monetären Unterhalt abgelöst, kann schnell teurer werden. guck mal hier: Finanztip Unterhalt Kinder
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Hallo,
bin seit über 30 Jahren mit der Familie bei der TK.
Argumente:
-gut erreichbarer, freundlicher und kompetenter Telefonservice
-niedriger Verwaltungskostenanteil im Vergleich zu anderen Kassen (Vergleich Verwaltungskosten GKV)
-die TK organisiert meine Facharzttermine nach einem kurzen Telefonat (TK Terminservice)
-schneidet bei Finanztip immer gut ab
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Hallo,
meine Tipps:
1.) Haushaltsbuch über mehrere Monate führen und prüfen, ob man nicht mehr anlegen kann bei 5k netto.
2.) Alle Kredite tilgen (außer eventl. Immobilienkredit)
3.) Bei den Basics einsteigen
4.) Einen großen Bogen um die Bank machen.
5.) Nutzt die Angebote von Finanztip: als Podcasts für dein Einstieg "Geld ganz einfach" von Saidi und speziell auf Frauen zugeschnitten "Auf Geldreise" von Anja und Anika (beide am besten von Anfang an), für die spezielleren Fragen Tenhagens Podcast vom Cheffe.
Viel Erfolg!
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Hallo Geizhals,
ich bekomme selbst hin und wieder diese Frühjahrsputzanfälle in Bezug auf meine Finanzen und zwinge mich dann, einfach nichts zu tun.
Meine inzwischen drei Wertpapier-Depots und drei Festgeld-/Tagesgeldkonten bei insgesamt vier Banken sind nur entstanden, weil der zunächst kostenfreie ETF-Sparplan auf einmal nicht mehr kostenfrei und das Festgeld woanders günstiger war. Ich eröffne dann ein neues Depot/Konto und lasse das alte so, wie es ist. Das frisst kein Brot. Grund für eine Bereinigung wären hohe Bestandsgebühren.
2FA bei TR habe ich kurz gegoogelt , macht m.E. nur Sinn, wenn man sich am Rechner einwählt und den Code per SMS aufs Handy bekommt. Ich kann nicht beurteilen, ob das hier gewählte Verfahren die sonst üblichen Sicherheitsstandards erfüllt.
Just my two cents...

